Hi Wora
Hast du das Phänomen auf beiden Seiten der PA gehört?
Wenn ja, würde das eher gegen eine Verdreher im Kabel sprechen. Die Wahrscheinlichkeit, daß es auf beiden Seiten einen gibt, ist eher unwahrscheinlich.
Gruß
Rainer
Hi Wora
Hast du das Phänomen auf beiden Seiten der PA gehört?
Wenn ja, würde das eher gegen eine Verdreher im Kabel sprechen. Die Wahrscheinlichkeit, daß es auf beiden Seiten einen gibt, ist eher unwahrscheinlich.
Gruß
Rainer
Woras Geschichte ist ein Grund, trotz Digitalpulten, weiterhin einen Phasendreheradapter dabei zu haben. Vielleicht sogar auch auf Speakon-Basis.
Damit könnte man schnell Fehler in der Verkabelung finden.
Gruß
Rainer
Manchmal wird das durch ein Patent verhindert.
Das war auch ein Hintergedanke von mir, als ich diesen Thread startete., Vielleicht tauchen hier Informationen darüber auf.
Gut das der MIX Button nicht von einem AH-Jünger kommt. Die Lücke habe ich absichtlich gelassen ![]()
Yamaha: Select Knopf drücken und gepatchter Input leuchtet an der RIO ... spart oft viel Zeit & Nerven beim hektischen Umpatchen.
Das ist genial. Da könnte z.B. die Phantom-Power-LED blinken (um das Feature im Nachhinein zu implementieren). Und wenn es nur 10sec nach Auswahl des Select-Knopfes. Am besten natürlich vom iPad aus.
Bei der GrandMa gibt es den Identify Button um Nodes zu finden. Da blinkt das Display und man sieht von weiten, ob die Kiste ansprechbar ist.
Genau auf solche Beiträge habe ich gehofft. Den Blick über den Tellerrand bringen. Ich wäre auch froh, wenn noch andere Geräte als Mischpulte besprochen werden.
warum sie nicht bei den Konkurrenzprodukten auftauchen.
Ich will hier eine kleine Unterhaltung anstoßen, was wir an unseren bevorzugten Arbeitsgeräten für Features gut finden und es wirklich verwundert, warum die Konkurrenz sie nicht aufgreift.
Als erstes Beispiel möchte ich die History-Funktion bei den Gates und Kompressoren bei iLive und dLive nennen.
Unglaublich praktisch und ich ärgere mich immer, wenn ich sie an anderen Mixern nicht habe.
Gruß
Rainer
Howdy
Ich hab das mal für die IPD2400 von Lab-Gruppen recherchiert.
Bei einer maximalen Abgabe von 2400W an die Lautsprecher nimmt sie maximal 500W aus dem Stromnetz auf (Typenschild am Verstärker, in den Specs habe ich es nicht gefunden).
Nicht so ein extremer Faktor wie bei Pioneer, aber es geht in die gleiche Richtung.
Wie Effizient moderne Amps sind, habe ich mal gesehen, als der Stromverteiler an der drei D80 hingen, eine Anzeige für Spannung und Strom hatten.
Da hätte man die komplette PA mit Monitoring (ordentlicher Rocklautstärke, aber aufgrund der Akustik mit gezügeltem Bass) an einer Schuko betrieben können, anstatt an einem 32er.
Gruß
Rainer
Wobei mein Mikrofonbedarf bei Bands eher ab nimmt. Bläser haben z.b. mehr und mehr eigene Clips dabei.
Der Kemper macht meine Brickets arbeitslos.
Trotzdem lasse ich meine zwei Koffer wie sie sind. Man weiß ja nie, welche Überraschung auf einen zu kommt.
Howdy
Bei allen Respekt (Neid
) für die aufgeräumten und gut ausgestatteten Mikrofonkoffer: Aber das Klammern an an Mikros zusammenbasteln beim aufbauen, wird bei mir noch von aus den Täschchen kruschteln übertrumpft.
Ein Mikrofon - eine Klemme. Könnte ein Partei-Slogan sein ![]()
Zu den Auer-Kisten: Geschlossen ist Pflicht. Wertvolle Kleinteile in offenen Kisten verführen zu Fluchtbewegungen.
Mikrofone sind bei mir im klassischen Mikrofonkoffer mit 3x 6er Schaumstoff Einteilungen. Der aber seit kurzem durch einen kleinen Koffer für 6 Gesangsmikrofone erweitert wurde, weil der große nicht genug Platz hatte. So hab ich nun ein großer Koffer für Instrumentenmikrofone und einen kleinen für Gesangsmikrofone.
Für anderes Kleinmaterial habe ich seit knapp zwei Jahren Tanoskisten (ähnlich den Boschkisten). Für Einzelkämpfer sehr gut. Auch kann man die schön auf Auer-Kisten stapeln.
Gruß
Rainer
Zur Zeit benutze ich das K&M 240/5 um Stative am Schlagzeug zu vermeiden. Aber ein ATM350 ist natürlich schick.
Howdy
Leicht Off Topic, aber diese Idee ist mir gerade eingefallen:
Hat schon jemand eine Mikrofonschiene vertikal angeordnet, um Top/Bottom mit einem Stativ an die Trommel zu bringen?
Die Schiene müßte ca. 30cm haben, also etwas länger als die Standardschiene.
Könnte manchmal helfen, wenn Klemmen am Rim nicht halten und es wenig Platz für Stative gibt.
Gruß
Rainer
Was man sich von den Studioleuten abschauen kann, ist der Einsatz von mehrere Kompressoren hintereinander. Im Studio ist da die klassische Kombination für Vocals ein 1176 mit schneller Attack und schneller Release Zeit für die Spitzen und ein LA2A fürs "nach vorne bringen". Zusätzlich gibts dann noch teils intensive Automation. Eine ähnliche Vorgehensweise funktioniert (zumindest für mich) auch Live ganz hervorragend! Man muss dann im Eifer des Gefechts ein wenig aufpassen, an welchen Stellen man während des Mischens an der Gainstruktur rumschraubt, mit ein wenig Übung funktioniert das aber wirklich toll und man gewinnt am Ende wesentlich mehr Flexibilität als mit nur einem Kompressor der alles auf einmal machen soll.
In meinen analogen Zeiten habe ich immer den RNC Kompressor von FMR Audio benutzt, der genau diesen Trick intern realisiert.
Bei den Digitalpulten muß man wohl meist den Umweg über eine Gruppe gehen, um zwei Kompressoren in Reihe zu haben.
Selbst das dLive mit zwei Insertpunkten im Kanal hat nur Multiband Kompressoren zur Auswahl. Keine klassischen.
Alles anzeigenDer Unterschied dürfte darin liegen, dass dein Bürorechner einfach kräftiger ist.
Ich habe gestern mal den Test gemacht:
Rechner 1, DesktopPC, i5-6500 (4 Kerne bis 3,2GHz) - Auslastung 13-17% offline, 17-20% online
Rechner 2, DesktopPC, Ryzen 7 2700 (8Kerne bis 3,2GHz) - Auslastung 5-10% offline, 8-12% online
Rechner 3, Laptop, i5-2450M (2 Kerne bis 2,8GHz) - Auslastung 25-40% offline, 30-50% online (schwankt stark)
Rechner 4, Laptop, i7-6500U (2 Kerne bis 3,1GHz) - Auslastung 20-25% offline, online konnte ich nicht mehr testen
Mich irritiert die stark unterschiedliche Prozessorbelastung je nachdem ob Director in einem oder in zwei Fenstern läuft.
Hast du da Vergleiche gemacht?
Mal kurz eine Zwischenfrage: Hat jemand von Euch ein ernsthaftes "Wings"-Setup im Einsatz - also ein System wie das auf der letzten Messe gezeigte mit zwei Screens im Case? Und wenn ja - wie funktionierts?
![]()
WIe ich in einem anderen Thread geschrieben habe, fahre ich seit 16 Monaten mit einem Director Setup. Zuerst mit einem AllinOne PC mit 24" Touchscreen, jetzt mit iNuk und 22" Touchscreen.
Viel Kleinkunst, aber auch komplette Bands. Maximum waren bisher 28 Inputs.
Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung
Gruß
Rainer
Das hat mir jetzt keine Ruhe gelassen und ich hab meinen iNUK am Mixrack nochmal angeworfen und ganz grob folgende Werte im Taskmanager abgelesen:
Offline ein Fenster: 50% CPU-Last
Offline zwei Fenster: 20% CPU-Last
Online ein Fenster: 60% CPU-Last
Online zwei Fenster: 30% CPU-Last
Gruß
Rainer
Hier verstehe ich gerade, wo der Hase im Pfeffer liegt b.z.w. wieso nur ein kabelgebundener touch screen Sinn macht:
https://community.allen-heath.com/forums/topic/best-windows-tablet.
Du spielst auf den hohen Stromverbrauch der App an? An meinem i5 Laptop geht die CPU-Last auf 30% und bei meinem Celeron iNuk auf 50% hoch. Permanent, auch wenn das Fenster im Hintergrund ist. Das saugt die akkubetriebenen Geräte natürlich leer.
Und nun das lustigste: Gerade wollte ich den Wert bei meinem Laptop nochmal verifizieren und plötzlich war er nur noch bei ca 4%.
Das lies mich erstmal an mir zweifeln. Bis mir auffiel, daß ich den Direktor seit kurzen in zwei Fenstern betreibe (windowed mode enabled). Und nun läßt sich die CPU-Last eindeutig nachvollziehen:
Ein Fenster: 30%
Zwei Fenster: 4%
Wieso Weshalb Warum?
Howdy
Frontantrieb, oder du kannst dir im Winter schon mal extra Gewichte ins Auto legen.
Ich hatte mal einen Toyota Hiace. Und das einzige, was das Auto kaputt macht ist, eine Leerfahrt mit Heckantrieb in Verbindung mit Schnee. Und Hirsche. Und dann final Feinstaubplaketten.
Gruß
Rainer
ok, dein hang zu miniarbeitsplätzen ist erkennbar.
die kabelage muss noch bearbeitet werden, ist klar. und eine kleine unterfütterung für den IP8 wäre auch nicht schlecht.
meine oberfrage ist aber: wie schützt du den deckel gegen umfallen?
Unterfütterung ist gut, muß nur genau bemessen sein oder er hat beim zuklappen Kontakt mit dem Bildschirm. Oder eine temporäre Unterfütterung.
Der Deckel benötigt noch den Umfallschutz, den ich so bauen will, damit er leicht geneigt steht.
Die Case-Suche für den All In One war nervig. Ich empfehle Monitore zu nehmen, die in ein Standard 19" Mischer-Case passen. Also max. 21" - 22". Der PC ist eigentlich eine lahme Kiste, aber für den Director ausreichend.
Da Der All In One den ständigen Transport nicht so mag und die Kiste auch zu groß ist, habe ich jetzt aufgrund zweier guter Angebote schnell die Ultrakompakt Variante zusammen geschustert.
22" Touchscreen paßt genau in ein Case eines 12 Kanal Lichtpultes. Dazu ein Intel Nuk (der Celeron ist aber für die dLive Director sehr lahm), ein Router und das kleinste Keyboard. Nur die Kabel müssen noch gekürzt werden. Ist schon ein arger Verhau bei der Enge.
Gruß
Rainer
Ok, korrigiert. Dezember 2009 wird Midas übernommen, 2012 steht das X32 auf der Messe.
Wobei wir uns wahrscheinlich trefflich streiten können, was an der XM32 von Midas und was von Behringer entwickelt wurde ![]()
Howdy
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber das wäre das erste neue Midasprodukt seit der Übernahme. Die M32 zähle ich mal nicht als neues Produkt.
Gruß
Rainer