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  2. siedfleisch

Beiträge von siedfleisch

  • Theaterbeleuchter gefragt: Dunkelheit!

    • siedfleisch
    • 18. Januar 2011 um 10:50

    So, die Geschichte ist gelaufen, Eure Hinweise waren für mich nützlich. Wenn man direkt davor steht, sieht man gelegentlich den Wald vor lauter Bäumen nicht.
    Was ich gebraucht hätte, wären zwei Sätze Scheinwerfer gewesen, jeweils für die Tag- und Nachtszene verschieden eingerichtet. Nachts, wie mehrfach empfohlen, so eingestellt, daß nach Möglichkeit der Hintergrund nicht beleuchtet wird, sondern so gut es eben geht nur die Darsteller.
    Das geht mit unseren Möglichkeiten nicht wirklich, also habe ich eine Kombination aus "alles hell" und "schmaler Lichstreifen, oben dunkel" gesucht und auch tatsächlich etwas brauchbares hinbekommen. Ich war jedenfalls soweit zufrieden, daß ich nicht dauernd über die miese Ausstattung fluchen mußte.
    Videotauglich war das zwar nicht mehr, die Gesichter sind stellenweise nur noch schwarz, aber das Auge ist zum Glück sehr viel besser, für die Zuschauer war es OK.

    Danke und Gruß: -sf-

  • 1kW Theaterstrahler, stangenbedienbar + cvx PSX10

    • siedfleisch
    • 13. Januar 2011 um 00:09

    Sorry, sollte keinerlei Angriff auf Deine Wertvorstellung sein. Ich sah nur die Dinger, mußte an meinen Einkauf von dunnemals denken und da hab ich einfach mal erzählt...

    Zitat

    Aber wenn es um Theaterlicht/Studio geht, kommt es auf genaues Positionieren, Langlebigkeit & wenig bis keinen seitlichen Lichtaustritt an.
    Da können die alten Ostaltieleuchten mit jedem Chinaimport locker mithalten.


    Ja klar, auch meine Meinung. Und der Zustand war definitiv besser, als die innerlich vergammelten Ultralite, die man mir auch schon für mehr Geld verkauft hat.
    Nix für ungut:
    -sf-

  • 1kW Theaterstrahler, stangenbedienbar + cvx PSX10

    • siedfleisch
    • 12. Januar 2011 um 16:42
    Zitat von "treibsand"

    Zum Monatswechsel geht's auf in die Bucht, dann schaun' wir mal, was passiert.


    Ich weiß ja nicht, wo Du Deine her hast. Ich hab so ein Gerät vor ein paar Jahren für etwas über 20 Euflunzen aus selbiger Bucht gefischt. Die trieben damals ständig dort und keiner wollte sie. Evtl. hast Du heute bessere Chancen, wenn Du auf "gute alte DDR-Zeiten" verweist. ;) Ich wünsch Dir jedenfalls Glück.

  • verschiedene Nebelfluide für eine Maschine

    • siedfleisch
    • 12. Januar 2011 um 12:21

    WIMRE handelt es sich bei den üblichen Fluiden prinzipiell um eine Mischung aus Glykolen, also Alkohole, verdünnt mit Wasser. Insofern wäre eine Trennung in Alk oder Wasser unzutreffend.
    Daneben gibt es ölbasierte Fluide, besonders für Hazer.

  • Lautsprecher-Phänomen

    • siedfleisch
    • 11. Januar 2011 um 10:38

    Der eigentliche Trick ist, keine starren Teile biegen zu wollen. Der Übergang muß schon auf den festliegenden Enden stattfinden.

  • Lautsprecher-Phänomen

    • siedfleisch
    • 10. Januar 2011 um 10:00
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ich würde sagen, "entlötlitze" hat eine sehr ähnliche struktur. ob sie aber so gut leitet (reinheit des materials), weiß ich nicht.


    Entlötlitze soll durch Kapillarwirkung das Zinn aufsaugen und ist deshalb ungeeignet. Das Zinn läuft bis weit von der Lötstelle in die Litze und macht diese hart und brüchig.
    Lautsprecherlitze ist für für den Bewegungsfall gedacht und hat vielfach einen Baumwollanteil im Geflecht. Kommt auf den Hersteller an.
    Wenn Du Dich mit mir in Verbindung setzt, kann ich Dir bestimmt zu einem passenden Stückchen Ersatzmaterial verhelfen.

    Gruß: Win

  • Theaterbeleuchter gefragt: Dunkelheit!

    • siedfleisch
    • 6. Januar 2011 um 16:42
    Zitat von "leopold hollerith"

    Ganz klar sollte alles was nicht zu sehen sein soll schwarz sein,....


    Danke für diesen an sich selbstverständlichen Hinweis, er hat mir schon einen möglichen Weg aufgezeichnet.

    Zitat von "leopold hollerith"

    Was für Leuchten hast du denn zu Verfügung ?


    Das übliche, einige Linsenscheinwerfer der 1kW-Klasse, Fresnel od. PC. Außerdem einige eher nicht fürs Theater vorgesehene Kannen, Multipar-Nachbauten, PAR56 mit Torblenden, so Zeux halt.

    Zitat

    Szene die Nachts auf einem Sofa gespielt hat. Da hab ich dann einfach möglichst steil Profiler drauf ausgerichtet.


    Ja, das leuchtet ein (Gag! :D ) und funktioniert auch, das hatte ich in einer kurzen Nachtszene auch schon mal.
    Diesmal soll aber ein ganzer Akt in einem eigentlich dunklen Raum spielen. Das geht aber nicht mehr ohne Frontlicht, weil man sonst keine Gesichter erkennen kann.

    Zitat

    Ach ja, noch eine Anmerkung, ich habs nicht klassisch als Theaterbeleuchter gelernt, abgesehen von einem Praktikum am Theater und mach sonst auch nur ab und zu Theaterlicht, aber ich war mal so dreist trotzdem zu antworten.


    Eigene Erfahrung zählt auch. Danke bisher und erzählt ruhig noch'n bisschen!

    Win

  • Theaterbeleuchter gefragt: Dunkelheit!

    • siedfleisch
    • 6. Januar 2011 um 11:02

    Hallo!
    Mal 'ne Frage an die, die das gelernt haben: Wie geht man vor, wenn man einen dunklen Raum machen muß? ;)

    Jetzt kommt bestimmt einer und sagt: Mach's Licht aus! OK, viel mehr kann ich in meiner Situation auch nicht machen, weil die ärmliche Amateurtheater-Ausstattung nix hergibt. Dennoch würde mich interessieren, wie man da rangeht, wenn man denn genügend Lampen hat.

    Wie erzeugt man eine "nächtlicher, dunkler Raum"-Stimmung bei der trotzdem die Darsteller, vor allem Gesichter, gut zu sehen sind?

    Und vielleicht noch, als Fleißaufgabe: Was kann man tun, wenn man nur ganz wenig Material hat, also z.B. ein paar Vorbühnen-Linsen und eine simple Oberlicht-Rampe. Ich wäre auch bereit, eine kleinere Zahl (2-4) weiterer Leuchten zu besorgen.

    Vielen Dank, Gruß: Win

  • Sound 12 Hochtonschutz (Sofitten)

    • siedfleisch
    • 28. Dezember 2010 um 18:30
    Zitat von "Matthias Süß"

    Und mit welchem Signal sollte ich messen? Musik, rosa Rauschen oder Sinus (Frequenz?)?


    Ich würde erst mal das Messgerät durchchecken, ob das nicht doch wesentlich weiter geht. Hab ich vor vielen Jahren auch mal geprüft, meine damaligen Geräte der 2. od. 3. Digi-Generation gingen durchaus bis in den oberen kHz-Bereich ohne nennenswerte Abweichungen. 1-2% spielen keine große Rolle.
    Dann kannst Du mal mit Sinus und einigen Stützpunkten eine grobe Abschätzung des HT-Frequenzgangs aufnehmen. Und dann mit Musik einen Belastungstest machen.

  • Anschluss Feedbackdestroyer

    • siedfleisch
    • 24. Dezember 2010 um 01:06
    Zitat von "audio-pip"

    Dazu kommt noch die unglückliche Wiedergabesituation, ich vermute die ersten FB gibts im Bassbereich gefolgt von 1-4kHz.

    Bei mir waren es immer 150-250 Hz, eine Resonanz der Halle, dann der Bereich von 400-700 und dann natürlich die bekannten und beliebten Pfeiftöne um 1kHz herum. Ab 3kHz sorgt die Bündelung der Boxen für Ruhe, da kommt selten was.
    Den FBQ kann man mit viel Geduld ganz gut als parametrischen EQ einsetzen, wenn die 12 Filter nicht langen, was kaum vorstellbar ist, dann schaltet man eben beide Kanäle in Reihe. Mono ist bei so einer Anwendung eh sinnvoll. Den zweiten Endstufenkanal würde ich für einen zweiten Satz Boxen weiter hinten nehmen.
    Allerding läßt mich so etwas

    Zitat

    Hab mir aud diesem Grund einen Behringer Feedbackdestroyer gekauft, jetzt weiss ich nicht wie ich das anschliessen soll.
    ...
    nun meine Frage welche Anschlüsse muss ich nehmen, und wie das ganze verdrahten


    vermuten, daß hier Fernunterricht nicht viel helfen wird.
    An den OP: Ich meine im großen Forum hätte es vor Jahresfrist einen sehr ähnlichen und sehr ausführlichen Fred gegeben, jedenfalls war "Theater" schon öfters. Im Winter sind ja wieder die ganzen Laienaufführungen, meine auch.
    Die wichtigsten Tipps hast Du schon bekommen. Früher war eine sehr ausführliche Anleitung beim FBQ dabei, die kann man evtl. auch runterladen. Da steht auf jeden Fall drin, welche Anschlüsse Du nehmen musst....

    Ansonsten mußt Du Dir einfach viel Zeit nehmen und mal einen halben Tag vor Ort mit dem Zeuch spielen, dann kommst Du schon dahinter, was machbar ist.

    -sf-

  • Sound 12 Hochtonschutz (Sofitten)

    • siedfleisch
    • 18. Dezember 2010 um 12:43
    Zitat von "Matthias Süß"

    ...aber wo bekomme ich einen 6,8 Ohm Widerstand her der 50-100W verträgt? Habe keine Widerstände mehr rumliegen, und mehrere 10W Typen nur dafür zu kaufen und parallelzuschalten ist ja auch nicht billig...


    Das hab' ich geahnt... :roll: Aber gut, einen ham wir noch: Bei Reichelt kostet einer mit 56Ohm und 17W 75Cent. 8x17W=136W. Damit kannst Du sogar den Basszweig mal abchecken :wink: Wie von Sabbelbacke richtig angemerkt, kann man solche Dinger auch mal kurz überlasten. Noch'n Tipp: Wasserkühlung erhöht die Belastbarkeit auf das mehrfache. Einfach mal die Phantasie bisschen spielen lassen.
    Gewisse Prüfmöglichkeiten gehören zum Selbstbau dazu. Das ist mit ein Grund, warum sowas als Einzeltat nicht wirklich billig ist.

    -sf-

  • Sound 12 Hochtonschutz (Sofitten)

    • siedfleisch
    • 17. Dezember 2010 um 19:30

    Den HT durch einen Lastwiderstand ersetzen, 6,8Ohm ist der sinnvollste Normwert. Kannst Du einen Plan von der Weiche einstellen?

  • Sound 12 Hochtonschutz (Sofitten)

    • siedfleisch
    • 15. Dezember 2010 um 14:21

    Im Betrieb messen geht ja auch zu Hause, mit der ausgebauten Weiche neben der Box liegend.
    Um die Sofitten durchzubrennen müßten schon so ca. 2,5 Ampere für einige Zeit im HT-Zweig fließen. Das müßtest Du einfach mal probieren (ohne HT ;) ), ob das so hinhaut. Grob geschätzt wären das bei rund 30Ohm im Weg dann etwa 180W. Kommt mir viel vor.
    Bist Du sicher, daß die Frequenzweiche richtig gebaut ist?

  • Sound 12 Hochtonschutz (Sofitten)

    • siedfleisch
    • 14. Dezember 2010 um 12:44
    Zitat von "Matthias Süß"

    Beim letzten Einsatz sind nun die Sofitten (zwei Stück, 24V 18W parallelgeschaltet) durchgebrannt, und zwar nach etwa fünf Stunden bei gleichmäßiger Belastung.


    Hmm, etwas merkwürdige Konstruktion. Wenn die erste der beiden Sofitten durchgeht, ist es klar, daß kurz danach auch die zweite kommt. Die werden nie so gleich sein, daß sie sich wie eine einzelne verhalten.
    Wenn Du wirklich wissen willst, was da passiert, mußt Du die Leistung am Hochtöner im Betrieb messen. Dann kannst Du sagen, ob der Schutz zu stark eingreift.
    Empirisch kannst Du eine einzelne Halogenlampe ausprobieren, die kleinen Stiftsockel gibts ja in diversen Wattstärken. Das ist dann natürlich auf eigenes Risiko. Konntest Du denn die Lampen im Takt leuchten sehen? ;) Bei manchen Boxen geht das durch die Reflexöffnung...

    -sf-

  • Suche Titel für eine VA

    • siedfleisch
    • 9. Dezember 2010 um 17:40

    Jefferson Airplane - Crown of Creation ;)

  • 1x1HE CD/MP3-Player, 4xMovingHeads, 4xT-BAR64, 1xDimmerbar

    • siedfleisch
    • 9. Dezember 2010 um 11:28

    Hallo!

    Mal eine Frage zu den Cases: Passen das Bespeco Elephant und das SKB von den Kufen her zusammen? Ich glaube nicht richtig, oder? AH und SKB sind aber baugleich, WIMRE?
    Schade daß Dein Elepant nur 2 HE hat, ich suche noch was mit 3-4HE.

    Danke und Gruß: -sf-

  • Umbau Spiegelkugel auf stehend mit Motor + Traverse

    • siedfleisch
    • 8. Dezember 2010 um 13:28

    siehe auch die Diskussion hier: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=55&t=68420&start=0

    Hauptproblem dieser an sich guten Lösung ist m.E. wiederum die Lagerung. DJxx muß mit zwei Blechen verhindern, daß die Platte vom Lager rutscht. Beim ersten harten Absetzen der Kugel sind diese verbogen. Außerdem ist wohl nur so ein rel. teurer Motor überhaupt mit einer halbwegs vernünftigen Lagerung gebaut. Der Motor kostet ca.130 Eus, plus der aufwendige Umbau, bisschen viel.
    Die kleinen Motörchen haben eher ein Zahnrad mit einem vernieteten Bolzen in einem Gleitlager, welches wahrscheinlich überhaupt nicht auf Druck belastet werden kann. Kennt sich einer mit dem Innenleben von Spiegelkugelmotoren aus?

  • Lichtschlauch als Heizkabel

    • siedfleisch
    • 26. November 2010 um 10:19

    Glühlampen brennen eher beim Einschalten durch. Um die Zahl der Einschaltvorgänge zu verringern, könntest Du die Zeiten problemlos um das 10fache verlängern, ohne daß sich das Temperaturmittel verändert. Thermische Vorgänge haben, je nach Masse, lange Zeitkonstanten.
    Gruß: -sf-

  • ELA-100V Verstärker

    • siedfleisch
    • 26. November 2010 um 09:04

    Besagte Endstufe hat hinten einen Aufdruck, wie die Signalanschlüße (Klemmblock) belegt sind, nämlich Pin1-GND, Pin2+ und Pin3-. Das ist ganz simpel ein sym. Eingang. Natürlich nur einer, weil Mono.

    Mir scheint, hier fehlt nicht nur das Verständnis für ELA.

    -sf-

  • Gibt es sowas wie einen Rack-Schnellspanner

    • siedfleisch
    • 19. November 2010 um 10:17
    Zitat von "djobi"

    Selbst die Rändelschrauben sind ja nicht schneller - man kann sie nur von Hand lösen.


    Es geht etwas schneller, weil es immer nur zwei pro Gerät sind. Aber sie fangen (bei den Servern) auch nicht das Gewicht des Gerätes über die Frontplatte ab, nur deshalb kann man sie überhaupt mit zwei Fingern lösen.

    slayer: Wenn Du genug seitlichen Platz hast, könntest Du Kniehebelspanner einsetzen. Das sieht aber bestimmt bescheiden aus, und bei stark unterschiedlichen Frontplattenstärken mußt Du auch wieder mit Werkzeug die Spannung nachjustieren.
    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Togg…3D_animated.gif

    -sf-

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