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  1. PA-Forum
  2. Steffen

Beiträge von Steffen

  • Fiktives Angebot für VA

    • Steffen
    • 1. Dezember 2005 um 23:24

    Ich habe damit auch keineswegs angeprangert, daß der Veranstalter was verdient. Denn wenn eine veranstaltung für den VA keinen Gewinn mehr abwirft, dann gibts keine VA's mehr - ergo werden wir arbeitslos...

    Ich will damit nur mal auf die Relationen hinweisen, es stimmt, die Halle kostet Geld (da läßt sich nix handeln), die Feuerwehr kostet Geld (auch die ist da kompromisslos), die Gema usw usw... Alle bekommen das, was sie verlangen, auch die bands (zumindest ab ner gewissen Klasse wird da nicht mehr viel gehandelt, da heißt friss oder stirb, auch ich kenne beide Seiten der Medaille) Also, wo wird gespart: Am Dienstleister... Und das der auch seine Kosten und Risiken hat, und keine kleinen, interessiert erstmal niemanden. Es nervt langsam nur, daß wir immer die sein sollen, die klein beigeben (das kann doch nicht so teuer sein, oder) und uns runterhandeln lassen... Dagegen sollten wir aufstehen! Nicht dagegen, daß der VA Gewinn macht. Wenn mancher Eintrittspreis 1 EUR höher wäre kämen meiner Erfahrung nach immer noch die gleichen Leute...

  • Fiktives Angebot für VA

    • Steffen
    • 1. Dezember 2005 um 22:43

    @ hell&dunkel : Gut, es gelang also nicht nur mir sehr beschwerlich, den Text zu lesen ;) Wobei der Kollege ja im Kleinen beschreibt was ich im Großen geschrieben hab. Würd mich halt mal interessieren, wies die anderen Kollegen, die ja teilweise zwangsläufig in besagtem R'nR-Segment tätig sein müssen, die Situation sehen... Und zwar ehrlich und ungeschminkt

  • Fiktives Angebot für VA

    • Steffen
    • 1. Dezember 2005 um 18:26

    So, jetzt abba stop ma: Veranstalter verdienen meist nicht schlecht (es gibt Ausnahmen), aber was oftmals mit uns PA-Firmen gemacht wird, ist ne FRECHHEIT: Da wird für die Band mal locker 5000 EUR oder mehr abgedrückt (ich spreche jetzt auch von überregional bekannten Acts), aber die Technik (selbstverständlich absolut riderkompatibel mit Monitorplatz, Linearray usw. sowie dem entsprechenden Personal) darf dann max. 700 EUR kosten (etwas überspitzt gesagt, aber irgendwo stimmen leider die Relationen. Wir sind mittlerweile nicht mehr bereit, solche Veranstaltungen zu betreuen, da hab ich nämlich mit Mat-Abnutzung selbst wenn da nur die Azubis hingehen draufgelegt. Leider gibt es immer wieder Kollegen, die entweder weil sie nicht rechnen können, nicht drauf angewiesen sind oder aus Sachzwängen heraus (ja, Raten können weh tun, wenn man sich verkalkuliert hat...) diesen Job zu diesem Preis machen. Und so lange das so ist und nicht die Branche mal im Interesse eines vernünftigen Preisniveaus (Verdammt nochmal, Leute, Personal und amtliches Material KOSTET GELD!!!!!) zusammenhält, wird sich da nix ändern. Ich kenne genug Veranstalter, die dicke Schlitten fahren und von unsereins verlangen, die Jobs für nen Hungerlohn zu machen - Und das Schlimme ist: DIE FINDEN IMMER NEN DOOFEN DERS TUT

    By the way: Die Geschichte käme bei uns auf irgendwas zwischen 1400 (guter Kunde) und 1.800 EUR

  • RAM R-Serie

    • Steffen
    • 29. November 2005 um 20:24

    Wir haben jetzt unsere fünfte (dafür sind immerhin QSC EX'se rausgeflogen und ein paar BELL SCA's) und ich würd die Teile ungern wieder hergeben müssen, da Preis/Leistung phenomenal sind. By the way: Auch wenn RAM es nicht schreibt, die Dinger haben nen Limiter (am Oszilloskop sehr gut zu sehen)

  • Bühnenstrom -> Fertige Kabel

    • Steffen
    • 28. November 2005 um 23:08

    Das Problem ist nur, daß der gemeine Standard-Gitarrenamp nicht über ne schöne blaue CEE oder nen Powercon verfügt. Wir habens so gelöst, daß wir Alu-4-Kant-Rohre mit IP44-Schukos drin haben, die über versch. lange Poerconkabel miteinander verbunden werden.

  • Bühnenstrom -> Fertige Kabel

    • Steffen
    • 27. November 2005 um 11:20

    Das Problem dürfte sein, ne Mehrfach-Gummikupplung mit 2 Abgängen zu bekommen. Denn man darf ja nicht so ohne Weiteres in eine Zugentlastung mehrere Kabel einbringen...

  • Gumas Guckloch-Tour 2006

    • Steffen
    • 27. November 2005 um 11:10

    wohl wahr - endlich jemand, der sich traut. Man kann sowas ja MAL machen, aber derzeit nimmt das doch Überhand...

  • Wieviel Typ Box braucht der Veranstaltungstechniker ...

    • Steffen
    • 24. November 2005 um 21:01

    Also, wir haben (und kommen damit wunderbar klar):

    8"/1" für kleine feine Sprachgeschichten (Flugbügel)

    12"/1,4" für Standardanwendungen und als kleine laute Monis

    15"/2" als Monis und Mufus

    70Grad VPS 700 (direktstrahler)

    Linearray mit 12 (bald 16) Tüten 2x8"/1,4" 90 Grad

  • Köpfe auf Truss

    • Steffen
    • 18. November 2005 um 22:19

    schonmal was davon gesehen, daß die üblichen Köpfe Gewinde haben für Trusscoupler? die sollte man verwenden und schon gehts...

  • Entspricht dieser Aufbau den Vorschriften?

    • Steffen
    • 18. November 2005 um 09:16

    @ Markus: Das mit der Lastzugbremse kenn ich, keine schöne Sache, wenn man dann die Bolzen rausholt :shock: :evil: ... Ne, ein Lift gehört IMMER in die Bolzen und dann das Seil ein wenig zurückziehen, daß es gerade wieder gespannt ist, nur so haste nämlich auch wirklich doppelte Sicherung.

  • nicht erklärbarer Fehler aufgetreten

    • Steffen
    • 16. November 2005 um 18:47

    Also, ich bin langsam auch mit meinem Latein am Ende...

  • Entspricht dieser Aufbau den Vorschriften?

    • Steffen
    • 16. November 2005 um 18:43

    Also, statisch gesehen ist natürlich die Methode, ein Trusscarree mit 4 Ecken oder noch besser Cornerblöcken (bei Litec z.B. die sog. DADOS) zu bauen die sauberste Variante. Nichts desto trotz ist es nicht verboten, die Konstruktion so zu bauen wie die Kollegen auf dem Bild (also Truss mit Layerschellen ancupplen). Bei vielen Sonderbauten ist sogar gar keine andere Möglichkeit gegeben. Wie oben geschrieben, es gibt keine Vorschrift, das Carree nicht auf Liften zu lassen, aber bitte mit allen 4 Füßen dran (das wiederum schreibt zwar keine Vorschrift, aber die Bedienungsanleitung des Liftherstellers vor, sonst wirds nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch). Allerdings ACHTUNG: Wenn Du sowas als Tanzfläche realisieren willst, bitte dann doch mit Cornern oder Eckstücken mit Abgang nach unten und dann Truss drunter (wobei Du beim Aufbau keine andere Chance haben wirst als das mit Liften zu machen). Die eleganteste Lösung in dem Fall ist natürlich ein ordentlicher Groundsupport (Und Leute, wenn ich Groundsupports sehe, die nicht vernünftig ausgesteift sind und rumgatscheln, weil ein angetrunkener Gast dagegenfällt, wird mir schlecht). Lifte in diesem Bereich verbieten sich allein schon wegen der Füße, die wie oben geschrieben dran bleiben MÜSSEN und die dann zu üblen Stolperfallen werden.

  • Was als Lichtler verlangen?

    • Steffen
    • 16. November 2005 um 09:33

    Vor Allem dürfen wir hier auch mal wieder den lokalen Faktor nicht vergessen: Wenn der Kollege in München 250 EUR bekommt, bekommt er hier im Saarland oder auch in Berlin mal locker nen Hunni weniger, wenn nicht sogar noch weniger (wobei es dann langsam unverschämt wird). Also hier bekommt man ausgebildete Fachkräfte, teilweise inkl. Zusatzqualis wie Riggerschein für 150 Euronen + Steuer...

  • nicht erklärbarer Fehler aufgetreten

    • Steffen
    • 16. November 2005 um 09:26

    Leute, bitte den Post des Kollegen RICHTIG lesen: Er hatte die Probleme, wenn er die Endstufe AUSGESCHALTET oder VOM NETZ GETRENNT hat.
    Was mich interessieren würde: Konntest Du dann die anderen Geräte am Schrank an so ner etwas breiteren "Sicherung" mit ner Testtaste dran (RCD bzw. FI-Schalter) wieder einschalten? Oder ist auch wenn das Ding komplett getrennt war der Fehler geblieben?

  • Entspricht dieser Aufbau den Vorschriften?

    • Steffen
    • 16. November 2005 um 00:36

    ADMIN schrieb: "Woran man wieder sieht: Man könnte relativ viel Unsinn machen und trotzdem alle konkreten Vorschriften einhalten. Man kann auch gegen viele konkrete Vorschriften verstoßen und trotzdem völlig sichere Veranstaltungen machen."

    Amen...

    Diesen Satz habe ich in diesem Forum lange vermisst!!!

  • Entspricht dieser Aufbau den Vorschriften?

    • Steffen
    • 15. November 2005 um 22:15

    Na ja... Schön ist das nicht... Aber @ timotimo: "Trusscarree auf 4 Liften geht nicht" - Ich nehme mal an, Du meinst aufgrund unterschiedlicher Geschwindigkeiten der Manpower, die das Ding hochkurbelt. Aber mal ganz unter uns: Wie bekommst DU das Ding denn so hoch, daß man Füße drunter stellen kann, wenn nicht mit Liften?

    Das Ganze auf Liften stehen zu lassen ist nicht schön - wobei mir im Moment allerdings um ehrlich zu sein keine Vorschrift einfällt, die das indoor verbietet. Denn Sorry, was ist denn ein handbetriebener Groundsupport (und davon gibts bekanntermaßen jede Menge) anderes?

    Ich gehe jetzt allerdings mal davon aus, daß man weiß, wie weit man die Lifte (bei 074ern sind das pro Lift 200kg) belasten darf. Aber was bei den Jungs drinhängt, kommt da selbst mit CP-Bestückung (und ich geh da von der Größenordnung her mal eher von Raylights aus) nicht an die 200kg pro Lift ran, könnte man mal genau durchrechnen.

    Was natürlich GAR NICHT GEHT, ist, daß man an den Liften Füße wegläßt, das ist grob fahrlässig.[/quote]

  • Bitte um Beurteilung von Material

    • Steffen
    • 14. November 2005 um 18:57

    Die Kollegen, die solches Material als Note 3 verkaufen und womöglich noch an nen Kollegen mit "etwas weniger Erfahrung" sind WAHNSINNIG!!! Das Zeug gehört definitiv zum Altmetall. Habt Ihr Euch mal die Risse an den Schweißstellen angeschaut? Wer will denn sowas verantworten?

    Sorry, daß ich jetzt etwas emotional reagiert habe, aber hier werden Kollegen wegen wesentlich geringerer "Vergehen" an den Pranger gestellt und derjenige, der das Zeugs verkauft, ist ja auch einer von denen, die hier gerne mal schnell mit dem erhobenen Zeigefinger winken...

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Steffen
    • 13. November 2005 um 19:58

    O ja, die Zauberer: Hatte mal einen, der auch par tout auf seine eigene Anlage bestand, hatte irgendwelche Bose 402 dabei. Der VA hat dann gemeint, er müsse über unsere Anlage gehen. Wollte er seine Bose als Monitor, ich natürlich Signal hochgelegt, soweit sogut.
    Dann gings los: "Was habt ihr für nen Scheiß, da geht nix, Euer Zeug macht meine Anlage kaputt... (Nun ja, der Kollege hat ne gedimmte Steckdose erwischt, Bühnenstrom lag direkt neben ihm, er zieht Kabel zum Dimmer...
    Dann : Was ist denn das für ein Scheiß, ich kann an Eurer Anlage meine Monitore gar nicht anschließen! (hält mir ein XLR-Kabel hoch, daß er versucht hat, in den 8-Pol-Speakon der Bässe zu schieben)... Das mach ich immer so, daß geht bei jeder Anlage, Ihr habt Billigscheiß da stehen...

    Der Typ war dann so uneinsichtig, daß ich ihm den Gefallen getan hab (in Absprache mit Veranstalter, der stinksauer war) und ihm nen Adapter gegeben hab Speakon - XLR.... Jeder kann sich vorstellen, was mit ner Bose 402 passiert, wenn da ne PL 6.0 drauffeuert....

  • DDX3216 - Mikrofonvorverstärker gesucht!

    • Steffen
    • 4. November 2005 um 09:45

    Na ja, ich glaube eher, das Problem liegt darin, daß aus dem Masterout des DDX nicht so wirklich viel rauskommt. Wenn man das Pult vernünftig pegelt, fehlt hinten raus einfach Salz. ich mache es in dem Musicalprojekt, in dem ich ab und an auf dem DDX mische so, daß ich mit dem 966er aufhole um die PA anzufahren.

  • LITEC - Traversen

    • Steffen
    • 30. Oktober 2005 um 15:25

    @ Wolfgang: Im Gegensatz zu Dir, der Du ja nur zum Teil beim Aufbau einen Blick in die Halle geworfen hast, sind auf der Veranstaltung auch weitere Kollegen anwesend gewesen, u.a. ein Meister, die komischerweise nichts auszusetzen hatten. Und wie gesagt, ich habe die Trusses entsprechend gerechnet auf Grundlage der Belastungstabellen, die fürs Baubuch benutzt werden. Der Tip mit dem Pro Rigg war ernst gemeint, da kann man nämlich wirklich sehr schnell sehen, was noch geht und was nicht mehr. Und die Kostruktion in der Halle war definitiv so wie sie gebaut war safe, Punkt und Ende.

    Ansonsten hat zwar keiner die VA erwähnt, ich habe mich auch nicht angegriffen gefühlt. Aber Du hast eine Frage gestellt, die sich nun einmal auf eine VA von mir bezogen hat und ich habe Dir die auch nach Deiner Fragestellung zu urteilen nötigen Antworten gegeben.

    By the way: Die Truss wird wirklich überarbeitet, was aber eben NICHT für die QX40A und Co. gilt, sondern für die QX30. Lt. Hersteller (Mail aus Italien liegt vor) wurde bei QX40 und QD40 ein anderes Material für die Endplatten verwandt als bei QX30. Und entschuldige bitte, aber LITEC ist ja nun nicht grad ne Billigtruss und sie ist zertifiziert. Wenn man streng nach SR1.0 arbeiten würde dürfte man eh nur noch Camco benutzen.

    @ Admin: Bitte Thread zu

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