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Beiträge von berot

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • berot
    • 11. Januar 2005 um 11:33
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Ich empfehle daher zum besseren Verständnis - gerade Einsteigern - diesen Beitrag:

    http://www.sound-klinik.de/lautsprecherleben.pdf

    Ich denke, daß Du die Problematik ähnlich sehen müßtest ... :wink:

    So ist es. :D

    Und deshalb:
    - habe ich jetzt Topteile (LD152), die bei gleicher zugeführter Leistung über den gesamten Frequenzbereich >3db lauter spielen als die, die ich davor hatte

    - habe ich in keiner meiner Boxen irgendwelche Soffiten oder andere seltsame Begrenzerschaltungen

    - fahre ich auf VA's alle Endstufen im grünen Bereich. Clip - LED's haben an meinen Stufen Ganzjahresurlaub

    - ballere ich auf meine Subs maximal 70 Prozent der angegebenen Nennleistung drauf

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • berot
    • 11. Januar 2005 um 09:57
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... Du kannst aber auch mit sehr hohem Aufwand in der Signalkette vor den Endstufen nicht alle systembedingten Schwächen eines LS-Systems beheben.

    Ich weiß. Und da es noch kein zu 100 Prozent optimales LS - System gibt, hat man den 19" - Kram ja sowieso dabei. Bei der einen PA braucht man es eben mehr, bei einer anderen weniger.


    Zitat

    Wenn ein Bass-System ein mangelhaftes Zeitverhalten (z.B. schlecht abgestimmte ... unterbedämpfte Resonatoren ...) hat, nützt Dir auch keine Entzerrung etc.

    Goldrichtig - deshalb verstehe ich auch nicht, warum es fast nur noch BR - Kisten gibt. Wabersound, unabhängig von der Preisklasse.

    Zitat

    Wenn Dein Mittelhochton-Top Phasenprobleme im Übernahmebereich (Tiefmittel zu Mittelhochton) hat ... oder wenn die (Passiv-) Weiche von den Treibern nicht richtig bedämpft wird (ggf. Nachschwinger ...), dann nützt auch 19"-Kram wenig.

    Ja - und? Du willst jetzt hoffentlich nicht sagen, daß alle angebotenen Systeme die teurer sind, diese Probleme nicht haben können.
    Daß sich der Preis nicht immer in der Qualität wiederspiegelt, braucht doch eigentlich gar nicht mehr erwähnt werden.


    Zitat

    Sicher gibt es nicht wenige Tontechs, die auch mit gutem LS-Material einen schlechten Job machen ...

    Es ist mittlerweile die Mehrzahl. Leider.


    Zitat

    sowas sollte doch kein Argument für den Einsatz mittelmässiger Systeme mit hohem Einsatz von 19"-Gedöns sein.

    Woher willst Du eigentlich wissen, daß ich viel 19" - Gedöns einsetze?
    Mein Signalweg sieht so aus: Mixer -> UltraCurve -> Weiche -> Limiter -> Endstufen.
    Das ist absolut Mini und ich kenne keinen der weniger verwendet.
    Es wird sicher keiner glauben, aber die EQ - Kurven sehen nach dem Einmessen nicht aus wie die Alpen.

    Zitat

    ... ihren Job verstehen sollten, sehe ich als Selbstverständlichkeit an ... und Gleiches erwarte ich übrigens auch von den Muckern auf der Bühne.

    Dann würdest Du wahrscheinlich an meiner Stelle desöfteren das Handtuch schmeißen.


    Ich habe eigentlich hier gar keine Lust mehr auf den Quatsch.
    Wieso soll ich mich für mein Hobbyequipment rechtfertigen?
    Billig oder teuer, Marke oder NoName, China oder hintenrum China - es muß das tun, was ich davon erwarte. Und wenn es das tut, dann ist mir das Piepegal wer das wo für wieviel Geld herstellt.

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • berot
    • 11. Januar 2005 um 07:48
    Zitat von "Loloverde"


    Aber es ist eine Höllenarbeit und macht keinen Spaß. Mit gutem Material geht es bei unkomplizierten Räumen von allein.

    Mir macht eben gerade diese "Höllenarbeit" Spaß. :D
    Mit "geht von allein" kann's ja jeder. Obwohl - das stimmt nicht ganz.
    Die fürchterlichsten Soundmixe, die ich bisher gehört habe, kamen aus den "geht von allein" - Anlagen.
    Letztendlich macht der Toni den Sound.

    @Bush - daß man das Zeug nicht für Live-Bands nutzen kann, ist jetzt nicht dein Ernst oder?
    Ich mache damit ausschließlich Livebands.

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • berot
    • 10. Januar 2005 um 15:10
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ...sind die übrigen 9 Seiten ......) denn sooo schlimm ?

    Wenn Du weiter vorn liest, wird dir von ganz großen Kennern der Materie dargelegt, daß grundsätzlich alles, was nach China riecht, praktisch zum Tode führt.


    Zitat

    ... damit müssen einige "Entwickler" - leider auch hierzulande nicht nur in der Selbstbauszene - wohl vereinzelt (im Low-Budget-Bereich) mal rechnen ...

    Sauber - dem habe ich nix mehr hinzuzufügen. Ich sehe - wir verstehen uns.
    Und wenn ich die Fred-Überschrift richtig gelesen habe, dann geht es ja hier um Einsteigermaterial - um bezahlbare Geräte für Hobbybeschaller und junge Bands.

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • berot
    • 10. Januar 2005 um 10:56
    Zitat von "Sound-Klinik"


    .. hängt von der Anwendung ... und den Ansprüchen (bzw. Hörgewohnheiten) der Nutzer ab ...

    Ach!

    Die erste realistische Einschätzung, die ich hier in diesem Fred lese.


    Zitat


    trennt sich bei Tops (F-Weichen ...) doch schnell "die Spreu vom Weizen" ...
    Ich messe ja gelegentlich ... auch mal solche Selbstbauprojekte, wo dann den "Entwicklern" - oft - die Kinnlade runterfällt ...

    Ja - und dann kommen einfach solche bekackten Chinesen und machen das für weniger Geld sogar noch besser.
    Da muß ja einigen der Kamm schwellen.
    :D

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • berot
    • 10. Januar 2005 um 10:21
    Zitat von "Sound-Klinik"


    1. Geräte aus Japan - die hohe Qualität bieten ! - sind aber nicht billig.

    Da kommen die Chinesn auch noch hin - schneller als uns lieb sein wird.


    Zitat

    2. Japan hatte auch "damals" schon findige Ingenieure.

    Die Konstruktionen sind ja vorhanden - die brauchen es ja nur zu bauen.
    Oder meint jemand, z.B. die T-Amps seien in China von Chinesen entwickelt worden?

    Zitat

    1. In dem Maße, wie sich der Lebensstandard in China verbessert (man ist bereits kräftig "dabei" ...), werden sich die Fertigungskosten erhöhen.

    Wie bereits oben geschrieben - das dauert nicht mehr lange.

    Zitat

    2. Die Fertigungskonstanz und Qualitätskontrolle ist - ohne Aufpasser - teilweise schlimm

    Unbestritten. Bis auf Ausnahmen. Ich hatte bisher demnach nur Ausnahmen.


    Zitat

    Wer glaubt, HIER von einer Entwicklung profitieren zu können, bei der Arbeitsplätze in den traditionellen Industrieländern zunehmen abgebaut werden ... und dafür dann Billigproduktion in Schwellenländern oder gar "Entwicklungsländern" (mit verschwindend geringen Löhnen, Kinderarbeit etc.) fördert, irrt gewaltig !

    Ich habe dich auf den Demonstrationen der Globalisierungsgegner gar nicht gesehen.
    :D

    Zitat

    Die Klangrevolution im Lautsprecherbau aus China (... und ebenso Japan ...) war bisher aber noch nicht dabei ... 8)

    Das hat ja auch niemand behauptet. Aber wenn sich hier einige so äußern, daß man alles von dort überhaupt nicht nutzen könne, dann haben die einfach mal nicht mehr alle Kekse in der Dose.

    Sorry, aber so sehe ich das.
    Und da ich beides kenne - sowohl PA's a'la KS, EV, Zeck als auch diverse Chinakisten, kann ich mir dieses Urteil erlauben.

    Unbestritten haben hochwertige Systeme ihre Vorteile, ihre Berechtigung.
    Unbestritten kann man aber auch mit einfacherem Material gute Ergebnisse erzielen, wenn man's kann.

    Wieso regt sich hier eigentlich keiner über Selbstbaukonstrukte auf? Ich könnte wetten, daß jede 199 € - Box ein besser verarbeitetes Gehäuse zu bieten hat, als so mancher Selbstbau, der hier vorgestellt wurde. Und mir kann keiner erzählen, daß jeder seine eingesetzten Frequenzweichen meßtechnisch abgestimmt hat und diese Konstrukte einen linearen Frequenzgang aufweisen. Da sind komischerweise Kompromisse kein Problem.

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • berot
    • 10. Januar 2005 um 09:17
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... Es wird ... auch weiterhin Leute geben. die jeden Mittag Burger fressen ... (Walkman, zu laute Kinderdisco ...) und nur Konservenmucke ...

    Ja - und warum willst du solche "kulturlosen Subjekte" mit hochwertigem Material verwöhnen? Das hören die doch eh nicht.

    (das ist doch die Konsequenz aus deinem Posting oder?)

    Zitat

    wird nie begreifen, warum es auch LS-Systeme oberhalb von EUR 199,- gibt.

    Weil es zum Beispiel auch Leute gibt, die mit dem Polo rumfahren, obwohl jeder weiß, daß es auch Ferrari oder Porsche gibt.
    Dürfen Leute, die keine Burger fressen und Klaviermusik im Original lieben dann überhaupt Polo fahren?

    Wann begreifen einige hier endlich, daß China so zuschlägt, wie es in den 70ern in Japan war? Da wurde auch anfangs mickriger Müll geliefert, der dann immer besser wurde und heutzutage qualitativ die Spitze darstellt.
    Eh, Hallooo - jemand zu Hause? Die Raveland-Zeiten sind vorbei, die können da unten jetzt auch richtig bauen!
    Und wer das nie getestet hat, wird noch in Jahren nachplappern, daß er mal gehört hat, daß jemand erzählt hat, daß alles aus China Scheiße ist.
    Nehmt einfach mal zur Kenntnis, daß es mittlerweile brauchbare Sachen von dort zu kaufen gibt. Qualitativ immer noch nicht der Hit - aber brauchbar.
    Daß sich die Vertreter der Edelfraktion angesichts der China-Preise angepisst fühlen, ist natürlich verständlich.

    Mein Mitleid ist euch gewiß.

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • berot
    • 10. Januar 2005 um 08:36
    Zitat von "tom noise"

    ... um die erhebung bei 0,2khz wegzubekommen....
    tom

    Man trennt solche Bässe eigentlich bei 120, spätestens bei 130 Hz.
    Der 200 Hz - Buckel sollte dann keine Rolle mehr spielen.

    Oder laßt ihr diese Art Hörner höher laufen? Das klingt (bei Falthörnern allgemein) gräßlich.

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • berot
    • 10. Januar 2005 um 08:36
    Zitat von "tom noise"

    ... um die erhebung bei 0,2khz wegzubekommen....
    tom

    Man trennt solche Bässe eigentlich bei 120, spätestens bei 130 Hz.
    Der 200 Hz - Buckel sollte dann keine Rolle mehr spielen.

    Oder laßt ihr diese Art Hörner höher laufen? Das klingt (bei Falthörnern allgemein) gräßlich.

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • berot
    • 10. Januar 2005 um 08:31

    ... was ich dazu noch sagen wollte:

    Kennt ihr die Grundprämisse erfolgreicher Unternehmer?

    Soll ich sie mal verraten?

    "Mit minimalem Aufwand maximale Ergebnisse erzielen."

    Denkt mal drüber nach und dann fragt euch mal in ein paar Jahren, warum die Chinakistennutzer vielleicht doch nicht so dämlich waren, wie es jetzt den Anschein hat. :D

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • berot
    • 7. Januar 2005 um 09:29
    Zitat von "Meridian2"


    ...Ich brauchte schnell Ersatz und hab mir die WP-460 ausgeliehen.Zu meiner Überaschung haben die sich auf meinen Yamaha 18"-Sub´s erstaunlich gut geschlagen.
    Als Fulrangebox würde ich sie nicht betreiben aber als Topteil tun sie einen guten Dienst.

    Genau so sind meine bisherigen Erfahrungen mit den (nehme mal an baugleichen) LD 152. Habe 4 Stück davon als Topteile auf 4 Selenium - Basshörnern laufen. Geringfügig entzerrt mit dem berüchtigten Behringer UltraCurve. :D
    Am 21.12.04 hatte ich Mucke damit in einem akustisch sehr schwierigen Steingewölbe - Turm, Halle(Saale). Die Bands waren durchweg zufrieden mit Front- und Stagesound. Selbst der dort anwesende Haus - Tontechniker war von den Dingern angenehm überrascht. Und der arbeitet selber ausschließlich mit "amtlichem" Material und guckt China-Kisten sonst nicht mal mit'm Arsch an. Er meinte nur, daß sich ja inzwischen wohl doch einiges getan haben muß, auf dem Equipmentsektor.


    http://www.newchance.de/nc/index.php?_=&kat_id=28&aktion=zeig&art_id=328&bildnr=36&zurueck=24#foto

    So, Herr Aalkleister - jetzt Sie :wink:

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • berot
    • 5. Januar 2005 um 08:06
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... schick mir mal ne "richtige" eMail, damit ich das nicht vergesse (vorher muß ich meine Skizze dann mal abscannen ...).

    Hach Gott - habs jetzt erst gelesen. Vielen Dank - habe mir mittlerweile den Phantomstrom per Y - Kabel aus dem UltraCurve gezogen.
    Klappt hervorriechend!

    :D

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • berot
    • 5. Januar 2005 um 08:06
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... schick mir mal ne "richtige" eMail, damit ich das nicht vergesse (vorher muß ich meine Skizze dann mal abscannen ...).

    Hach Gott - habs jetzt erst gelesen. Vielen Dank - habe mir mittlerweile den Phantomstrom per Y - Kabel aus dem UltraCurve gezogen.
    Klappt hervorriechend!

    :D

  • Boxenkauf, bitte um Beratung

    • berot
    • 5. Januar 2005 um 07:59
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Und diese Modelling-Amps klingen sch...

    Kommt immer drauf an, wie man es einstellt. Ich habe da schon sehr brauchbare Sachen gehört.


    Zitat

    überlege Dir, was Du mittel- und langfristig machen willst ... diese "Gitarreneffektgeräte" über PA- sind jedenfalls "mein Ding" nicht.

    Ist aber der Trend und sehr praktisch. Gitarre ins Effektrack, das direkt über die PA (ohne brummende DirectOuts und ohne klangverändernde Mikros vor'm Amp). Der Saitenfred bekommt seinen Sound dann über Monitor. Schön von vorn schräg unten.
    Vorteile:
    - weniger Transportvolumen durch fehlenden Amp (+ Mikroständer)
    - der Amp kreischt nicht mehr ins Publikum
    - Toni kann die Gitarre optimal aussteuern und hat nicht mit Direktschall zu kämpfen (vor allem in kleineren Räumen wichtig)
    - Gitarrist hört sich besser, da sein Kunstwerk nicht mehr von hinten durch die Waden pfeift sondern ihn zielgerichtet anspringt

    Im September 04 hatte ich eine Band aus Frankfurt(M), die hatten gar keine Amps für die Klampfen. Bass, Gitarre, Keyboard kam alles direkt bzw. über Effektrack ins Pult. Astreiner Sound vorn und auf der Bühne, astreines Handling für mich als Toni.

  • Nette wortkombination

    • berot
    • 4. Januar 2005 um 14:27

    Na & ?

  • man beachte die traverse *g*

    • berot
    • 4. Januar 2005 um 09:16
    Zitat von "mischpultschorsch"

    ...und die unsäglich miesklingenden "Mapex" Kickdrums....

    Schorsch aus Fellbach hat ordentlich einen am Fell ... und von Drums keinen Schimmer! :D

  • man beachte die traverse *g*

    • berot
    • 4. Januar 2005 um 09:16
    Zitat von "mischpultschorsch"

    ...und die unsäglich miesklingenden "Mapex" Kickdrums....

    Schorsch aus Fellbach hat ordentlich einen am Fell ... und von Drums keinen Schimmer! :D

  • Ultracurve-Probleme?

    • berot
    • 4. Januar 2005 um 07:33
    Zitat von "wora"


    sowas kann es ja auch bei teureren geräten geben...

    Was'n Zufall - sowas ähnliches hatte ich an meinem Studiomaster-Pult.
    Sicherungen und Halter waren direkt an den Kontaktstellen korrodiert. Von außen sah alles sauber und in Ordnung aus. Gestern habe ich die Kontaktflächen von Halter und Sicherungen gereinigt - jetzt sind die Spannungsschwankungen weg. :)

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • berot
    • 28. Dezember 2004 um 11:05

    ... letztendlich ist entscheidend, ob man mit seinem Kram umgehen kann und brauchbare Ergebnisse erzielt, mit denen sowohl Band als auch Publikum zufrieden sind.

    Leider haben sich die Relationen von Können und Material über die Zeit hin verschoben. Heutzutage muß was bekanntes auf der Kiste stehen und schon erwarten alle Topsound. Daß dem nicht immer gerecht wird, weiß jeder, der sich schon längere Zeit mit der Materie beschäftigt.
    Ich habe noch die Zeit erlebt, wo pro Seite 12 W-Bins aufgetürmt wurden, mit dem entsprechenden Mitten und Höhenkram drüber (z.B. Stern Meißen). Und das klang einfach mal Klasse!
    Heute muß überall ein Controller drin sein und als Woofer scheint es leider nur noch BR - Konstrukte zu geben.

    Ich habe dieses Jahr bei PINK, McCartney und Collins mit gearbeitet.
    So schön wie die Mitten und Höhen kamen, so beschissen kam der Baßbrei rüber.
    Aber alle Systeme waren "Amtlich".

    Im Kleinbeschallungsbereich siehts genauso aus.


    Übrigens, was das Alter von Konstruktionen angeht, ist schon mal jemandem aufgefallen, daß sich niemand über ein Shure SM 58 aufregt?
    Wann wurde das doch gleich konstruiert? ...

    In diesem Sinne - guten Rutsch!

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • berot
    • 25. Dezember 2004 um 14:04
    Zitat von "hell&dunkel"


    Ich meine hier nicht Schülerbands, die sogar dafür zahlen würden damit sie spielen dürfen, sondern Leute, die haupt- oder nebenberuflich Musik machen und die beim Spielen NICHT drauflegen.

    Ich arbeite teilweise mit Schülerbands, teilweise mit Hobbykapellen.
    Profibands haben selber ihr Zeug, die brauchen sich nichts und niemanden zu mieten.


    Zitat

    Womit verdienst du dein Geld? Nein, ich verdiene meines nicht hauptberuflich mit hell/laut.

    Ich auch nicht - das ginge so auch gar nicht.
    Um damit richtig Geld zu verdienen, muß sich das alles in einer anderen Liga abspielen - Logo! Aber da das hier ja das sogenannte "Einsteiger-PA" - Forum ist, dürfte das hier auch keine Rolle spielen. Deshalb verwundert mich immer der Anspruch, den hier einige reinpinseln.

    Wenn ich das hauptberuflich machen müßte, würde ich mich bei meinem Freund (ortsansässiger PA - Großvermieter) als Tech betätigen. Selber wird man kaum was Tragfähiges finanziern können, was über Kleinbeschallung hinausgeht.
    Aber die Kleinbeschallung ist es eben, wo man sich als minderverdienender Hobbykistenschlepper tummeln kann, weil das für den Großbeschallungsunternehmer nix bringt.
    Schade nur, daß das hier so wenige verstehen und einem ständig ihre Markenaufkleber um die Ohren plappern und mir erzählen wollen, was alles nicht geht.
    Mann Kinder, ich hab schon mit 4x 12,5 Watt - RFT - Lautsprechern mit Eigenbauendstufe Bands KLINGEN lassen. Ist natürlich ein Weilchen her, aber dieser Markenkrieg heutzutage ist wirklich ätzend. In der Schule waren's Nike, Buffalo und Diesel, jetzt muß eben Yamaha, JBL oder Peavey draufstehen (um mal im Einsteigerbereich zu bleiben).

    Wie wärs denn mal mit Testen? Vor allem - Vergleichstesten?

    Zitat


    Und nochmal: Weg mit dem Amp.

    Klarer Fall - zurückschicken und Ersatz anfordern ( nicht reparieren lassen, sondern auf ein Ersatzgerät bestehen).

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