Das Philips Datenblatt sagt aber 207V:
https://images.static-thomann.de/pics/atg/atgda…t_datasheet.pdf
Und der Sockel ist auch falsch? GZZ /GX.
Das Philips Datenblatt sagt aber 207V:
https://images.static-thomann.de/pics/atg/atgda…t_datasheet.pdf
Und der Sockel ist auch falsch? GZZ /GX.
aber Achtung: das Delay ist dann auch auf dem Monitor (alternativ einen zweiten Inputkanal ohne Delay für das Monitoring -bei großen Bands nicht unüblich).
Das kann man so pauschal nicht sagen, denn das ist von Pult zu Pult unterschiedlich und oft läßt sich der Abgriffpunkt für das Monitoring einstellen, Bei der dLive ist das Input-Delay z.B. ganz am Ende der Signalkette.
Witzigerweise gewöhnen sich alle an die schnellen Soundchecks.
Beim Umstieg von der iLive zur dLive habe ich mich vorneweg entschuldigt, daß der Soundcheck heute länger dauern wird, weil das File noch nicht ausgereift ist.
Und jetzt kommt das IDN:
Je zuverlässiger und sicherer der Soundcheck wird, desto später trudeln manche Künstler ein. Hat ja die letzten male immer super geklappt, da nutzen wir die Stunde Puffer für das Mittagsschläfchen oder was auch immer. Und wenn dann Freitagmittag wieder erwarten doch Stau ist, gehts auch ohne Soundcheck.
Hält sich das Publikum dran? Ich würde mich da nichtmal selber dran halten. Technik, die nur funktioniert wenn das Publikum das richtige tut ist für mich alles, nur nicht professionell.
Es haben sich zumindest genug Leute daran gehalten, damit es keine technischen Probleme gab. Es wurde in der Ansprache auch sehr deutlich gemacht, indem der Leiter der Schule verbal die Störgeräusche nachgemacht hat ![]()
Aber natürlich komplett unprofessionell von der Installationsfirma.
Noch eine Anekdote:
Ein Musikschulleiter muß das Publikum bitten, beim großen Musikschulkonzert die Mobiltelefone auszuschalten, damit die (neu installierte) Technik der Halle (2,4GHz) funktioniert.
Hat natürlich den schönen Nebeneffekt, daß mehr zugehört und weniger gefilmt wird,
Seit ich ein schwarzes FOH Zelt habe, ist das Problem nicht mehr für mich relevant.
Howdy
Ich bin eigentlich froh, wenn mir der Gitarrist beim Soundcheck den Solokanal anbietet und frägt ob der so paßt. 100% können es die Musiker von der Bühne runter eben nicht regeln, da es auf der Bühne anders klingt als im Saal.
Nach einem Level-Battle mit einem Keyboarder über vier Stunden (unglaublich wieviel Pegel so eine Keyboard liefern kann), habe ich mir geschworen, nie wieder ein Mastersignal auf die Bühne zu schicken. Ausnahme ist, wenn es vom Musiker dazu gemischt wird.
Darum wird eine Postfader Lösung erstmal die erste Wahl sein.
Gruß
Rainer
Ja, Nieren-Headset sind rückkopplungsärmer. Solange sie ideal sitzen.
Verrutschen sie aber (was gerade bei Headsets oft vor kommt) werden sie schlagartig schlechter. Das hast du weiter oben ja selber geschrieben (nachregeln).
Hi Wora
Mir geht es hier nicht um Qualität. Mit einer CL1 hat er genau die gleiche Qualität, aber nur 60% der Kosten. Insofern geht es hier nur um dicke Hose. In deinem Beispiel geht es um Qualität.
Natürlich vermiete ich auch gerne viel, und freue mich über das eingenommene Geld. Es sollte aber Bands, Agenturen und Veranstaltern bewußt sein, daß sie sich mit solchen unvernünftigen Forderungen der Techniker schaden.
Und uns als rider-schreibende Techniker schadet es, weil dann die vernünftigen Rider auch hinterfragt werden.
Interessant wäre bei dem Beispiel von Volker noch, die Größe vom Veranstaltungsort.
Ich finde es nicht in Ordnung. Irgendeiner wird dafür zahlen müssen. Die Gäste, die Steuerzahler mit den Subventionen, oder vielleicht der Techniker selber, weil er bei den hohen Produktionskosten keinen höheren Tagessatz durchsetzen kann.
Man schießt sich hier bei solchen Fantasie-Ridern ins eigene Bein.
Howdy
Gibt es diese günstigen Headsets (Mipro u.a.) auch mit MicroDot Steckern?
Beim großen T finde ich nur High-End Headset mit MicroDot.
Würde gerne Adapter vermeiden.
Gruß
Rainer
da ich gerade nicht weiß wie ich hier die bilder der youtube-links reinbekomme, mach ich das auf dem herkömmlichen weg,
Du mußt einfach nur den kompletten Link aus Youtube in den Text kopieren und es wird automatisch das Vorschaubild angezeigt.
Howdy
Wichtig ist bei einem Vergleich die gleiche Lautstärke beim abhören.
Ich habe vor ein paar Jahren auch einen Test gemacht, um das optimale Mikro für eine Sängerin zu finden. Da habe ich zusätzlich zum Gesang noch einen Take mit einem definierten Rauschpegel aufgenommen, um herauszufinden wieviel Übersprechen ein Mikro hat.
Da ist aber kein Mikro richtig durchgefallen. Am Ende hat der Klang entschieden.
Feedback wurde nicht untersucht. War nicht notwendig, weil es nicht so laut bei der Band zu geht und der Übersprechtest, in dieser Hinsicht, kritische Mikrofone angezeigt hätte.
Gruß
Rainer
Oder verursacht schlicht der geringere Pegel im "Oberbassbereich" den EIndruck des labbrigen Sounds, weil die "knackigen" Anteile (u.a. die man auf Bauch/Brustbein spürt) mit 3dB fehlen? Zumal dazu weiter unten im Bereich der Abstimmreso nichts fehlt (was man so evtl gar nicht erwartet hätte).
Dann müßte man das alte Klangverhalten mit etwas EQ wieder herstellen können.
Ich denke aber, daß das Problem in Zeitbereich ist. Die weichere Aufhängung führt zu Überschwingern. Ähnlich wie ein kleiner Dämpfungsfaktor durch lange Kabel.
Es geht übrigens um FÜNF Inputs von DREI Musikern auf der Bühne...
Da wäre eigentlich ein "name and shame" angebracht, aber dazu sind wir zu wohl zu gut erzogen ![]()
Ah Rausschmeißmusik:
Simon und Garfunkel: The Boxer.
Und wenn der Gig, aus was für Gründen auch immer, furchtbar war:
David Bowie: Rock'n Roll Suicide
Howdy
Nachdem ich 25 Jahre alte D&B Bässe gehört habe, die mir etwas labberig/weich klangen, machte ich mich auf die Websuche und fand folgendes:
https://www.klippel.de/fileadmin/klip…ion_Klippel.pdf
Zusammenfassung: Eigenschaften von Lautsprechern ändern sich über die Zeit, abhängig von der Belastung, Klima,,. Die Steifigkeit der Membrane wird geringer.
Das deckt sich mit meinen Erfahrungen und nicht-wissenschaftlichen Einschätzungen. Wobei man sich ja oft nicht sicher sein kann, was die Ursache einer Hörerfahrung ist.
Wie geht ihr damit um? Ist das ein Argument für Neuanschaffungen? Ist es egal, weil das alte Equipment eh nach unten durchgereicht wird? Wenn ich in einen anderen Thread über das reconen reinschaue, wäre ein reconter Lautsprecher sogar ein Pluspunkt, weil die Membrane jünger ist.
Gruß
Rainer
Jetzt mein ernsthafter Beitrag:
Seit Jahr und Tag: Counting Crows - Anna Begins. Sehr schöne T-Bone Burnett Produktion.
Bob Dylans - Gotta Serve Somebody in der Reissue Fassung. Da darf der Bob nölen, aber nicht zu viel ![]()
Skunk Anansie - My Ugly Boy. Wenn es rocken soll.
Ich bevorzuge für die erste Einschätzung der Anlage/Halle erstmal eher schlanke Produktionen. Eine vollgepackte Produktion in einer halligen Umgebung überfordert mich erstmal.
Wenn wir schon albern sind:
Zu 3: ist sicher Gewohnheit. Ist halt in SCS schön, etwas in die Zukunft schauen zu können.
zu 4: Das hin und her springen während der Show mach ich erst, wenn ich in der Software sicherer bin ![]()
Wäre eh nur für die Lichtfraktion, damit sie über die Wellenform ihre Cues besser timen können, ohne das sie Takte zählen müssen.