Zitat von "PMN-Concepts"Steht sogar noch vor: "Wissen sie wofür all diese Knöpfe sind"
Die richtige Antwort hierfür ist (aber nur wenn der Sound gut ist):
Ich hab keine Ahnung, mach das heute zum ersten mal ![]()
Gruß
Rainer
Zitat von "PMN-Concepts"Steht sogar noch vor: "Wissen sie wofür all diese Knöpfe sind"
Die richtige Antwort hierfür ist (aber nur wenn der Sound gut ist):
Ich hab keine Ahnung, mach das heute zum ersten mal ![]()
Gruß
Rainer
Hi
Ich habe es mal sehr gut bei einer Folk-Band an der Geige gehört. Durch die Hyperniere kann der Geiger etwas in der Tiefe rumhampeln, ohne daß gleich der Ton weg ist (meinte der Mischer). Außerdem wurde gleichzeitig darüber gesungen.
Geht aber wohl nur, wenn kein Schlagzeug dabei ist.
Gruß
Rainer
Hallo Volker
Warum kommt denn die blaue Impulsantwort früher? Was mich gerade auch irritiert, ist das der Scheitel der vier Impulsantworten unterschiedlich ist.
Gruß
Rainer
Hi
Ich war mal System-Tech bei einer Mittelalter-Band. Die hatten zwei Mikros per Sender pro Dudelsack. Eines oben an den Resonanzpfeifen und eines unten.
Die genaue Platzierung habe ich aber leider nicht gesehen. Der Techniker der Band schreibt aber auch hier ab und zu. Vielleicht meldet er sich noch.
Gruß
Rainer
Hallo
Das der Gesang auf dem Monitor so laut war, läßt mich zwei Dinge vermuten:
- Sänger(in) taub
- Monitor nicht optimal angewinkelt
Manchmal hilft es etwas unter den Monitor zu legen (Winkel ändern), damit man bei nicht so tiefen Bühnen mehr Schall auf die Ohren und nicht auf die Brust des Sängers bekommt.
Gruß
Rainer
Hallo
In ein 6HE Case gehen 6 Geräte mit je einem HE rein.
Haben die Geräte vielleicht noch Luft zwischen den Frontplatten (Füße)? Dann kann es schon passieren, daß für das sechste Gerät kein Platz mehr ist.
Gruß
Rainer
Hallo
Zur Arie: Kann mir bitte jemand mitteilen, was für eine Aufnahme das war (Sängerin, Orchester, Jahr)? Ich würde das gern mal mit meinem Zeug (Hifi und PA) anhören.
Zu den Limitern: Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber macht ein Limiter nicht einfach nur leiser, bzw hält die Lautstärke? Bei der Arie wurden munter Obertöne von den Lines erzeugt. Da war meiner Meinung kein Limiter am Werk.
Gruß
Rainer
Zitat von "marcoboy"nein aber genug Leute die schrien "Autsch" oder sich die Ohren zugehalten haben weil es so ziemlich unangenehm war . Ich hab blos drauf gewartet des bei mozart bei jemanden das Glas platzt
Schon beim ersten richtigen Signal hatte mich fast von der Bank gehauen. Worauf micha nochmal kurz nachgemessen hatte. Nur leiser wurde es nicht.
Geb ich dir recht. Der Mozart hat bei mir Noten zwischen 4 und 6 bekommen. Das konnte keine PA. Unangenehm war hier IMHO nicht der absolute Pegel, sondern die Verzerrungen.
Bei der Popmusik waren das ganz normale Pegel.
Gruß
Rainer
Zitat von "ukw"
Diese Vermischung von Schallgeschwindigkeit und Frequenz hat Volker gemacht. Lies doch noch mal meine Beiträge und zitiere meinen Gedanken aus dem Originaltext.
Ich habe mir die mühe gemacht, alle Beiträge von Volker in diesem Thread zu lesen. Ich habe die Stelle nicht gefunden.
Meinst du das:
ZitatEine tiefe Frequenz braucht zum durchlaufen der Amplitude eine längere Zeit als eine hohe Frequenz. Eine 60 Hz Schallwelle ist etwa 5666 mm lang und braucht entsprechend 16,6 mSek in der Luft und auch im digital Controller.
Eine hohe Frequenz 8 kHz ist schneller, weil sie in der Luft nur 0,425 mm lang ist - allso auch schneller im Controller unterwegs.
Ich gehe ebenfalls davon aus, dass beim Auto Align immer das Peak der Amplitude gemessen wird. Darum hat ein korrekt messendes System immerknapp 1/4 Wellenlänge des Bass Signals als Delay= Verzögerung für Mittel und Hochton.
Wenn ich neben dir sitzen würde und einen Stift und ein Blatt Papier hätte, wäre das in zwei Minuten gegessen. Aber so ist mir das gerade einfach zuviel. Sorry.
Gruß
Rainer
Hallo
Mal eine kurze Zusammenfassung von mir (dies bezieht sich aber nur auf mein Teststück beim freien Hören):
KS und Coda hat mir recht gut gefallen. Tonkunst war wirklich nicht gut und d&b habe ich eigentlich schon besser gehört, wobei es mir aber nie durch übermäßige Detailtreue auffiel.
Beim Vergleichshören konnte ich viele Systeme nicht 100% zuordnen (was ja Sinn der Übung war) und will deshalb keine Bewertung abgeben. Dies wird die Auswertung der Noten besser zeigen.
Verbesserungsvorschläge für das nächste mal (Volker nannte ja schon zwei):
- Namensschilder
- gleichmäßige Beschallung der Fläche auch hörtechnisch erfassen
- Schalt und Messzentrale vor die Arrays -> bessere Kommunikation
- Mehr Zeit für die einzelnen Systeme nehmen (jaja ich weiß...)
- Lautstärke 100% festnageln
- Einen Capo auf der Baustelle, der Aufgaben deligiert. Das Verstellen der Meßmikros hätte z.B. der Admin nicht auch noch machen müssen.
- Musikauswahl korrigieren (Diskussionspunkt für sich)
- 10 Liter Autan bereit stellen
Zur Lautstärke (hier muß ich ein wenig provozieren):
Wart ihr in den letzten 20 Jahren auf Konzerten oder in Discos? Wenn ihr das Vergleichshören als zu laut empfandet, sind aber 90% aller Konzerte und 99% aller Discos zu laut.
Ich bin, was Lautstärke angeht, mittlerweile ein ziemliches Weichei und habe immer meinen Gehörschutz dabei. Unangenehm war der Pegel aber nur, wenn es zu Verzerrungen kam. So laut wie Dire Straits und Michael Jackson war, hätte ich auch Live gemischt und wäre dabei aber noch einer der leiseren Mischer.
Eine Frage an die Anlagenbesitzer: Waren diese wirklich am Ende? Auf dem Platz habe ich keine Ausruf gehört "Bitte leiser, meine Pappen sterben"
Gruß
Rainer
Zitat von "Volker Holtmeyer"Kann mir da mal einer helfen?!
Aber nur Ausnahmsweise :wink:
Zitat von "ukw"Die Schallgeschwindigkeit (sprich Schwingungen pro Sekunde) sind in der Luftschallwelle und in der elektrischen Welle (Amplitude) zeitlich gleich lang.
UKW bringt hier einiges durcheinander. Schwingungen pro Sekunde sind die Frequenz. Schallgeschwindigkeit sind Meter pro Sekunde.
Erste Kapitel der digitalen Signalverarbeitung: Was ist Rekursion:
ZitatBitte beschäftige dich etwas eingehender mit der digitalen Audioverarbeitung.
Sorry, aber hier sind soviele Lücken und Verständnisprobleme, daß kann man im Rahmen des Forums nicht beheben.
Gruß
Rainer
Hallo UKW
Was du da schreibst ist nicht richtig. Bitte beschäftige dich etwas eingehender mit der digitalen Audioverarbeitung.
Als erster Tipp: Ein Controller wartet nicht, bis die Welle "durchgelaufen" ist um sie dann einem "Ausgang" zuzuweisen.
Gruß
Rainer
Hallo
Wenn ihr gerade dabei seit, so schön die Erbsen zu zählen: Vergeßt die Latenz des Controllers bitte nicht.
Ein Temperaturunterschied von 20° macht bei 10m Abstand ca 1ms Unterschied aus. Da der Haas-Effekt in einem Bereich von 20ms wirkt, kann man sich dies auch sparen.
Jetzt noch zu Trigonometrie: Wenn der Schlagzeuger nicht mittig auf der Bühne sitzt, sind im ganzen Raum erst recht große Unterschiede in den Laufzeiten vorhanden.
Meiner Meinung nach sollte man bei den Delay-Geschichten nicht jede Millisekunde unter die Lupe nehmen. Die Messfehler und die nie gleichen Entfernungen im Dreieck der zwei Boxen und der Zuhörer und vor allen der relativ große Bereich, in dem der Haas-Effekt wirkt, machen diese Untersuchung müßig.
Der Gain der Delays ist mit einem Dreher am Poti vor Ort auch schneller eingestellt, als mit ellenlangen theoretischen Betrachtungen.
Gruß
Rainer
Zitat von "cyberlight"Dieser Koffer haben ein vorgestanztes Inlay, welches man in Würfeln heraustrennen kann. Damit lassen sich beliebige Geräte in solch einen Koffer einpassen.
Bei mir sind diese Würfel nach ein bißchen Gebrauch komplett auseinandergefallen. Kann ich also nicht empfehlen. Mein kleiner Mikrokoffer besteht aus zwei flachen Schaumstoffplatten, die beim geschlossenen Koffer ca. 2cm Luft haben. Damit ist jedes normale Mikro sicher verstaut.
Gruß
Rainer
Hallo
Falls jemand eine Mitfahrgelegenheit von Ludwigsburg/Stuttgart benötigt, bitte bei mir melden. Könnte bis zu sieben Personen mitnehmen.
Gruß
Rainer
Hi wora
Die Untersuchung ging mehr in die Richtung, daß 90dB Maschinenlärm mehr schädigen als 100dB Musik (Werte nur Beispiele).
Gruß
Rainer
Zitat von "wora"
also meiner meinung nach ist es nicht nur allein der schallpegel, der zu gehörschäden führt.
darüber hat aber noch nie jemand was geschrieben.
Doch. Ich habe mal einen AES-Report gelesen, der den Zusammenhang zwischen Gehörschädigung und dem positiven Empfinden der Lautstärke untersucht hat. Der Report ist ca 8-10 Jahre alt.
Fazit war (wenn ich mich recht erinnere), daß hohe Lautstärken die als angenehm empfunden werden, weniger häúfig zu Gehörschäden führen.
Gruß
Rainer
Hallo
Die meisten Betriebe stehen im Branchenbuch oder haben Internet-Seiten. Wenn jemand gezielt etwas klauen will, dann muß derjenige nicht über das Forum gehen.
Gruß
Rainer
Zitat von "Jonnytrance"
Hoche Pegeln bei angenehmen F-Gang klingt in Ohren nicht nach Laut.
Als Gegenschluß machst du bei einer Lautsprecherplatzierung die niemanden gefährdet keinen angenehmen Frequenzgang? :roll:
Aber das ist hier im Thread OT.
Gruß
Rainer
Zitat von "Jonnytrance"
Wenn die Tops zu hoch sind, kling die Anlage "zerrissen. Man solte besser entzerren, dann gibts kein prob in vorderen Reihen.
Ich provozier jetzt mal:
Wie entzerrst du die Anlage damit die vorderen Plätze, trotz nicht allzuhoch gehängter Lautsprecher, keinen zu hohen Schallpegel abbekommen?
Gruß
Rainer