Alex
Das glaube ich so kaum, denn woher soll das Horn wissen, dass diese Verengung jetzt den errechneten Hornquerschnitt unterschreitet?
Klingt jetzt vielleicht nach einer blöden Antwort....aber:
Ich gebe Dir recht, dass eine Verengung irgendwo im Hornverlauf, wenn sie den vorgängigen Querschnitt wesentlich verändert (verkleinert oder vergrössert), die Funktion des Hornes beeinträchtigt. Dabei ist es meiner Meinung nach egal, ob das Horn auf einer grossen Strecke kontinuierlich den Querschnitt (leicht) unterschreitet (ein hyperbolischer Verlauf ähnelt so vielleicht eher einem oktal hyperbolischen).
Vielmehr ausschlaggebend scheint mir eine starke Unstetigkeit zu sein.
Ob sich eine neue Vorkammer bildet, oder wie die zwei Volumina (Horn vor- und hinter der Verengung) in gegenseitiger Wechselwirkung stehen, ist schwierig vorauszusehen.
Meiner Meinung nach entstehen zwei getrennte Feder-Masse-Systeme, welche in Wechselwirkung zueinander stehen.