Pflastersteine auf abschüssigen Laderampen.
Wenn der Gig auf einer Burg stattgefunden hätte würde ich mich ja nicht beschweren, aber die Architekten der 70er hatten definitiv ein Drogenproblem
Anders kann ich mir das nicht erklären.
Gruß
Rainer
Pflastersteine auf abschüssigen Laderampen.
Wenn der Gig auf einer Burg stattgefunden hätte würde ich mich ja nicht beschweren, aber die Architekten der 70er hatten definitiv ein Drogenproblem
Anders kann ich mir das nicht erklären.
Gruß
Rainer
Hi
qos könnte Quality Of Signal sein.
Latscht da einer auf deinem Kabel rum?
Gruß
Rainer
Howdy
Da empfehle ich doch lieber ein lokales Duo:
http://www.youtube.com/watch?v=G9UCoRUyN9s
Die sind wenigstens ordentlich gekleidet und unterhalten mit netten Geschichten zwischen den Darbietungen.
Gruß
Rainer
Hi
zu 1:
Meiner Meinung nach geht das nicht. Als Workaround kannst du den kompletten Aux-Send drauflegen.
zu 2:
rechte Maustaste auf den Auxweg-Strip, Routing, Aux-Send-Source
zu 3:
geht nicht. Das geht entweder mit den PL6 oder ab der Version 1.8 mit einem externen Midi-Gerät wie der BCF2000 direkt am Editor-PC angeschlossen.
zu 4:
Meinst du die Konfiguration der Effekte? Die Ausgänge sind immer Stereo und die Eingänge je nachdem, wie der Mixer konfiguriert ist.
Gruß
Rainer
Howdy
Dann darf ich mal als Bassist und Tontechniker:
Ein aktiver Bass klingt anders als ein passiver. Wie hier schon beschrieben, wegen des höheren Signalspegels. Aber auch kann man aktiv eine bessere Klangregelung machen. Bei den passiven ist es meist ein Kondensator der die Höhen beschneidet. Beim aktiven geht da viel mehr.
Ob dein Bassist jetzt aktiv oder passiv spielt, ist egal. Er ist einfach nur zu laut.
Da Musiker von sich aus nur sehr selten leiser spielen mußt du damit arbeiten. Also bessere Ampausrichtung durchsetzen.
Gruß
Rainer
Zitat von "wora"
mit so einem kleinen zusatzgerät könnte man dann z.b. einen controller mit AES/EBU eingang füttern.
Das vermisse ich auch am iLive. Ein Digitalausgang am Mixrack.
Gruß
Rainer
Hallo Stefan
Im Prinzip steht folgendes in den Release Notes drin:
Update von alten Versionen gehen. Das Pult geht aber in den Werkszustand, daher alle Shows vorher sichern. Alte Shows werden beim ersten öffnen mit der neuen Version konvertiert. Da diese Prozedur länger dauert, sollte man diese konvertierte Show dann im neuen Format speichern.
Gruß
Rainer
Zitat von "mirkot"Und wie schauts aus mit der Haltbarkeit bei täglichem umbiegen?
Die Ausstellungsteile bei Ikea sahen ehrlich gesagt furchtbar aus (geradegezogener Korkenzieher). Aber ich gehe mit meinen Schwanenhälsen hoffentlich besser um als 1000 Ikeakunden :wink:
Gruß
Rainer
Howdy
LED, langer Schwanenhals. Das ganze für 10,- Euro. Kann man an 230V oder an 12V betreiben:
http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/50163202
In schwarz, weiß oder in pink. Je nach Kunde ![]()
Den Fußteller kann man außerdem weglassen und das Teil direkt festschrauben.
Gruß
Rainer
Howdy
Ich hab mal im Studio eins abgenommen. War aber ein schätzungsweise 70er Jahre Teil. Im Prinzip eine Kommode mit Tastatur und Elektromotor als Pumpe.
Bei deinem älteren wird die Pumpe wohl über Fußpedale betrieben (im englischen heißt das Teil ja auch Pump Organ).
Im Prinzip würde ich einfach mal hören, wo beim dem Teil der Sound rauskommt. Das sind mit Stoff bespannte Öffnungen im Gehäuse. Dann zwei gute Kleinmembranen davor, aufpassen wegen der Windgeräusche (vielleicht leicht versetzen) und dann schauen, daß es über die PA wie Original klingt ![]()
...da war mal wieder einer schneller...
Gruß
Rainer
Hi Sebastian
Ah, ich erinnere mich.
Wenns zeitlich klappt, schau ich gerne vorbei. Gerne können wir auch vorneweg Ideen austauschen.
Wirst du mit zwei Pulten mischen? Das O2R hat ja schon eine Surround Funktion eingebaut. Das LS9 kenne ich jetzt nicht so gut.
Gruß
Rainer
Howdy
Die Surround Idee geistert bei mir auch schon lange rum, aber mir fehlt noch die passende Band.
Um die hier angesprochenen Probleme zu lösen, muß man die Lautsprecher relativ weit von den Zuschauern weg positionieren können. Ich stelle mir vor, daß Hallen mit einer rückwärtigen Empore dazu gut geignet sind. Die normale Multifunktionshalle ist da schon bedeutend schlechter.
Man muß folgendes haben
- passende Band/Musikstil
- passender Raum
- "künstlerische Vision"
- extra Zeit (Aufbau, Soundcheck)
- extra Material
Gruß
Rainer
Howdy
Kurzfristig kann ich Sylvester wieder gebucht werden,
Referenzen auf http://thewhitelodge.de/referenzen.htm
Gruß
Rainer
Howdy
Für die Snobs:
Neumann U47 mit Tiefpass macht auch schön rund untenrum.
Muß nicht mal die Röhrenausführung sein, FET tut auch ![]()
Gruß
Rainer
Ahhh, so langsam verstehts auch der Dipl-Ing ![]()
Die Kennlinie fängt steil an und wird dann flacher. Im Prinzip dasselbe, wenn ein Amp in die Sättigung gefahren wird.
Da wird dann aber der digitale Trim nichts dran ändern und ist meiner Meinung nach dann unnötig. Wenn das Signal nämlich für den FOH hoch ausgesteuert ist und dann per Trim für den Monitor abgeschwächt wird, wird dadurch ja nicht die Eigenschaft des analogen Pramps beeinflußt. Der digitale Trim ist ja nur ein Multiplikator kleiner 1. Und das ist eine lineare Funktion.
Gruß
Rainer
Zitat von "gert"
Ich kann mir das nur durch mehr Kompression bei höherem Pegel erklären. Oder in diesem Fall eher weniger durch niedrigeren Pegel.
Mmmh, aber das gilt doch nur bei analogen Pulten, daß bei einer leichten Übersteuerung es einfach nicht mehr lauter wird, aber die Verzerrungen noch nicht übel werden. In der Digitalwelt ist bei 0dB Schluß.
Gruß
Rainer
Zitat von "gert"
Aber viel wichtiger finde ich das man , wenn man sich ueber Rider schon Gedanken macht, auch mal in Erwaegung ziehen sollte das Monitor und FOH eine völlig unterschiedliche Gainstruktur fahren sollten.
Ich bin selber kein Monitormann aber die ganzen guten die ich kennen gelernt habe fahren alle immer sehr niedriges Gain um speziell beim Gesang einen besseren Nahbesprechungseffekt zu bekommen.
Ich hab hierzu eine Frage und hab einen neuen Thread dazu aufgemacht:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=81699
Gruß
Rainer
Howdy
Aus einem anderen Thread:
Zitat von "gert"
Aber viel wichtiger finde ich das man , wenn man sich ueber Rider schon Gedanken macht, auch mal in Erwaegung ziehen sollte das Monitor und FOH eine völlig unterschiedliche Gainstruktur fahren sollten.
Ich bin selber kein Monitormann aber die ganzen guten die ich kennen gelernt habe fahren alle immer sehr niedriges Gain um speziell beim Gesang einen besseren Nahbesprechungseffekt zu bekommen.
Jetzt meine Frage aus der Verbandsliga in die Bundesliga:
Warum ist das so? Denn einzigen Grund, den ich mir vorstellen kann, den Gain am Monitor nicht so heiß zu fahren, wäre das man die Fader dann eher um die 0dB hat und damit feinfühliger steuern kann als wenn man bei -30dB rumgurkt. Das hat aber auch am FOH einen Vorteil und das kann man mit dem digitalen Trimmen auch hinbekommen.
Aber das der Nahbesprechungseffekt abhängig vom Gain des Preamp ist, kann ich erstmal nicht nachvollziehen. Überseh ich was?
Gruß
Rainer
Howdy
Hier ist erklärt wie sich die EQs verhalten, wenn benachbarte Bänder verändert werden:
http://www.rane.com/note101.html
Gruß
Rainer
Howdy
Ich hab es im Studio zusammen mit einem Kollegen (der ist hier auch im Forum) mal kurz getestet und der Unterschied zum kabelgebundenen OM7 war nur gering. Für mich als Funkverächter erschreckend gering ![]()
Da ist wohl was anderes im argen.
Gruß
Rainer