Hallo bin neu hier in dem Forum und gerade auf diesen Beitrag gestossen.
Da ich und Kollegen von mir auch schon verschiedenste Erfahrungen machen durften, die sich mit der Schilderung von djobi decken, möchte ich gar nicht großartig auf für oder gegen artlogic einsteigen.
Ich finde die Schilderung von djobi sehr Objektiv und kann aus Erfahrung sagen das man auf den Geldbetrag wohl verzichten muss.
Nicht weil er im Unrecht ist, sondern weil artlogic mit Ausfallpauschalen sehr viel Geld verdient.
Auch die Rechnungskorrekturen erfolgen auf die skurillsten Arten. Email -> "Nachricht im Memberbereich" , Einloggen im Memberbereich -> "Die Rechnung stimmt nicht", Übersicht zu dem was berechnet werden darf.
Ansprechpartner für Probleme oder ähnliches haben keine Zeit oder sind überlastet.
Falls man seine Rechnung tatsächlich und nachweislich richtig gestellt hat, muss man trotzdem warten bis sich jemand damit begnügt sich dem Problem anzunehmen. Das tritt dann ein wenn Not am Mann ist und man arbeiten sollte aber verweigert.
Alle anderen Wege verlaufen im Sand, jegliche Kosten sein Geld zu bekommen auf rechtlichen Wegen übersteigen häufig den Rechnungsbetrag.
Also schreibt man dann die Rechnung um, um wenigstens ein Teil Geld zu bekommen.
Und schon ist artlogic / Simon Stürtz (Geschäftführer) wieder um einiges reicher.
Denn wenn das jede X Rechnung mit ein paar Euros ist ....
Das nennt sich System und damit wirbt artlogic, wie man in der Presse lesen kann.
Die webbasierte / Server Software ermöglicht eine Einbahnstraßen Kommunikation von artlogic zu einem.
Zurück geht es nur über eine teure Telefonnummer, über einen Sprachcomputer mit Auswahl und zu wenig Mitarbeitern.
Zugeben muss man allerdings, das wenn man seine Rechnung korrekt stellt es sehr schnell geht.
Doch ob die Rechnung korrekt ist entscheidet man meist nicht selber, sonder die Software und wer weiß was noch...
Der Klageweg wird von einzelnen Freelancern Personen usw. nicht genutzt, solang es keine schriftliche Kommunikation gibt / gab und der Streitwert nicht hoch genung ist.
Das ist nicht nur in der Veranstaltungsbranche so, sondern überall. Ob das von artlogic genutzt wird oder es sich immer nur um zufällig wiederholte Situationen handelte die ich / wir kennenlernen durfte, können wir nur mutmaßen.
Wir arbeiten inzwischen nicht mehr für ArtLogic und das Softwaresystem.
Seit dem sind zumindest meine Rechnungen wieder korrekt.
Aber seit neuestem gibt es wohl eine Facebook - Seite http://www.facebook.de/crewpool die dazu einläd seine Probleme objektiv zu schildern, vielleicht hat dort jemand schneller Zeit ![]()
Oder Kunden denken drüber nach, ob Sie weiterhin Softwarebasierten Dienstleistern sozialkompetente Teamarbeit vergeben, wenn Sie das lesen.
Ein Versuch ist es Wert, zumindest schneller Antwort auf Fragen zu bekommen.