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  1. PA-Forum
  2. Steffen

Beiträge von Steffen

  • Wörterbuch für Veranstaltungstechniker

    • Steffen
    • 11. Juni 2008 um 13:57

    Kaffee

    merkwürdige braune Brühe, die immer dann in ausreichender Anzahl in ->Thermoskannen vorhanden ist wenn gerade keine Becher/Tassen etc. verfügbar sind. Sollten diese verfügbar sein, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Thermoskanne leer.

  • d-two durch mx300 ersetzen?

    • Steffen
    • 8. Juni 2008 um 21:47

    @ christopher: Das mit den 250ms kann ich so nicht bestätigen. Das M2000 kann auch deutlich kürzere Zeiten tappen. Wobei ich selber meistens aber 8tel-Noten tappe...

  • d-two durch mx300 ersetzen?

    • Steffen
    • 8. Juni 2008 um 11:27

    Meiner Meinung nach: NEIN! Eine der (für mich) wichtigsten Funktionen des D2 ist außer der schön großen Taptaste ;) die möglichkeit des DYNAMISCHEN Delays. Und das kann meines Wissens nach kein Multieffekt. Das ist übrigens auch der Grund, warum ich gern auch zu ordentlichen Digitalkonsolen ein D2 und evtl. ein M2000 mitnehm...

  • Neue Beschallungsanlage

    • Steffen
    • 6. Juni 2008 um 17:36

    :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :evil::evil::evil:

  • Neue Beschallungsanlage

    • Steffen
    • 6. Juni 2008 um 17:23

    Ich frage mich ehrlich, warum hier schon wieder Bananen mit Papayas (oder wie?) verglichen werden. Die Sx300 ist ein für sein Geld nicht schlecht klingender Jogurtbecher (und da gibts aus Kunststoff trotzdem noch sehr viel Besseres), die Q7 ist eine über (fast) jeden Zweifel erhabene LS-Box. Ich bin mit Sicherheit niemand, der durch überdurchschnittliche Tierliebe (Kuh) auffällt, aber zwischen den Boxen liegen Welten (preislich wie in der Performance)

  • LS9, Versuch der klugen Diskussion einer dämlichen Frage

    • Steffen
    • 3. Juni 2008 um 09:40

    @ wora:

    ... mittlere Verleiher, deren Markt so kaputt gemacht wurde (siehe Dumping-Thread...) daß sich was Größeres wirtschaftlich nicht rechnet, weil es nicht bezahlt wird (über die Preise, die hier für M7/PM5D aufgerufen werden können wir gern per PN disskutieren)

    @ BillBo: ja, schöne lila Burgen wären schon schöner, auch für uns Verleiher, wenn sie denn bezahlt würden. Aber in einer Zeit, in der auch in der Industrie auf den Cent geschaut wird und auch die Großen der Branche Preise aufrufen, die für die kleineren und mittleren Firmen wirtschaftlich nicht tragbar sind, wird man sich LEIDER an den Anblick von M7, LS9 und Co. gewöhnen müssen...

  • I don't need that, 2.0

    • Steffen
    • 1. Juni 2008 um 22:55

    irgend nen Idioten der meint nen Pultdeckel bei angeschossenem Muko draufsetzen zu müssen und dabei den Mantel vom Muko soweit quetscht das man den Folienschirm langsam durchsieht. Kanäle gehen alle noch.

    In dem Zusammenhang: Hat irgendwer ne Idee, wie man das wieder hinbekommt? mit irgendwas vulkanisieren oder so) Das Core ist grad mal n halbes Jahr alt, Sommer Quantum

  • LS9, Versuch der klugen Diskussion einer dämlichen Frage

    • Steffen
    • 1. Juni 2008 um 22:47

    Es mag auf die Region ankommen, aber meiner Meinung nach spricht allein die weite Verbreitung für das Pult. Ich kenne eigentlich keine Techs, die damit nicht klar kommen. Wir hatten das Ding auch durchaus schon als Mon-Platz bei amtlichen Produktionen stehen und für Brot und Butter Jobs das derzeit beste Pult auf dem Markt was Preis/Leistung und Akzeptanz betrifft...

    Wobei, EDITH: Ich se grad "bis 6.000 EUR". Das eben gesagte gilt für die LS9-32.... Was die 16er betrifft, kein Plan. Da ist man halt schon ein "wenig" eingeschränkter...

  • wie Dumping bekämpfen?

    • Steffen
    • 31. Mai 2008 um 15:36

    @ unclesam: Wenn das nur mehr so sehen würden...

    Was das mit dem Streichen von Zuschüssen betrifft: Ich hab dieses Jahr die gleiche Situation. Ein Stadtfest mit 2 Bühnen, ausgerichtet von einem Heimat- und Verkehrsverein. Zusage für die VA habe ich seit Monaten. Derzeit überlegt man jedoch, ob die Sache überhaupt stattfindet. Grund: Die Stadt, die bisher ca. 20.000 EUR im August, also im Festmonat, gezahlt hat, will jetzt frühestens im Oktober anweisen (Sparmaßnahmen). Damit müßte der HVV das Geld für Gagen, Technik etc. vorstrecken, was den Jungs den Gar ausmachen würde. Folge: Ein bis letztes Jahr gut von der Bevölkerung angenommenes Fest wird es wohl fortan nicht mehr geben.

  • jahresentgelt für abbuchungsauftrag

    • Steffen
    • 28. Mai 2008 um 10:03

    Meine Sparkasse bucht schon seit 2003 insgesamt 10 EUR Jahresgebühr für sämtliche Abbuchungsaufträge ab. Bei vielen Firmen ist es so, daß auch deutlich wird,, daß es sich um einen Abbuchungsauftrag (bei dem man nicht 6 Wochen sein Geld zurückbuchen kann) handelt. Man bekommt das Formular zugeschickt, muß es von der Bank gegenzeichnen lassen und dann erst zurückfaxen. Die Fa. XXX-Showtechnic handelt hier in meinen Augen nicht korrekt. Mir hat man damals auch was von Einzugsermächtigung erzählt (auch in den AGB heißt es so). Eingerichtet wurde: Ein ABBUCHUNGSAUFTRAG.

    Im Prinzip kann nämlich nach Info der Sparkasse auch das Unternehmen das Scheinchen direkt zur Bank schicken und erhält es von dort unterschrieben zurück. Da ich aber nur wegen denen keine höheren Kosten habe (andere machen das schon länger, aber wenigstens geben die es zu) war es mir egal, im Allgemeinen muß man ja auch nicht zurückbuchen ;)

  • Ist diese Bell PA klassiktauglich??

    • Steffen
    • 27. Mai 2008 um 14:13

    es gab wohl früher zu Holzkistenzeiten Doppel-18er von Bell. Muß den Gerd mal fragen. Aber das Holz ist dann heute so alt, daß es eigentlich nicht mehr spielen KANN (Sprich, Sicken ausgeleiert etc...)

  • Analog oder Digitalmischer / Soundcraft GB4 vs. LS9

    • Steffen
    • 27. Mai 2008 um 14:11

    Du must die Sache zweigeteilt angehen:

    1. Pult:

    Da die GB4 nicht gerade ein Soundwunder ist (z.B. klingen die neuen A&H GL-Tische deutlich besser, um in der gleichen Preisklasse zu bleiben) und Du zu dem Pult auf jeden Fall Einiges an Peripherie brauchst (nicht Effekte, sondern Comps/Gates) die auch eine gewisse Qualität haben sollten (dbx 166 passt da schon ganz gut) wirst Du mit der LS9-32 mit Sicherheit nichts verkehrt machen. Das Pult klingt recht ordentlich (im Prinzip ne M7 mit weniger Bedienkomfort, und Leute, erzählt mir nicht die M7 klänge besser, da sind genau die gleichen Preamps und das gleiche Prozessing drin), Du hast viele viele Features (mit denen man natürl. auch Einiges falsch machen kann) wie vollparametrische Klangregelung, Comps/Gates in jedem Kanal (laß die Finger vom Deesser, der taugt nix), 16 Auxe...

    2. Effekte:

    Die Effekte im LS9 entsprechen einem SPX2000 mit allen Vor- und Nachteilen. Optimal sind die nicht, das M3000 als Haupthall und das D2 sind ne andere Welt. ABER: Das kann man ja problemlos extern einschleifen, zur Not ne Karte reinstecken mit 8 Lineinputs. Für den Rest kann man dann ja die internen FX nutzen, meist hat man als 3. / 4. Gerät ja eh n 990er...

    3. EQ:

    Die internen EQ's der LS9 funktionieren ordentlich und sind speziell beim 32er auch sehr ordentlich bedienbar (im Gegensatz zur M7, wo man immer nur 8 Fader gleichzeitig kann). Wenn Du aber den Klang eines Klark haben willst, hängt man den 370er einfach extern dran. Zumindest an die 966er BSS'e kommen die Internen Terzbänder aber gut ran.

  • Ist diese Bell PA klassiktauglich??

    • Steffen
    • 27. Mai 2008 um 09:18

    Hallo Christopher,

    Thema Mikrofonierung: Du sprichst mir aus der Seele, das Schallereignis findet immer noch VOR dem Mikrofon statt ;)

    Und übrigens, was Meyer betrifft: Ich persönlich habe mit Meyersound und Klassik sehr gute Erfahrungen, kenne aber auch Kollegen, die der Meinung sind, Meyer und Streicher (speziell in diesem Fall Kammerensemble) gehe gar nicht. Es scheint auch hier doch so zu sein, daß die Geschmäcker (Gott sei Dank) verschieden sind. Und es gab hier im Saarland vor Jahren Klassik-Openairs, die über R-Serie gemacht wurden. Und auch das hat "komischerweise" gut geklungen...

  • Digico SD7

    • Steffen
    • 26. Mai 2008 um 11:50

    Sind sie...

  • No d&b q-line ???

    • Steffen
    • 25. Mai 2008 um 20:12

    Ach, ja, Simon, Du sprichst mir aus der Seele: Du glaubst gar nciht, bei wie vielen auch bekannten und erfolgreichen Acts schlicht und einfach veraltete Rider rumgeistern. Ganz toll ist es dann, wenn man versucht, die Kollegen zu kontaktieren und erfährt, daß derjeniger der auf dem Rider steht das seit 3 Jahren nicht mehr macht. Oder die Handynummer stimmen hinten und vorne nicht mehr. Oder auch, ganz toll: Du schreibst nach Rücksprache mit den Tecs, von denen Du Rider hattest (vor Allem Headliner) nen Festivalrider und 2 Tage vor dem Aufbau bekommst Du dann ne freche Mail von ner Agentur, daß Techniker nix von dem Festiavlrider wissen (man selbst hatte natürlich auch keinen Rider vom Act) um dann auf Nachfrage bei den Technikern (die Nummern hab ich mir dann mal aus alten Ridern zusammengesucht da die Agentur nicht in der Lage war, die beizuschaffen) zu erfahren, daß die Agentur den zu diesem Zeitpunkt 5 Wochen alten Festivalrider nicht weitergegeben hat. Die Kollegen (übrigens national bekannter Act) waren sehr umgänglich und haben dann auch die Specials die sie wollten und die von uns aus begreiflichen Gründen nicht geplant waren selber mitgebracht. Lief alles sehr entspannt ab dann.

  • No d&b q-line ???

    • Steffen
    • 25. Mai 2008 um 19:21

    Das ist auch der Grund, warum man einfach mal als Verleiher den Telefonhörer in die Hand nehmen sollte und die Kollegen die den Kram benutzen müssen kontaktiert. Da bekommt man dann sehr sehr schnell raus was schön wäre, was noch geht und was nicht mehr. Und da hält man sich dan als Dienstleister dran und läßt es sich ggf. noch per Mail bestätigen damit man Argumentationsgrundlagen gegenüber dem Veranstalter hat. Weil ne D5 hinstellen wenn der VA partout nur LS9 zahlen möchte geht aus Sicht des Verleihers auch nicht.

    Meine Erfahrung als Verleiher ist, daß man bei PA's mittlerweile sehr wenig Probleme bekommt, wenns nicht grade Selbstbau oder Uralt-Krämpel eines großen deutschen Herstellers ist. Bei den typischen derzeit rumtourenden Linearrays, egal ob bekannt oder eher weniger bekannt, gibts fast gar keinen Stress mehr, da hat sich auch bei den Tourleuten rumgesprochen, daß ab einer gewissen Preisklasse kein Müll mehr auf dem Markt ist. Anders sieht es aus, wenn die PA bestimmte Dinge können MUSS (Thema: Klassik), da trennt sich dann sehr schnell die Spreu vom Weizen und plötzlich fliegen Systeme aus dem Rennen, die andere als hervorragend ansehen würden (z.B. E-Voice od. Vertec) während Systeme wie das Ritterbusch oder gerade die Q oder auch das Bell-Linearray sehr gerne genommen werden (wobei wir selbst Letzteres unser Eigen nennen und auch mit international bekannten Acts bis dato NULL Akzeptanzprobleme hatten, Voraussetzung ist natürlich, daß die Systechs wissen was sie tun und gen ug Mat. zur Verfügung steht)

    Anders sieht die Welt beim Pult oder bei bestimmter Peripherie aus: Da möchte ich auch im stressigen Touraltag ne Umgebung vorfinden die ich kenne. Punkt. Wenn mir einer die LS9 hinstellt, komm ICH damit klar. Wenn ein Kollege nur auf den großen Tischen arbeitet dann muß halt sowas her (und der Veranstalter es bezahlen oder er soll sich ne andere Company suchen, die das dann billig macht und sich mit der Produktion rumstreitet). Bei den Analogtischen und der Peripherie siehts ähnlich aus. Wenn ein Kollege z.B. unbedingt BSS 404 braucht, um seinen Sound fahren zu können, bekommt er sie eben. Muß der VA halt 20 EUR mehr in die Hand nehmen...

  • VStättVo-Saarland

    • Steffen
    • 25. Mai 2008 um 18:57

    Du hast recht, genau genommen steht unser Bundesland derzeit ohne gültige VStättVO da, da die alte 2006 ausgelaufen ist und die MVStätt immer noch nicht eingeführt ist. Im Moment scheint man im Baurecht so vorzugehen, daß die alte stillschweigend weiter Anwendung findet. Ob das aber auch vor Gerichten Bestand hätte, wage ich mal anzuzweifeln.

    Man wollte was die MVStätt betrifft bei uns (mal wieder) einen Sonderweg bestreiten, und das ging halt in die Hose.

  • Rat zum Leinwandbau

    • Steffen
    • 24. Mai 2008 um 09:27

    Das Hauptproblem IST die Windlast. Du hast immerhin ein gut 60 m² großes Segel, das je nachdem so richtig press im Wind steht. Du wirst hier massiv abspannen müssen. Mein Tip: Such Dir die Truss aus, mit der Du das machen willst (ich empfehle hier gern Litec QD oder auch Prolyte) und das Tuch (als Tip, es gibt von Gerriets gelochte Tücher, das fällt optisch nicht so sehr auf aber reduziert die Windlast doch recht ansehnlich) und dann gib die Daten an Michael Lück von Expo Engineering (auch hier im Forum aktiv) und laß das Ding rechnen. Dann weißt Du was geht, wie Du ballastieren mußt und hast vor Allem nen Standsicherheitsnachweis bzw. je nach Bundesland und Höhe die Statik zur Erstellung des Baubuches. Und, ganz wichtig: Mach Dir Gedanken wie Du eine eventuelle Betriebseinstellungsklausel (WS8 od.10 je nach Bundesland) gefahrlos für Deine Mitarbeiter UND das Publikum umsetzen kannst...

  • Ist diese Bell PA klassiktauglich??

    • Steffen
    • 23. Mai 2008 um 21:56

    Also, eine 15"/2" gibt es von Bell derzeit noch nicht. Die M15pro ist noch in der Testphase (M15 ist fertig, die ersten Nullserie-Modelle haben auf dem Hexentanzfestival am Bostalsee (u.a. Subway to Sally, Corvus Corax, apokalypt. Reiter...) einen hervorragenden Eindruck hinterlassen.

    Das Setup wie Du es beschreib scheint mir sehr in Richtung C3.400 oder V3 zu gehen, da muß man schon viel schrauben um das ordentlich hinzubekommen.

    Setup letzte Woche für ne Musical/Operngala (Flügel, Chor, Solisten):

    1 x Bell VPS 300 L 2 x 15" als Sub
    2 x Bell V08 (aber massiv entzerrt über nen Omnidrive) als Front
    2 x Bell V08 als Delayline (auch über den Controller)

    klang bei 420 Leuten in einer Mehrzweckhalle (der für klassische Musik denkbar schlechteste Ort) hervorragend. Mikrofonierung war übrigens komplett Audio Technica (AE5100 / 4033 für den Flügel, AE5100 / ATM 450 für den Chor, ATM710 für die Solisten).

    Ansonsten: Das BELL Linearray VPS 500 T hat seine Klassiktauglichkeit in Wiesbaden bei "Oper auf dem Bowlinggreen vor dem Kurhaus eindrucksvoll unter Beweis gestellt (Bericht im Production Partner)

  • Rat zum Leinwandbau

    • Steffen
    • 23. Mai 2008 um 15:59

    Wenn diese Geschichte outdoor eingesetzt werden soll, gibts es eine sehr nette Möglichkeit, nämlich ne AUFBLASBARE Leinwand. Das geht dann auch schonmal mit 24m Breite und 15 m Höhe (2 : 1 mit 3 m Unterkante, für Autokino z.B.)

    Und an den Kollegen, der gefragt hat ob man wirklich 2 : 1 will: Ich nehme an, der Kollege möchte damit KINO machen, und das Screenmotion-Format ist nunmal 2 : 1...

    Aber noch ne ganz andere Info an den Kollegen: Dir ist bewußt, daß, wenn Du damit Kino machen willst, Du ne 35mm-Projektionsmaschine (z.B. ne FP25 von Kinoton) brauchst und wenn das Ganze kommerziell wird, Du die Genehmigungen der Filmverleihe mit Allem drum und dran brauchst (SPIO-Eintrittskarten z.B.) ? Mit Beamer abfahren von DVD geht maximal im Non-Profit-Bereich und dann auch nur wenn Du es ausdrücklich von der entsprechenden deutschen Division des Filmverleih bzw. Rechteinhabers abgeklärt hast...

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