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Beiträge von text&ton

  • Kühlungsidee für basshörner???

    • text&ton
    • 13. Mai 2003 um 16:05

    Da habe ich also etwas sinnvolles von mir gegeben...
    jedenfalls sagt dies die Reaktion aus Wien!

    Folge dieser Temperatureinwirkung
    (wieder Bezugnehmend auf das Posting vom 8. Mai):
    Zuerst: Die Federkraft und somit die TS-Parameter des Chassis
    ändern sich gewaltig.
    Dann: Die Membrane sinkt durch, die Spule streift.
    Anschliessend: klarer Fall.

    Was daraus abgeleitet werden kann:
    Wenn der Spulenträger die Wärme der Spule
    an die Spinne weiterleitet, ist's ungünstig.
    Wenn die heisse Luft nur durch die Spinne
    entweichen kann, genauso.

    Also sollte eine Kühlung eingebaut sein,
    welche die heisse Luft nicht an der Spinne vorbeileitet.
    Oder die Spinne muss temperaturbeständiger sein,
    als sie teilweise ist - sogar bei guten Chassis, wohlbemerkt.

    Und es gibt noch viele Glieder in der Kette eines Chassis,
    welche potentiell das schwächste sein können -
    auf die Belastbarkeit und Pegelfestigkeit bezogen.

    Aber der Selbstbauer kann daran wenig ändern.
    Ausser er baut auch die Chassis selbst.

  • Kühlungsidee für basshörner???

    • text&ton
    • 8. Mai 2003 um 08:26

    Anderer Aspekt:
    Schon überlegt, was eine Zentrierspinne bei hohen Temperaturen macht?

    Hab' ich kürzlich demonstriert bekommen:
    Bei einem namhaften Hersteller tritt ein Effekt ein, welchen wir
    beim Bügeln regelmässig (OK, vielleicht weniger regelmässig,
    sei's Zeitmangel, Geschicktheit oder was auch immer)
    beobachten können.
    DAS nenne ich Veränderung der TS-Parameter bei GROSSsignal.

    Die Spinne eines anderen namhaften Herstellers hingegen sieht
    vorher wie nachher identisch aus und hat noch Federkraft
    (notfalls bis sie schwarz wird - wobei sie dann nicht mehr
    identisch aussieht... und sofern der Gestank den Versuch nicht vorher unterbricht).

    Wohlbemerkt:
    Dieser Versuch wurde durchgeführt von einem Reconer,
    der zeigt, was ihm auf den Tisch kommt,
    nicht von einem Hersteller/Importeur/Lieferanten.
    Vielleicht kann Dirk Hahn hierzu weiteres erläutern.

  • Kühlungsidee für basshörner???

    • text&ton
    • 8. Mai 2003 um 08:26

    Anderer Aspekt:
    Schon überlegt, was eine Zentrierspinne bei hohen Temperaturen macht?

    Hab' ich kürzlich demonstriert bekommen:
    Bei einem namhaften Hersteller tritt ein Effekt ein, welchen wir
    beim Bügeln regelmässig (OK, vielleicht weniger regelmässig,
    sei's Zeitmangel, Geschicktheit oder was auch immer)
    beobachten können.
    DAS nenne ich Veränderung der TS-Parameter bei GROSSsignal.

    Die Spinne eines anderen namhaften Herstellers hingegen sieht
    vorher wie nachher identisch aus und hat noch Federkraft
    (notfalls bis sie schwarz wird - wobei sie dann nicht mehr
    identisch aussieht... und sofern der Gestank den Versuch nicht vorher unterbricht).

    Wohlbemerkt:
    Dieser Versuch wurde durchgeführt von einem Reconer,
    der zeigt, was ihm auf den Tisch kommt,
    nicht von einem Hersteller/Importeur/Lieferanten.
    Vielleicht kann Dirk Hahn hierzu weiteres erläutern.

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • text&ton
    • 22. April 2003 um 12:50

    Ein Nahfeldmonitor soll so nahe beim Hörer stehen,
    dass dieser möglichst viel Direktschall der Box
    und möglichst wenig Raumanteil hört.
    Beim Recording und Mixdown (natürlich auch sonst, aber
    dort wird's v.a. gebraucht) soll er also das
    Signal möglichst genau wiedergeben und auf jede
    Änderung (EQ, Zeit- und Pegel-FX) reagieren.

    Ein Nahfeldmonitor sollte als "Lupe" fungieren,
    damit der Engineer hört, was er tut.
    Nach Abschluss der Detailarbeiten kann er durch Umschalten
    auf die Hauptabhöre kontrollieren, ob
    a) der Mix mit dem Raumanteil der Regie noch klingt
    b) der Bassanteil stimmt (schliesslich können die kleinen Boxen
    welche nahe am Engineer stehen keine tiefen Bässe verarbeiten)
    c) der Mix auf anderen Lautsprechern mit anderem Klang noch
    steht

    Nicht wirklich schön umschrieben, aber so grob, nach dem Essen...
    Grüsse aus der Schweiz

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • text&ton
    • 22. April 2003 um 12:50

    Ein Nahfeldmonitor soll so nahe beim Hörer stehen,
    dass dieser möglichst viel Direktschall der Box
    und möglichst wenig Raumanteil hört.
    Beim Recording und Mixdown (natürlich auch sonst, aber
    dort wird's v.a. gebraucht) soll er also das
    Signal möglichst genau wiedergeben und auf jede
    Änderung (EQ, Zeit- und Pegel-FX) reagieren.

    Ein Nahfeldmonitor sollte als "Lupe" fungieren,
    damit der Engineer hört, was er tut.
    Nach Abschluss der Detailarbeiten kann er durch Umschalten
    auf die Hauptabhöre kontrollieren, ob
    a) der Mix mit dem Raumanteil der Regie noch klingt
    b) der Bassanteil stimmt (schliesslich können die kleinen Boxen
    welche nahe am Engineer stehen keine tiefen Bässe verarbeiten)
    c) der Mix auf anderen Lautsprechern mit anderem Klang noch
    steht

    Nicht wirklich schön umschrieben, aber so grob, nach dem Essen...
    Grüsse aus der Schweiz

  • Wer hat erfahrungen mit dem Mitec Stage Server 24/8

    • text&ton
    • 16. April 2003 um 08:33

    Die von Mitec eingesetzten Potis (in den alten Mitecs, zu den neuen kann ich nichts sagen) haben ab und zu die Eigenschaft, das der Schleifer die Kontaktschicht ganz weggekratzt hat.
    Es kommt Signal, weiter auf kommt gar nichts mehr, und zum Schluss schlagartig Vollgas...
    Da hilft auch Kontaktspray nichts mehr.

    Um Stefan zu entlasten:
    Mitec gibt's wieder unter http://www.mitec-music.de

    Grüsse aus der Schweiz

  • Carver PM1200 Schema gesucht

    • text&ton
    • 11. April 2003 um 15:45

    Wer kann weiterhelfen bezüglich Schema für die

    Carver PM1200?

    Problem:
    Amp wird sehr heiss, rechter Kanal zerrt schon relativ früh recht stark (bei 100Wrms rund 0.1%, ein normaler Kanal hat hier rund 0.02%),
    bei 2x200Wrms haut's die Gerätesicherung.
    Möglicherweise gibt's auch Erfahrungsberichte bei ähnlichen Problemen
    mit der PM1200.

    Schonmal merci und Grüsse aus der Schweiz

  • W-Bin: Noch zeitgemäß oder spitze?

    • text&ton
    • 9. April 2003 um 08:03

    Und als ich Anfang der 90er mit einem 15"-Horn
    am "Schweizer Jugend Forscht"-Wettbewerb teilnehmen wollte,
    hat mich der "Experte" in Grund und Boden gestampft
    mit der Begründung:
    "Schnee von gestern, heute sind Bandpässe 6.Ordnung mit Controlern angesagt!"

    Wie sich die Zeiten ändern...

  • Wunschsub: klein, laut, tiefgehend...

    • text&ton
    • 4. April 2003 um 08:51

    Dann zieh' mal die Wandstärken ab, den Versatz der Front nach hinten, damit der Speaker nicht gegen das Gitter klopft, den Treiber, grosszügige Tunnel, Streben, Griffe...

    Dann kommst Du innen auf runde 120 Liter (OK, mein Gehäuse ist nur 58,5 cm tief statt 60).
    Und wenn wir dies ehrlich rechnen, so hat jeder Topf in den Director-Bässen nicht mehr zur Verfügung.

    Falls 100 Liter Bruttovolumen gemeint waren, ziehe ich meine Aussagen zurück und stimme der "zu klein"-Meinung zu.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Wunschsub: klein, laut, tiefgehend...

    • text&ton
    • 4. April 2003 um 08:51

    Dann zieh' mal die Wandstärken ab, den Versatz der Front nach hinten, damit der Speaker nicht gegen das Gitter klopft, den Treiber, grosszügige Tunnel, Streben, Griffe...

    Dann kommst Du innen auf runde 120 Liter (OK, mein Gehäuse ist nur 58,5 cm tief statt 60).
    Und wenn wir dies ehrlich rechnen, so hat jeder Topf in den Director-Bässen nicht mehr zur Verfügung.

    Falls 100 Liter Bruttovolumen gemeint waren, ziehe ich meine Aussagen zurück und stimme der "zu klein"-Meinung zu.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Wunschsub: klein, laut, tiefgehend...

    • text&ton
    • 4. April 2003 um 08:37

    D.Achenbach

    Deiner Aussage bezüglich 18" und 100 Liter kann ich nur begrenzt zustimmen.

    Das ideale Gehäusevolumen für den RCF L18P300 liegt, sofern ich mich nicht völlig irre, eigentlich noch darunter.
    Also bauen wir ihn in ein zu grosses Gehäuse...
    Das ist zulässig bei entsprechender Abstimmung.
    Wenn der Frequenzgang peakt, stimmt was mit der Abstimmung nicht (oder doch, wenn man's so will).
    Entsprechende Messungen habe ich selbst gemacht,
    an anderer Stelle wurden sie publiziert von Anselm Goertz (GAE Director),
    zu finden übrigens auf der Page von GAE (PDF-Download der Daten des Diretor-Systems).

    Und der Klang der Director-Bässe wurde hier bisher immer anders beschrieben als Du dies tatest.

    Mein Fazit:
    Ein RCF L18P300 in 54x60x60 cm (so sind meine) macht sich ausgezeichnet! So sind sie nicht auf Tiefgang getrimmt, sondern machen auch den vielzitierten Nutzbass.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Wunschsub: klein, laut, tiefgehend...

    • text&ton
    • 4. April 2003 um 08:37

    D.Achenbach

    Deiner Aussage bezüglich 18" und 100 Liter kann ich nur begrenzt zustimmen.

    Das ideale Gehäusevolumen für den RCF L18P300 liegt, sofern ich mich nicht völlig irre, eigentlich noch darunter.
    Also bauen wir ihn in ein zu grosses Gehäuse...
    Das ist zulässig bei entsprechender Abstimmung.
    Wenn der Frequenzgang peakt, stimmt was mit der Abstimmung nicht (oder doch, wenn man's so will).
    Entsprechende Messungen habe ich selbst gemacht,
    an anderer Stelle wurden sie publiziert von Anselm Goertz (GAE Director),
    zu finden übrigens auf der Page von GAE (PDF-Download der Daten des Diretor-Systems).

    Und der Klang der Director-Bässe wurde hier bisher immer anders beschrieben als Du dies tatest.

    Mein Fazit:
    Ein RCF L18P300 in 54x60x60 cm (so sind meine) macht sich ausgezeichnet! So sind sie nicht auf Tiefgang getrimmt, sondern machen auch den vielzitierten Nutzbass.

    Grüsse aus der Schweiz

  • BMS R40

    • text&ton
    • 4. April 2003 um 08:12

    Ist nicht der 4592er schlicht die Neodym-Version des 4590ers?

    Und in den R35 werden die 4590er auch schon bei 470 Hz getrennt.

  • Mackie SR 1530

    • text&ton
    • 4. April 2003 um 08:09

    Hi boris

    Mische regelmässig eine Band, welche ihre eigenen 1530er dabei hat.
    Gefallen mir sehr gut (klanglich - Grösse, Gewicht und Griffanordnung stehen auf einem anderen Blatt...), vor allem habe ich keine Mühe mit der Stimmwiedergabe.
    Diese kommt ausgezeichnet durch und schreit mich trotzdem nicht dauernd an wie bei einigen 2"-Treibern.

    Vor und nach Konzerten tut ab und zu ein Dj seinen Dienst, und über den Klang beschwert hat sich noch keiner.

    Ich halte die 1530er für eine gelungene Box mit guten klanglichen Eigenschaften (das sag' ich nicht nur, weil ich sie auch verkaufe!).

    Für grössere Angelegenheiten (sprich im Stack zu mehreren) würd' ich andere Boxen vorziehen, für die von Dir beschriebenen Anwendungen sollte sie passen.

    Grüsse aus der Schweiz

  • BMS R40

    • text&ton
    • 4. April 2003 um 07:57

    Bisher trenn' ich den BMS 4590 bei 600 Hz zum 15er,
    aber wenn ich das lese, muss ich tatsächlich tiefere
    Trennfrequenzen austesten.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Wunschsub: klein, laut, tiefgehend...

    • text&ton
    • 3. April 2003 um 16:33

    Geht nicht würd' ich (noch) nicht sagen.

    Schau' Dir z.B. die GAE Director Doppelbässe an.
    Wenn Du einen halbierst, hast Du zwei Häuschen mit
    den Massen 50 x 60 x 60 cm und darin je einen RCF L18P300.
    Also ein bewährtes Produkt, welches selbst Wellenfront
    als nicht grundsätzlich schlecht bewertet....

    Geht nicht endlos tief, kann dafür Nutzbass
    und dies mit ordentlich Pegel.

    Grüsse aus der Schweiz

  • Wunschsub: klein, laut, tiefgehend...

    • text&ton
    • 3. April 2003 um 16:33

    Geht nicht würd' ich (noch) nicht sagen.

    Schau' Dir z.B. die GAE Director Doppelbässe an.
    Wenn Du einen halbierst, hast Du zwei Häuschen mit
    den Massen 50 x 60 x 60 cm und darin je einen RCF L18P300.
    Also ein bewährtes Produkt, welches selbst Wellenfront
    als nicht grundsätzlich schlecht bewertet....

    Geht nicht endlos tief, kann dafür Nutzbass
    und dies mit ordentlich Pegel.

    Grüsse aus der Schweiz

  • ESX Simulation und Funktionsprinzip

    • text&ton
    • 28. März 2003 um 09:13

    Du hast die Erfahrung gemacht, dass man sie nicht 1:1 übernehmen kann, da gebe ich Dir recht.
    Wenn man allerdings mit der Simulation die Rahmenbedingungen gesteckt hat, ändert sich durch den Tausch der Chassis am Prinzip nichts mehr.
    Einzig der Antrieb ändert.
    Interessant daher die Frage, ob die simulierte, relativ grosse Unabhängigkeit des Funktionsprizips vom Chassis sich in der Realität belegen lässt.

  • ESX Simulation und Funktionsprinzip

    • text&ton
    • 28. März 2003 um 09:13

    Du hast die Erfahrung gemacht, dass man sie nicht 1:1 übernehmen kann, da gebe ich Dir recht.
    Wenn man allerdings mit der Simulation die Rahmenbedingungen gesteckt hat, ändert sich durch den Tausch der Chassis am Prinzip nichts mehr.
    Einzig der Antrieb ändert.
    Interessant daher die Frage, ob die simulierte, relativ grosse Unabhängigkeit des Funktionsprizips vom Chassis sich in der Realität belegen lässt.

  • verzweiflung!!! mutator-selbstbau - hilfe!!!

    • text&ton
    • 28. März 2003 um 08:54

    wg:
    Soll ich Dir mal zwei Chassis zeigen, welche bei richtigem/gleichem Anlegen der Spannung in die entgegengesetzte Richtung huben?
    Du wirst's den Chassis von aussen nicht ansehen!
    Keine Anschlüsse übers Kreuz, keine Markierung verkehrt.
    Bei beiden die rechte Lötfahne z.B. als + nehmen.

    Sie stammen von einem Grosshändler aus Bremen...und es ist einige Jahre her (vielleicht 10?).

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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