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Beiträge von Loloverde

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • Loloverde
    • 1. November 2008 um 18:12

    Howdy

    Nachdem hier noch nicht die Lösung gefunden wurde, können wir uns ja mal überlegen, wie die optimale Lösung aussehen soll.

    Mein Idee dazu wie es in der Zukunft aussehen könnte:
    Eine Stagebox mit den analogen Ein- und Ausgängen. Fernsteuerbare Mikrophonvorverstärker. Ein, zwei digitale Eingänge, 8 digitale Ausgänge. Optional erweiterbar einen digitalen Split fürs Monitorpult.
    Davon geht ein, maximal zwei Twisted Pair Kabel weg, wie wir sie aus der Rechnertechnik kennen (wenig Gewicht und Volumen, preisgünstig).
    Am FOH wird das Teil direkt in das Digitalpult gestöpselt.
    Dies alles mit offenen Protokollen, daß man auch mal ein anderes Pult hinstellen kann, ohne das Core zu wechseln.

    Kann man dann eigentlich noch Multicore zu diesem Kabel sagen? Wir können dann zum alter Saalkabel zurückkehren ;)

    Gruß
    Rainer

  • Multifunktions Linearrays

    • Loloverde
    • 1. November 2008 um 17:59

    Hi Wora

    Zitat von "wora"


    das bringt nur was für jemanden, der ständig zwischen mehreren kleinstbeschallungen mit je 2 boxen und grösseren konzerten wechselt - und dann auch mehrere bedienmannschaften hat.
    diese systeme kosten einfach, weil sie pro box zwei unterschiedliche hochtoneinheiten brauchen, mehr geld. und da linearrays von ihrer länge leben, muss man sich halt auch entsprechend viele boxen kaufen.

    Ich kenne das so, daß man vielleicht ein oder zwei Päärchen der umschaltbaren Lautsprecher hat, den Rest dann in der normalen preisgünstigeren LA-Ausführung.
    Macht bei kleinen Verleihern Sinn. Das Jahr über gibts das normale LA und die Einzelboxen, beim großen Sommer-Open-Air werden alle zu einem großen zusammengesteckt.

    Gruß
    Rainer

  • Google will die Funkfrequenzen, Aus für Funkmic und In Ear ?

    • Loloverde
    • 31. Oktober 2008 um 01:02

    Hi

    Tja, daraus schlußfolgere ich, daß ich Funk in nächster Zeit nur dazuleihen werde ;)

    Gruß
    Rainer

  • Google will die Funkfrequenzen, Aus für Funkmic und In Ear ?

    • Loloverde
    • 29. Oktober 2008 um 20:44

    Howdy

    Man könnte ja, wenn man das nächste mal eine Politikerstimme verstärken muß, ihn ein extra kurzes Kabel geben. Alternativ ein Handy, wenn ers unbedingt drahtlos haben will.

    Ich denke, daß dies ein Ansatzpunkt sein kann. Lobbyarbeit direkt im Feld ;)

    Welche Ausschüsse beschäftigen sich mit dem Thema und wer sitzt da drin?
    Dann einfach mal den Terminplan anschauen, irgendwann wird der/die in der Öffentlichkeit reden und dann kann man ihn abpassen.

    Oder stellt euch einfach die letzte Obama/McCain Fernsehdiskussion vor. Das wäre mit Kabelmikros sehr witzig gewesen.

    Gruß
    Rainer

  • Zuverlässigste Playback-Lösung

    • Loloverde
    • 27. Oktober 2008 um 22:31

    Hi

    Dann misch ich mich mal wieder ein:
    Ja, es geht um einen festen Künstler. Wobei ich schon davon ausgehe, daß zumindest die Zusammensetzung der Show sich regelmäßig ändert. Also sollte vor jeder Show das Teil komplett überprüft werden (+- 20min).

    Aber MD kommt mir nicht in die Tüte. Ich hab hier schon genügend verschiedene Formate. Vielleicht kann das Apart-Teil auch WAV vom Stick spielen. Dann ist das mit der Qualität auch gegessen.

    Gruß
    Rainer

  • Zuverlässigste Playback-Lösung

    • Loloverde
    • 23. Oktober 2008 um 00:51

    Hi

    Sehr guter Tipp mit Apart Audio.
    http://www.apart-audio.com/Products/produ…ils.aspx?id=162

    Löst mit dem Tuner auch mein Samstagnachmittagsfußballproblem daß ich immer beim Aufbau der Gigs hab ;)

    Trotzdem wird da noch ein zweites komplett umanhängiges System (wohl Laptop)

    Gruß
    Rainer

  • Zuverlässigste Playback-Lösung

    • Loloverde
    • 21. Oktober 2008 um 20:39

    Howdy

    Danke für die vielen Anregungen.

    Es wird wohl ein Laptop werden und in Hintergrund läuft immer der gemutete CD-Spieler mit.

    Gruß
    Rainer

  • Zuverlässigste Playback-Lösung

    • Loloverde
    • 21. Oktober 2008 um 14:50

    Howdy

    Welches Abspielgerät ist am zuverlässigsten um die Begleitmusik einer Tanzdarbietung abzuspielen? CD, DAT, iPod?

    Dem Künstler wäre am liebsten zwei unabhängige Quellen die im Notfall umgeschaltet werden.

    Gruß
    Rainer

  • tascam dm 4800 live tauglichkeit

    • Loloverde
    • 14. Oktober 2008 um 22:59

    Hi

    Ich hab jetzt nochmal nachgeschaut:

    -wie sieht es denn mit pfl/afl für auxe aus? kann dazu jemand was sagen.

    Direkt geht es nicht, aber du kannst die Auxe auf die Studioabhöre (Kopfhörer) legen. Was dann Live dem Aux-AFL gleich kommt.

    Gruß
    Rainer

  • tascam dm 4800 live tauglichkeit

    • Loloverde
    • 14. Oktober 2008 um 14:32

    Hi

    Keine Antworten bis jetzt, dann probier ich mal:

    -wie sieht es denn mit pfl/afl für auxe aus? kann dazu jemand was sagen.

    Teste ich heute abend

    -pre/post-fader aux/direct wählbar?

    geht nur über Menü

    -aux-on-fader wie bei den yamaha pulten möglich?

    Ja

    -wie gut ist die software von tascam, kommt diese an den studiomanager von yamaha rann?

    Nein, ist nur eine Backup/Metering Software. Fernsteuerung geht über Midi

    -gut fand ich, dass das dm4800 diese "fat channel" oberfläche bietet, (ähnlich wie das pm5d) lässt es sich damit arbeiten?

    Sehr gut. Absoluter Pluspunkt über die Yammis

    -klang? da tascam ja seit anfang an multitracker und mixer entwikelt, gehe ich mal davon aus, dass der klang nicht zu beanstanden ist, oder doch?

    Klanglich IMHO sehr gut.

    -road tauglichkeit/gewicht. ist das pult roadtauglich, also stabil gebaut, wie schwer ist es? bugs, beziehungsweise absturzsicher?

    Keine Erfahrung darin. Wenn ich es mal auf die Straße geb, dann nur sehr gut gepolstert. Aber in tascamforums.com hab ich noch nichts schlechtes gehört.

    -irgendetwas, dass unangenehm auffällt oder schelcht zu bedienen ist?

    Vielleicht hätte der Fat Channel noch fetter sein können. Den Q hätte ich gern auch noch extra.

    -latenz?

    RTFM ;)

    -falls jemand etwas zu DAW steuerung mit dem pult sagen könnte, würde mich auch das freuen!

    Wenn ich so im tascamforums lese, gibts da die meisten Nachfragen. Ich hab ein Tascam X48 dran hängen und es funktioniert es sehr gut.

    Gruß
    Rainer

  • Rückkehr zur PRAXIS

    • Loloverde
    • 9. Oktober 2008 um 11:52

    Howdy

    Wenn das Wundermittel ein Lautsprecher ist, kann man das sicher im Forum für Lautsprecher diskutieren, usw.

    Gruß
    Rainer

  • Coaxialer Monitor

    • Loloverde
    • 6. Oktober 2008 um 11:00

    Hi

    Harmonic Design hat 12er Koaxe die ich auch selber einsetze.
    Sind preislich deutlich unter d&b angesiedelt.

    Gruß
    Rainer

  • iLive Editor erschienen

    • Loloverde
    • 30. September 2008 um 00:16

    Hi

    Auf meinem alten Arbeitstier (PIII 1000MHz, 512MB RAM) ist es eine sehr zähe Angelegenheit. Die Java-Applikation zieht sich gleich 230MB Speicher. Die kleinste Veränderung an der Oberfläche bringt den Prozessor in Vollast.

    Die Systemanforderungen sind also ernst zu nehmen. Dafür läufts auf Win2000.

    Gruß
    Rainer

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • Loloverde
    • 25. September 2008 um 11:26
    Zitat von "Insomnia"

    Das Bier auf dem Siderack(chen) würde ich auch weglassen :D:D

    Sowas gibt bei mir Abzüge in der B-Note :D
    Soll heißen, in der Liste der Aushilfen bei Engpässen wandert er ein gutes Stück nach hinten.

    Schlecht gelaunt stell ich Getränke sofort auf den Boden. Gut gelaunt bitte ich darum das Bier doch gleich ins Pult zu schütten, weil dann hab ich Feierabend und der Service/Reparatur des Pultes wird mir auch noch sehr gut bezahlt :twisted:

    Gruß
    Rainer

  • Voc & Git in Kirche: Reichen zwei Meyer UPM-1/2p ?

    • Loloverde
    • 12. August 2008 um 00:52

    Hi Uli

    Hab mir gerade die Homepage angeschaut und hab die folgenden Vorschläge:
    Schlagzeuger spielt mit Besen oder maximal Rods. Die Kessel dürfen nicht dröhnen -> Also gut stimmen.

    Eine Idee ohne das ich sie in der Praxis in der Kirche ausprobiert habe:
    Die Monitore von Gitarre und Bass hinter die Musiker in Ohrennähe stellen und in Richtung Zuschauer spielen lassen. Wenn Sie von den Zuschauer weg spielen hört das Publikum nur den nach hinten abstrahlenden Mumpf. Vielleicht die Instrumente nur auf Delays geben.

    Ersetzt aber nicht die Diziplin.

    Meine Erfahrung als Musiker: In kleinsten Kirchen ist ein Sänger laut genug um mit einem guten Schlagzeuger mitzuhalten (ohne PA).

    Gruß
    Rainer

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • Loloverde
    • 22. Juli 2008 um 10:25
    Zitat von "wora"

    auxe auf potis zu legen halte ich für einen rückschritt, sorry. "best of both worlds" wäre mir am liebsten!

    Von mir aus eine zweite Faderbank oder einen Anschluß für den Controller der Wii Spielekonsole. Irgendwas was meine linke Hand arbeiten läßt und das nicht nur zum am Kopf kratzen ;)

    Gruß
    Rainer

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • Loloverde
    • 22. Juli 2008 um 01:01

    Hi Wora

    Ich hab die Ansicht mit der Gain-Reduction im Meter auch gefunden, nur sind das ein Haufen Klicks bis man dort ist.
    Natürlich kann ich die Vorzüge würdigen. Aber die Steine im Weg zu meiner normalen Arbeitsweise waren große.

    Auf einem LS9 ist noch ein Haufen Platz für zusätzliche Bedienelemente, aber dann setzt es sich ja nicht mehr richtig von den oberen Klassen ab ;)

    Die Yamaha-Pulte der unteren Klasse haben halt noch einige konzeptionelle Lücken, dafür sind sie aber sehr betriebssicher.

    Das ist aber auch die Change für andere Hersteller in die Lücke zu schießen. So hat Tascam konsequenterweise auch die Auxe auf Potis gelegt und das Roland hat von Anfang an die Vorverstärker auf der Bühne.

    Gruß
    Rainer

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • Loloverde
    • 21. Juli 2008 um 23:18

    Hi Klauston

    So allgemein hab ichs ja auch nicht gesagt, sondern nur auf die Pulte bezogen, die nur ein Bedieninterface haben. Bei dem O1v96 das ich unter den Händen hatte, hat man halt nur die Faderbank. Beim LS9 siehts gleich aus. Das PM5D (auf dem ich noch nicht gemischt hab) sieht es natürlich besser aus. Da gibts auch genügend EQ-Bedienelemente.

    Gruß
    Rainer

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • Loloverde
    • 21. Juli 2008 um 11:19

    Hi

    Letzte Woche hatte ich nun auch die Digital-FOH Premiere. Zu meinem Background: Ich hatte 10 Jahre das O2R im Studio, jetzt das DM4800. Live aber immer mit dem eigenen Venice und Siderack unterwegs.

    Yamaha-Pulte ohne extra Bedienfeld für die Auxe geht gar nicht!
    Ich war ständig am Layer-Wechseln und hab mir einen Wolf geklickt wenn ich Level und Hall gleichzeitig ändern wollte. Als wenn man den Gitarristen sagen würde, er kann nur eine Saite gleichzeitig spielen.
    Um die Treshholds der Gates zu checken reicht analog ein Blick auf Siderrack, digital muß ich entweder alle Kanäle durchklicken oder im Metermenü ein paar mal rumklicken.

    Dinge die im Studio so nicht auffallen, da man da immer zurückspulen kann. Aber Live war ich doch sehr eingeschränkt.

    Gruß
    Rainer

  • VT in der Schweiz

    • Loloverde
    • 24. Juni 2008 um 00:00

    Hi

    Das mit der Steuer stimmt so: Wird ausgezahlt und am Ende des Jahres an den Staat abgeführt.

    Ganz wichtig für uns Tontechniker: losen = anhören

    Gruß
    Rainer

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