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  2. siedfleisch

Beiträge von siedfleisch

  • MIDAS Rarität

    • siedfleisch
    • 6. August 2008 um 09:52

    Zunächst danke für das schöne Gefühl, das mir das Mitlesen hier bereitet. Habe keinerlei Erfahrung mit Mischpulten dieser Grössenordnung, aber immer das Bedürfnis, technische Erzeugnisse so lange wie möglich zu bewahren.

    Zitat von "BillBo"

    Und noch etwas ziemlich Technisches: die (hm, nennen wir es mal so) Mute Automation arbeitet mit 5V Hamlin Reedrelais 1x Um. Die Dinger haben einen Spulenwiderstand von 1 kOhm; knapp 1V heißt ‚ungeschaltet’, rund 3,5V müssen für ‚geschaltet’ reichen.....
    So etwas gibt es heute nicht mehr. Versuche mit heute erhältlichen Reedrelais waren bislang zum Scheitern verurteilt; der Spulenwiderstand von 200 oder 300 Ohm bedeutet für den Schalttransistor in Gestalt eines einsamen BC184 den Kollaps.

    Irgendwie kann ich das nicht recht nachvollziehen. Original flossen dann ja etwa 5mA Kollektorstrom, jetzt müssten es 25mA sein. Das sollte ein BC184 leicht vertragen, es sei denn, er wird nicht richtig aufgesteuert. Durchgeschaltet hat er max. 0,6V Restspannung, x 25mA, macht eigentlich nix an Verlustleistung!?

    Eine Möglichkeit wäre dann noch, die Versorgung für die Relaisplatinen runterzusetzen, auf ca. 3V oder so. Aber wie gesagt, eigentlich sollte das nicht nötig sein.

    Bis dann, Gruß: -sf-

  • LED PAR Kannen

    • siedfleisch
    • 4. August 2008 um 16:45
    Zitat von "Beppi"

    Die meisten LED PAR Kannen sind doch über das Mäuseklavier (DIP Schalter) auf der Rückseite für eine feste Farbe (Rot, Blau & Grün) einstellbar, allerdings nicht dimmbar.

    Bei den Thomann-LED-Par56 z.B. sind die einzelnen Farben mit 25, 50 und 100% einstellbar und damit in Grenzen dimmbar.

    Einfach mal die Suche benutzen, darüber wurde hier schon zigfach geschrieben.

    -sf-

  • Leuchtmittel f. Projektor

    • siedfleisch
    • 12. Juli 2008 um 00:04
    Zitat von "treibsand"

    Orininalerweise müsste es aber ein 230V Bajonettsockelleuchtmittel (BA15s ?!?) sein, welches ungefähr 20-25mm Kolbendurchmesser, ca. 15mm Sockeldurchmesser, bummelig 5cm Glühfadenhöhe hat.

    Da könnte das hier ganz gut passen:
    http://www.sylvania-lamps.com/catalog/index.php?id=12608

  • Digitales Multicore: Erfahrungswerte mit Kabeln?

    • siedfleisch
    • 4. Juli 2008 um 22:34
    Zitat von "Skyper"

    Wora meinte wohl eher, die Signale über einen programmierbaren Switch auf ein einzelnes Netzwerksignal zu "mergen" - das würde aber nur funktionieren, wenn beide Protokolle neben der rein physikalischen Struktur (8 Kupferleitungen + Netzwerkstecker) auch die selben Datenstrukturen (TCP/IP) benutzen...

    Das stimmt in dieser Form nicht. Es ist durchaus möglich, verschiedene Protokolle in einem Netz zu transportieren. Die Teilnehmer müssen sich nur an die jeweiligen Hardware-Standards halten, also Ethernet, Fast-Ethernet usw. Siehe dazu das OSI-Schichtenmodell.

    Du kannst also ganz locker Novell, TCP-IP, AppleTalk und noch ein halbes Dutzend andere Protokolle zusammen in einem Netz haben. Dass sich TCP-IP in den letzten Jahren als Standard etabliert hat, ist allerdings richtig.

    -sf-

  • Wie feucht darfs im Lager sein ?

    • siedfleisch
    • 4. Juli 2008 um 10:08
    Zitat von "Peerless"

    ...werd ich da glücklich mit ?


    Hast Du denn Bedenken daß irgendwo Feuchtigkeit herein kommt?
    Das Problem ist i.d.R. nicht eine bestimmte Luftfeuchtigkeit, die könnte bei nassen Wänden auch durch eine gute Lüftung wieder ausgeglichen werden. Das Problem kommt dann, wenn Du Dein Lager irgendwann auch mal vollstellst. Dann wird die Luftzirkulation unterbunden und die Sachen an den Wänden könnten rosten oder schimmeln.

    Um das zu ermitteln, müsstest Du die Feuchtigkeit von Wänden / Boden bestimmen (lassen). Es gibt dazu Geräte, die auf Leitfähigkeitsmessungen basieren. Gebäudesachverständige haben sowas. Manchmal reicht aber auch das blosse Anfassen, um das zu merken.

    -sf-

  • Ausgangslevel ??

    • siedfleisch
    • 3. Juli 2008 um 10:19
    Zitat von "kunibert"

    mein problem ist aber, dass ich definitiv kein mixer zwischenschalten kann!!

    Dein Problem ist eher, daß Du alles rein theoretisch auslegen willst. Damit wirst Du aber scheitern, denn wieviel aus einem Consumer-CD-Spieler rauskommt ist nicht mal theoretisch irgendwie definiert.

    CDSpieler waren mit die ersten, die den Kampf um die Lautstärke eröffnet haben. Lies ein paar Tests aus den späten 80ern, und Du wirst finden, daß die Geräte nach und nach auf Pegel von ca. 2V geklettert sind, frei nach dem Motto: Lauter ist/klingt besser.

    Die ersten CDs waren aber oft noch mit einem Sicherheitsabstand von einigen dB gemastert, was natürlich heute nicht mehr vorkommt.

    Ich kann den Rat mit einem kleinen Mischer nur nochmals wiederholen, ohne eine Möglichkeit zum bequemen Regeln der Lautstärke ist ein sinnvoller Betrieb einfach nicht denkbar.

    -sf-

  • DCX 2496

    • siedfleisch
    • 2. Juli 2008 um 11:03
    Zitat von "kunibert"

    irgendjemand muss mir doch sagen können, welche variante die "bessere" bei den gaineinstellungen ist!?!?!

    wie kommt das signal am saubersten aus dem dcx2496 raus???

    1. eingangsgain hoch (+ 8 db)
    2. ausgangsgain hoch (+ 8 db)
    3. eingansgsgain hoch (+4 db) und ausgangsgain hoch (+ 4 db)

    also was wäre nun die beste "notlösung" auch OHNE neue soundkarte ??

    Sind die 8dB jetzt das, was Dir an Pegel für Vollaussteuerung fehlt?
    Ich würde an Deiner Stelle nochmal die Nivellierung der MP3s auf 89dB überdenken.
    Das klingt nach der Standardeinstellung von mp3gain und die ist m.E. nicht praxisgerecht. Zumindest nicht für Popmusik. Schau Dir mal die Maximalwerte der einzelnen Titel an, wenn da häufig auf unter 22000 begrenzt wird, solltest Du Deinen Zielwert erhöhen. Da kannst Du ohne weiteres 3-4dB herausholen.

    -sf-

  • Linkin Park 21.06. - München Riem

    • siedfleisch
    • 26. Juni 2008 um 09:37
    Zitat von "mediennutte"

    ...ich stand schon so häufig bei einem konzert, wo ich mich gefragt habe was die leute da wollen, ....

    sorry, konzerte sind auch, wie vieles in unserer gesellschaft leider zum zurschaustellen des eigenen egos verkommen, und ich finde das lauter machen einfach der falsche weg ist diesem zu begegnen.

    Danke! Auch mir geht diese ständige Inflation des Lärmens und Sichselberfeiern manchmal zu weit. Ich dachte aber, ich bin so eine Art Spassbremse, wenn mir die schon während des Vortrags kreischenden und johlenden Jungmenschen irgendwie überdreht vorkommen.

    -sf-

  • Multicore defekt aufspüren

    • siedfleisch
    • 4. Juni 2008 um 16:44

    Und so sieht das dann aus:


    -sf-

  • Multicore defekt aufspüren

    • siedfleisch
    • 4. Juni 2008 um 16:25
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... womit ein Aufatmen durch die Reihen der Kabelanbieter gehen sollte.
    Ggf. gibt es aber ja auch Messmethoden, mit denen es preiswerter geht. :wink:

    Irgendwie scheint keiner gelesen zu haben, was ich oben geschrieben habe.
    Ich habe gerade zum Spaß mit meinem alten Fluke DSP100 zwei zusammengesteckte Token-Ring-Kabel ausgemessen, die Steckverbindung wird mit 10cm Genauigkeit in der Mitte von 20m Gesamtlänge lokalisiert.

    Dieses Messgerät kostete vor mehr als 10 Jahren mal ca. 22.000DM und kann natürlich sehr viel mehr als nur Kabellängen messen. Heute bekommt man sowas sicher unter 6k€.

    -sf-

  • Multicore defekt aufspüren

    • siedfleisch
    • 4. Juni 2008 um 09:13
    Zitat von "bemi"

    normalerweise laeuft die Messung von Kabellaengen ueber Zeitdifferenzen. Du schickst einen Puls rein und misst die Zeit, bis er wieder zurueck kommt (am Kabelende reflektiert wird). Aus der Polaritaet kannst du sogar sehen, ob das Ende offen oder kurzgeschlossen ist.

    In diesem Fall wäre der Weg/Zeit bis zur Bruchstelle zu finden.

    Diese Funktion bieten z.B. Test- und Messgeräte für Netzwerkverkabelung. Falls Du da jemanden kennst, könnte man das mal probieren. Einen Adapter auf RJ45 mußt Du halt mitbringen....

    -sf-

  • Unterschied CP89 FRL und FRM

    • siedfleisch
    • 18. April 2008 um 13:22
    Zitat von "autochris"


    Was ist der Unterschied zwischen einer CP89 FRL und FRM (wird so beim Thomann angeboten)?


    Da kann ich kaum widerstehen zu sagen: Wer lesen kann ....

    Der Unterschied steht beim T in der Beschreibung, es ist die Nennspannung 230 bzw. 240V.

    Kann man aber auch bei GE im Katalog nachlesen.

    -sf-

  • Schnelligkeit von Basslautsprechern

    • siedfleisch
    • 15. April 2008 um 10:39
    Zitat von "Lok1414"

    Wenn ich mich richtig erinnere (über 30 a zurück ..) war es damals eine Philips-Box, die in Elektor modifiziert wurde. Ziel war es, durch die Nachregelung nicht nur einen linearen, sondern auch tieferen Bass aus dem eigentlich zu kleinem Gehäuse zu reproduzieren.

    Der Schaltplan in dem verlinkten PDF ist auf jeden Fall von Elektor.

    Viele Grüße
    Lok1414


    Das, was Elektor dort gebracht hat, ist im Prinzip die Nacherfindung des von Philips verwendeten MFB-Prinzips. Damit wurde es dem Bastler möglich gemacht, ansonsten unerschwinglich teure, aktiv geregelte (Bass-) Systeme selber zu bauen. Die MFB-Boxen waren da schon einige Jahre alt, IIRC sogar schon wieder vom Markt verschwunden.

    Die simple Stromgegenkopplung per Fühlwiderstand wird ebenfalls oft in Aktivboxen verwendet, um die Basswiedergabe untenrum ein bisschen zu pushen. Geht natürlich, wie bereits erkannt wurde, zu 100% auf die Belastbarkeit des Chassis.

    -sf-

  • Behringer DSP1100 und Midi

    • siedfleisch
    • 7. April 2008 um 11:18

    Hallo!

    Hat schon mal jemand mit dem alten Feedbackdestroyer DSP1100 und der Editor-Software per Midi gearbeitet? Ich kriege alle Programme ausgelesen, aber zurückspeichern klappt nicht.

    Die Anleitung habe ich x-mal durchgelesen, 2 Stunden herumprobiert, ich komm nicht dahinter...

    Danke und Gruß: -sf-

  • Einfachste und preiswerteste Steuerung für 4 LED Kannen

    • siedfleisch
    • 2. April 2008 um 17:41
    Zitat von "Stan Crown"


    Mehr son Hosentaschencontroller halt.

    Du hast es fast schon selbst gefunden: Ein Stairville DDC-6 oder baugleiche von Showtec u.a. sollte das können, was Du willst.

    -sf-

  • Vergleich von Äpfeln und Kirschen... ähh Halogen und LED :-)

    • siedfleisch
    • 2. April 2008 um 17:26
    Zitat von "Steeven B"

    ein test zwischen den erschwinglichen led pars bis 70 € pro stück und normalen kannen wäre da mit sicherheit mal interessant, denn dein versuchsaufbau ist sehr praktisch und ausführlich gestaltet!!

    ein bisschen was davon: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?p=519031&highlight=#519031

    -sf-

  • Bänder zu Fostex ADAT

    • siedfleisch
    • 1. April 2008 um 09:35
    Zitat von "Jack"


    Wer kann noch bestätigen, das 240er Bänder gehn?


    Ich. Es würden auch 300er gehen, aber die sind wieder dünner, von daher absolut nicht zu empfehlen. Ich habe bei Tests folgende Qualitätsreihenfolge gefunden:
    1. BASF bzw. Emtec S-VHS
    2. Panasonic S-VHS
    3. Fuji und 1 od. 2 andere Qualitätskassetten
    gemessen in Zahl der Dropouts bei benutzten Bändern. Dropouts waren bei allen im Rahmen der erlaubten, korrigierbaren Häufigkeit. Alles mit 240er bzw. 180er Kass. auf einem Original-ADAT (Blackface). Stell die Bandlänge auf T180, dann weiß er beim Spulen in etwa, was er da zu bewegen hat.

    -sf-

  • Spannungsregler von 48V auf max 30V für Sennheiser

    • siedfleisch
    • 19. Dezember 2007 um 17:36

    Zuallererst solltest Du das Mikro mal mit einem externen Netzgerät mit ca. 12V speisen, dann siehst Du schon mal, ob's so geht.

    Dann kannst Du immer noch die Phantomspeisung hernehmen:

    Da sollte doch irgendwas raus kommen...

    Eigentlich müßte es auch ganz simpel so gehen:

    Ich bin von einer Stromaufnahme von ca. 1mA ausgegangen, das wird wohl ungefähr hinkommen. Bevor Du die Simpelvariante ohne Z-Diode probierst, solltes Du das aber nachmessen, denn wenn es wesentlich weniger ist, wird u.U. die Spannung höher als die erlaubten 15V werden.

    -sf-

    Edith sagt:
    48V-Phantomspeisung geht von einem max. Entnahmestrom von 10mA aus, dann haut das mit der Z-Diode so schon nicht mehr ganz hin. Mußt Du selber mal ausprobieren und nachmessen!

    edit 2: Link zu den Bildern geändert, da der ftp-server wohl nicht mehr tut

  • Spannungsregler von 48V auf max 30V für Sennheiser

    • siedfleisch
    • 17. Dezember 2007 um 15:35
    Zitat von "Felix Fleischmann"

    An diesem Kondensator liegen ja dann auch die 48V Phantomspannung an,
    die ich dem mikro aber so nicht zuführen kann, denn das Sennheiser soll
    man bis max 30V speisen...

    Woher hast Du diesen Wert? Nach den Sennheiser-Unterlagen kann man eine externe Spannung von 4-15V zuführen.

    Miss doch einfach die Stromaufnahme bei z.B. 12V und berechne daraus einen oder besser zwei Vorwiderstände für die Phantomspeisung. Stabilisieren muß man das nicht extra, da das schon die Phantomquelle macht. Die Last ist ja auch konstant.

    -sf-

  • Livemitschnitt Blasorchester

    • siedfleisch
    • 11. Dezember 2007 um 18:39
    Zitat von "Christian Jägle"

    Oder kann man sich da irgendwie mit einfachen Mitteln selber behelfen?

    Naja, mit ein wenig Phantasie, kann man sich doch einiges vorstellen, oder? Hier zu sehen, wie ich es mache:

    -sf-

    edit: Bildlink gangbar gemacht

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