Beiträge von Loloverde
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mit der dLive hatte ich das zu beginn auch noch so gemacht, aber vor jahren habe ich umgestellt: seither ist bei mir die Dante-karte der taktmaster, das pult selbst ist slave. das selbe mache ich auch mit unseren SQ pulten.
Darf ich fragen, warum du umgestellt hast?
Bei iLive und bei beiden dLive Systemen für dich verantwortlich bin, ist das Pult der Master.
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...also, falls Interesse besteht...

Wasch isch ledschde Preis?
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uiii... an mixbussen hatte ich bisher noch keinen mangel

Ich muß ja leider noch etwas System-Controlling im Pult machen und die Surround-Experimente fressen sich auch durch die Ressourcen. Da sind dann 8 Stereo- und 4 Monomatrizzen allein weg.
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Hat man mit UFX mehr busse?
Jein. Die UFX sind unabhängig von den 64 Mixbussen. Die Mixbusse sind zumindest an der Oberfläche nicht mehr geworden. Aber man hat die 8 Stereoeffekte extra.
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Ja, auch weil es reguläre Wege frei macht.
Durch den Verzicht von ein paar alten Stereoeffekten sind bei mir wertvolle Mixe für die Stereo-Auxe frei geworden.
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Witzigerweise steht links von mir der Rechner für den Mitschnitt (für Dokumentationzwecke) und ich behelfe mir damit manchmal.
Leider ist das Bild stark verzögert und der gewählte Bildausschnitt deckt gerade die toten Winkel nicht ab.
Den Bildausschnitt so einzustellen, daß ich alles sehe, würde IMHO nichts bringen. Der Helligkeitssensor der Kamera weiß jetzt schon nicht immer, was Sache ist. Wenn ich in einer Totalen im Normalfall 60% der Fläche schwarz habe, und ein sehr helle Bühne, dann wirds kompliziert.
Und über Video zu arbeiten, sollte meiner Meinung nach immer eine Notlösung bleiben. Sonst endet man am Schluß in irgendeinem Keller.
Einen Stuhl benötige ich auf jeden Fall. Und da kann man das Geld gleich für die richtige Lösung ausgeben.
Die Regie höher zu machen wurde auch schon überlegt. Aber wegen der Stolperfallen verworfen.
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Billigtrick: kürzere Beine für das Podest auf dem das Pult steht. Bei 72cm statt 80cm passen die Beine eines Erwachsenen noch vernünftig drunter wenn man auf einem normalen Stuhl sitzt, aber die Sicht ist deutlich besser.
Ansonsten hab ich gute Erfahrungen mit Aeris Swopper als Regiestuhl gemacht. Ist auch teuer (500-600€) aber extrem robust, geht in der "High" Variante hoch genug dass man die Füsse auf eine Kiste stellen kann und braucht viel weniger Platz als ein normaler Bürostuhl.
Das Problem bei der Sitzhöhe ist nicht das Mischpult oder die Monitore, sondern die Brüstung. Man sieht die Bühne sehr gut, aber alles was auf dem Steg und im Saal passiert verschwindet hinter der Brüstung.
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Howdy
Ich bin nun schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach Bürostühlen mit einer Sitzflächenhöhe von ca. 65cm. Trotz meiner 1,88 sind die Sichtlinien von der Regie mit normalen Stühle zu flach.
Gibt es da Empfehlungen von eurer Seite? Gerne auch gebraucht. Aber bei 800,-€ Stühlen muß ich den Chef schon in einer besonders guten Laune antreffen

Gruß
Rainer
P.S. wenn ich der Chef wäre, hätte ich nie eine 800€ pro Stuhl Laune.
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ich weiß zufällig, dass auch der kollege Loloverde seine dLive mit UFX aufgerüstet hat.
Jawoll! Die eigene und die auf Arbeit.
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Howdy
So ein kleines Festival mit selbstgebauten Zelt hatte ich auch mehrere Jahre.
Das letzte mal haben die Veranstalter, aus organisatorischen Gründen, daß bereits vom letzten Wochenende stehende klassische weiße Bierzelt mitgenutzt. Es war nicht dasselbe Festival mehr.
Gruß
Rainer -
Ich darf an dieser Stelle frei nach Walter Moers sagen: Ich kann mir eine Leben ohne DynEq gar nicht mehr vorstellen (Im Original: Zwölftonmusik).
Zum Vergleich 4066 - Mipro: Auf Mittelklasse Equipment ist der Unterschied gering. Wenn die Ansprüche an Klang und Optik nicht zu HighEnd tendieren, zahlt man für die Mipros einen Viertel des Preises. Und man bekommt keinen Herzinfarkt, wenn der Künstler einfädelt und das Headset durch die Luft gerissen wird.
Sennheiser HSP Essential - 4066: Habe mit den HSP in einem sehr guten Haus auf einer sehr guten Anlage gearbeitet. Nicht schlecht dachte ich mir, die probiere ich mal in meinem Haus aus. Vielen da im Test komplett gegen die 4066 ab. Könnte an der damals veralteten Anlage liegen. Aber ich würde die nicht anschaffen.
Kompression: ich verwende mittlerweile viel Parallelkompression. Das Original zwischen -9dB und -6dB dazu gemischt erhält die Frische. Da kann ich auch Kompressoren reinmogeln, wenn der Künstler auf keinen Fall einen haben will, der Kompressor aber unabdingbar ist, damit das Publikum nicht kollabiert.
Gruß
Rainer
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Dominosteine sollte es ganzjährig geben!
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Ich lege gerne Setlisten von anderen Bands am Pult aus, da kann man auch erstaunte Blicke ernten

Verdammt gute Idee.
Ich glaube ich schreibe mir die obere mal ab und lege einen Stapel Ausdrucke ins Mischpult.
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während des Soundchecks Flatterband um die betroffenen Sitze ziehen und lapidar sagen:"due to safty concerns we can not sell these tickets."
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...wenn ich nochmal extremes Panning Im Konzert höre, dann schreibe ich einen wütenden Beitrag im PA-Forum.
Howdy erstmal,
Aus gegebenen Anlaß möchte ich nochmal auf den folgenden Artikel von Bob McCarthy hinweisen:
The Emperor’s New StereoI was contacted a few months back by Jose Luis Diaz about an article I wrote for Mix magazine -in 1998. He asked did I have a copy of the original in pdf form.…bobmccarthy.comDIe Zusammenfassung des Artikel will ich als Frage formulieren: Warum darf ich den Gitarristen auf der Bühne rechts nicht hören, nur weil ich links im Publikum stehe?
Der Anlaß:
Ich war auf einem kleinen aber feinen Metal-Festival in Rheinhessen. Nur bestes Gerät (KSL, Rivage) und die erste Band des Nachmittags, die vom ersten Ton an gut Klang hat mich neugierig gemacht (war eigentlich nur wegen dem Headliner da). Besetzung war Schlagzeug, Bass und zwei Gitarren. Ja, kein Gesang. Post-Rock wie von "Godspeed You! Black Emperor" aber in der deutschen gezähmten durchkomponierten Version.
Ich stehe also etwas links vom linken Gehänge und wundere mich, warum ich die rechte Gitarre nicht höre. Nee, doch nicht in der Größenordnung? Nicht in dieser Liga? Ich wandere also in die Mitte zu den Yellow-Jackets und da taucht sie langsam auf: Die Gitarre zur Rechten. Mit kleinen Schritten nach rechts oder links kann ich wunderbar die Intensität der beiden Gitarren an meine Hörpostion korrigieren. Harte Rechts- Linksverteilung der Gitarren, die zwei Dritteln des Publkums den Mittelfinger zeigt: ihr habt für zwei Gitarren gezahlt, dürft aber nur eine hören!
So wie die Cajon das Instrument des faulen Schlagzeugers ist, ist das Stereomischen das Stilmittel des faulen Live-Mischers.
Für die Kollegen, die sich hier angesprochen fühlen: arbeitet bitte für einen Großteil der Zuhörer und nicht nur für die paar in der Mitte (und euch selber).
Zur Abwechslung etwas konstruktives:
Experimentiert mal mit Laufzeit-Stereophonie. Kanal doppeln und etwas Verzögerung auf einen geben und dann pannen.
Oder spendiert dem Amp zwei Mikrofone. Am besten zwei unterschiedliche und dann nach Geschmack EQen und pannen. Linke Gitarre -90 +45, rechte Gitarre -45 +90 als Vorschlag.
Gruß
Rainer
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