Da kann ich nur begrenzt mithalten. 100m von der größten Kreuzung im Betondreieck gelegen, gibts hier hauptsächlich Nager in verschiedenen Größen. Wobei letzten Sommer hatte ein Falke den traurigsten Horst der Welt: Eine Fensterbucht in einem ansonsten kahlen Telekomgebäude.
Beiträge von Loloverde
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Howdy
Sodele, ich stürze langsam in Applescript ab. Oder fein ausgedrückt: Ich fange an mich einzuarbeiten.
Aus dem Qlab-Cookbook habe ich den Countdown-Workspace entsprechend abgewandelt, daß er die Restzeit des laufenden Songs auf einem zweiten Bildschirm anzeigt. Die Timecode Variante (siehe oben) hat den Nachteil, daß sie nur hochzählt und man das Timecode-Fenster manuell am Anfang öffnen und positionieren muß.
Und dann fand ich ein anderes Script, welches das Abfeuern eines Cues unterbindet, solange ein Audiocue läuft. Damit habe ich den "Exclusiven Cue" von SCS und kann die
IdiotensicherheitFehlbedienungstoleranz hochschrauben.Beide Lösungen haben den Nachteil, daß man einen Cue nicht mit einer Zeile aufruft, sondern am besten in einer Subgruppe mit mehreren Befehlen (zwei für den Countdown, einer für die Exklusivität). Aber das ist hauptsächlich Copy/Paste.
Gruß
Rainer
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Meine Rede... Susaphon für alle!
Bei einem der wenigen Gigs die ich
diesesletztes Jahr hatte, wurde das Sousaphon durch Bodentreter gejagt. Beim Soundcheck fragte ich mich, wo das Nebelhorn her kommt
Apropo Nebelhorn und Nachbarn quälen: Bei einem USA-Urlaub, bei dem wir Nachts im Hotel ankamen, habe zwei Leute eine Stunde lang versucht rauszufinden, wo das regelmäßige leise tuuuut herkommt. Das wollte auch nicht verschwinden, als das Telefon abgestöpselt war. Am nächsten Morgen war der Nebel verzogen und man sah in der Ferne den Leuchtturm.
Allen ein gutes neues Jahr, daß wir immer wissen, woher die Töne kommen.
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Howdy
Wenn die Eso-Trullis den Schaltplan eines Boss-Bodeneffekts als Nanochip der Impfung verkaufen wollen:
https://www.mimikama.at/aktuelles/covid-19-5g-chip-diagramm/
Gruß
Rainer
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...und ja, man kann super drauf sitzen

Dann komme ich mal für einen Belastungstest vorbei

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Howdy
Danke für den Bericht.
Im Kern wird da eine dLive drin sein, mit etwas Anpassung und entsprechender Software.
Im Netz findet man zumindest für die USA Preise. Das sieht sehr interessant aus.
Mit der Rechenpower könnte das Gerät vielleicht auch in die Richtung von d&b Soundscape weiterentwickelt werden.
Gruß
Rainer
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Noch eine Ergänzung:
Kann es sein, das QLab seine Mindestanforderung von QLab 4 an das Betriebssystem geändert hat?
Zur Zeit steht iOS 10.10 auf der Homepage. Wir haben vor einem Jahr extra einen neuen MacMini gekauft, weil der Alte nur bis 10.12 funktioniert und es damals hieß, daß QLab 4 mindestens 10.13 benötigt.
Und heute habe ich testweise QLab 4 auf auf dem alten Rechner mit iOS 10.12.6 installiert, was laut der Aussage vom letzten Jahr gar nicht gehen sollte.
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Howdy
Ich habe in der spielfreien Zeit nun auch ein paar Dinge rausbekommen:
Eine Methode die elapsed time auf einem zweiten Bildschirm anzuzeigen, geht über das Timecode Fenster. In der Programmierung etwas aufwändiger, weil der Timecode vor dem Audiofile gestartet wird und nach dem Audiofile wieder beendet (am besten in einer Gruppe gebündelt). Dafür kann man das Fenster aber beliebig groß ziehen.
Tabulatoren im Cue-Namen gehen. Mit ctrl-alt-tab kann man welche eingeben und Qlab merkt sich auch die Position und nicht die Anzahl der Tabs. D.h. wenn man in der ersten Spalte mehr Text eingibt, bleibt die zweite Spalte an ihrer Stelle, auch wenn der neue Text über zwei und mehr Tabulaturen geht.
Etwas OT:
Für die Stream Deck Bedienung gibt es nun eine neue Instanz die qlab_fb heißt. Damit werden Variablen aus Qlab ausgelesen. Da würde mit Apple-Script wohl sehr viel gehen.
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wer braucht schon griffe, wenn er das mit nem hubwagen mit einer hand erledigen kann?

Dann kommt man auch nicht auf dumme Ideen

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... und dann über das Gewicht jammern...
... die 2 Weichen weniger hätten locker 1-2kg eingespart...
Das eine Prozent haut es auch nicht mehr raus

Das Teil wird sein Leben eh auf einer Palette verbringen und per Hubwagen reisen.
Wenn das auch tönt, dann ist das erstklassisches Upcycling.
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Was mich ein wenig irritiert ist, dass beide Samplerates eine gleich hohe Latenz aufweisen - ich frage mich gerade, ob da auch bei 96kHz ein Samplerate-Converter durchlaufen wird.
Für alles weitere fehlen allerdings noch ein paar Informationen, wie genau dein Signalfluss bei der Messung ausgesehen hat. (Referenzsignal?)
Die Messung war eine ganz schnelle Aktion, um zu testen, ob die Software prinzipiell tut.
Es ging raus aus dem MacMini per Dante in einen Router. Danach in die Dante-Karte der dLive und wieder über den Stereo Bus der dLive zurück via Dante in den MacMini.Die Umschaltung 48/96 findet im Dante-System statt. Darum findet auf der dLive Dante-Karte die Samplerate-Konvertierung statt.
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Weshalb genau?
Ich kann mir nicht erklären, wie und warum diese so unterschiedlichen Antworten Zustande kommen.
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Ich glaub da fehlen Leerzeichen:
dB in 1 m Distanz
AAAhhhrggg. Danke.
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Howdy
Auf einer Seite für Windkraftanlagen (darum auch Offenes Brett) fand ich die Angabe "dBin" zur Geräuschentwicklung. Für was steht die Suffix "in"?
http://www.wind-of-change.org/index.php/technik.html
Die Googlesuche spuckt Links zu Lärm im Zusammenhang mit Gebäuden aus. Aber keine Erklärung.
Gruß
Rainer
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Howdy
Ich arbeite ab und zu für eine Konferenztechnik Bude (viel mit Übersetzern). Der eine Auftrag der noch im Mai im Kalender stand wurde abgesagt und seitdem kam keine Anfrage mehr.
Die fest angestellten Kollegen waren zumindest im Frühjahr in Kurzarbeit. Da gehen sicher ein paar Spezialaufgaben, aber ein Großteil des Standardgeschäftes ist weg.
Alles was mit Reisen zusammen hängt, findet jetzt wohl im Netz statt.
Gruß
Rainer
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Howdy
dLive und AMM (Automixer)
Es gibt zwei Modi:
- NOM -> Nur der besprochene Kanal ist offen, nicht besprochene Kanäle sind zu.
-D-Classic -> Alle Kanäle sind offen, sobald einer besprochen wird gehen die anderen zu.
Hab ich das richtig verstanden?
Bei meinen beiden bisherigen Einsätzen habe ich immer nur den NOM-Modi verwendet. Bei diesem stört mich, daß die Gainreduzierung von 3dB für jeden weiteren offenen Kanal deutlich zu hören ist. Ein geringerer Wert ist nicht einstellbar, nur ein höherer.
Verhält sich der D-Classic in dieser Hinsicht besser?
Gruß
Rainer
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Umgekehrt: jedes Filter, das wir bauen muss kausal sein, dh die Impulsantwort kann zeitlich nicht vor dem Impuls sein.
Durch die Latenz eines digitalen Systems und der Möglichkeit des Zwischenspeicherns der Daten kann man eine kurze Zeit "in die Zukunft schauen". Dadurch ergibt es ein scheinbares nichtkausales System.
Wird so nicht die Look Ahead Funktion bei DAW Gates gemacht?