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  2. Christoph

Beiträge von Christoph

  • trapez anschalgen

    • Christoph
    • 16. August 2004 um 18:54

    Tach zusammen,

    Wie so oft lohnt auch hier ein Blick in die einschlägige Literatur.
    Ich zitiere hier die BGV C1 §21:

    Der Auf- und Abbau von Geräten und Einrichtungen für artistische Darstellungen darf nur von den Artisten oder Ihren Beauftragten vorgenommen werden. Vor jeder Benutzung haben sich die Artisten selbst vom sicheren Zustand der Geräte und Einrichtungen zu überzeugen.

    Ich kann mich da nur meinen Vorrednern anschließen, der Artist soll sein Trapez oder was auch immer SELBER anschlagen ( Ich kenne keine Artisten, die das nicht sowieso machen. ). Die Entscheidung über die Tragfähigkeit kanns Du wahrscheinlich nicht entscheiden, ich gebe nur Dinge wie auftretende Qerlasten zu bedenken. Ich würde mir an Deiner Stelle die maximalen Tragkräfte, sowohl horizontal als auch vertikal, vom Statiker der Halle schriftlich bestätigen lassen und die dann dem Artisten zukommen lassen. So kann der dann entscheiden ob er das Risiko auf sich nimmt.

    Soweit schönen Abend noch

    Christoph

  • Bass bei Livekonzerten

    • Christoph
    • 26. Februar 2004 um 14:32

    Tach,

    wir haben bei uns in der Company nur Palmer DI (passiv) also benutze ich normalerweise auch diese.
    Wir haben zur Zeit eine aktive DI von LA-audio zum Test, und das Ding ist echt `ne Waffe> klingt saugeil.
    Problematisch ist nur, daß das Teil saumäßig viel Pegel raustut.
    Bei Pulten ohne PAD dürfte man da Probleme bekommen.
    Die DI setze ich immer zwischen Instrument und Amp.

    Bis dann

    Christoph

  • Bass bei Livekonzerten

    • Christoph
    • 25. Februar 2004 um 19:34

    Hallo zusammen,

    ob Mic oder DI ist meines Erachtens Geschmackssache, wenn man genug Kanäle frei hat kann beides nicht schaden.
    Zur DI:
    Ich habe die Erfahrung gemacht, daß viele XLR-outs von Bass-Amps echt grottig klingen (selbst bei einem eigentlich amtlichen SWR).
    Ich verwende deshalb immer eine gute DI-Box zwischen Instrument und Amp
    und habe damit bisher immer sehr gute Ergebnisse erzielt.
    Oftmals meinen Bassisten zwar mit ihrem Amp "sound" machen zu müssen, der klingt aber meist so beschissen,
    daß man ganz schnell wieder bei obengenannter Lösung ankommt.

    Grüße

    Christoph

  • Wie schütze ich mich vor "Bauerndrehstrom" bzw. wa

    • Christoph
    • 23. Februar 2004 um 17:05

    Tach zusammen,

    krisusound:
    Das Teil von Amptec finde ich schon recht ordentlich, da gabs letztens im Prosound nen Test drüber.

    Um nur eine CEE-Dose auf ordentlichen Anschluß zu testen gibt es im Elektrogroßhandel Teststecker.
    Sieht aus wie ein etwas überdimensionierter CEE-Stecker und hat hinten ( wo sonst das Kabel rauskommt )
    mehrere LEDs, die einen ordnungsgemäßen oder falschen Anschluß anzeigen.
    Das ist wirklich "Idiotensicher", man kann nichts kaputt machen
    und die Beschriftungen kann wohl noch jeder lesen.

    Schönen Tag noch

    Christoph

  • Unbekanntes Stativ (Fotos)!

    • Christoph
    • 23. Februar 2004 um 15:51

    Hallo DJ Heini,
    ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen:
    Finger weg von den Dingern!!!
    Die Teile haben zwar eine angebliche Belastbarkeit von 70kg mit TÜV-Siegel, ich kann mir aber nur vorstellen,
    daß das erstunken und erlogen ist. Wir hatten mal zwei davon im Verleih, aber als nach den ersten Einsätzen sich die Beine verbogen hatten,
    flogen die direkt wieder raus.
    Die Sache mit dem Gewindestangenantrieb ist zwar stabil, es dauert allerdings etwa 10 Minuten um die Höhe zu erreichen
    und danach hat man `nen Krampf in der Hand vom Kurbeln.
    Außerdem haben die Stative keine 28 mm TV-Zapfen Aufnahme sondern Aufnahmen für 16mm Zapfen ( ...meine ich mich erinnern zu können ).
    Der Hersteller war meines Erachtens nach eine Firma namens Euromet.

    Wenn Du die Dinger kaufen willst, lass es bleiben und besorg Dir lieber etwas Amtliches ( VMB o.Ä. ).

    Christoph

  • Beleuchtung Fechtbahn

    • Christoph
    • 12. Februar 2004 um 11:59

    Tach zusammen,
    erstmal Danke für die Antworten.
    Naja an die Sache mit den Architekturflutern haben wir auch schon gedacht, das Problem bei der Sache ist einfach, daß wir mit extrem geringer Leuchtdichte arbeiten müssen.
    Die Planung sieht bisher so aus:
    Wir werden 2 40er Traversen 18m lang links und rechts von der Bahn hängen, Höhe etwa 6-7m.
    Daran kommen pro Seite 8 1kW Tageslichtstufen ( wg. Lichteinfall von Außen ).
    Vor jede Torblende kommen dann Heavy Frost Filter.
    Wir halten daß bisher für die praktikabelste Lösung.
    Wenn noch andere Ideen auftauchen immer her damit.

    Soweit...

    Christoph

  • Beleuchtung Fechtbahn

    • Christoph
    • 10. Februar 2004 um 16:40

    Tach zusammen,
    wie beleuchtet man so eine Fechtbahn ordentlich?
    Anforderungen sind
    -blendfrei
    -reduzierte Leuchtdichte ( wie bei Leuchtstofflampen für Büros )
    -1800 Lux Beleuchtungsstärke am Boden.
    Welche Lampen kann man da nehmen, oder hatjemand sowas schonmal gemacht?
    Danke für Antworten

    Christoph

  • Kosten für Standsicherheitsnachweis und Baubuch

    • Christoph
    • 6. Januar 2004 um 13:09

    Hallo,

    je nach bisherigem Stand müsst Ihr schon mit Kosten im Bereich 2000€ und mehr rechnen.
    1. Ihr braucht eine Statik für das System, kostete in unserem Fall etwa 1000 €.
    2. Von dieser Statik wird dann von unabhängiger Stelle eine Prüfstatik erstellt, d.h. alles wird nochmal gerechnet und überprüft. Evtl. wird noch eine Baubesichtigung angeordnet. Dies alles kostet nochmal 1500-2000 €.
    3. Die Ausführungsgenehmigung, im Volksmund Baubuch genannt, wird aus diesen Daten von öffentlicher Hand, z.B. Bauordnungsamt, erstellt. Kosten hierfür sind etwa 300-400 €.

    Fähige Statiker kann Dir der Händler eures Traversensystems nennen.
    Die Prüfstatik hat in unserem Fall der TÜV Anlagentechnik erstellt.

    Ich hoffe Dir etwas weitergeholfen zu haben...

    Bis dann
    Christoph

  • 50-fache Sicherheit

    • Christoph
    • 21. August 2003 um 10:45

    Moin Uwe,

    Du verstehst da nichts falsch, das ganze ist ein wenig verwirrend.
    Den RTL-Test, den Du ansprichst kenne ich auch. Danach haben wir bei uns alle Karabiner rausgeschmissen . Du sprichts das Problem mit der nicht kraftschlüssigen Verbindung beim Karabiner ja bereits an. Weiterhin problematisch ist meiner Meinung, dass der verwendete Schraubkarabiner nicht genormt ist, lediglich für normale Karabiner besteht die DIN 5299 welche leider im DIN-Taschenbuch 342 nicht enthalten ist. Ausserdem machen selbst die Händler von Anschlagsmaterial nur unverbindliche SWLs. Die wissen auch nicht genau wie sich die Teile unter dynamischer Last verhalten.
    Ich werde mal vorsichtig bei der BG nachfragen wie sie zu ihren Aussagen in der BGI 813 kommen, und dann hier berichten.

    Schönen Tag noch...

  • 50-fache Sicherheit

    • Christoph
    • 20. August 2003 um 17:02

    Tach zusammen,
    die Aussage mit der 50-fachenSicherheit ist nach BGI 810-3 richtig.
    Dort steht,dass Sicherungsseile bei einsträngiger Montage 50-fach dimensioniert werden müssen. Das heisst bei der üblichen Montage
    ( Savety als geschlossener Ring durch Bügel und Truss = zweisträngig ) reicht eine25-fache Dimensionierung. Zahlenmässig lässt sich das auch belegen :

    Für Geräte von 10-20 kg Gewicht wird ein 4mm Stahlseil nach DIN 3060 verlangt. Dieses hat nach DIN 3060 eine rechnerische Bruchlast
    von 10.1 kN ~ 1000kg (über den Daumen , für die Pedanten :D ) entspricht 20kg x 50.
    Hier wird im übrigen mit Bruchlasten und nicht mit Tragkräften gerechnet, welche über den Daumen gepeilt etwa 50% der Bruchlast beträgt!!
    Auch die entsprechende Norm DIN 56927 schreibt ähnliches vor, auch wenn sich die Zahlen nicht 100%ig decken.

    Diese enormen Werte kommen zustande, da es sich bei einem Fall um eine dynamische Bewegung handelt bei der extrem hohe Kräfte auftreten.
    Ganz nebenher müssen natürlich auch alle anderen Teile des Savetys entsprechend sein. Savetys mit Seilklemmen sind absolut tabu, auch der immer noch so verbreitete Karabiner ist nicht zulässig!!!
    Hier gilt Aluminiumpressklemme mit Kausche und Kettennotglied, auch bekannt unter "Schnellverbindungsglied mit Überwurfmutter". Alles andere hält die Stossbelastungen nicht aus.

    So weit

  • Klettband gesucht

    • Christoph
    • 17. Juli 2003 um 17:24

    :) Danke für die schnellen Antworten, hab das Zeug selber bei CaseConcept gefunden
    ( hab einen zugegebenermaßen ziemlich alten Katalog ausgegraben ).

    Schönen Abend

    Christoph

  • Klettband gesucht

    • Christoph
    • 17. Juli 2003 um 17:24

    :) Danke für die schnellen Antworten, hab das Zeug selber bei CaseConcept gefunden
    ( hab einen zugegebenermaßen ziemlich alten Katalog ausgegraben ).

    Schönen Abend

    Christoph

  • Klettband gesucht

    • Christoph
    • 17. Juli 2003 um 14:42

    Tach zusammen,

    ich bin auf der Suche nach Klettband, um Akustikschaumstoff auf Frontgittern zu befestigen.
    Ich meine nicht das übliche Velcroklett, das man an jeder Ecke findet,
    sondern ein ganz grobes Hakenband auf das man direkt den Schaumstoff aufdrücken kann ( bei d&b gesehen ).

    Vielleicht weiss ja jemand eine Bezugsquelle.

    Grüße
    Christoph

  • Klettband gesucht

    • Christoph
    • 17. Juli 2003 um 14:42

    Tach zusammen,

    ich bin auf der Suche nach Klettband, um Akustikschaumstoff auf Frontgittern zu befestigen.
    Ich meine nicht das übliche Velcroklett, das man an jeder Ecke findet,
    sondern ein ganz grobes Hakenband auf das man direkt den Schaumstoff aufdrücken kann ( bei d&b gesehen ).

    Vielleicht weiss ja jemand eine Bezugsquelle.

    Grüße
    Christoph

  • Quelle für JBL Material

    • Christoph
    • 17. Juli 2003 um 14:36

    :wink:

    Hallo,
    hast Du es mal bei audiopro in Heilbronn probiert?

    Grüße Christoph

  • Quelle für JBL Material

    • Christoph
    • 17. Juli 2003 um 14:36

    :wink:

    Hallo,
    hast Du es mal bei audiopro in Heilbronn probiert?

    Grüße Christoph

  • Gate auf Kick

    • Christoph
    • 4. Juli 2003 um 15:30

    an deepblue:

    Die Sache mit Attack zurückdrehen bezieht sich auf die Glockenklang Gates. Das war etwas missverständlich.

    Zu Release-Zeiten:

    Ich denke daß man da keinen generellen Wert angeben kann, der als Allheilmittel gilt. Hier muß man seine Ohren benutzen. Ich habe es mir abgewöhnt Toms sehr hart und kurz zu gaten, da sie dann zum unnatürlichem Klang neigen. Nur bei so Dashtrommel-Toms hilft oft nicht anderes.

    Soweit...

    Christoph

  • Gate auf Kick

    • Christoph
    • 3. Juli 2003 um 17:40

    Tach zusammen,

    das Problem bei den Punch-Gates ist meiner Meinung nach, das diese keine Möglichkeit haben den Attack zu regeln. Ich hatte ähnliche Probeleme mit Knacken beim Glockenklang Double Two Gate ( immer noch eins der besten Gates am Markt, auch wenn es keinen Keyfilter hat ).
    Da hilft es dann fast immer wenn man den Attack homöopatisch zurückdreht. Beim Drawmer kann man versuchen das Problem zu umgehen, indem man den Threshhold soweit wie irgend möglich zurückdreht ( Áber manchmal hilf leider nur raus mit dem Teil aus dem Signalweg ).
    Das Drawmer Punch-Gate hat außerdem noch ein selten schwachsinniges Gimmik namens Peak-Punch, womit man den Peak,der das Gate öffnet, nochmals um bis zu 6dB anheben kann. Somit hat man das sowieso schon störende Knacken noch mehr angehoben. Also immer ausschalten den Quatsch.

    So weit, schönen Abend noch

    Christoph

  • Unterschied PCM70-MPX-1

    • Christoph
    • 27. Mai 2003 um 10:52

    Gut, ich habe mich vieleicht etwas drastisch ausgedrückt, aber ich komme mit dem Yamaha-Hall aus dem SPX nicht klar, er klingt in meinen Ohren unnatürlich.
    Wir reden hier nicht von irgendwelchen S-REVs, die in einer völlig anderen Klasse spielen.
    Was Bob Clearmount denkt ist mir egal.

    Grüße Christoph

  • Unterschied PCM70-MPX-1

    • Christoph
    • 27. Mai 2003 um 09:49

    :)  wora :
    Der Hall im SPX 990 ist tatsächlich unter aller Sau.
    Ich benutzen den SPX für so allerhand Spezial-Effekte wie Modulation, Ping-Pong Delays und Pitch-Schifter.
    Das ist in akzeptabler Qualität in zwei Handgriffen getan und man schleppt nicht einen Riesenschrank mit Spezialisten ( z.B. H3000 ;gut, der Vergleich ist nicht ganz fair ).

    Grüße
    Christoph

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