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  2. siedfleisch

Beiträge von siedfleisch

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • siedfleisch
    • 26. Oktober 2011 um 15:33
    Zitat von "lok1414"

    .. Es gab vor ca. 30 Jahren eine ausführliche Abhandlung in der ELEKTOR, dort wurde beschrieben, wie durch unterschiedliches Verschalten der Chassis die Richtwirkung beeinflußt werden kann.
    Hat vielleicht jemamd diesen Artikel? Gerade griffbereit? :D


    Wenn das die Geschichte mit den matrixähnlichen Anordnungen war, dann erinnere ich mich auch dran. Griffbereit ist aber anders :D Kam wohl damals aus der Philips-Ecke.

    Zitat von "lok1414"

    Und wo ich gerade beim Widersprechen bin siedfleisch: ich kenne es aus dem ELA-Bereich, daß mit Tiefpaß die Zeilen für die Mitten verkürzt werden, im "Tiefton" aber max. Länge erhalten bleibt.


    Ich glaube, es gibt da alles mögliche, was eben gerade gebraucht wird.

    Best: -sf-

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • siedfleisch
    • 26. Oktober 2011 um 12:43

    Die Frage ist, was man als Ziel anstrebt. Der K+T-Entwurf liefert ja vom Boden bis zur Decke eine gleichmäßige Abstrahlung, also auch Hochton, so wie die gegebenen Chassis das eben machen. Bei Bose scheint es ja, ohne weitere Kenntnisse zum Produkt, ebenso zu sein.

    Im PA-Sektor ist das eher unüblich. Wozu sollte ich die Schienbeine der Anwesenden mit Hochton versorgen, und wieviel bleibt davon nach der ersten Reihe noch übrig?

    Die normale Zeile strahlt im flachen Winkel knapp über die Köpfe der Zuhörer und spielt dabei ihre starke Richtwirkung aus. So kommt es, daß die ersten nicht wesentlich mehr Pegel abkriegen, als die weiter hinten befindlichen Hörer. So nutze ich mein System und es funktioniert.

    tomy: Ich kenne es so mit Hochpass. Das verkürzt die Länge im Bass/Grundtonbereich und bringt demzufolge einen gleichmäßigeren Frequenzgang.

    Best: -sf-

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • siedfleisch
    • 25. Oktober 2011 um 08:24

    Tach Gemeinde!

    Zitat von "bassking67"

    .... Wenn man dann die Chassis (z.B. die von Blancblue eingesetzen VIFA) dicht an dicht packt, löst sich die schöne Richtwirkung so ab 4-5 kHz wieder in Wohlgefallen auf ....
    Das bedeutet dann wohl, man lebt entweder mit diesem Kompromiss im Hochtonbereich (Bose oder die günstigeren FFohn Linienstrahler) oder man lässt bei hohen Frequenzen einen Hochtöner mit geeigneter Richtcharakteristik (z.B. Waveguide) wie bei den besseren Linienstrahlern von FFohn) übernehmen.


    Ich habe für meinen speziellen Bedarf seit 1996 zwei selbstgebaute Gruppenstrahler, aka Zeilenlautsprecher, in Gebrauch. Mittlerweile im 3. Entwicklungsstadium, das einen quasistabilen Zustand erreicht hat, denn ich habe seit ca. 6 Jahren nix mehr geändert.

    Ich benutze 6 normale 120er Chassis und ein ebenso normales kleines Hochtonhorn. Ich kann nicht feststellen, daß die Wiedergabe über die Entfernung sich nennenswert ändert. Im Gegenteil, und das ist ja gerade das faszinierende an dieser Technik, wenn ich "meine" Halle abschreite, dann ändert sich die Lautstärke nur wenig. Genau das war mein Ziel.

    Ich denke, ihr solltet in dieser Richtung ruhig mal was ausprobieren. Die Version ohne HT war übrigens auch meine erste, die ich aber sehr schnell wieder aufgegeben habe.

    Best: -sf-

  • Brummen am ausgeschalteten Preamp

    • siedfleisch
    • 18. Oktober 2011 um 10:48

    ...und wie hoch ist der Klirrfaktor? Hat es einen ordentlichen Wumms? Ist die Auflösung gut?

    :lol: :D

    -sf-

  • CP 60 / CP86 für Spiegelkugel geeignet?

    • siedfleisch
    • 11. Oktober 2011 um 16:46

    Hi!

    In der Überschrift fragst Du nach CP60, im Text CP61. Beide haben für die gedachte Entfernung zu große Streuwinkel. Mit dem kleinsten Wert von 10° ergibt sich nach 7m ein Lichtfleck von mind. 1,20m, etwas viel für ein 40er Kügelchen.

    Der klassische Pinspot funktioniert doch prima in gedimmten Räumen, besonders mit der Anstrahlung aus mehreren Richtungen. Nach allem was man hört, eignen sich die LED-Pinspots auch ganz gut für die Spiegelkugel, weil sie einen hellen, sehr weiß wirkenden, flächigen Spot machen, ohne die typische Abdunklung in der Mitte.

    Best: -sf-

  • 7001 / 8001

    • siedfleisch
    • 4. Oktober 2011 um 11:14

    Hi Leute!

    Hier im Thread kommen zwei unterschiedliche Aussagen zusammen. Als typischer Theoretiker und Besserwisser möchte ich das mal auf einen Punkt bringen:
    Der Stromstoß beim Ringkerntrafo entsteht tatsächlich, wenn der Einschaltmoment im Nulldurchgang liegt. Das ist zunächst schwer zu verstehen, weil das der gängigen Erfahrung widerspricht. Es ist aber so, der verlinkte Artikel sagt das auch aus. Das ist also auch keine komische Formulierung sondern Tatsache.

    Hab ich vor vielen Jahren in Energietechnik gelernt, die Ringkerne kamen damals mit der Halogentechnik (Beleuchtung) gerade auf. Gilt aber immer noch. ,-)

    Der Vorschlag von Thomas ist gut und praktikabel zum Nachrüsten. Das ist wirklich gängige Praxis, kein Pfusch.

    Best: -sf-

  • Gewindeadapter von 3/8" auf M6

    • siedfleisch
    • 29. September 2011 um 13:37
    Zitat von "niggles"

    Wenn die Zeichnung auch nur halbwegs massstabsgerecht ist kann das gar kein 3/8"-Innengewinde sein....


    Ist es auch nicht, es ist ein Aussengewinde. In dem PDF-Katalog kann man das besser sehen. Ich sehe da keinen Adapter in der gesuchten Ausführung.

    Zitat von "niggles"

    Ich hab das mal ausprobiert (K&M21918 auf M6 umgeschnitten) und würde da nicht mal einen MM-4 drauf schrauben.


    Das Aussen-M8 auf M6 runter? Keine Ahnung, wie stabil sowas sein kann. Die Auflagefläche ist ja groß, eine zentrisch montierte Minibox sollte es schon halten.

    -sf-

  • Festinstallation Sportplatz Musiktaugliche ELA

    • siedfleisch
    • 14. September 2011 um 10:13
    Zitat von "lappen"

    ...heute hatte ich die Möglichkeit mir ein einzelnes Musikhorn (DNH MH-50T) einmal zur Probe auszuleihen. ... Das Fazit des Tests ist wie folgt:

    Die Qualität der Musikwiedergabe ist wesentlich besser als die der Standard Druckkammerlautsprecher.
    Zwar ist der Bassbereich wie schon erwartet kaum vorhanden. Was aber durchaus zu verkraften ist.
    Man kann also sagen für den Einsatzzweck durchaus brauchbar.
    ...
    Die Lautstärke und dementsprechend auch die Reichweite ist doch deutlich geringer als die der Standard Druckkammerlautsprecher. Aber in der Entfernung wo die Zuschauer vom Maßt entfernt stehen war auch bei nur einem Musikhorn noch alles zu verstehen (sowohl Musik wie auch Sprache) halt leider nicht mehr al zu laut.

    Hi!

    Gut, daß Du es mit einem Test vor Ort selbst probiert hast, ich denke kaum, daß die Aussage eines einzelnen Dich wirklich überzeugt hätte. Ich habe vor ein paar Tagen Deine Frage nach Erfahrungen mit den sogenannten Musikhörnern gelesen, und war drauf und dran die meinigen zu berichten, aber ich mußte dann doch viel dringender raus, an die kroatische Sonne. Also hab ich's gelassen. Das hole ich jetzt nach.

    Ich hatte in meiner Aufgabe als Dorffestbeschaller dieses Jahr auch die bestechende Idee, alles zentral zu bewältigen. Die Strippenzieherei und die Aufhängerei von Boxen an ungeeigneten Stellen war mir zuviel. Also habe ich mir genau solche MH-50 besorgt, auch einen Vortest gemacht und dann zwei Stück an eine Gerüststange in gut 5m Höhe über dem Platz montiert.

    Die Dimensionen sind deutlich kleiner als auf einem Sportplatz, dafür sitzen oder laufen auf dem Fest jede Menge sich lautstark unterhaltender Leute rum. Ich muß auch keine Musikbeschallung machen, aber ich wollte eine Stimmwiedergabe ohne Bahnsteigcharakter, also mit deutlichem Grundtonanteil. Soviel kann ich schon mal sagen: Dieses ist vollauf gelungen.

    Ansonsten kann ich Deine Aussagen bestätigen: Die Hörner machen nicht übermäßig viel Pegel, können aber schon ordentlich laut werden. Der Hochtonbereich ist etwas unterbelichtet, hier habe ich mit einem Controller nachgeholfen. Grundton habe ich bis 180Hz minimal gestützt, dann abgeschnitten. Den etwas lästigen Bereich zwischen 300-400Hz habe ich leicht weggenommen, bei mit kräftiger Stimme vorgetragenen Ansagen und zuhörendem, also ruhigem Publikum kommt hier dennoch ein typischer Eigenklang der Trichter zum Tragen.

    Natürlich ist auch beim Fest eine Darbietung mit Musik dabeigewesen, durch meine Entzerrung war diese aber in keiner Weise lästig oder nervig. Es fehlt halt nur das Bumm-Bumm. ;)

    Mein Fazit: Ganz OK für einen Bereich von ca. 30m, sicher auch noch etwas mehr, aber da kamen bei mir jeweils Zelte. In die Zelte hinein komme ich auch mit den Hörnern nicht, also muß ich dort wieder dezentral beschallen.

    Ganz großer Vorteil: Ich kann die Lautsprecher ohne Bedenken an einer günstigen Stelle auf Höhe bringen und für fast eine Woche hängen lassen, denn sie sind absolut wetterfest. Und von der Stange nimmt die auch keiner runter, was ich z.B. bei Boxen auf Stativen schon eher befürchten müßte.

    Ansonsten stimme ich 100% den Aussagen von Billbo zu. In jeder Hinsicht, nicht nur den technischen Aspekten ;)

    Best: -sf-

  • Effekte (LED PARs, MHs, etc.) an Dimmerpack

    • siedfleisch
    • 27. Juli 2011 um 18:18

    Hmm, bei diesen ganzen Antworten frage ich mich, wie Switchpacks dann überhaupt funktionieren können? Meines Wissens sind das nichts anderes als Triacs, die entweder gesperrt bleiben, oder voll aufgesteuert werden.

    Die gleiche Technik wird in elektronischen Relais verwendet, seit vielen Jahren, in riesigen Stückzahlen. Alles unbrauchbar?

    Grübelnd: -sf-

  • Endstecker notwendig ja oder nein

    • siedfleisch
    • 22. Juli 2011 um 10:49
    Zitat von "tonkun.st"

    Ein Kabel, welches überaus verbreitet und preiswert ist und einen ziemlich eng
    definierten Wellenwiderstand von 100 Ohm hat ist übrigens twistet-pair Netzwerkkabel (CAT 5 o. 6)
    ...
    Hat das mal wer ausprobiert?


    Ja, ich! Geht...
    Natürlich! sollte ich wohl ergänzen. Es gibt ja auch eine Quasi-Norm für die Adaptierung von XLR auf RJ45, wurde hier im Forum schon mal nachgefragt. Ich glaube, das machen ganz viele, mit weitaus größeren Anwendungen als meine armseligen 40m zum Dimmer.

    Zu dem Thema Z von Mikrokabeln melde ich mich später nochmal, das interessiert mich nun doch.

    -sf-

  • Endstecker notwendig ja oder nein

    • siedfleisch
    • 22. Juli 2011 um 09:37

    *räusper*, nochmal: DMX beruht physikalisch auf der RS-485 Schnittstelle. Die ist schon recht alt, die Grundlagen dazu sind noch viel älter, der Fernschreiber läßt grüßen. Und in dieser Norm sollen die Leitungen einen Wellenwiderstand von ca. 120Ω haben. Ganz einfach aus der praktischen Erfahrung heraus, daß verdrillte Paare in praxistauglichen Abmessungen immer in dieser Ecke liegen.

    AES/EBU ist dagegen eine spätere Norm, die einen Nennwert von 110Ω für die symetrischen Kabel vorgibt. Vermutlich aus gutem Grund hat man sich an die natürlichen Gegebenheiten angepasst.

    Hoppla, da kam noch ein Beitrag dazwischen. Daher als Ergänzung: Der Unterschied zwischen 120 und 110Ω ist bedeutungslos, also kann für DMX ein solches Kabel genommen werden.

    Im übrigen ist DMX mit seinen Datenraten (die ich gerade nicht auswendig kenne, ca.500kBit) eigentlich noch Gleichstrom :D

    -sf-

  • Endstecker notwendig ja oder nein

    • siedfleisch
    • 21. Juli 2011 um 11:05

    Super, eine Gelegenheit zum Klugscheissen :D

    Zitat von "tobacco"

    ... einfach einen 120 Ohm Widerstand zwischen pin 2&3 an einen Stecker löten und fertig. Eigentlich sollten es 110 Ohm sein, nur leider gibt es diesen Widerstand nicht.


    Latürnich gibt es 110Ω, ab der Reihe E24 ist der enthalten. Den genauen Wert kann man aber wirklich vergessen, denn eigentlich soll das DMX-Kabel ungefähr 120Ω Wellenwiderstand haben. Demzufolge wäre das 110Ω-Kabel der eigentliche Fehler, der aber vernachlässigbar klein ist.

    Best: -sf-

  • I want more of...

    • siedfleisch
    • 20. Juli 2011 um 13:50

    Wegen dem Schild? Das gibts doch fertig, steht in der Tradition von
    Die Ärzte - Halt's Maul und spiel (Teil 2 einer Doppel-CD 1999)
    Dixie Chicks - Shut up and sing (Dokufilm 2006)
    Rantanplan - Halt's Maul - Mach Musik! (CD 2009)

    Reisst langsam ein, der Spruch ;)

    -sf-

  • SammiSound Speaker

    • siedfleisch
    • 8. Juli 2011 um 11:36

    Direkt helfen kann ich nicht, aber soviel ich weiß, war vor Urzeiten K+F selbst der Importeur von Sammi für DE. Vielleicht dort mal nachfragen.

    Best: -sf-

  • Schwierige Zeltbeschallung

    • siedfleisch
    • 1. Juli 2011 um 11:11

    @ guma: Gute Lösung!
    Als Dorffestbeschaller komme ich natürlich auch mit Zelten in Berührung :D Ich hatte mir damals, als die erste Diskussion lief und Kracky seine massivere Klammer vorstellte, auch was mit zweien überlegt.

    Ich brauchs immer möglichst variabel und für viele Zwecke nutzbar. Alles oberhalb der Box ist nicht maßstäblich gezeichnet. War nur so'ne Idee, wie es gehen könnte. Diese Brücke könnte man ja auch ganz oben in den Giebel an zwei Binder hängen, da gibt es oft ähnliche Stücke vom Zelt selbst. Bisher mangels Bedarf noch nicht realisiert.

    -sf-

  • Schwierige Zeltbeschallung

    • siedfleisch
    • 30. Juni 2011 um 09:34
    Zitat von "guma"

    ....amtliche Verbindung z.B. zu einem Schwenkbügel für eine Box. ...
    Wer kennt da ein gangbares "Zwischenstück" ???


    Rein von der Mechanik her würde ein Gabelgelenk nach DIN71751 und das passende Gegenstück das leisten. Wie gesagt, nur vom Aushängen von "schräg" nach "gerade", ohne jetzt zu prüfen, wie die zul. Lasten sind und wie gut oder schlecht sich das montieren läßt.

    Anzuschauen z.B. bei Mädler in der Rubrik Normteile/Gabelgelenke.

    -sf-

  • Schwierige Zeltbeschallung

    • siedfleisch
    • 29. Juni 2011 um 11:08

    Ja, in die Zeltklammer kann eine Ringöse eingeschraubt werden.

    Holti:

    Zitat von "Admin"

    Bitte hier nur Bilder einbinden, die Ihr entweder selbst gemacht habt.
    Bilder, die zur allgemeinen Nutzung freigegeben sind, bitte nur dann einbinden, wenn Ihr Euch wirklich sicher seid, dass da keiner Verwertungsrechte geltend macht.
    Danke


    Dein Bild ist von der Highlite-Seite verlinkt, ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist.
    Gruß: -sf-

  • Video vom Forengeburtstag - wo hochladen?

    • siedfleisch
    • 28. Juni 2011 um 13:47

    Hi!

    Es gibt sicher mehrere Möglichkeiten, das Material zugänglich zu machen. Eine Alternative zu einem Videoportal, wo man es sich direkt ansehen kann, wäre die Verbreitung als Datei. Entweder als DVD-Image zum selberbrennen, oder als typisches PC-Videoformat, z.B. DivX in einem AVI verpackt.

    Das ganze dann z.B. als Torrent in kleine Häppchen zerstückelt, damit ein Verbindungsabbruch nicht zum kompletten Neuladen zwingt. Das würde auch die Last vom ersten Server nehmen, sobald mal ein paar Quellen mehr existieren.

    Wie gesagt, der Möglichkeiten sind da viele...

    Beste Grüße: Win

  • SC-2412 Fadetime speichern (Showtec)

    • siedfleisch
    • 19. Juni 2011 um 19:55

    Typischer Fall von Denkste...

    Sorry, ich hatte die Typenbezeichnung als einen der vielen GLP LightOp24-Klone interpretiert. Dieses neuere Pult kenne ich auch nur aus der Bedienungsanleitung. Bitte mein sinnloses Posting zu ignorieren.

    -sf-

  • Forengeburtstag - bitte anmelden

    • siedfleisch
    • 19. Juni 2011 um 15:54

    Hi!

    Unser Rundtanz um die Subs war ja schon lustig anzusehen, deshalb hatte ich mal kurz das Handy gezückt. Wer also nochmal einen ganz kurzen Eindruck möchte:
    http://www.youtube.com/watch?v=o7fQNnfZJYg

    -sf-

    PS: Ich hoffe, das geht für Euch in Ordnung, ansonsten PN.

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