Ja an das LMB15 von Jobsti hatte ich auch schon gedacht, bin es gerade am bauen. Und wenn das nix wird, kommen die Chassis einfach bei Ebay rein und ich bau K-LFs rein...
Beiträge von Morpheus82
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Push...
Gibt es hier niemanden der mir etwas zu den Chassis sagen kann? Gibt es ein Gehäuse was ich einfach mal bauen könnte, wo quasi "alle" Chassis drin spielen?
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Dieser Thread hat sich glaube ich erledigt.
Ich habe rausgefunden dass dieses Gehäuse eine exakte Kopie von einem "LD Systems Stinger LDESUB15" ist, der für den Kappa LF gebaut / optimiert wurde.Somit werd ich da jetzt nicht dran rumfummeln, und für die beiden GBS 2615 andere Gehäuse bauen. Nur weiss ich noch nicht was für welche, da ich ja keine passenden TSP habe... Hab auch so viel gelesen dass ich komplett verwirrt bin.. ARLS, MTL, BPH, PS-Bass, JL 115 usw...
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Hallo und Danke für deine Antwort.
Hier eine Skizze mit den Maßen. Es sind die Innenmaße der Kiste, davon müssen noch 3 Liter abgezogen werden für die Griffschalen und das Volumen für das Chassis. Gib also ca 140L (Hab den Subwoofer nicht vermessen)
Frequenzgang wurde gemessen mit ARTA und einem vermessenen Elektret-Mikrofon.
Passende TSP´s sind leider nicht vorhanden.
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Ich habe extra 2 Themen gemacht, da es ja auch zwei komplett Verschiedene Sachen sind, die evtl. auch für andere Interessant sein könnten.
Ein mal suche ich für die Chassis Gehäusevorschläge, und ein mal möchte ich wissen wie man ein vorhandenes Gehäuse anpassen kann.
Ich würde dann das gleiche (angepasste) Gehäuse einfach noch mal bauen.Kaufen möchte ich keine Gehäuse, da ich das Holz kostenlos bekommen kann. Werkzeuge zum bearbeiten sind auch alle verfügbar.
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Hallo,
Ich habe dieses Subwoofer Gehäuse, und würde es gerne, falls das irgendwie möglich ist, für ein GBS 2615 Chassis anpassen.
Im jetzigen Zustand macht es einen eher schlechten Frequenzverlauf, siehe Diagramm unten.Kann mir jemand Tipps geben ob ich dieses Gehäuse weiter nutzen kann, oder lieber ein anderes bauen sollte?
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Edit:
Edit:
Nachdem ich nun das Jobst 15" Gehäuse mit Eckports gebaut habe, sieht mein Frequenzgang so aus:
Kann ich ändern damit ich relativ linear bis 50hz runter komme bevor er abfällt?Alter Beitrag:
Hallo zusammen.
Ich habe zwei GBS 2615 Chassis bekommen und möchte dafür Gehäuse bauen.
Ich habe zu dem Chassis nur Daten bei einem Internet-Shop gefunden, aber auch in einigen Foren gelesen dass diese Daten die von GBS kamen absolut nicht stimmen...
Das glaube ich auch, da das was ich prüfen konnte schon mal alles nicht stimmt ( Watt / Größe Magnet / Höhe ).
Hat jemand einen Tipp für mich oder kennt die Speaker aus eigener Erfahrung?
Am idealsten wäre ein Gehäuse was man später auch mal mit besseren Chassis bestücken kann, ist aber kein Muss.
Die Boxen sollten innen verwendbar sein, aber auch Outdoor zum Beschallen einer Hüpfburg oder diverser anderer Outdoor "Spielzeuge" für Kinder.
Keine Life-Musik. Sie sollen zur Unterstützung von 2x JBL JRX112M Tops (>60hz / 99/126db 1W/peak) sein.Danke für eure Hilfe.
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Zitat von "BERND SIEGRITZ"
Du hast etwas von einem Testton von 40-500Hz geschrieben.
Wie genau möchtest du damit die Trennfrequenz bestimmen?Wenn Elektromusik mal so stark komprimiert ist, dass sie einem Sinus entspricht, möchte ich im Schlageralter sein.
Gruß,
BerndIch bin mir nicht sicher ob komprimiert das richtige Wort ist für das was ich ausdrücken wollte.
Ich frage jetzt noch mal: Womit Schrottet man einen LS eher, mit einem Sinuston einer Frequenz, oder mit Musik?
Ich Habe im Beitrag oben nur eine 0 vergessen, hätte man sich aber auch denken können wenn man weiss wozu das ganze oder?
Und mal allgemein: Doofe Sprüche und Solche Beiträge helfen keinem Anfänger wenn man nicht danach was sinnvolles schreibt was einem hilft Fehler abzustellen und/oder zu erklären warum es doof war was man gemacht hat.
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Zitat von "BERND SIEGRITZ"
...ich frage mich, warum man bei einem Lautsprecher mit einer Audio-Test-Sinuston-App testet "was so geht". :roll:
Gruß,
BerndUm zu gucken ab wo wirklich getrennt wird, was für die Beschaffung eines alternativen Hochtöner Ersatzes ja nicht unwichtig ist, und dabei gleichzeitig zu prüfen ob der TT OK ist.
Ich war der Meinung dass dies mit Test-tönen besser möglich ist, als mit Musik. Falls ich mich täusche, bitte korrigiert mich, ich bin Laie in dem Gebiet!
Zitat von "Thorsten Erpel"Am Besten das Ding noch mit irgendwelchen praxisfernen Tönen himmeln bevor überhaupt mal Musik drüber lief
:roll:Also schiesst man einen LS eher mit einem sauberen Sinuston als mit hoch komprimierter Elektromukke? Wenn ja, warum?
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Hallo und Danke erst mal für deine Antwort
Zitat von "Waldschrad99"... das war doch die Sache mit der Kinder-Turnhalle und dem Spenden-Aufruf vor mehreren Monaten, nich-wahr?
Ja genau.
Zitat von "Waldschrad99"
Bei welchen PEGELN betreibst Du eine kleine 12"/1" Aktiv-self-powered Box, sodass (bei defektem HT) die von der Membran-Rückseite in Schwingung versetzte Luft nicht nur durch die Reflexports, sondern durch alle Ritzen deutlich störend hörbar rein-+ raus-pfeift ?Ich habe sie mit einem schwingenden Sinus-Signal von 40-500Hz aus einer "Audio-Test-App" getestet. Dabei geguckt was geht und soweit aufgedreht bis der Amp ans Clipping kam und dann zurückgedreht. Mit Musik noch nicht getestet ob es dann auch ist.
Zitat von "Waldschrad99"
Die HT-Treiber werden vermutlich so aussehen, ...
https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/assets/use_anz…ages/91481a.jpg
... oder eher 'ne halbe Nummer kleiner.
https://www.thomann.de/pics/bdb/185067/1191367_800.jpgSo sieht der aus:
Zitat von "Waldschrad99"Manche Leute bauen sowas um und haben dann die ursprünglich verbauten Treiber rumliegen.
Da Ihr ja gemäß früherer Aussagen kein Budget für die Kinderturnhalle habt, sind größere SELENIUM-Treiber n.m.M. unsinnig, auch wenn bei self-powered Aktivboxen die Endstufen für TMT und für HT getrennt geregelt werden können.Die Selenium Treiber sind preislich identisch und manchmal sogar günstiger zu bekommen.
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Hallo alle,
ich habe eine aktive Behringer B212D gespendet bekommen, die einen defekten Hochtöner hat. Spule sieht absolut perfekt aus, hat aber keinen Durchgang.Daher die erste Frage, wo bekomme ich passenden Ersatz her, natürlich möglichst günstig. Sollte ich einfach ein Ersatz Diaphragma besorgen, oder hat noch jemand was rumliegen, oder den Kompletten Hochtöner ersetzen? Habe im Inet mehrfach gelesen dass andere Leute einfach andere Tweeter reingeschraubt haben, zum Beispiel den JBL Selenium D220TI.
Ist beides OK, oder was würdet ihr Empfehlen?
Folgendes ist mir beim Testen aufgefallen, wenn der TT arbeitet, dann gab es eine Art Pfeiffgeräusch... Habe dann geguckt, das kommt hauptsächlich aus dem Spalt beim Ein/Aus Knopf, habe dann gemerkt dass überall hinten am Panel Luft rausgedrückt wird. Ist das "normal" ?? Glaube nicht, da das Pfeiffgeräusch schon laut wahrnehmbar ist.
Danke euch und Gruß
Sascha
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Besteht hier noch Interesse an Tipps zum Bau von DIY Schaumwerfern?
Ich habe vor einigen Jahren einige Schaumkanonen für sehr wenig Geld mit gleichem Ausstoß wie die MBN Maschinen gebaut. -
Zitat von "Dosenfutter"
Davon abgesehen wird auch der IRFB4020PbF im Datenblatt nur als 8-Ohm bezeichnet.
Kannst du mir mal sagen wo das genau steht im Datenblatt?
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Zitat von "scauter2008"
8 Ohm mit Normaler Musik dürfte mit dem Kühler kein Problem sein.
An 4 Ohm Sinus muss man vielleicht etwas mit einen Lüfter nachhelfen.Hi und danke für diese Aussage, ich hatte weiter oben schon irgendwo geschrieben dass das Gehäuse in das ich die Module bauen möchte einen großen Kühltunnel beinhaltet, damit wollte ich die Module verbinden um die thermische Sicherheit zu gewährleisten.
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Zitat von "DJheini"
Ich hoffe es, ansonsten mache ich hier ein Schloss vor.
Erst wird um Hilfe gebeten, aber letzendlich geht es wieder nur darum, eigene Ideen absegnen zu lassen.
Hatten wir das nicht schon öfter in diesem Forum?Schloß vor machen - Super Idee, ein Diskussionsforum in dem man nicht diskutieren darf.
Natürlich geht es darum mein Vorhaben absegnen zu lassen, denn ich bin mit einem Vorhaben hier aufgetreten und wollte Meinungen dazu hören von Leuten die mehr Ahnung davon haben als ich. Sonst hätte ich gefragt wie man einen Verstärker selber baut und was man dazu braucht.
Und wenn ich Antworten von Leuten bekomme die mir beratend mit Fachwissen und Erfahrung zur Seite stehen dann nehme ich diese Tipps gerne an, oder verwerfe meine Idee wenn sie denn unsinnig ist. Dafür muss aber die nötige Kompetenz beim helfenden vorhanden sein, und nicht einfach nur ein ausreichend großes potential an Langeweile und Mitteilungsbedürfnis, ohne auf die eigentliche Frage einzugehen oder sich darauf zu beziehen, und das ganze dann auch noch ohne eigene Erfahrung. Hier wurde sich einfach irgendwie eine Meinung anhand von Halbwissen gebildet und dann immer wieder das gleiche geschrieben ohne sich irgendwie weitergehend überhaupt in dem Thema auszukennen oder etwas nachzulesen was gepostet wurde oder auf das einzugehen was wiederholt an Informationen über dieses Projekt zur Verfügung gestellt wurde. Des weiteren haben ich ja genau diesen unnötigen Dialog schon weiter oben beendet. -
Zitat von "Dosenfutter"
Nein, der LD25D hat nur einen FET pro Halbwelle. Schau Dir das von Dir verlinkte Angebot an, auf der Platine ist sowohl der Typ des Amps als auch die 2 FETs zu sehen (1 je Halbwelle, nicht 2), und auch der Typ des FETs.Ab hier stelle ich die Kommunikation mit dir ein. Danke für deine Mühen.
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Dosenfutter:
ZitatDas ignorier ich, weil's falsch ist. Du kannst bei dem von Dir verlinkten Amp genau sehen, daß es nur ein MOSFET pro Halbwelle ist, der auf dem KK montiert ist. Und beide haben das TO220 Gehäuse, die Wärmeabfuhr zum KK ist also identisch und genau darauf kommt es an.
Damit bestätigst du ganz genau das was geschrieben wurde. ZWEI FETs. der 7D-200er der nicht 4 Ohm stabil ist hat nur einen für beide Halbwellen.L15D = 2 FETs, hohe Kontaktfläche, 4 Ohm stabil. Entspricht dem AMP7D-150 vom Referenzdesign.
L20D = 1 FET, kleine Fläche, nicht 4 Ohm Stabil. Entspricht dem AMP7D-200 vom Referenzdesign.
L25D = 2 FETs, wieder große Kontaktfläche, wieder 4 Ohm stabil. Nicht im Referenzdesign. -
Zitat von "Dosenfutter"
In dem Referenzdesign steht drin, daß bei der der Leistung von 250W 4 Ohm nicht unterstützt wird. Und in der Version wird der IRFI4020H eingesetzt. ("Table 1", Seite 4 des PDFs)Und wieder scheinst du einfach zu ignorieren was hier bereits geschrieben wurde.
Zitat von "Morpheus"
L20D Boards würden der AMP7D-200 Version des Referenzdesigns "entsprechen", die L-25D haben aber zwei IRFB4020PbF verbaut. Wegen doppelter Chipfläche kann mehr Wärme abgeführt werden. Damit ist eine Höhere Laststabilität möglich. -
Zitat von "Dosenfutter"
Das ist ein grober Fehler! Alles, was Leistung bringt, braucht auch Kühlung und nein, auch ein Lüfter ist kein Ersatz für Lufzu- und -abfuhr. Ein Hitzestau ist so schon fast vorprogrammiert.Natürlich, ein extra für den Zweck der Aufnahme von von hinten nach vorn belüftenden 19" Geräte konzipierter Serverschrank ist hier vollkommen fehl am Platz. Ich werde die 19" Geräte jetzt in einen Wäschetrockner einbauen, damit wenn wir mit Wasserschlauch kühlen hinterher auch alles wieder ordentlich trocken wird. Anders bekommen wir hier die vierstelligen Temperaturen nicht gebändigt.
Zitat von "Dosenfutter"
Blöd nur, daß das nicht vor falscher Bedienung (Pegel, niedrige Impedanz) schützt. Und die Abnahme deckt diese Dinge eben nicht!Also wird es wohl besser sein irgend einen China billig Amp kaufen, bei dem ist sowas ja ausgeschlossen und es wird viel sicherer.
Zitat von "Dosenfutter"
Auch das ist ein Irrtum! Du hast anscheinend noch nie die Schäden durch Ruß gesehen. Selbst bei einem relativ kleinen Brand steht in der Regel danach eine Komplettrenovierung an.
Wie bereits geschrieben, es tut mir leid dass deine Basteleien anscheinend immer einen Brand auslösen, wir haben aber nicht vor etwas in Flammen aufgehen zu lassen.Zitat von "Dosenfutter"
Das wäre wiederum das einzige, was mir keine Sorgen bereiten würde. Die haben eine Sicherung, keine hohe Leistung und kunststoffgehäuse.Wie ich weiter unten noch schreibe, habe ich auch an dieser Stelle keine andere Antwort erwartet.
Die Endstufe hängt natürlich nicht an einer Phase mit 16A LS, hat keine eigene Sicherung in der Zuleitung hinter dem Netzschalter, hat keine Sicherung vergossem Im Trafo, Keine einzelnen Absicherungen der Gleichrichter und keine Sicherungen auf dem Netzteilboard mit den Elkos. Die Endstufenmodule die übrigens selbst auch keine Sicherung haben, werden von mir direkt per 25mm² an die oberirdische Hochspannungsleitung angeschlossen, irgendwo muss die Leistung ja auch herkommen.Mit dem Radio hast du recht, ein Kunststoffgehäuse ist natürlich falls darin eine Hitzeentwicklung entsteht das Nonplus-Ultra an Absicherung und Eindämmung.
Zitat von "Dosenfutter"
Bei 50V ist die Leistung an 8 Ohm 78,125W, wie ich vorhergesagt habe. Ich würde das gerne selber mal lesen, hast Du den Link noch? Übrigens sind die Module angegeben mit einer Betriebsspannung zwischen 60 und 80V.Vielleicht einfach mal alles lesen und auch wahrnehmen was hier steht. Die Links von mir zu dem Board (wie auch der Schutzschaltung) waren nur ein Beispiel, es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, wie ich bereits schrieb bezog sich meine Aussage auf Boards mit IRFI4019H-117P FETs, Daten davon stehen im hier bereits verlinkten offiziellen Datenblatt von International Rectifier zu IRAUDAMP7D Boards. Aber das muss man dir ja nicht erzählen, du bist ja mehr im Thema durch die vielen US-Foren in denen du dich bewegst. L20D Boards würden der AMP7D-200 Version des Referenzdesigns "entsprechen", die L-25D haben aber zwei einzelne MosFET IRFB4020PbF verbaut. Wegen doppelter Chipfläche kann mehr Wärme abgeführt werden. Damit ist eine Höhere Laststabilität möglich. Diese ganzen Nachbauten weichen teilweise deutlich vom Referenzdesign ab. Die L25D werden von vielen Leuten mit 4 Ohm betrieben. Ich glaube mehr den jenigen die es in Betrieb haben als Leuten die nie so ein Board selbst in der Hand hatten.
Zitat von "Dosenfutter"
Und Du meinst, das hilft? :lol: Du mußt dann hinterher sowieso beweisen, daß es nicht Deine Schuld war.Wenn man hier zwischen den Zeilen liesst, ist das sogar eine Sinnvolle Info, ich sehe schon genau so einen besserwisser-Menschen wie dich davor stehen und sagen "Ach das mit den Acht Ohm steht da nur so drauf, das wird schon gehen mit weniger, ich hab da Ahnung, lese viel in Foren"
Zitat von "Dosenfutter"
Wenn die Elektrofirma keine aus der VA-Branche sind oder Unterhaltungselektronikspezialisten sind, können die das wahrscheinlich eh nicht einschätzen, das einzige, was die überprüfen ist die VDE-Konformität.Ich werde denen vorschlagen dich als Berater einzustellen, über die Jahre kannst du den Radio und Fernsehtechnikern und Meisterbrief besitzern dort bestimmt noch so einiges beibringen, wie uns allen hier ja auch immer.
Zitat von "Dosenfutter"
Mein Tip ist nach wie vor für 40-70 Euro einen gebrauchten PA-Amp zu kaufen. Das ist rundrum immer noch deutlich billiger und vor allem sicherer. Ich hab alles gesagt, was ich sagen wollte, ich drück Dir die Daumen mit was auch immer Du machen wirst.Auch hier wieder meine Frage ob du überhaupt liesst und verstehst was hier geschrieben wird. Oder ist Mathematik nicht so deine Stärke?
Meine gesamten Investitionen für dieses Projekt würden sich auf unter 10€ belaufen. Darf ich dir unsere Paypal Adresse geben um den Rest zu den von dir geschriebenen 70Euronen aufzustocken? Dann verwerfe ich dieses Vorhaben hier sofort, und wir kaufen einen Amp deiner Empfehlung für das Geld.Ganz im Ernst Dosenfutter, ich danke dir dafür dass du dir die Zeit genommen hast hier immer zu Antworten, aber für mich hören sich die meisten deiner Antworten einfach nur nach klugscheisserischer besserwisserei an. Auch scheinst du immer wieder völlig zu ignorieren was hier bereits geschrieben wurde, anders kann ich mir deine Antworten einfach nicht erklären.
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Also meine Meinung dazu:
Man kann es mit sich in die Hose machen auch manchmal übertreiben.
Erstens werd ich nicht einfach irgendwas zusammen Pfuschen, sondern mir helfen lassen an Stellen wo ich es für nötig halte, so das vom bauen her alles Sicher gestaltet ist.
Zweitens muss das Gerät danach von einem Elektrobetrieb geprüft, abgenommen und gesiegelt werden, so dass mir danach rechtlich schon mal nichts mehr passieren kann.
Drittens wird das alles in ein vorhandenes dickwandiges vollmetall-Gehäuse eingebaut, was dann auch wiederum in einem vollmetall-Rack eingebaut ist. Von hinten mit Metalltür verschlossen, vorne mit Sicherheitsglas und Schloss. Dieses Rack steht auch noch zwangsweise immer Sichtbar von einer Aufsichtsperson in einer Ecke mit nicht verkleideten Hohlblock-Steinwänden.
Also selbst wenn wir jetzt von dem Fall ausgehen dass alles hell in Flammen aufgeht, es niemand bemerkt, und niemand löscht, würde ausser der Technik quasi nichts zu schaden kommen. Aber es steht ja nicht alles direkt im Feuer was kaputt geht.
Ich sehe da einem uralten Casettenradio was irgend wer mitbringt und dann in der Küche auf der Arbeitsplatte steht ein weitaus größeres Risiko.Aber ich bin gerne bereit mich eines besseren Belehren zu lassen, und würde sehr gerne andere Meinungen dazu hören.
Stand jetzt werde ich die Module nehmen und in das vorhandene Endstufengehäuse einbauen und dann testen was damit geht.
Laut Aussage des Entwicklers selbst in einem Forum gehen mit den Boards mit den 4019er Mosfets problemlos 4Ohm bei 50V Eingangs-Spannung.
Sollte die LS-Impedanz zu weit sinken, schalten die Boards einfach ab. Boards mit 4020er Fets können nur mit min 8Ohm, schalten darunter aber auch einfach nur ab.
Auf dem Gehäuse was ich nutzen möchte steht eh an den LS Klemmen bereits 8-16Ohm, also alles OK.
Ich werde den Softstart der Trafos weiter nutzen, und zusätzlich noch eine LS-Schutzschaltung einbauen die bei Kurzschluss und Gleichstromanteil von 2V über Relais die Verbindung trennt. Das ganze zusammen mit einer Einschaltverzögerung.
Dieses ganze vorhaben werde ich vorher mit der Elektrofirma besprechen und mir anhören was die davon und von der Betriebssicherheit halten. Sollten dort auch keine Einwände kommen, spricht für mich nichts dagegen das ganze zu testen.
Wenn ihr wüsstet wie traurig die Kinder waren als die Anlage drei Wochen gar nicht lief und wir gar keine Musik hatten, dann wüsstet ihr auch warum ich nach jedem Strohhalm greifen möchte. Wenn ich mal eben 1000€ auf dem Konto über hätte, würde ich meine Zeit mit schönen Dingen verbringen und einfach eine Anlage kaufen und spenden, ist mir aber leider nicht möglich, also versuche ich das beste draus zu machen was ich kann. Ich weiss das ist in den meisten Augen nur gebastel, aber ich habe leider keine andere Möglichkeit. Ich danke jedem sehr der mir hilft.