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  2. Jörg

Beiträge von Jörg

  • Dateq Vibe vs. Allen & Heath Xone 62

    • Jörg
    • 1. November 2005 um 15:29
    Zitat von "DJ Sawtooth"


    Dagegen hat das Vibe scheinbar die Dateq-typischen, ultraschnellen und präzisen VU-Meter, was für einen Hi-Speed-VU-Meter-Fetischisten wie mich, ein klarer Pluspunkt wäre ;o)

    Das XOne hat pro Kanal ein VU-Meter, wenn auch nur ein 4stelliges :wink:

    Wenn ansonsten die Kanalzahl (Mikroeingänge 2:1 für A&H) egal ist, würde ich den persönlichen Geschmack entscheiden lassen. Klanglich über jeden Zweifel erhaben sind sicher beide Geräte. Zur Servicefreundlichkeit weiß ich nichts zu berichten.

    Jörg.

  • Suche nen Clubmixer mit etwas außergewöhnlichen Features

    • Jörg
    • 27. Oktober 2005 um 10:34

    Ich würde auch den Ecler Sclat 100/200 empfehlen. Bin sehr zufrieden mit dem Teil. Zusätzlich gibt's einen AUX-Kanal, intern pre/post Fader zu jumpern. Und der EQ kann von +10dB auf max. +6dB intern gejumpert werden, für DJ-Betrieb sicher sinnvoll. Bei der Phantomspeisung ist zu beachten, das der Ecler nur 18V statt der üblichen 48V zur Verfügung stellt. Zusätzlich bietet der Ecler einen gut konfigurierbaren Talkover, das war mir damals wichtig.

    Wenn's noch etwas teurer sein darf, ist sicher der A&H XOne-464 eine Empfehlung wert. 6 AUXe, 48V Phantom, LowCut für die Mic-Kanäle usw. Nur einen Talkover hat er nicht. Und er ist noch größer und schwerer als der Ecler!

    Jörg.

  • Beat Indicator - Vervielfacher

    • Jörg
    • 20. Oktober 2005 um 14:31
    Zitat von "Manuela"


    2 Transis, 2 Dioden, 1 UJT.
    ich sag mal 4-5 cm2

    +Trimmpoti, + 2 C
    5-6cm² :wink:

    Jörg.

  • kleines dj-mischpult?

    • Jörg
    • 11. Oktober 2005 um 13:56

    Für mich bedeutet der dort angegebene Störabstand von 61dB:
    Wenn ich das Pult gewissenhaft mit 0dB aussteure, ist das Rauschen nur 61dB leiser.

    Das ist in Musikpausen auf jeden Fall hörbar, deswegen mein Kommentar.

    Es müssen nicht gleich 97dB sein (Beispiel Ecler Sclat 100), aber unter 80dB oder wenigstens 70dB bei Line-Eingängen würde ich kein Pult kaufen. Das kann sogar das vielgescholtene Behringer DX-1000 besser (laut Spec-Sheet >80dB).

    Jörg.

  • kleines dj-mischpult?

    • Jörg
    • 11. Oktober 2005 um 11:28

    Der Rauschabstand von dem IMG-Teil ist ein Witz!

    Jörg.

  • Anschlusseinheit

    • Jörg
    • 6. Oktober 2005 um 12:53

    Mal noch so ein ganz allgemeiner Tipp zum Thema:

    http://www.schaeffer-ag.de

    Designer herunterladen, designen, bestellen, glücklich sein.

    Jörg.

  • Karaoke Möglichkeiten

    • Jörg
    • 22. September 2004 um 09:29

    Bei uns im MediaMarkt gibt's zuhauf Karaoke-DVDs. Einfach abspielen und gut.

    Jörg.

  • Gehäuseprinzip für möglichst kurze Reichweiten?

    • Jörg
    • 21. September 2004 um 13:17

    Ich glaube, das Problem ist eher zwischenmenschlicher denn technischer Natur.

    Ladet die Nachbarn zu Eurer Fete mit ein oder schenkt Ihnen Kinokarten, wenn ihr feiert. Dann gibt's keinen Stress.

    Jörg.

  • Gehäuseprinzip für möglichst kurze Reichweiten?

    • Jörg
    • 21. September 2004 um 13:17

    Ich glaube, das Problem ist eher zwischenmenschlicher denn technischer Natur.

    Ladet die Nachbarn zu Eurer Fete mit ein oder schenkt Ihnen Kinokarten, wenn ihr feiert. Dann gibt's keinen Stress.

    Jörg.

  • Gibt es Geräte, die den DC-Anteil herausfiltern können?

    • Jörg
    • 17. September 2004 um 14:52

    DI-Boxen

  • symmetrische........unsymmetrische eingänge

    • Jörg
    • 15. September 2004 um 14:47

    Ok, überredet:

    Üblicherweise werden mit Cinch-Kabeln Signale unsymmetrisch übertragen. Gängige Anschlüsse für symmetrische Übertragung sind xlr- und 3-polig-Klinke.

    Und: Ausnahmen bestätigen die Regel. :wink:

    Jörg.

  • Schreinerfrage bezüglich Oberfräse

    • Jörg
    • 15. September 2004 um 14:42

    Einen Tiefenanschlag AM Bohrer wirst Du wohl auch nicht finden. Gemeint ist der Tiefenanschlag an der (Tisch-)Bohrmaschine.

    Jörg.

  • symmetrische........unsymmetrische eingänge

    • Jörg
    • 15. September 2004 um 14:01

    für symmetrische Signalübertragung benötigst Du 3 Anschlüsse: positives Signal, negatives Signal, Masse. Gängige Ausführungen sind xlr oder 3pol. Klinke. Mit Chinch kann nur unsymmetrisch Signale übertragen.

    Jörg.

  • Erfahrungen mit Behringer DSP 8024

    • Jörg
    • 3. September 2004 um 15:07

    oder DEQ2496, wenn keine Weichenfunktionalität benötigt wird.

  • Erfahrungen mit Behringer DSP 8024

    • Jörg
    • 2. September 2004 um 16:41

    Die Einmessfunktion ist nicht zu gebrauchen, weil auch Raumeinflüsse mitgemessen werden. Wenn man versucht, das zu linearisieren, kommt nur noch Müll aus den Boxen, weil das Ohr im Gegensatz zur Einmessfunktion zwischen Direkt- und Diffusschall unterscheiden kann.

    Als EQ ist der DSP8024 wohl schon zu gebrauchen, aber da würde ich eher den DEQ2496 nehmen, der klingt besser und hat Compressor und Limiter an Bord. Wenn's nur ein EQ sein soll, dann halt was klassisch analoges.

    Jörg.

  • Wortbreiten- und Abtastratenwandler

    • Jörg
    • 1. September 2004 um 13:36

    Ich meinte nicht, dass 16 auf 24 Bit unmöglich ist, allerdings ist in der Anleitung dazu kein Beispiel aufgeführt und demzufolge gehe ich davon aus, dass das nicht die Paradedisziplin ist und evtl. die 8 LSBs nicht genutzt werden. Frag doch mal bei Behringer nach, ob die bei höheren Taktraten von 16 auf 24 Bit Zwischenwerte berechnen und die kompletten 24 Bit nutzen.

    Jörg.

  • Wortbreiten- und Abtastratenwandler

    • Jörg
    • 31. August 2004 um 16:23

    @Marko,

    "nur" Rotel, weil die Endstufe eine RB850 ist mit 2x60W/8Ohm, glaube ich. Vorstufe ist die RC990, auch schon älter aber gut. Im Arbeitszimmer verrichtet ein RA935MkII seinen Dienst.

    Hab mir gerade mal die Beschreibung des SRC2496 durchgelesen. Leider steht dort nicht, ob bei einer Konvertierungvon 16 Bit auf 24 Bit bei gleichzeitiger Erhöhung der Samplingfrequenz Zwischenwerte aus dem vorigen und nachfolgenden Originaltakten gebildet und dann auch die untersten 8 Bit angesprochen werden.

    Lies Dir mal die Anleitung durch, da steht schon eine Menge drin. Allerdings ist immer von Downsampling (24Bit auf 16Bit mit/ohne Dither) die Rede. Von Upsampling steht da nichts.

    http://www.behringer-download.com/SRC2496/SRC2496_GER_Rev_C.pdf

    Wenn 200 Euro zu verschmerzen sind, bestell Dir die Kiste und berichte mal.

    Jörg.

  • Wortbreiten- und Abtastratenwandler

    • Jörg
    • 31. August 2004 um 15:08

    Hallo Marko,

    es gibt zwei Ultracurves, den DSP8024 (alt) und den DEQ2496 (neu). Der DEQ2496 und der DCX2496 haben beide

    Zitat Behringer:
    "Erstklassige 24-Bit/96 kHz A/D- und D/A-Wandler von AKM®"

    drin.

    Aber Du bist doch bereits Besitzer eines DCX2496. Teste doch einfach, ob Du mit dem Ergebnis zufrieden bist. Ich für meinen Teil habe mich entschieden, den internen Rega-Wandler zu nehmen. Für Subwoofer-Experimente nutze ich eine analoge Weiche von Behringer oder auch den DEQ2496.

    Allerdings habe ich auch "nur" eine Rotel- Vor- und Endstufe und zur Zeit die Hobby HiFi Picolinos dran (10 cm Breitbänder in Transmissionline).

    Probier's bitte aus und schreib über Deine Erfahrungen.

    Jörg.

  • Wortbreiten- und Abtastratenwandler

    • Jörg
    • 30. August 2004 um 14:57

    Ich hab nen Rega Planet 2000 CD-Player für 950 Euro. Der klingt definitiv besser mit eigenem Wandler als über optisches Kabel an den Ultracurve DEQ2496 gestöpselt.

    Der Ultracurve klingt nicht schlecht, definitiv besser als sein Vorgänger DSP8024, den ich auch kurz mein eigen nennen durfte und besser als der interne Wandler meines Sony CDP-915, der 1996 für 700DM zu haben war.
    Aber den Ultracurve als externen Wandler in einer HighEnd-Kette einzusetzen, ist wohl doch etwas am Ziel vorbeigeschossen.

    Der Wandler soll ja gut sein, vielleicht kann man den UC mit Tausch einiger Kondensatoren o.ä. in andere Klangsphären heben. Leider hab ich davon gar keine Ahnung, wäre aber über jeden Bericht eines geglückten Tunings dankbar.

    Jörg.

  • schlechtes ansprechen von lichtorgel

    • Jörg
    • 30. August 2004 um 11:20

    Vertausche beim Übertrager Eingang und Ausgang, dann sollte sich die Spannung verfünffachen.

    Jörg.

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