ZitatBeide Produkte haben ein fantastisches P/L-Verhältnis.
Stimmt, aber P/L bei NT5 ist noch um einiges besser.
Meine Empfehlungen (preislich ansteigend):
Rode NT5, Shure KSM109, beyer MC930, Shure KSM137, Neumann KM184
es grüßt
derautor
ZitatBeide Produkte haben ein fantastisches P/L-Verhältnis.
Stimmt, aber P/L bei NT5 ist noch um einiges besser.
Meine Empfehlungen (preislich ansteigend):
Rode NT5, Shure KSM109, beyer MC930, Shure KSM137, Neumann KM184
es grüßt
derautor
ZitatAber hallo, da 7th OFFENBACH STADTHALLE wirds bestimmt interessant, oder ist die Halle größer geworden?
Nein, ist sie nicht ![]()
Immer noch der alte 70er Jahre-Charme ![]()
es grüßt
derautor
Na, dann will ich auch mal. Hier die wichtigsten:
AKG D112
2x AKG C408
4x AKG C418
2x AT87R
3x e845
2x e855
2x MD409 (die mit goldener Front)
3x SM57
3x AT 4050
2x NT 5
2x beyerdynamic 703
N/D 267 als Talkback und Notnagel
plus noch etwas Kleinkram mehr, der aber eher selten benutzt wird
t.b.e.
derautor
Ich wäre so gerne Pragmatiker/Musiker ![]()
Wenn ich mit eigenem (Mikro) Kram aufschlage (und das auch bezahlt kriege) bin ich das auch! ![]()
Auf dem täglichen 08/15 Brot&Butter-Job, wo's vornehmlich drauf ankommt, rechtzeitig startklar zu sein, werde ich häufig genötigt, mich zum Fatalisten zu wandeln.
In der Regel klappt das auch. Übrig bleibt jedesmal nur das dumme Gefühl, "den Job hättest Du mit mehr Mikrofonauswahl klar besser machen können"! Interessanterweise bin ich häufig der einzige, der so denkt.
Vielleicht sollte ich mich mal neu orientieren?
es grüßt
derautor
ZitatIch würde gerne weiterhin meine SPL Sachen für Kick/Snare verwenden, allerdings
aus finanziellen und klanglichen Gründen von einer Erweiterungskarte gerne absehen.
(2 zusätzliche Wandlungen hört man selbst bei RME Karten deutlich)
Ich nehme an, mit "SPL-Zeug" ist der Transient Designer gemeint. Den weiterzubenutzen, das kann ich gut nachvollziehen. ![]()
ZitatNun überlege ich mir einen zweikanaligen Preamp mit 1HE (LA Audio MLX20 o.ä.) zu verwenden und nach
der analogen Bearbeitung erst auf das LS9 zu gehen. Mit Line-Pegel kommt dieses ja wie ich denke klar.Irgendwelche Einsprüche
Nein, keine. Das sollte problemlos funktionieren.
es grüßt
derautor
Vermute mal einen Defekt, ausgelöst durch eine Überspannung im Netz.
Es ist ja bekannt, dass die ADAs Probleme mit den Netzteilen bzw. deren Hitzeentwicklung haben. Die Siebelkos sitzen recht nahe an den Spannungsreglern und trocknen auf diese Weise schneller als üblich aus, verlieren also ihre Kapazität.
Kollege Rockline hat da mal einen Workshop zu verfasst, wie man das abstellen kann.
Könnte sein, dass Deine 2003er-Geräte mit vermutlich entsprechenden Betriebsstunden auf der Uhr dem nicht mehr gewachsen waren.
es grüßt
derautor
Zitatich kenne persönlich auch niemanden, der clipmikros von AKG einsetzt.
ZitatDie AKG-Clips sind doch nicht Standard. Die gehen ja wohl gar nicht.
Irgendwie habe ich das Gefühl, mich mal outen zu müssen: Ich habe hier noch ein paar 408 und 418 aus den 90ern. Die nehme ich gerne mit, wenn gemäßigteres Programm (Oldie, Jazz, Weltmusik ect.) ohne große Bühnenaction angesagt ist. Denn was diese Mikros nicht mögen ist grobe Behandlung (Drumsticks, Zerren am Kabel ect.) und zu hohe Schalldrücke. Trompete direkt am Trichter z.B. geht gar nicht damit. Wohl aber Toms, Perkussion (wie gesagt: kein Metal, Hardcore & Konsorten), Sax ect. solange sich die Wäscheklammern sicher und nicht den Spieler störend befestigen lassen.
So lasse ich meine AKGs bis heute Geld verdienen, wobei ich genau weiß, wo ich sie besser im Koffer lasse. Aus diesem Grund funktionieren bis heute alle noch, bislang keine Verluste, toi, toi, toi. Man darf auch nicht vergessen, dass diese Clipmikrofone zu den ersten ihrer Art gehörten. Leider haben AKG sich zu lange auf ihren Lorbeeren ausgeruht und all die Jahre nichts verbessertes nachgelegt, so dass in diesem Markt zu Recht mittlerweile Shure und AT dominieren.
es grüßt
derautor
ZitatBist Du etwa der Wahnsinnige, der dafür 146,- Okken inklusive Padadapter abgedrückt hat ???
Isch bin der, der sich das für 85,- € genehmigt hat
Da scheint irgendwo ein Nest zu sein ![]()
Nachdem ihr jetzt ja alle so schön versorgt seit, werden die Preise sicher wieder fallen und ich kann ja auch mal die Augen offenhalten ![]()
Obwohl - ich besitze schon seit einigen Jahren zwei dieser Teile (von Eberhard K. sogar persönlich zugeschickt bekommen - kennt den noch jemand?).
Hochbieten um jeden Preis wird es von meiner Seite also nicht geben.
es grüßt
derautor ![]()
Wie soll das denn gehen? Und welchen 160er meinst Du? Der 160 A (Mono, einkanalig!)gibt lediglich sein Steuersignal über eine Buchse aus, um ihn mit einem zweiten Gerät für synchrones Stereoarbeiten koppeln zu können.
Und der Send/Return des 160 SL führt imho auch nur NF-Steuersignal zum Einschleifen eines EQ zum Erzeugen frequenzabhängiger Kompression.
Ist nicht so, dass da NF nur dann ausgegeben wird wenn der Kompressor abregelt.
Du möchtest erreichen, dass das Delay nur dann anspringt, wenn der Kompressor reagiert, oder habe ich da was völlig falsch verstanden?
es grüßt
derautor
ZitatOder auf Neodym gehen - das passt dann bestimmt.
...und ist ein paar Kilo weniger schwer... ![]()
es grüßt
derautor
Zitatdass offenbar zwei Schwanenhälse gerne mal Kammfilter-Effekte verursachen. Kann mir das mal einer erklären?
OT:
Wie entstehen Kammfilter? Durch Laufzeitunterschiede! Sind beide Mics gleichlaut aufgezogen und die Abstände Mund-Kapseln nicht identisch, weil der Redner dem einen Mic näher steht, entsteht eine Laufzeitdifferenz, die Auslöschungen vornehmlich im Hochtonbereich verursacht. Bewegt der Redner während des Sprechens den Kopf hin und her, ändert sich die Laufzeitdifferenz sogar, was hörbares Phasing erzeugen kann.
es grüßt
derautor
BTT
Zitatda muss man sich dann schon fragen, was das noch für einen sinn hat, dann soll man es doch besser bleiben lassen. kein konzert ist wesentlich besser als ein verhauenes...
Jo, einfach mal Nein sagen!
Oder traut man (in diesem Fall konkret die arme Wurst von Tonler) sich das nicht auf soooo einem wichtigen Event?
Ich jedenfalls hätte wenig Bock drauf, so einen Mist auszubaden und mich zum Deppen machen zu lassen. Letztlich ist ja immer der Mischer schuld, nicht die falsch dimensionierte PA.
es grüßt
derautor
Unter I-Tunes z.B. gibt es eine zuschaltbare Funktion, die - wenn aktiviert - alle Titel mit (annähernd) gleicher Lautstärke abspielt. Zusätzlich besteht noch die Möglichkeit, jedem Titel durch einen entsprechenden manuellen Eintrag im Info-Menü einzeln pegelmäßig auf die Sprünge zu helfen.
es grüßt
derautor
PM4000 ist eigentlich DAS Yamaha-Pult in der Riege der großen Tour-Analogpulte.
Wenn Yamaha analog in dieser Größenordnung, dann das!
Kommt allerdings auch auf den technischen Zustand an, die PMs sind ja schon einige Jährchen unterwegs.
es grüßt
derautor
Was sind denn das für Subs, welche Bestückung, wieviele Chassis in einer Kiste? Auch im Inneren der Box(en) kann ein Chassis falsch herum angeschlossen sein.
es grüßt
derautor
Edith: Denkfehler, sorry! Der Bassweg ist ja monosummiert :oops:
ZitatSelbst ein diplomierter Physiker mit jahrelanger Erfahrung auf dem Gebiet der Lautsprecherentwicklung ist nicht in der Lage, ein marktgängiges System zu entwickeln, weil ihm der betriebswirtschaftliche Hintergrund fehlt.
Einer namens Christian Heil hat's geschafft, sogar mehrfach.
ZitatWir fahren teilweise Veranstaltungen bis über 1000 Personen.
Üblicherweise wird doch bei Veranstaltungen dieser Größenordnung PA und Personal vom Veranstalter oder Agentur gestellt.
Denen übergibt man eine Stereosumme und fertig.
Oder alle Signale einzeln und lässt mischen. Drei Stimmen und zwei Instrumente, das sollte eigentlich jeder mit der Materie ansatzweise vertraute Techniker hinbekommen (Ausnahmen gibt's leider immer, aber die werden von Jahr zu Jahr weniger, wie ich meine festzustellen
)
Angesichts Eurer Besetzung vermute ich kleines Galatrio, Tanzmusik mit Sequenzerunterstützung?
Wenn ja, ist da nicht genug Budget, um sich mal nach einem Techniker umzuschauen, der Euch zumindest bei großen Gigs unterstützt?
"VonderBühnemischenundInEar" ist grenzwertig, ich hab' das selbst schon probiert und schnell wieder sein lassen!
Wenn IEM, dann richtig! Das heißt, einen Splitter einsetzen und den LS9 als reinen Monitormischer nutzen. Sobald der Gehörschutzaspekt ins Spiel kommt, sind geschlossene Systeme, möglichst maßgeschneidert, Pflicht. Am besten das IEM erstmal ausleihen und (bei einer Probe?) Erfahrungen sammeln.
Wer meint, der LS9 sei dafür überqualifiziert: IEM in stereo mit dezenten schönen Effekten macht richtig Spass
(und hilft einem leichter über Auftritte mit übler Bühnenakustik und nichtendenwollender Spieldauer hinweg).
Die F.o.H.-Arbeit müßt Ihr dabei allerdings an eine Person Eures Vertrauens delegieren.
Meine Meinung.
es grüßt
derautor
ZitatOK, nach der OP dann auf die Station, dann feststellen, dass die Beheizung des OP-Tisches das gesamte Gesäss verbrannt hat...
Denen würde ich aber was abziehen von der Rechnung... ![]()
ZitatSo wie ich das lese, scheint das aber keinen Einfluss aufs Tuning zu haben
Doch, definitiv! Ich habe hier schon amerikanische Hammonds gesehen, da hat die Produktion auch gleich den passenden Frequenzumrichter (aus Militärbeständen, wie man mir stolz versicherte) mitgebracht.
es grüßt,
derautor