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Beiträge von text&ton

  • Sub für Club

    • text&ton
    • 29. Dezember 2005 um 10:52

    "Gute Idee, aber wie stellst Du vier Bassreflexkisten auf, um das zu bekommen?"

    Ganz einfach:
    http://srforums.prosoundweb.com/index.php/m/29332/0#msg_29332

  • dB-Grenzwerte in der CH: Iggy Pop zu laut

    • text&ton
    • 27. Dezember 2005 um 16:33

    Du meinst die 93, die wir ohne Bewilligung in der CH haben.

    Am Jazzfestival Montreux hatte ich ein Cesva auf dem Pult stehen und wurde eingewiesen, dass ich da maximal 95 dB(A) Leq haben dürfe, dann seien vorn für die nächsten ZuhörerInnen 100.
    Während der ersten Stücke waren tatsächlich zwei (2!) Kontrolleure mit je einem Cesva bei den Abschrankungen unterwegs und haben mich darauf hingewiesen, dass ich "trop fort" sei (bei mir waren's um 96).
    Ende Konzert war auf dem Meter genau abzulesen, welchen Leq ich in der zwischenzeit erreicht hatte (94,6 - soweit ich mich erinnere).

    Für mich als Mischer war dies ein sehr angenehmes, entspanntes Konzert, ohne tauben Ohren, dafür mit gutem Klang.

  • Gerüchte vs. Fakten bei horngeladenen Subs

    • text&ton
    • 24. Dezember 2005 um 12:01

    Hi test

    "...wo ich vom pegel mit einem la5bass und du mit einem viertel horn bist wäre ne interessante frage..." - kommt darauf an, welches viertel vom Horn wir nehmen, das mit dem Treiber oder eines ohne...

    Nein, ganz klar und wie gesagt: Kleiner skalieren geht nicht, ein Horn braucht eine gewisse Mundfläche um zu wirken. Da ist nichts los mit einem VW Golf als Transporter.
    Für solch' kleine Angelegenheiten sind bei mir kleine 15er unterwegs, und seit neuestem auch doppel-12er - direktstrahlend.
    Ausserdem kommst Du so mit nur einem Basssystem über die Runden (ausser vielleicht noch eines für ganz klein), was die Sache sehr wirtschaftlich macht. Diese Vorteile will ich Dir gar nicht absprechen.

    Volumenmässig liegt der Vergleich bei nicht ganz 1:3.5, und ich vermute, dass Du pegelmässig beim Verhältnis 1:3 schon etwas besser wegkommst (wie Markus bereits beschrieben hat stehen die LA400 etwa zwischen einem doppel-15er und einem doppel-18er), der halbe sei geschenkt (nehmen wir die Hälfte mit dem Treiber oder die Hälfte mit dem Amp?).

    Dein Preisvergleich allerdings hinkt, gemessen an den Verkaufspreisen:
    Coda LA5-SUB 2'550 Euro nettoVK
    ergibt zu dritt 7'650 Euro

    EAW LA400 1'589 Euro nettoVK
    MC2 E45 3'235 nettoVK
    ergibt zusammen 4'824 Euro, wobei Du damit sechs bis acht LAs treibst.

    Sechs LAs mit einer MC2 ergeben 14'358 Euro,
    Sechs Coda LA5-Sub ergeben 15'300 Euro.

    Auf meiner Minus-Seite steht dann wieder, dass ich zusätzlich kleine Subs eingekauft habe, um nach unten skalieren zu können.

  • Gerüchte vs. Fakten bei horngeladenen Subs

    • text&ton
    • 23. Dezember 2005 um 19:52

    Hi test

    Tust Du mein Statement vom 22/12/05 um 16.19 Uhr nochmals lesen, bitte?

    Du kannst ein einzelnes LA400 genauso mitnehmen wie z.B. ein K&F SW215E. Des basst scho, ist sogar kleiner. Aber noch kleiner kannst Du sie nicht skalieren, das ist klar - wohingegen es einen SW115E gibt.

    Irgendwie müsst' ich mich mal informieren, wie man hier ein Bild einfügen kann von einem klitzekleinen Hornstack, vor dessen Mundöffnung ich nicht im Geringsten das Gefühl hatte, der Druck müsse sich erst aufbauen. Tschuldigung, aber wenn Dir die Brille die Nase 'runter rutscht, brauch' ich nicht noch mehr "Druck".

  • Gerüchte vs. Fakten bei horngeladenen Subs

    • text&ton
    • 23. Dezember 2005 um 11:16

    Dies ist tatsächlich eine Frage, die meinen Vergleich hinken lässt... (wenigstens bei den höheren Frequenzen).

    Dazu folgende Überlegungen:
    EAW empfiehlt für das KF730 eine Trennung zu den geflogenen Subs (SB730, welche hier aber nicht zum Einsatz kamen - oder?) bei 81 Hz mit 24 dB/Okt. Butterworth.
    EAW empfiehlt für die LA400 eine Trennung zu den Tops bei 80 bis 120 Hz mit 24 dB/Okt. Butterworth.

    Welchen Punkt Norbert genau gewählt hat, weiss ich nicht. Aaaber:

    Dein Messpunkt in 5 m Entfernung liegt so nahe vor dem riesigen Substack und relativ dazu weit entfernt vom Array, dass die grüne Kurve recht gut den Sub-F-Gang zeigt. D.h., die Trennung wurde tatsächlich um 80 Hz herum gewählt.
    Womit mein Vergleich bei 80 und 100 Hz wohl nicht nur hinkt. Wie schon erwähnt haben wir zudem das Problem, dass die beiden Bassstacks nicht gleich gross waren. Somit lassen sich keine eindeutigen Vergleiche zwischen BR und Horn anstellen. Ausser, dass sie bei tiefen Frequenzen (40 und 50 Hz) tatsächlich gleich stark abfallen - dies ist doch eine erste Erkenntnis.

    Da 80 und 100 Hz klar zu hoch sind, vielleicht noch ein Blick auf 60 und 70 Hz:

    Bei EAW fällt der Pegel bei 60 Hz um etwa 17 dB, bei 70 Hz um etwa 13 - 14 dB.
    Bei d&b fällt der Pegel bei 60 Hz um etwa 22 dB, bei 70 Hz um etwa 20 - 21 dB.

    EAW und d&b verhalten sich bezüglich Pegelabfall vers. Frequenz nicht identisch (in diesem konkreten Fall). Inwieweit dies mit Horn - BR zusammenhängt oder mit den pysischen Ausmassen des Bassstacks oder der Arraylänge (im Zusammenhang mit der Trennfrequenz Sub - Array) lässt sich aufgrund dieses Versuchsaufbaus wohl nicht abschliessend beantworten.

  • Gerüchte vs. Fakten bei horngeladenen Subs

    • text&ton
    • 22. Dezember 2005 um 16:51

    Zum Thema Weitwurf:

    Im Bericht zum LineArray-Vergleichstest beantworten uns die Messungen eigentlich diese Frage.

    Vergleichen wir die EAW LA400 im Bild eaw.efr Smoothed 1/6 (Full IR) mit den 18"-Treibern des d&B Q-Systems im Bild db.efr Smoothed 1/6 (Full IR).
    Die obersten Kurven entsprechen 5 m Distanz, die untersten 80 m. Rein rechnerisch erwarten wir einen Pegelabfall von 24 dB (5 m zu 80 m: 20 log (80/5) = 24 dB).

    Bei EAW fällt der Pegel bei 40 Hz um etwa 23 dB, bei 50 Hz um 22 dB.
    Bei d&B fällt der Pegel bei 40 Hz um etwa 22 dB, bei 50 Hz um 22 dB.

    Hier herrscht also Gleichstand. Das eine dB bei 40 Hz würde ich mal nicht überbewerten.

    Nehmen wir nun zwei höhere Frequenzen:
    Bei EAW fällt der Pegel bei 80 Hz um etwa 12.5 dB, bei 100 Hz um 9 dB.
    Bei d&b fällt der Pegel bei 80 Hz um etwa 20 dB, bei 100 Hz um 18 dB.

    Erreicht die grössere Fläche der LA400 bei diesen Frequenzen also bereits eine Dimension, welche das Nahfeld erweitert und somit den Abfall auf Distanz verringert? Möglich.
    Lässt sich daraus ein Weitwurfvorteil für die Hörner ableiten? Nein, denn die Fläche der LA's war ja offensichtlich wesentlich grösser als diejenige der d&b-Subs.

  • Gerüchte vs. Fakten bei horngeladenen Subs

    • text&ton
    • 22. Dezember 2005 um 16:19

    Hi Zegi

    Wir sind ja beinahe schon Nachbarn, verglichen mit den Distanzen zu anderen Forenteilnehmern.

    Ich besitze (und verwende respektive sie werden gegen Entgelt verwendet) EAW LA400 Basshörner.

    Für kleinere Rock-Geschichten waren diese auch schon zu zweit, also einer pro Seite unterwegs. Und das funktioniert. Die von mir gemessene -3 dB-Frequenz liegt dann bei 45 Hz. Vergleich' das mal mit dem Frequenzschrieb der neuen Kling&Freitag SW215E Subwoofer - fällt was auf? Die gehen auch nicht tiefer!
    Stelle ich hingegen zwei oder drei LA400 zusammen, dann sinkt die gemessene -3 dB-Frequenz auf 42 Hz. Den gemessenen F-Gang eines ganzen Rudels kannst Du Dir hier im Forum beim LineArray-Vergleichstest ansehen, da war Markus Verza mit dem KF730 und LA400 am Start.
    Die LA400 haben im Vergleich zur Hornlänge bereits eine recht grosse Mundfläche. Es gibt aber Modelle (wie die BH760 von EAW oder die KF940), welche wesentlich länger sind bei kleinerer Fläche. Diese müssen/sollten zusammengestellt werden, damit sich die im Verhältnis passende Hornmundfläche ergibt. Als Resultat erreichen diese eine tiefere Grenzfrequenz (hatte irgendwo im Forum mal den Link zu einem Smaart-Screenshot gepostet, welcher vier BH760 zeigt).

    "Für kleinere Rock-Geschichten..." sagt Dir im Prinzip bereits: Da ist kein Platz für einige Meter, die da gebraucht würden, um sich zu entfalten.
    Ob sie weiter werfen, aufgrund der Richtwirkung, aufgrund des erweiterten Nahfeldes durch die Fläche (hier gab es im Forum schon einige Überlegungen dazu) - ich kann es Dir nicht mit Sicherheit sagen, habe aber diesen Eindruck gewonnen.

    Ich geb' Dir mal durch, wenn wir in der Nähe aufstellen. Dann kannst Du Dir diese Hörner selbst anhören.

  • Gewicht MPX-Holz

    • text&ton
    • 22. Dezember 2005 um 11:32

    Ja in diesem Falle empfehle ich Dir:

    Sperrholz Okume Industrie
    Verleimung AW100, Qualität B/BB, d+d Okumé

    15 mm (7 Lagen) 7.5 kg/m2
    19 mm (9 Lagen) 9.5 kg/m2

    Kriegst Du in den Stärken 4, 5, 6, 8, 10, 12, 15, 19, 22, 25, 30, 35, 40 mm

    Noch leichter wäre Fichtensperrholz (Spruce, Fin. Fichtensperrholz)

    15 mm (5 Lagen) 6.9 kg/m2
    18 mm (6-7 Lagen?) 8.3 kg/m2

  • Gewicht MPX-Holz

    • text&ton
    • 22. Dezember 2005 um 08:55

    Hi 4Art

    Sperrholz Birke
    Verleimung BFU100, Qualität S/BB, durchgehend Birke

    15 mm (11 Lagen) 10.5 kg/m2
    18 mm (13 Lagen) 12.6 kg/m2

    Sperrholz Birke Industrie (mein Favorit)
    Verleimung BFU100, durchgehend Birke, Industriequalität BB/BB

    15 mm (11 Lagen) 10.65 kg/m2
    18 mm (13 Lagen) 12.8 kg/m2

    Jeweils Angabe des Lieferanten.

  • dB-Grenzwerte in der CH: Iggy Pop zu laut

    • text&ton
    • 17. Dezember 2005 um 13:00

    Iggy Pop war am Blue Balls Festival 05 in Luzern zu laut.
    Statt der erlaubten 100 dB(A) Leq erreichte er 102.5.
    Die Busse für den Veranstalter belief sich auf 1'500 sFr., was knapp 1'000 Euro entspricht. Dazu kommen mehrere 100 Franken Gebühren/Kosten.

    Nachzulesen hier:

    http://www.zisch.ch/navigation/top…ontentOID=57179

  • F(l)achblatt Bullshit

    • text&ton
    • 12. Dezember 2005 um 18:16

    Nein, nein, Zeitschriften haben kein kommerzielles Interesse...

  • Amping für BMS Coax Treiber

    • text&ton
    • 8. Dezember 2005 um 12:12

    Verwende bisher eine Crest LT-1000 an den BMS4590 (8-Ohm Version), zwei BMS pro Kanal (total also vier).
    Getrennt bei 600 Hz, darunter je ein direktstrahlender RCF L15P540 (total ebenfalls vier) getrieben von einer Crest 8002 (darunter die Subs).
    Wenn die 8002 ins Clip kommt, steht die LT-1000 irgendwo bei -12 dB nach Anzeige...
    Überlege mir aber, eine mc2 E15 für die BMS anzuschaffen.

  • Eierkarton?

    • text&ton
    • 22. November 2005 um 07:57

    Nein, Styropor bringt gar nichts, kann im Gegenteil sogar kontraproduktiv sein.

  • Funkstrecke fuer ein Messsystem

    • text&ton
    • 2. November 2005 um 17:14

    Ansonsten:

    http://www.eas-vertrieb.de/kontakt.html

    dort findest Du seine Adresse.

  • Welchen Controller/Linedelay

    • text&ton
    • 25. Oktober 2005 um 18:06

    Den ALTO Maxidrive Compact kann ich Dir empfehlen. Im Vergleich zum "grossen" Bruder fehlt ihm die Möglichkeit, die Daten auf eine Karte zu speichern.
    Du kannst ihn aber trotzdem mit dem Laptop programmieren und entsprechend dort Deine Settings abspeichern.

  • suche LINE ARRAY Literatur so schnell wie möglich

    • text&ton
    • 14. Oktober 2005 um 09:57

    Für eine in der Theorie tiefergehende Behandlung des Themas empfehle ich auch die drei AES-Papers von Marcel Urban, Christian Heil und Paul Bauman - download von der L-Acoustics Homepage (unter R&D).

    Je nach Tiefe ist dort aber etwas Matheverständnis angebracht.

  • Der Begriff "Tiefenstaffelung" bei Verstärkern.

    • text&ton
    • 7. Oktober 2005 um 15:29

    Der Grund dürfte wohl in der stabileren Abbildung der Phantomschallquellen zwischen den Lautsprechern liegen, so dass die beim Mixdown mit Pegel und Hallanteil erzeugte Räumlichkeit klarer zum Vorschein tritt.

    Mit passenden Lautsprechern, richtig positioniert in einem akustisch passenden Raum wirst Du dies sicher auch erreichen können.

    Wenn Du aber Endstufen miteinander vergleichst, und dabei die restliche Signalkette inkl. der LS die selbe bleibt (und sowohl LS- wie Abhörposition nicht geändert wird), wirst Du diesen Effekt feststellen können.

    Daher wäre die Frage an Manu: Wie gut sind denn die Übersprechwerte Deines Amps?

  • Der Begriff "Tiefenstaffelung" bei Verstärkern.

    • text&ton
    • 7. Oktober 2005 um 14:45

    Kracky, Du hast Dir die Antwort im Prinzip bereits gegeben:

    Live und im Studio hast Du die Möglichkeit, die Signale mit PAN zu platzieren. Die Endstufe kann dies nun mit einer (hier glaube ich noch nicht genannten Eigenschaft) etwas unterstützen: der Kanaltrennung.

    Während meiner Zeit als HiFi- und High-End-Tester (meine ersten Berichte wurden vor bald 12 Jahren veröffentlicht) fiel auf, dass Endstufen mit einer hörbar anderen/besseren/stabileren Tiefenstaffelung eine etwas geringere Kanaltrennung aufwiesen als die anderen.
    Da in der Zwischenzeit wieder ein paar Jährchen vergangen sind, kann ich diese These leider nicht durch Messschriebe und Hörprotokolle stützen. In unserer Redaktion war diese Erkenntnis aber akzeptiert.

  • Welche Subs sind das?

    • text&ton
    • 23. September 2005 um 07:55

    Ich würd' diese Subs eindeutig als EAW SB1000 erkennen wollen.

    http://www.eaw.com/products/SB1000zRi.html

  • Bye bye

    • text&ton
    • 12. August 2005 um 07:58

    In meinem Profil steht bei Beruf: Tontechniker und Journalist.

    Und als solcher krieg' ich beim Thema Zensur einen dicken Hals!

    Wir leben nicht mehr in der Zeit, als Schauspieler und Narren nötig waren, um über die Hintertür des Theaters und der Komik Missstände anzusprechen, ohne Gefahr zu laufen, den Kopf zu verlieren (wörtlich).

    Soviel zur Zensur.

    Zu TBF's "Korruptionsvorwurf":

    Falls sich dieser auf sein Statement vom 10/08/05 um 02.30 Uhr bezieht, seien folgende Details zu beachten:

    "sag mal ...gehts noch???? Korruiptionsforum hier?"

    a) TBF formuliert eine Frage, er macht NICHT die Aussage, es handle sich um ein Korruptionsforum.
    b) TBF formuliert seine Frage allgemein, bezogen auf das ganze Forum - nicht auf eine bestimmte Person, selbst wenn er diese Frage direkt an Kai richtet.

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