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  1. PA-Forum
  2. Jörg

Beiträge von Jörg

  • Anschalten der Endstufe ohne Boxen?

    • Jörg
    • 15. Oktober 2003 um 15:25

    Nur Röhrenverstärker brauchen eine Last am Ausgang.
    PA-Endstufen mit Röhren gibt es nicht mehr, Röhren haben zu wenig Power und sind zu teuer.

    Im HiEnd-Sektor gibt es eine handvoll Hersteller, die Röhrenendstufen produzieren. Die sind dann aber richtig teuer.

    Jörg.

  • subwoofer anschließen und so

    • Jörg
    • 15. Oktober 2003 um 12:37

    Hab mir gerade mal Deine Tops angeschaut. Also Subwooferunterstützung macht schon Sinn...

    Jörg.

  • Testtöne zum Phasentest?

    • Jörg
    • 15. Oktober 2003 um 12:23

    Ja, das stimmt. Die Weiche dreht die Phase im Übergangsbereich, so dass es bei normaler Polung nicht zur gewünschten Addition, sondern zur Auslöschung kommen kann. Das hängt vom Weichentyp (Flankensteilheit) ab.
    Im Normalfall musst Du Dich nicht darum kümmern, weil der Weichenentwickler das schon korrekt ins Schalbild einzeichnet. Und bei Fertigboxen sollte intern auch alles korrekt angeschlossen sein.

    Zur eigentlichen Frage:
    Verpol doch bitte einfach eine deiner Boxen. Wenn Du wirklich nicht hörst, wann es besser klingt, dann weiß ich auch nicht weiter. Am besten eignet sich hier wirklich ein Mono-Signal aus dem Radio. Wenn Dein Radio keinen Mono-Umschalter hat, warte auf die Nachrichten. Stell Dich genau zwischen deine Lautsprecher. Wenn das Signal direkt von vorn aus der Mitte kommt, hast Du alles richtig gemacht. Wenn es von überall herkommt und richtig weh tut auf den Ohren und Bass fehlt, dann ist ein Lautsprecher verpolt. Tausche einfach an einem Lautsprecher die Kontakte, an welchem, ist egal.

    Jörg.

  • subwoofer anschließen und so

    • Jörg
    • 15. Oktober 2003 um 11:43

    Da kann ich Dir leider wenig Tips geben, weil ich mich nicht auskenne bei Fertigprodukten. Aber für 16qm Keller sollten doch auch Deine Tops reichen oder?

    Wenn nicht, wie wär's mit Selbstbau?
    15" sollten für Deine Zwecke reichen.
    Ich hab mal eine 2Weg-Kombi mit Selenium-Ls (WPU1505) gebaut, das klingt m.E. schon ganz ordentlich, und der Sub hat 97dB/Wm. Da Du getrennte Endstufen hast, ist eine Lautstärke-Anpassung ja ein Kinderspiel.

    Jörg.

  • subwoofer anschließen und so

    • Jörg
    • 15. Oktober 2003 um 10:15

    Symmetrische Kabel gibts nur bei Signalleitungen, also z.B. Mischpult > Endstufe. Lautsprecherleitungen sind immer normal zweiadrig, obwohl es auch da Ausnahmen gibt, aber das nur am Rande.

    Speakonstecker gibts auch zwei-, vier- und achtpolig. Nimm einen zweipoligen Speakonstecker, mach 10m Kabel dran und lass das andere Ende frei, dann hast Du das Kabel, was Du brauchst.

    Das ist aber nicht wirklich mein Tip. Bau das Terminal am Subwoofer aus, bau eine zweipolige Speakonbuchse oder ein komplettes Terminal mit Speakonbuchse ein und schließe das ganze mit einem Kabel an, das beidseitig Speakonstecker hat, an.

    Aber nochmal: 92dB Wirkungsgrad ziehen nicht gerade die Wurst vom Teller. Warum solls gerade der Subwoofer sein. Marke, Preis?

    Jörg.

  • Hochpass auf Holzplatte

    • Jörg
    • 15. Oktober 2003 um 09:56

    Damit ich das richtig verstehe:
    Der Bass wird aktiv getrennt, bei, sagen wir mal 200 Hz. Alles über 200 Hz geht zu Deiner Passivweiche. Und dort soll das Signal zwischen Mitten und Höhen aufgeteilt werden. Richtig?

    Dann muss die Frequenzweiche auf jeden Fall zwei Ausgänge haben, für jedes Chassis einen. Der Mitteltöner sollte dort in den Höhen begrenzt werden, wo der Hochtöner anfängt. Sonst addiert sich der Schall im Übergangsbereich nie zur gewünschten geraden Summenkurve.

    Eine Frequenzweiche nur aufgrund der Impedanz und Trennfrequenz zu erechnen, ist leider reichlich unprofessionell. Weißt Du denn, ab welcher Frequenz der Mitteltöner zu stark bündelt oder Membranresonanzen den guten Klang vereiteln? Weißt Du, ab welcher Trennfrequenz Dein Hochtöner sauber arbeitet? Hat sich mal jemand die Wasserfalldiagramme der Chassis angeschaut, als er Dir die Weiche berechnet hat? Was ist mit Ausgleich des Wirkungsgrades? Was ist mit Impendanzlinearisierung? Ohne die bekommt man, wie pm-acustics richtig anmerkt, unter Umständen nur Murks im Übergangsbereich zu hören.

    Wenn die Weiche nur aus Spule und Kondensator besteht, wage ich zu behaupten, dass die Chance auf korrekte Berechnung nicht allzu hoch ist. Sicher gibt es solche Minimalweichen, die funktionieren, zumindest im HiFi-Sektor bei sehr hochwertigen Chassis, aber im PA-Bereich sollte man immer mind. 12dB-Filter oder noch höhere Flankensteilheit verwenden und auch alle Chassis ausser den Hochtöner nach oben begrenzen.

    Ich würde mir nie zutrauen, selbst eine Weiche zu entwickeln. Da gehört sehr viel know how und Messequipment dazu. Am besten, man baut was bewährtes nach, da haben schon andere die Entwicklungsarbeit geleistet.

    Jörg.

  • Hochpass auf Holzplatte

    • Jörg
    • 14. Oktober 2003 um 19:07

    Spule festschrauben, 2 Löcher neben den Kondensator bohren, dann Kondensator mit Kabelbinder sichern, Verdrahten auf der Oberseite. Kontakte oder Metallteilchen brauchst Du da nicht. Ich würde einfdach alles verlöten. Kannst ja Silberlot nehmen um Kontaktschwierigkeiten zu minimieren.

    Kabel kann man auch mit Kabelbinder, der durch zwei Löcher im Holzplättchen läuft, sichern.

    Soll die Weiche in die Box eingebaut werden oder davor ins LS-Kabel? Wenn letzteres, dann ist ein anständiges Gehäuse Pflicht! Aber ich gehe mal davon aus, dass die Weiche ins Gehäuse soll.

    Jörg.

  • Was spielp am auf VAs???? (wichtig)

    • Jörg
    • 14. Oktober 2003 um 17:00

    Maxis würde ich nur aus folgenden Gründen kaufen:
    1. Die Scheibe ist so aktuell, dass sie auf keinem Sampler drauf ist
    2. Der einzige Sampler mit dem Track hat ansonsten nur Müll zu bieten
    3. Auf der Maxi sind "Maxi-Versionen", die ich unbedingt haben will

    Zu Deinem Problem: Ich hab auch mal klein angefangen und nur ganz wenige CDs gehabt. Bei den ersten kleinen Veranstaltungen wirst Du sehr viel von dem verdienten Geld in CDs und evtl. Equipment stecken müssen. Erst, wenn Du eine vernünftige Basis geschaffen hast, kannst Du über's Geld verdienen nachdenken.

    Wenn Du die VA trotzdem durchziehen willst: 80er Sampler z.B. 3er Pack vom Media Markt, da ist schon einiges drauf. Beim Fussballturnier könnte man ja evtl. auch mehrere Titel von einer CD laufen lassen. Ich weiß ja nicht, ob Du nur Hintergrundbeschaller bist oder dauernd laut Musik läuft. Glaub ich eher nicht, der Schiri soll ja auch zu hören sein. Queen: We are the Champions für die Siegerehrung, sonst wirst Du geköpft! Andere "Stadion-Hits" wären auch nicht schlecht.
    Dann auf jeden Fall einen aktuellen Doppel-Sampler kaufen, damit man sich die Chart-Freaks vom Halse hält, die sich dauernd den neuesten Kram wünschen kommen. Sollst Du eigentlich nur während oder auch nach dem Turnier spielen? Falls auch danach: Fetenhits DiscoFox wäre so ein Tip von mir. Überhaupt ist auf den Fetenhits-Samplern ziemlich viel drauf fürs Geld. Fetenhits 1,2,3, NDW, Schlager etc. solltest Du Dir vielleicht mal anschauen. Da kommen bei 5-10 Doppel-CDs schon 200 - 400 Euro zusammen. Ist natürlich gut investiertes Geld (ausser der aktuelle Sampler, den kannst Du irgendwann wegschmeissen), aber wenn Du nur eine VA machen willst, rechnet sich das nicht wirklich.

    Du schreibst, Du hast bis jetzt nur im Wohnzimmer Musik gemacht. Hast Du überhaupt eine PA-Anlage, die eine Halle vernünftig beschallen kann?
    Selbst mit niedrigsten Ansprüchen werden wahrsch. mindestens 1500 - 2000 Euro fällig, und dann hast Du eigentlich in den Augen der meisten Leute in diesem Forum nur Schrott. Aber man kann auch für 100-200 Euro was Anständiges leihen. Das wäre wohl angebracht.

    Falls Du bereits eine PA-Anlage hast, noch ein Tip: Wenn Du bei dem Turnier auch den Hallensprecher mimen sollst oder der Hallensprecher über Deine PA sprechen will, achte auf ein vernünftiges Mikro. Lass Dich von einem Verleiher beraten, was man da so nimmt und trete nicht mit eigenem Mikro an, wenn das nichts taugt. Wenn Du nicht verstanden wirst, nehmen Dir die Leute das mehr übel als mäßig klingende Musik. Das SM58 von Shure kann man empfehlen.

    ...Viel Stoff zu lesen... :D

    Jörg.

  • subwoofer anschließen und so

    • Jörg
    • 14. Oktober 2003 um 14:25

    Ein Speakon-Terminal liesse sich doch relativ unproblematisch nachrüsten...

    Der Wirkungsgrad der Kiste scheint mir etwas gering: 92dB/Wm?

    Jörg.

  • Bassreflex kanal anordnung und grösse.

    • Jörg
    • 14. Oktober 2003 um 13:37

    Ich bleibe dabei:
    Querschnitt einer Kreisfläche:

    d²/4*pi

    oder

    r²*pi

    Such dir was aus.
    Oder habe ich an deinem posting was falsch verstanden?

    Jörg.

  • Bassreflex kanal anordnung und grösse.

    • Jörg
    • 14. Oktober 2003 um 13:37

    Ich bleibe dabei:
    Querschnitt einer Kreisfläche:

    d²/4*pi

    oder

    r²*pi

    Such dir was aus.
    Oder habe ich an deinem posting was falsch verstanden?

    Jörg.

  • Bassreflex kanal anordnung und grösse.

    • Jörg
    • 14. Oktober 2003 um 13:26

    War natürlich Blödsinn mit dem Rohrquerschnitt. Hab d²/pi statt d²/4*pi gerechnet.
    Trotzdem finde ich, dass ein Reflexkanal eine sinnvolle Alternative zum Rohr ist. Theoretisch müsste das Rohr zwar weniger Verluste haben - Verhältnis Querschnitt zu Umfang ist optimal und so umströmt die Luft wenig Fläche, die hinderlich sein könnte - aber der Reflexkanal ist eben einfacher zu bauen und man hat ein Stück Holz mehr in der Box, das die Seitenwände stabilisiert.
    Wollte nur mal anregen, dass die Reflexöffnung nicht immer rund sein muss.

    Jörg.

  • Bassreflex kanal anordnung und grösse.

    • Jörg
    • 14. Oktober 2003 um 13:26

    War natürlich Blödsinn mit dem Rohrquerschnitt. Hab d²/pi statt d²/4*pi gerechnet.
    Trotzdem finde ich, dass ein Reflexkanal eine sinnvolle Alternative zum Rohr ist. Theoretisch müsste das Rohr zwar weniger Verluste haben - Verhältnis Querschnitt zu Umfang ist optimal und so umströmt die Luft wenig Fläche, die hinderlich sein könnte - aber der Reflexkanal ist eben einfacher zu bauen und man hat ein Stück Holz mehr in der Box, das die Seitenwände stabilisiert.
    Wollte nur mal anregen, dass die Reflexöffnung nicht immer rund sein muss.

    Jörg.

  • Bassreflex kanal anordnung und grösse.

    • Jörg
    • 14. Oktober 2003 um 11:23

    ...gut, zu klein darf der Schlitz nicht werden, aber 2-3 cm sind ausreichend, denke ich. Bedenke bitte, dass Du mind. 40cm Breite (bei 15" LS) hast, das wären bei 3cm 120 cm² Fläche! Das entspricht ungefähr 4 10er Rohren! Bei 2cm hast Du dann immer noch die selbe Austrittsfläche wie 3 10er Rohre.
    Wenn man den Schlitz allerdings zu schmal macht bei gleichem Querschnitt, vielleicht 0,5 cm * 120 cm, dann sind die Strömungsverluste sicher zu hoch. Aber wenn man das Holz vorher schleift und evtl. noch lackiert, halten sich die Verluste und auch die Strömungsgeräusche sicher in Grenzen. Das Tolle an so einem Schlitz ist ja gerade, dass man größere Querschnitte hinbekommt als mit einem BR-Rohr und das vermindert wiederum die Strömungsgeschwindigkeit. Ausserdem braucht der Schlitz schlicht weniger Platz als mehrere Rohre auf der Schallwand.
    Wenn man besseres Verhältnis Länge/Breite bekommen will, kann man ja auch dreieckige Tunnel um das Chassis herumbauen, dann werden allerdings Gehrungsschnitte fällig. Da bleibt wieder mal nur, Aufwand/Nutzen abzuwägen.

    Den Schlitz 2x40 cm habe ich schon gebaut in Kombination mit einem Selenium WPU1505 im 80l Gehäuse. Geht nicht sonderlich tief weil das Gehäuse eigentlich größer sein sollte, aber ich hab nur nen Kombi und keinen Transporter. :wink:

    Jörg.

  • Bassreflex kanal anordnung und grösse.

    • Jörg
    • 14. Oktober 2003 um 11:23

    ...gut, zu klein darf der Schlitz nicht werden, aber 2-3 cm sind ausreichend, denke ich. Bedenke bitte, dass Du mind. 40cm Breite (bei 15" LS) hast, das wären bei 3cm 120 cm² Fläche! Das entspricht ungefähr 4 10er Rohren! Bei 2cm hast Du dann immer noch die selbe Austrittsfläche wie 3 10er Rohre.
    Wenn man den Schlitz allerdings zu schmal macht bei gleichem Querschnitt, vielleicht 0,5 cm * 120 cm, dann sind die Strömungsverluste sicher zu hoch. Aber wenn man das Holz vorher schleift und evtl. noch lackiert, halten sich die Verluste und auch die Strömungsgeräusche sicher in Grenzen. Das Tolle an so einem Schlitz ist ja gerade, dass man größere Querschnitte hinbekommt als mit einem BR-Rohr und das vermindert wiederum die Strömungsgeschwindigkeit. Ausserdem braucht der Schlitz schlicht weniger Platz als mehrere Rohre auf der Schallwand.
    Wenn man besseres Verhältnis Länge/Breite bekommen will, kann man ja auch dreieckige Tunnel um das Chassis herumbauen, dann werden allerdings Gehrungsschnitte fällig. Da bleibt wieder mal nur, Aufwand/Nutzen abzuwägen.

    Den Schlitz 2x40 cm habe ich schon gebaut in Kombination mit einem Selenium WPU1505 im 80l Gehäuse. Geht nicht sonderlich tief weil das Gehäuse eigentlich größer sein sollte, aber ich hab nur nen Kombi und keinen Transporter. :wink:

    Jörg.

  • Bassreflex kanal anordnung und grösse.

    • Jörg
    • 14. Oktober 2003 um 10:22

    Warum nicht statt der Rohre einen Reflextunnel aus z.B. 19er MDF bauen? Also die Schallwand etwas kürzer machen, so dass unten eine Schlitzöffnung von meinetwegen 2-3 cm über die ganze Boxenbreite entsteht. Dann im Inneren über diesen Schlitz wieder ein MDF-Brett rauf, so dass ein rechteckiger Reflextunnel entsteht. Tiefe des Brettes natürlich so abstimmen, dass das eingeschlossene Luftvolumen dem des berechneten Reflexrohres entspricht.
    Einfacher geht's nun wirklich nicht, man braucht nur gerade Schnitte, nicht mal eine Lochkreissäge fürs Reflexrohr. Und über die Steifigkeit des Reflexkanals braucht man sich auch keine Sorgen zu machen. Wer es gut meint, rundet die Kanten mit der Oberfräse ab.
    Weiterer Vorteil (wenn ich nicht falsch liege?) : Die Reflexöffnung schwebt nur 19 mm über dem Boden, die Ankopplung erfolgt dann an einen Halbraum, sollte vorteilhaft sein, oder?

    Jörg.

  • Bassreflex kanal anordnung und grösse.

    • Jörg
    • 14. Oktober 2003 um 10:22

    Warum nicht statt der Rohre einen Reflextunnel aus z.B. 19er MDF bauen? Also die Schallwand etwas kürzer machen, so dass unten eine Schlitzöffnung von meinetwegen 2-3 cm über die ganze Boxenbreite entsteht. Dann im Inneren über diesen Schlitz wieder ein MDF-Brett rauf, so dass ein rechteckiger Reflextunnel entsteht. Tiefe des Brettes natürlich so abstimmen, dass das eingeschlossene Luftvolumen dem des berechneten Reflexrohres entspricht.
    Einfacher geht's nun wirklich nicht, man braucht nur gerade Schnitte, nicht mal eine Lochkreissäge fürs Reflexrohr. Und über die Steifigkeit des Reflexkanals braucht man sich auch keine Sorgen zu machen. Wer es gut meint, rundet die Kanten mit der Oberfräse ab.
    Weiterer Vorteil (wenn ich nicht falsch liege?) : Die Reflexöffnung schwebt nur 19 mm über dem Boden, die Ankopplung erfolgt dann an einen Halbraum, sollte vorteilhaft sein, oder?

    Jörg.

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