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  2. text&ton

Beiträge von text&ton

  • EAW FR-Serie

    • text&ton
    • 9. August 2005 um 18:19

    Beachte dazu bitte, dass EAW die rechnerische Maximallautstärke angibt, gebildet aus Empfindlichkeit und Belastbarkeit (dies deklarieren sie aber ganz klar, da sich dieser Wert erheblich von der in der Praxis erreichbaren Lautstärke unterscheiden kann).

    Darum ergibt sich aus derselben Belastbarkeit und Empfindlichkeit derselbe Rechenwert.

    Wenn Du weitere Informationen zu EAW-Lautsprechersystemen brauchst, kannst Du Dich auch direkt an mich wenden (Mail und Nummernaustausch per PN, bitte).

  • Nexo CD18 - Alternativen

    • text&ton
    • 9. August 2005 um 17:15

    4Art

    Du findest im Selbstbau-Bereich eine Diskussion dazu, welche irgenwann diesen Juli geführt wurde.
    Dort hatte ich Links zum ProSoundWeb gepostet, welche sich mit diesem Thema sehr eingehend und in der Praxis (mit Anleitung, Messungen und Bildern) befassen.

    Anhand dieser Ausführungen solltest Du auch mit Deinen bestehenden TW-Audio (oder anderen) Bässen eine Cardioide Bassabstrahlung realisieren können.

  • Was für einen Schallschutz?

    • text&ton
    • 9. August 2005 um 17:08

    Ich weiss, ich weiss: Haare spalten.

    Aber ich hatte bereits eine ganz ähnliche Antwort wie sie Markus gegeben hat eingetippt, da kommt es mir in den Sinn, das Unterhalb der Resonanz eben genau wieder nur die Masse eine Rolle spielt - so ist das halt bei Feder-Masse Systemen.

    Ein letztes Häärchen vielleicht noch:
    Du schreibst vom Raum-in-Raum Konzept, mit entkoppelten Wänden (auch Vorsatzschale genannt). Ist diese wirklich nicht mit der dahinter liegenden Wand verbunden?
    Doch, ist sie. Und zwar über die in der Atmosphäre überall vorhandene Feder genannt Luft! Ohne sie würde keine BR-Box funktionieren (OK, allgemein keine Schallabstrahlung). Und diese Feder kann uns bei einer Vorsatzschale einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen, wenn wir die Resonanz nicht ausserhalb des störenden Bereichs zu liegen bekommen.

    Beispiel:
    Eine 19 mm MDF-Platte als Vorsatzschale in 10 cm Distanz zur Betonwand wird ungefähr bei 50 Hz resonieren und entsprechend in der Dämmung einbrechen. Einbrechen bedeutet, die Dämmung wird geringer als mit der leeren Betonwand!
    Darunter zählt nur die totale Flächenmasse, also Betonwand plus Vorsatzschale.
    Also doch nicht reine Haarspalterei, sondern handfest.

    Nun zur Styroporschicht:
    Styropor hat die dumme Eigenschaft, eine sehr harte Feder zu sein (NICHT SCHON WIEDER.... doch!). Belege eine Betonwand mit Styropor und verputze diesen - und die Schalldämmung wird geringer.
    Daher müsste man sehr genau wissen, welcher Art dieser Styropor wäre, und welche Flächenmassen die Decke und der Estrich haben.

    Aaaber: Beim Überfliegen habe ich den Eindruck erhalten, dass noch weit viel mehr im Argen liegt, bevor über dieses Detail nachgedacht werden kann.

  • Was für einen Schallschutz?

    • text&ton
    • 9. August 2005 um 14:40

    Markus, Du hast sicher auch recht, mechanisches Entkoppeln ist gerade für Körperschall enorm wichtig.

    Doch was bedeutet dies?
    Nichts anderes, als dass zwischen Erreger und schwingender Masse eine Feder (welcher Art diese auch immer sein mag, Luft, Gummi, Steinwolle etc.) gespannt wird, so dass der direkte Kraftschluss unterbrochen wird. Unterhalb der Resonanz bewegen sich Masse und Erreger in Phase, nur durch Dämpfung und Verluste (-> Stossdämpfer, Reibungsdämpfer etc.) wird dem System Energie entzogen.
    Daher können und werden schwimmend aufgebaute Fussböden und die Übertragung von Trittschall mit einem Feder-Masse System erklärt.

    Ohne es gerade vor mir liegen zu haben: Das von mir zitierte Diagramm beginnt übrigens bei 31/32 Hz, wenn ich mich nicht irre...

  • Was für einen Schallschutz?

    • text&ton
    • 9. August 2005 um 13:06

    Die Antwort von WW hat schon etwas sehr wahres:

    Unterhalb der Resonanzfrequenz, mit welcher das entkoppelte System (ein Feder-Masse-System) schwingt, gilt nach wie vor das Massegesetz. Nur gilt es, diese Resonanzfrequenz so tief wie möglich zu legen (mit möglichst weicher Feder und möglichst grosser Masse -> da ist die verd*** Masse schon wieder...)

    Quelle: Schallschutz im Massivbau, Elmar Sälzer, Bauverlag GmbH

  • Leningrad Cowboys in Dinslaken

    • text&ton
    • 12. Juli 2005 um 11:44

    Jetzt erinner' ich mich, wo ich das Gesicht schon mal gesehen habe:
    Vor nicht allzu langer Zeit war in einer D-Fachzeitschrift (nicht PP, weiss den Namen nicht mehr) ein Artikel über die aktuelle Rammstein-Tour.
    Dort war auch der FOH-Tech abgebildet. Und ja, er war bei "unserem" Konzert auch FOH (ich müsste mich jetzt wirklich schweeeeer täuschen).

  • Seeburg Galeo Line-Array

    • text&ton
    • 12. Juli 2005 um 11:40

    Ja, die EAW-Software berechnet beides:
    Entweder das Curving sowie den Hängepunkt (zwischen max. Aufhängehöhe und min. Höhe über Bühne des untersten Elementes) für eine bestimmte Anzahl LS und eine Distanz von - bis (inkl. hinten ansteigender Zuhörerbereich sowie Balkon).
    Oder die benötigte Anzahl LS mit Curving und Hängepunkt für eine Distanz von - bis etc.
    Dabei kannst Du die Pegelanforderungen (Rock'n'Roll - Sprache) sowie die gewünschte Verteilung (vorn laut - überall möglichst ähnlich) in mehreren Schritten auswählen.

  • X-Over für BMS 4590

    • text&ton
    • 12. Juli 2005 um 09:16

    Ich habe den BMS auf dem JBL2385, das funktioniert.

  • Tops für Open-Air gesucht

    • text&ton
    • 12. Juli 2005 um 08:54

    4Art

    Wenn Du die ersten Konzerte mit TW in der Schweiz durchführst - melde Dich bitte vorgängig!
    Interessiert mich nämlich sehr, wie sich dieses System anhört. Würde, wenn das Datum passt, auch ein paar km unter die Räder nehmen dafür.

  • Gerichtete Bassabstrahlung und Selbstbau

    • text&ton
    • 11. Juli 2005 um 09:16

    Hörnli

    Nexo ist da anderer Ansicht mit ihren CD12 und CD18...

  • Lohnen sich Tiefton-Hornsysteme noch ?

    • text&ton
    • 8. Juli 2005 um 14:08

    Sag' mal tthorsten, hast Du mein Mail mit den Messungen der LA400 gesehen?
    Hast Du den Link im Thema "gerichtete Bassabstrahlung" beachtet, in welchem ein 2er und ein 4er Stack BH760 gemessen wurde?
    Hast Du dort beachtet, welche Rückwärtsdämpfung ein 4er Stack BH760 hat?

    Ein ESX ist laut, da gebe ich Dir recht. Es handelt sich um ein für das Volumen zu hoch abgestimmtes BR-System mit Überhöhung (Du weisst, dass ich weiss, was genau der ESX ist), daher diese Eigenschaft. Daraus resultiert auch sein Zeitverhalten. Dieses mag man, oder nicht.

    Und EAW ist wirklich ein schlechtes Beispiel, denn selbst ihre 18" BR sind so tief abgestimmt, dass gerade oben beschriebenes nicht passiert.

  • Leningrad Cowboys in Dinslaken

    • text&ton
    • 8. Juli 2005 um 13:46

    ja, ja, Olaf, ich vermute, das waren wir.

    Die ersten zwei, drei Stücke waren am FOH wirklich in Ordnung (da warst Du ja vorn), dann kam ein Tech der ausführenden Firma (wer das war tut nichts zur Sache, denn ihr Fehler war dies nicht), und die Fader wanderten nach unten.
    Front waren zweimal zwei Stacks Kling&Freitag Access gestackt auf zwei B5 pro Top.
    Sidefills nochmals je ein Access mit zwei B5.
    Pult hab' ich nicht mehr im Kopf.
    (Pegelmeter ein Cesva).

    Und ja, wenn Du am FOH noch zu laut bist, obwohl nur die Stimmen (Teilweise gar nur die Leadstimme) übers PA laufen (ich hab' den Mischer noch mit Handzeichen gefragt, was denn hier los sei), dann hast Du auf der Bühne garantiert ein Brett.

    Noch was:
    Der Mischer ist nicht bei der ersten Reklamation einfach davongelaufen, sondern hat reagiert und versucht, die Front leiser zu kriegen. Er hat also einen grossteil der Show gefahren. Erst als nach Intervention am Monitorplatz nochmals die Ansage kam, er sei zu laut, hat er das Pult so wie es war stehen gelassen. Doch viel hat sich dann nicht mehr geändert, schliesslich war wirklich nur noch ein Fader offen.

  • Leningrad Cowboys in Dinslaken

    • text&ton
    • 8. Juli 2005 um 07:59

    Na, na, na, beetle

    War auch auf besagtem Konzert, und bevor der Mischer leiser drehen musste, war der Sound zwar kräftig, aber gut (stand direkt neben FOH).
    Anschliessend kam tatsächlich ausser den Stimmen alles von der Bühne.

    Aber sei mal ehrlich:
    Hast Du in besagter Location schon mal ein Konzert gehört, welches gut klang und gleichzeitig nicht zu laut war?

    Und welcher von den Nachthemdenträgern bist Du?

  • Gerichtete Bassabstrahlung und Selbstbau

    • text&ton
    • 7. Juli 2005 um 11:18

    Dann empfehle ich Dir die EAW DSA, die 250er mit der 230er.

  • Gerichtete Bassabstrahlung und Selbstbau

    • text&ton
    • 7. Juli 2005 um 09:33

    Sound-Klinik

    Wenn Du in meinem Link auf Seite 3 gehst und die Messungen mit den BH760 studierst (für alle Hornfreunde: Dort seht Ihr Messungen eines 2er und eines 4er Blocks EAW BH760 in freier Wildbahn!), stellst Du fest, dass diese auch ohne weitere DSP's schon eine recht gute Rückwärtsdämpfung besitzen.
    Nachteil ist halt die Grösse...

  • Gerichtete Bassabstrahlung und Selbstbau

    • text&ton
    • 6. Juli 2005 um 16:36

    Voilà:

    http://srforums.prosoundweb.com/index.php/m/29332/0#msg_29332

  • Gerichtete Bassabstrahlung und Selbstbau

    • text&ton
    • 6. Juli 2005 um 15:55

    Es gab im ProSoundWeb mal eine Diskussion, da hatte einer eine Location mit Centerbühne zu beschallen.
    Rundum mit EAW SB850 bestückt, ergab sich in der Simu ein ungeheurer Boost auf der Bühne. Daraufhin hat er eine Lösung entwickelt mit zwei Reihen Subs hintereinander, so dass sich der Schall aussen addiert (wenn auch nicht vollständig), innen aber stark auslöscht.

    Nur find' ich dieses Thema nicht mehr...

    Wäre aber sicher eine realistischere und skalierbarere Lösung, als auf die Richtwirkung bei tiefen Frequenzen zu zählen.

  • Preiswerte (nicht billige!) Endstufe mit 2 x 1500 W RMS 4Ohm

    • text&ton
    • 6. Juli 2005 um 10:32

    In Deiner (P)reislage angesiedelt wäre die neue Crest CD3000.
    Hatte sie am WE drei Tage in einem 1000er Zelt, pro Kanal drei LA400.
    Keine Macken, kein Problem, trotz Generatorstrom.
    Leistung hatte sie auch genug, trotz Rock-Covers (von AC über Metallica bis...) und Country.

  • 6 Kanal Endstufe gesucht!

    • text&ton
    • 4. Juli 2005 um 17:56

    Hallo Ecto_Erwin

    Zum Beispiel Rane MA6S wäre ein Kandidat:

    http://www.rane.com/ma6s.html

    oder ALTO MC250.8 (da hast Du sogar 2 Kanäle über oder brückbar):

    http://www.altoproaudio.de/altoproaudio/P…_amps/index.php

  • Clipping Normal?

    • text&ton
    • 4. Juli 2005 um 12:03

    Nach Rücksprache ist's nun eine klare Sache:

    NICHT normal, zurück zur Garantiereparatur!

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