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  2. Christoph

Beiträge von Christoph

  • Klinkenstecker Neutrik oder vgl - Rackverkabelung

    • Christoph
    • 30. Dezember 2005 um 19:24

    Tach zusammen,

    Billige Klinken-Stecker gibts bei Monacor. Das ist wirklich ein Pfennigs-Artikel (oder muß man heute Cent-Artikel schreiben...), für alle Steckverbindungen, die einmal und nie wieder gesteckt werden, ist das völlig ausreichend.
    Ansonsten geht ja heute der Trend bei Outboard-Geräten schwer Richtung XLR.

    Viele Grüße

    Christoph

  • Pultleuchten

    • Christoph
    • 30. Dezember 2005 um 19:15

    Tach Gemeinde,

    wir benutzen auch Litlites, die haben wir uns meist beim Vertrieb "geschnorrt" (Wir kaufen das Pult nur wenn Ihr noch die Lampen dazupackt :D ).
    Etwas OT, aber eine schöne Geschichte zum Thema Brummen durch Pultbeleuchtung:
    Bis vor zwei Jahren hatten wir noch eine Peavey Mark8 Konsole im Lager stehen. Die brummte auch tagesform-abhängig vor sich hin. Irgendwann kamen wir auf die Idee, daß das was mit dem internen Dimmer der Beleuchtung zu tun hat. Also promt das Mastermodul, das auch den Dimmer beherbergt ausgebaut. Dann kam großes Staunen: Der große Amerikaner nimmmt es ja nicht so genau mit Störungen aller Art ( Tja, der Amp rauscht halt...), aber hier hatte der Entwickler wirklich den Vogel abgeschoßen. Da befand sich etwa 20mm vom Signalweg der Masterausgänge entfernt ein Phasenanschnittsdimmer auf dem Modul. Da hatte man die gehaßten Brummgeneratoren direkt ins Pult integriert!!!
    Seit dem Tag fuhr das Pult nur noch mit externem Ringkern durch die Welt.

    Soweit, schönen Abend noch...

    Christoph

  • PAR 64

    • Christoph
    • 22. Dezember 2005 um 20:37

    Moin,

    meine absolute Empfehlung sind die Major-Kannen von Lightpower.
    Die sind sauber gebaut, also ordentliches Blech, Deckel hinten am Scharnier, saubere Arretierung, FFH mit 4 Laschen...
    Die sind zwar nicht für den Kurs einer Eurolite-Lampe (haben wir auch im Verleih) zu haben, aber noch nicht so überteuert wie die, zugegebenermaßen sehr geile Thomas-Kanne.

    Grüße

    Christoph

  • ALU Rechteckrohr

    • Christoph
    • 21. Dezember 2005 um 18:52

    N'aband zusammen,

    alles was mit Metallen (auch Alu :D ) zu tun hat bekommt man prima bei Klöckner.Rechteckprofile, Rundrohre, Profiltafeln, das Angebot umfasst alles was das Herz begehrt
    Die haben Standorte in ganz Deutschland verteilt, so das man sich bei Abholung die Transportkosten sparen kann.
    Guckst Du hier: http://www.kloeckner-stahlhandel.de

    Viele Grüße

    Christoph

  • Array in Gerüstkonstruktion Fliegen

    • Christoph
    • 21. Dezember 2005 um 18:42

    Hallo Jojannes,

    das ist eine durchaus übliche und preiswerte (wenn auch nicht besonders schöne) Methode um Cluster und Arrays auf Höhe zu bringen.
    Dabei stellen sich mir allerdigs bei deinen Ausführungen einige Fragen:
    1. Was verstehst Du unter Gerüsttower?
    Für mich heißt Gerüst immer Stahlbau, also z.B. Layher Allround. Dafür gibt es sogenannte Schwerlastriegel, die auch hohe Vertikalkräfte aufnehmen können. Davon schlägt man zwei Stück auf gegenüberliegenden Seiten in die Knotenpunkte ein und kann darüber jetzt ein Stück Truss legen uns sichern.
    Ich nehme dafür gerne Slick GS-Truss, da man das auch mit Layher-Schellen montieren kann, ohne direkt Beulen im Rohr zu haben.
    2. Wie willst Du etwas mit einem "Schlupf" sichern?
    Diese Rundschlingen sind zum Anschlagen gedacht, da sie aus Polyester bestehen sind sie in der Veranstaltungstechnik immer mit Stahl zu sichern.
    Auch den Kettenzug (ausgenommen es handelt sich um einen C1-Motor) must Du mit Stahl sichern. Der gemeine Kettenzug ob Hand oder Elektro, ist nach BGV D8 gebaut und nur als Aufbauhilfe zu benutzen.
    3. Über die Lastsituation kann ich wenig sagen, da ich nicht weiß, welches Gerustmaterial Du verwendest, welches Truss Du verwendest, Indoor oder Outdoor, welche Windangriffsfläche hat das Array, wird der Tower verplant...
    Schreib doch mal genauer was Ihr für Material ihr verwendet, dann kann man da genaueres zu sagen.

    Schönen Abend noch...

    Christoph

  • GAE BR 118 / PS 112T / DSC 24 - Setup

    • Christoph
    • 15. Dezember 2005 um 19:34

    Tach zusammen,

    wir benutzen Director Tops mit jeweils einem Director-Bass und einem BR118. Dafür haben wir in die Director- Bässe jeweils einen Speakon parallel zum CA-COM eingebaut, um zum Single durchschleifen zu können.
    Wir benutzen als Controler allerdings BSS Minidrives. Bei Interesste kann ich die Settings mal schicken.

    Schönen Abend noch...

    Christoph

  • Justierung am Traversenschlitten

    • Christoph
    • 15. Dezember 2005 um 19:04

    Tach zusammen,

    wir benutzen MPT-Tower jetzt seit einigen Jahren und ich kann folgendes dazu sagen:
    Man kann einen Kettenzug oben im Top-Pulley anschlagen. Dazu gibt es (zumindest in unseren Towern) eine 30mm Bohrung, durch die sich ganz relaxt ein 25er Bolzen schieben und verschrauben lässt. Hier hat man nun einen Anschlagpunkt für Kettenzüge oder dergleichen. Wir benutzen den Punkt zum Tothängen des Riggs in Ketten (im übrigen kommen die von Canel&Sohn aus Hamburg). Die Ketten sind mit Verkürzungsklauen ausgestattet, um auch auf unebenem Boden das Dach oder Rigg ausgleichen zu können.
    Traditionell (schön daß es im Rigging diesen Begriff gibt!!) wird der Kettenzug am Sleeveblock oder am Basement angeschlagen und die Kette über den Tower geführt. Am Sleeve mit Rundschlingen anschlagen, für das Basement gibt es spezielle Atachement-Kits.
    Die sind unverschämt teuer, hier tut es auch eine Rundschlinge. Dabei entsteht alledings das Problem, daß der Sleeveblock beim ersten halben Meter am Motor schleift. Hier braucht man einige kräftige Hands, die die Motoren etwas auf Abstand halten. Der Vorteil beim Anschlagen der Motoren am Sleeve ist, daß die Konstruktion nur noch mit halber Geschwindigkeit fährt (normalerweise dann 2m/s). Damit verringert man ganz erheblich die auftretenden Anfahr- und Bremsbeschleunigungen, was die Traverse danken wird.
    Wenn ich die Diskussion richtig verstanden habe, wollt Ihr HKZs benutzen, und die direkt imTop-Pulley anschlagen. Da umgeht Ihr natürlich die geschilderten Probleme. Allerdings müßt Ihr das Ding erstmal da hoch schaffen. Wer schon mal einen 7m-Tower incl. HKZ hochgedrückt hat weiß wovon ich rede.
    Soweit meine Erfahrungen...

    Christoph

  • Grundlicht mit Natriumdampf

    • Christoph
    • 29. November 2005 um 17:01

    Tach zusammen,

    Richtig, es gibt Natriumdampf-Niederdrucklampen und Hochdrucklampen.
    die Niederdrucklampe gibt ein monochromatisches Licht mit einer Wellenlänge von 589nm ab. Das liegt im gelben Spektrum. Dadurch wirken alle beleuchteten Gegenstände trist und grau. Niederdrucklampen zeichnen sich durch eine ertrem hohe Lichtausbeute von bis zu400lm/W aus. Da dem Auge nur eine Lichtfarbe geboten wird, interpretiert unser Gehirn so eine Situation als "Schwarz-Weiß"-Bild.
    Allerdings kann unser Auge bei einer solchen Beleuchtung wesentlich schärfer sehen, weshalb solche Lampen heute sehr häufig als Straßenbeleuchtung an gefählichen Stellen eingesetzt wird. Setzt man so eine Lampe als Buffetbeleuchtung ein sehen die Schnitzel nicht appetitlich rot aus, sondern fahl grau.
    Die Natriumdampfhochdrucklampe hingegen hat durch Beimischungen von Argon und Qecksilber eine goldgelbe Lichtfarbe von etwa 2.100 Kelvin.
    Das wirkt schon eher "behaglich".
    Beide Lampen haben eine Einbrenzeit von etwa 5-10 Minuten und leuchten währenddessen lila-farbig.
    Meine ganz persönliche Meinung:
    Eine Tischbeleuchtung sollte immer mit Glühlicht gemacht werden, da es einfach angenehmer wirkt. Je nach Entladungslampe und deren Spektrum können z. B. Buffets auch richtig scheiße aussehen, weil die Lampe etwa einen sehr hohen Grün-Anteil im Spektum hat. Eine Glühlampe strahlt ein sehr breites Spektrum ab, und wirkt daher meiner Meinung nach wesentlich angenehmer. Außerdem kann man sie leichter dimmen :D .

    So weit...

    Christoph

  • mal ehrlich!?

    • Christoph
    • 28. November 2005 um 20:47

    N`abend zusammen..

    Tja, warum wird auf PSA nicht so geachtet...?
    Das ist eine schwierige Frage auf die es meiner Meinung nach keine sinnvolle aber menschliche Antwort gibt:
    Die Angestellten: PSA ( Sicherheitsschuhe, Helme, Gehörschutz...) sind oftmals unbequem, störend und lästig. Also lässt man sie weg, der bequemlichkeit wegen (wenn alles vorhanden).
    Beim Arbeitgeber sieht das ganz anders aus: Hier wird immer noch mit dem Satz argumentiert: "Dapassiert schon nichts!". Zusätzlich ist die Bereitstellung von PSA einfach teuer, sa das viele Aufgrung der Kosten darauf verzichten. Gerade auch weil man auf der Rechnung zum Kunden schlecht einen Punkt "Arbeitssicherheit" einfügen kann.
    Zum Punkt Erlichkeit: Bei uns im Betrieb hat jeder Mitarbeiter (auch die Geschäftsführung eine einfache PSA: Sicherheitsschuhe, Handschuhe, Gehörschutz). Ob diese auch benutzt wird obliegt erstmal jedem selbst.
    Ich als Meister bin auch nur Angestellter, wenn jetzt ein GF auf de Baustelle mit Sandalen auftaucht rümpfe ich zwar die Nase, aber eigentlich ist es mir egal.
    Ich selber versuche da ein bischen Vorbild zu sein, schaffe das aber auch nicht immer: Handschuhe, Gurt immer, Sicherheitsschuhe oft, Helm, Gehörschutz selten.

    So weit...

    Christoph

  • Meinungsfindung: Gebrauchte PM3500 oder neue MH4 ?

    • Christoph
    • 16. November 2005 um 17:47

    Tach zusammen,

    bei der Auwahl würde da meine Wahl eindeutig zum SC MH4 gehen.
    Dar Tisch ist wesentlich flexibler, mehr Auxe, meiner Meinung nach intuitiver (Wer hatte bei Yamaha bloß die bescheuerte Idee mit dem Routing und Pan ganz oben...?). Außerdem wird man mit einen neuen Pult lange nicht so viel Stess mit Wartung haben, wie mit einer u.U. total abgerockten Konsole, auch wenn es eine PM ist. Ich arbeite jetzt seit 2 Jahren mit MH4 und MH3 und bin überaus zufrieden. Über mangelnde Akzeptanz können wir uns bisher noch nich beklagen.

    Viele Grüße

    Christoph

  • Truss im Freiem

    • Christoph
    • 11. November 2005 um 21:22

    N`Abend Forum,

    in der SP25 1/2 heißt es : Alle Metallteile die im Fehlerfall gefährliche Beruhrüngsspanungen annehmen können, sind in einen gemeinsamen Potenzialausgleich einzubeziehen.
    Daraus ergibt sich, daß selbst ein kleines Traversensystem an dem nur 4 PAR56 hängen geerdet werden muß.
    Über die Art und Weise:
    Der Anschluß am Truss erfolgt üblicherweise mit Bandschellen, oftmals auch mit Half-couplern. Wer Boxcorner besitzt kann auch an den freien Enden des Corners die Verbindung mit einer einfachen M12 Schraube direkt machen (Fächerscheiben nicht vergessen).
    Von da aus geht es mit einer dicken Grün-gelben Strippe zum Stromverteiler. An allen gängigen Rack-Stromverteilungen sind PE-Anschlüße vorhanden. Diese sind oft mit einer gelben Knebelmutter versehen, so daß man sie leicht erkennen kann.
    Da die meisten Gummiverteiler nicht über so einen Punkt verfügen haben wir z.B. alle unsere Verteiler mit so einer Schraube nachgerüstet.
    Da ich mich mehrfach schon mit Leuten über den Querschnitt der PE-Leitung angelegt habe sind bei uns im Betrieb nur noch 25mm² Strippen zu finden. Möglich für Strecken unter 50m sind allerdings auch 16mm².
    Um auf der ganz sicheren Seite zu sein kann man den Potential-Ausgleich mit einer VDE100 Messung überprüfen. Bei kleinen VA mit einem einfachen Truss-System (z.B. Traverse auf zwei Liften) halte ich das allerdings für nicht verhältnismäßig.
    Der letzte Satz spiegelt nur meine ganz persönliche Meinung wieder. Wer da anders denkt möge sich bitte melden.

    Soweit schönen Abend noch...

    Christoph

  • wecher Profiler???

    • Christoph
    • 14. Oktober 2005 um 18:35

    Tach Chrickel, Tach alle anderen,
    bei der Frage ging es mir garnicht um das wie und Wo, sondern ausschließlich um die Frage, ob der Vergleich von einem doch ziemlich angestaubten 2kW Profiler zum 1kW Pacific gerechtfertigt ist (Thema Helligkeit). Aber nach den ersten Reaktionen sollte das ja gehen...

    Schönen Abend

    Christoph

  • wecher Profiler???

    • Christoph
    • 14. Oktober 2005 um 17:05

    Die Entfernung wird etwa 10-15m sein.

    Grüße

    Christoph

  • Suche Studiospots

    • Christoph
    • 13. Oktober 2005 um 12:41

    Hallo,

    ich suche für eine Veranstaltung am 28. Oktober zur Abholung am 26. Oktober 8 HES Studiospots im Raum Köln-Düsseldorf.

    Über Hilfe freut sich der

    Christoph

  • wecher Profiler???

    • Christoph
    • 11. Oktober 2005 um 00:46

    N`abend zusammen,
    folgendes Problem:
    auf einer von uns betreuten Veranstaltung sollen im Foyer 6 Banner mit den Maßen 5,3m x 2m beleuchtet werden. Hier habe ich erst 2kW Profiler verplant. Die sind aber a. schwer zu beschaffen, und b. groß und häßlich.
    Ich möchte jetzt je einen 2kW (Strand Cadenza o.Ä.) durch je zwei Selecon Pacific ersetzen.
    Hat jemand schon mal beide miteinander verglichen; ist das realistisch??

    Über Antworten freut sich der

    Christoph

  • Rigg an Wand aufhängen etc.

    • Christoph
    • 6. September 2005 um 22:51

    Hallo Johannes,

    das ist schon mögich...
    Lasst Euch beim Schlosser des Vertrauens (also einer der schon mal tragende Teile gebaut hat, und sein Geld nicht mit Gartentüren verdient) zwei Aufnahmen anfertigen, die an die Wand geschraubt werden und auf denen die Traverse aufliegt. im Baufachchinesisch heißt so etwas Konsole. Die Traverse solltet Ihr so auf den Konsolen montieren, daß sie sich noch bewegen können ( wegen unterschiedlicher Wärmedehnung Aluminium-Stahlbeton, sowie wegen Bewegung der Truss durch Durchbiegung). Ich denke da an Aufnahmen, wie sie für Traversen von VMB angeboten werden.
    Bei der Auswahl der Traverse fällt meine Wahl da auf Prolyte H30v.
    Das ist eine schicke 4-Punkt-Truss die bei den Spannweiten locker eine ordentliche Belastung durchmacht (genaue Lastangaben unter http://www.Prolyte.com). Die benötigte Spannweite läßt sich durch Kombination von vielen verschiedenen Längen recht genau den örtlichen Gegebenheiten anpassen.

    Richtig schick und für Euch einfach wird es natürlich wenn Ihr einen der bekannten Bühnenausstatter fragt (Schnackenberg....). Die bauen Euch bei genügenden Finanziellen Mitteln so ziemlich alles.

    Seid Euch aber bitte im klaren darüber, daß das was Ihr vorhabt ein erheblicher Eingriff in die Bausubstanz ist, und auf jeden Fall einer vorherigen Prüfung bedarf.
    Ansonsten, prinzipiell ist das machbar...

    Schönen Abend

    Christoph

  • Suche Tips für anspruchsvolles, koppelsicheres Headset

    • Christoph
    • 5. August 2005 um 19:57

    Tach Forum,

    wir haben vor kurzem für einen sehr ähnlichen Zweck Headsets getestet.
    Als klarer Sieger ist der Tequsas-Bügel mit Sennheiser ME104 hervorgegangen.
    Das Ding ist nicht ganz billig, meiner Meinung nach aber jeden Cent wert.
    Das Ding ist sehr unauffällig aber trotzdem stabil und einfach auf jede Kopfform einzustellen.
    Die Kapsel kann man nach Sennheiser-System tauschen oder je nach Einsatzzweck mit einem Windschutz ausstatten. Uber die klanglichen Qualitäten der Sennheiser-Kapseln müssen wir uns ja nicht streiten.
    Für hochwertige Sprachbeschallung unter auch widrigen Umständen wird das auf jeden Fall meine erste Wahl.

    Grüße

    Christoph

  • Audio-übertragung über ISDN

    • Christoph
    • 19. Juli 2005 um 10:31

    Moin zusammen,

    ich muß für eine Veranstaltung eine Audio-Verbindung zwischen zwei Gebäuden schaffen. Die Entfernung der Gebäude beträgt 4 km, also alles Geschwätz mit Funkstrecke und vielleicht doch Kabel legen fällt flach.
    Wir überlegen jetzt die Übertragung über ISDN-Codecs wie Telos o.Ä. zu machen. Hat jemand da Erfahrungen, wo kann ich im Rheinland so was zumieten? Es besteht weiterhin die Möglichkeit die Übertragung über LAN zu realisieren, aber auch damit habe ich so gar keine Erfahrung.

    Über Antworten freut sich der

    Christoph

  • Segel in Traversen Carree

    • Christoph
    • 6. Mai 2005 um 18:14

    Hallo Mathis,

    da kräuseln mir ja die Nackenhaare!!
    Mit dem Einspannen von Stoffen baust Du Dir ein Dach, für das ganz andere Regeln und Gesetze gelten, als für den Aufbau eines Traversencarres. Siehe "Verordnung über den Bau und Betrieb von fliegenden Bauten". Da das aus den jeweiligen Landesbauordnungen hervorgeht ist das von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. Fakt ist aber, daß Du Dir mit dem Beplanen ein äußerst schwieriges statisches System bausts, das Du vom Statiker rechnen lassen solltest. Hier treten Kräfte auf, die die Vorstellungskraft vieler Zeitgenossen weit übersteigen (Wind, Wasser...). Die Idee mit den Wassertanks ist schon mal gar nicht schlecht, zusätzlich müsst Ihr noch Windverbände oder Ähnliches einbauen, um die anfallenden Querkräfte aufzufangen. Der Hersteller eurer Traversen kann Euch bei der Suche nach Statikern bestimmt helfen.
    Überlegt euch bitte gut, ob Ihr das Risiko auf euch nehmen wollt. Sucht euch lieber einen Bühnenbauer in eurer Nähe, der euch ein entsprechendes Dach stellen kann.

    Viele Grüße

    Christoph

  • Unterschlagung von Mietmaterial

    • Christoph
    • 7. April 2005 um 16:33

    Hallo Starstage,

    haben wir!! Ich bin sonst ein eher vorsichtiger Mensch, was solche Warnungen angeht. Der Herr ist der Polizei bereits bekannt.
    Heute morgen wurde unser Verdacht der Unterschlagung bestätigt.
    Herr Gast sitzt in U-Haft. Die Warnung ist somit hinfällig, vielleicht fällt aber irgendjemanden Material auf.

    Grüße Christoph

    Christoph Ginzel
    COMA media GmbH
    Emdener Str. 8
    41540 Dormagen
    Tel.: 02133 / 9762 00

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