ZitatBillige Compander...... man weiß ja nie
Kannst Du sicherstellen, dass die InEar-Strecke richtig spielt? "Bremsender" Limiter oder irgendwo Kompression im Signalpfad?
Grüße,
derautor
ZitatBillige Compander...... man weiß ja nie
Kannst Du sicherstellen, dass die InEar-Strecke richtig spielt? "Bremsender" Limiter oder irgendwo Kompression im Signalpfad?
Grüße,
derautor
Zitatna,da habe ich ja noch hoffnung.viele leute sagten mir schon,wirf das pult weg,taugt eh nichts.dem kann ich nicht zustimmen,das pult ist noch aus der alten grauen serie und hat mich nie im stich gelassen.das einige Behringer sachen nichts taugen weiß ich ja,aber alles ist nicht schlecht von Behringer.
Da muss ich Dich leider enttäuschen! Ich habe hier auch noch ein MX8000 aus der ersten Serie, das über 10 Jahre lang nur im Heimstudio benutzt wurde und während dieser Zeit den schleichenden Tod gestorben ist. Mittlerweile sind fast alle Routingschalter, Mute-Schalter ect. durch Oxidation der Kontakte funktionslos geworden. Die alle auszulöten und durch neue, bessere (wenn überhaupt verfügbar!) zu ersetzen ist eine Arbeit für jemanden, der im Leben nichts anderes mehr vorhat
,
Betriebswirtschaftlich ist das Teil leider Schrott!
Das Geblinke mit den LEDs kenne ich auch, das sind die oxidierten Steckkontakte der Verbinder. Die würde ich reinigen oder besser austauschen. Und dann gleich pro Forma Lötstellen erneuern, wenn die Kiste schon mal offen ist. Und wenn Du dann auf den Schaltern und Tastern regelmäßig Klavier spielst, hält das Teil vielleicht noch etwas länger als bei mir.
Des Weiteren kann ich mich erinnern, im Netzteil mal einen defekten Spannungsregler getauscht zu haben, das war keine große Sache.
Schade drum, denn von den Möglichkeiten her war/ist die Kiste für ein kleines Homestudio gar nicht mal schlecht. Doch irgendwoher musste in den 90ern der günstige Preis ja kommen. Heute weiß ich es.
es grüßt
derautor
Eine tolle PA, allerdings braucht es recht viele Tops für breite horizontale Coverage. 4 Stück / 2 pro Seite ist definitiv zuwenig, ergibt nur 45 °, die auch sehr genau eingehalten werden. Interferenzen bei Tops "Seite an Seite" gestackt sind keine hörbar, da gehört das System trotz seines Alters immer noch zum Besten, was es so gibt.
Ohne original-Amping habe ich es allerdings noch nicht gehabt. Kommt mir auch etwas seltsam vor, die angebotene Kombi. Ev. die Boxen vorher auf die originale Bestückung checken, man weiß ja nie.
Grüße,
derautor
Na, das schaut doch gut aus! Sind also keine Nieten, sondern Stopfen aus ziemlich hartem Kunststoff vor den Schrauben. Ich probier`mal mein Glück!
Schon mal vielen Dank,
derautor
Hallo Gemeinde,
ich habe hier ein altes Sennheiser MD409 (das Brikett mit goldenem Frontgitter) bekommen (Ansage: Nimm's mit, oder ab damit in die Tonne :cry: !) , das kein Signal mehr liefert. Messung ist hochohmig, also wohl Kabelbruch im Inneren oder Spulendraht gerissen. Schüttelt man es leicht, merkt man, das die Kapsel im Inneren locker sitzt. Dieser Fehler tritt bei alten Sennheiser-Mikros (oft auch MD 421/431) gelegentlich ja mal auf, besonders dann, wenn das Mikro runtergefallen ist. Bei diesem Exemplar kenne ich die Vorgeschichte leider nicht, kann mir aber sowas vorstellen.
Frage: Weiß jemand, wie man das Ding öffnet? Schrauben gibt's nicht, aber im XLR-Fuß scheinen zwei Nieten zu sitzen, die den Kapselrahmen halten. Dann ist der XLR-Stecker noch mit einem Federrring fixiert. Den habe ich mit einer Spitzzange auch schon herausgenommen, doch der XLR-Einsatz rührt sich nicht.
Kennt jemand die notwendige Prozedur, um an die Kapsel heranzukommen?
Muss man die Nieten aufbohren & später ersetzen?
Oder zu Sennheiser einschicken, weil der Defekt (nach Sturz?) so schwerwiegend ist, dass eine Selbstreparatur sowieso nicht in Frage kommt?
Ungefähre Kosten?
Dank im voraus & Grüße,
derautor
ZitatAußer halt bei zwei Kabeln wo je auf einer Seite 1 und 3 Vertauscht waren.
Legt man den Schirm versehentlich auf einen der Eingänge, dann brummt das für gewöhnlich tierisch auf der Anlage, wenn man so ein Kabel benutzt. War das so?
Die 6 dB verlierst Du, wenn Du eine symmetrische Signalführung zu unsymmetrisch brückst (Pin 2 oder 3 auf Masse Pin 1)
es grüßt
derautor
Um welche Art VA handelt es sich denn hier? RR-Bühne oder Sprachbeschallung? Betrifft das Einpfeifen die Monitore oder die komplette PA?
es grüßt
derautor
ZitatSo richtig mit der 10 Kilo-Drahtlosmühle auf der Schulter, 10 Stunden am Tag Festivalzirkus mit brüllend lautem Monitoring und einem Bildmischer im Ohr der dich von Closeup zu Closeup hetzt, weil der Kollege auf der anderen Bühnenseite mal wieder eine Vollpfeife ist...? Viel Spaß. Wer das auf Dauer durchsteht hat a) meinen uneingeschränkten Respekt und b) einen Rücken aus Stahl.
Es geht noch besser: Steadycam! ![]()
ZitatAllerdings gibt es namhafte Hersteller die teure USB Kabel produzieren? warum?
Weil es immer wieder Leute gibt, denen man diesbezüglich was vom Pferd erzählen kann! :roll: Und genau die glauben dann auch an verstärkt hörbares Rauschen, wenn's das billige USB-Kabel war.
Digital auf Kabel ist 1 oder 0!
Geht oder geht nicht ![]()
Klanglich sind die Interfaces innerhalb dieser Preisrange allesamt o.K. und geben sich untereinander nicht viel. Da stecken oftmals sogar die gleichen Chips drin.
es grüßt
derautor
ZitatDie Soundkarte muss nur 2 Kanäle haben für den Stereoton und sollte die 400 € nicht übersteigen.
Für den Preis kriegst Du schon was Amtliches. Exakte Produktbezeichnungen habe ich allerdings gerade nicht auf dem Schirm. Schau mal bei den üblichen Verdächtigen wie RME, M-Audio, Mindprint ect. nach.
ZitatSchlägt sich eigtl. auch Qualität des USB-Kabels, Processor, Brenner usw. auf die Klangqualität wieder?
Nein. Nur die Wandlung und die Nachbearbeitung der Audiodateien sind entscheidend.
es grüßt
derautor
Um einen sauberen Triggerimpuls zu generieren braucht es imho die Obertöne nicht. Die meiste Signalenergie steckt in der Grundschwingung, also der niedrigsten Frequenz, und die fürchtet sich vor der Kabelkapazität am wenigsten.
es grüßt
derautor
wer diese logische vorgehensweise nicht berücksichtigt, hat wahrscheinlich noch nie ein array an nur einem punkt aufgehängt.
womit wir mal wieder beim thema "kompetenz" wären...
Genau darauf wollte ich hinaus ![]()
Wahrscheinlich haben die Bananen anfangs zufällig genau in die richtige Richtung geschaut.... :roll:
ZitatIch würde nicht noch mal anfangen
Ich schon! Als Kameramann......
![]()
derautor
Zitatdas zweite, was man durchaus hätte verhindern können, war die tatsache, das die bananen sich immer schön mit dem wind gedreht haben. da fällt mir ehrlich gesagt nicht so richtig was zu ein. wenn ich schon nur einen rigging punkt habe, dann kann ich doch wenigstens ein bändsel so festmachen, das diese bewegung unterbunden wird...
:shock:
Und wie haben die die Bananen überhaupt ausgerichtet, wenn nicht mit Seilchen? Mit dem Kabelbaum? Oder gibt's da noch einen Trick, den ich nicht kenne?
![]()
derautor
Dass analog gebraucht günstig geworden ist ist ja kein Geheimnis, aber 200 Euronen :shock: ?
Hat die bei irgendeinem Abbau nicht mehr in den LKW gepasst? ![]()
Wenn nicht, dann zugreifen! ![]()
ZitatIch hatte z.B. mal Olaf Henning auf nem Fest der hatte in seiner Bühnenanweisung " KS oder vergleichbar" stehen.
Wobei ich KS jetzt nicht mit Audio Zenit oder HK vergleichen möchte....
Und? Hat er über Dein System "gesungen", obgleich nicht KS? ![]()
Nein, im Ernst: Ich würde den Materialpark stärker vereinheitlichen. Du hast da doch eine ganze Menge durcheinander rumstehen, was sich wahrscheinlich so über die Jahre über angesammelt hat. Das alte Zeugs ev. verkaufen und das Geld zusätzlich in eine angemessene Menge "ordentliches" einheitliches Material stecken. Wobei ich jetzt mal keinen namentlichen Tipp abgebe :-D. Einheitlich wirkt das einfach professioneller! Aber da stellt sich auch die Frage, ob Deine Kunden das honorieren.
es grüßt
derautor
ZitatWirste du trotzdenm nichmehr 100%ig hinkriegen. Jedenfalls nicht mit vertretbarem Aufwand. Bauteile altern, vor allem Kondensatoren. Wenns jemand wieder halbwegs nachgetunt hat, dauerts in der Regel nich lange, und es wird wieder schlechter.
Wohl wahr! Die Oszillatoren verstimmen sich wieder, zum Teil sogar schon bei etwas heftigeren Transporterschütterungen ect.
Ist wohl besser, in etwas Neues zu investieren. Hierbei solltest Du aber die neuen Bestimmungen bzgl. nicht mehr verfügbarer Allgemeinzuteilung ab 2015 beachten. Dazu gibt's hier auch Threads zum Nachlesen.
derautor
Viele alte Funken sind analog abgestimmt, d.h. es gibt keine Regelung, die die Sende/Empfangsfrequenzen automatisch stabil hält. Hier muss alle paar Jahre mal nachkalibriert werden. Ein Fall für den Servicetechniker oder HF-Guru
.
es grüßt
derautor
Mal ein anderer Aspekt: Nach akribischer Selbstbeobachtung meinerseits über einen längeren Zeitraum stelle ich fest, dass mich die mittlerweile leider weit verbreiteten, zu kurzen "Spar-Arrays" gehörmäßig schneller ermüden, als das bei klassischem Material der Fall ist.
Selbst dann, wenn die PA vor Ort nach bestem Wissen und Gewissen
gebaut und in Kenntniss des unvermeidlichen Mittenlochs "nachgetunt" wurde.
Irgendetwas fehlt trotzdem
!
Ganz gleich ob ich selbst mische, betreue oder nur als Gast anwesend bin. Zuerst erfreut man sich am knackig-frischen Präsenz- und Hochtonbereich auch über größere Entfernung, spätestens nach einer Stunde aber nervt das, und ich ertappe mich immer wieder dabei, Lowmids nachzuschieben, was aus den bekannten Gründen meist scheitert.
Gibt es ähnliche Erfahrungen bei Euch?
es grüßt
derautor
Ja, unter dem gelben Solo Level-Poti ist ein Umschalter von AFL L/R auf PFL. Da muss die obere LED an sein ![]()
Und das Poti natürlich offen!
es grüßt
derautor