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  2. von zimt

Beiträge von von zimt

  • Bühnentauglicher WLan Router

    • von zimt
    • 25. September 2014 um 18:50

    Ha!

    Danke, Pigtails ist tatsächlich einer dieser Suchbegriffe mit dem das Leben leichter wird. Das sieht gut aus.

    PS: Der Stagerouter ist nach einigen widersprüchlichen Herstellerangaben 'vermutlich', 'nicht' oder 'wahrscheinlich nicht' 1000Mbit fähig (Buchsen hinten). Kann jemand eine der Aussagen bestätigen? ;)

  • Bühnentauglicher WLan Router

    • von zimt
    • 21. September 2014 um 13:11

    An alle die, die sich eine Lösung selbst gebaut haben: Habt ihr die Antennen nach vorne/hinten auf eine Rackblende verlängert? (Gibt es das in einfach überhaupt für die SMA Stecker?) Und ist die zusätzliche Dämpfung ein Problem? (Üblicherweise sind Antennen und Anschlüsse bei den Geräten ja leider auf der gleichen Seite...)

    Viele Grüße
    Moritz

  • Vorschriften: RCD & Bestandschutz, Erdung und anderes

    • von zimt
    • 6. Mai 2014 um 20:00

    Hallo zusammen,

    vielen Dank schonmal für die zahlreichen konstruktiven Antworten.

    Prüfbericht, tja. Ich fürchte, es prüft da gar niemand, wenn ich ehrlich bin. Wer ist denn in der Regel dafür verantortlich? Gibt es eine Auflage, dass ein Veranstaltungsbetrieb z.B. jährlich von Stelle xy geprüft werden muss? Oder hat eine Prüfung in Eigenregie stattzufinden? Soweit ich weiß marschiert die Feuerwehr als ab und an mal durch, evtl. mal der TÜV für den Aufzug, aber die Steckdosen hat ganz sicher in den letzten 5 Jahren niemand durchgemessen.

    Zitat von "TomyN"

    bei TN-C-S müsste es noch irgendwo einen Potentialausgleich geben.

    Du meinst einen lokalen Potentialausgleich ab UV? Was muss dann da mit eingebunden werden? Traversen etc.? Ich nehme ja an, dass Installationen wie Heizung und Wasser ab der (ordentlich gemachten) Großverteilung im Keller geerdet sind, also da der Hauptpotentialausgleich sitzt.

    Zitat von "niggles"

    Wann war die letzte Prüfung nach VDE 0100? Da gibt es für Endstromkreise ohne Personenschutz-RCD keinen Bestandsschutz mehr. Ob man da jetzt auch fest angeschlossene Geräte und Steckdosen >16A dazu zählt ist Sache einer Gefährdungsbeurteilung. Normalerweise würde ich sagen Lichtstromkreise gar nicht, Garderoben PRCD 0,03 A wg. besonderer Gefährdung und Steckdosen >16A Brandschutz-RCD 0,3 A.

    Ich dachte bisher, dass man eine Prüfung nach VDE 0100 nur (einmalig) bei der Inbetriebnahme oder bei Änderungen durchführen muss. Ist dem so? Bei den letzten (kleineren) Ausbauten vor etwa 3 Jahren haben die Elektriker für die neuen Installationen kurzum eine neue Leitung vom Keller hochgezogen und eine kleine UV hingesetzt, um den alten Kram nicht anfassen zu müssen. (Deshalb war meine Aussage vom Anfangspost eigentlich nicht ganz korrekt: Es gibt in der Tat eine Putzsteckdose und eine Flurbeleuchtung, die super mit FIs abgesichert sind...) Ich vermute, dass umgeht dann auch eine Prüfung der alten Dinge.

    Ok, ich werd mich mal über die BG schlau machen.

    Vielen Dank soweit und viele Grüße
    Moritz

  • Vorschriften: RCD & Bestandschutz, Erdung und anderes

    • von zimt
    • 5. Mai 2014 um 18:09

    Hallo,

    in unserem lokalen Theater- und Kulturhaus ist eine veraltete Elektroinstallation anzutreffen. Ich würde gerne auf die Behebung einiger Punkte drängen und bin deshalb auf der Suche nach (idealerweise) verbindlichen Richtlinien, auf die hingewisen werden können, um die Sache entgegen der ortsansässigen Beratungsresistenz zu beschleunigen.

    Zu den Problemen gehören u.a. folgende Punkte:

    • keine RCDs außer in den Dimmerschränken (d.h. weder für 16/32A Steckdosen im Bühnenbereich, noch für den Durchlauferhitzer in der Garderobe, noch fürs Arbeitslicht, ...)
    • HV im Theaterbereich ist 4adrig angefahren (lokal TN-C-S), keine Neutralleiterüberwachung; folglich bei Abriss dann neben kaputten Geräten Spannung auf den Gehäusen?! (ich traue den alten Klemmblöcken nur begrenzt, außerdem läuft die Zuleitung quer durchs ganze Gebäude)
    • soweit der erste Blick zeigt sind die Pipes und Traversen im Dach sowie die metallischen Kabelkanäle in einem Saal nicht geerdet

    Hat jemand entsprechende Verweise zur Hand? Insbesondere schön wäre etwas, was den Bestandsschutz für non-RCD Steckdosen (nach der Richtlinie ab 2009) fürs Bühnenumfeld aushebelt. Mal davon abgesehen, dass ich es absolut unverantwortlich finde...

    Danke und viele Grüße

  • ADA8000 - defekte Preamps?

    • von zimt
    • 14. März 2013 um 19:26

    Interessant! (vom so einer Charge hab ich noch garnichts gehört)

    Der Vollständigkeit halber: Datecode war 0711.

  • ADA8000 - defekte Preamps?

    • von zimt
    • 14. März 2013 um 09:36

    Hallo,

    danke für die Inputs. Mittlerweile hat sich das Gerät leider als definitiv defekt herausgestellt (Loopback-Test und A/B-Vergleich mit selber Verkabelung und anderem ADA8000). Komisch bleibt das Verhalten trotzdem - da alle Kanäle betroffen waren, habe ich auch die Versorgungsspannung oder eventuell den A/D-Wandler im Verdacht. Nuja, Gerät geht zurück... neuer Versuch.

    Viele Grüße
    Moritz

    PS: Achja: Auch die funktionierenden ADAs geben ja in den letzten "Rasten" nochmal ordentlich Gas und auch die Grundverstärkung bei Gain im Linksanschlag ist tatsächlich nahezu gleich. Nur die Kennlinie zwischen den Extremen ist eine ganz andere: halbwegs linear mit Anstieg am Ende und sehr flach mit extremem Anstieg am Ende (vielleicht hat ja irgendwann nochmal jemand ein solches Problem).

  • ADA8000 - defekte Preamps?

    • von zimt
    • 10. März 2013 um 12:37

    Hallo zusammen,

    ich habe mir für mein kleines Live-Rack (Digiface + ADA8000) gerade einen ADA8000 mit altem Chip erkauft. Leider musste ich gerade beim Testen feststellen, dass die Preamps außerordentlich komische Sachen machen:

    - bei komplett heruntergeregeltem Gain, kommt etwas Signal durch
    - beim Aufziehen wird dieses minimal mehr (aber absolut nicht ausreichend)
    - bei der letzten Raste springt es plötzlich nach oben (und zerrt wie wild)

    So lassen sich die Eingänge natürlich nicht benutzen - die Ausgänge hingegen funktionieren tadellos. Jetzt eine Frage an die erfahrenen Nutzer: Ist dies ein bekanntes Problem? (könnten das etwa schon abgerauschte Spannungswandler sein?) Oder könnte das Problem noch an anderer Stelle liegen?

    Um jegliche Hinweise bin ich dankbar - wenn das nicht leicht in den Griff zu kriegen ist, geht das Teil wohl leider wieder zurück...

    Viele Grüße
    Moritz

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