ZitatMan nehme vielleicht eine Series das Four
Damit ist wohl das Soundcraft S4 gemeint, oder?
es grüßt
derautor
ZitatMan nehme vielleicht eine Series das Four
Damit ist wohl das Soundcraft S4 gemeint, oder?
es grüßt
derautor
Muss doch mal eine Lanze fürs Roland brechen. Der Tap-Schalter geht zwar nur extern, ist dafür aber auch leicht auszutauschen bzw. durch was Ordentliches zu ersetzen.
Ich habe schon etliche D2s mit völlig zerdrückten Tap-Tasten gesehen. Da wird das Tappen schnell zur Lotterie.
Den externen Taster kann man auch auf den Boden legen und mit dem Fuß betappen ![]()
Macht Spaß ![]()
es grüßt
derautor
Schick' doch mal ein paar Fotos! Vielleicht lässt sich da was rauskriegen.
es grüßt
derautor
Zitatwenn ich mich nicht täusche, haben die Dinger einen miesen Wirkungsgrad
.
Nein, ganz und gar nicht. AE5 ist amtliches Zeug! Bitte nicht mit der günstigen Apogee-Serie verwechseln, die hieß Artist, soweit ich mich erinnere, und klang eher bescheiden (sehr tief abgestimmte 18er-Subs und das Top mit einen fürchterlichen Mittenpeak bei 1,6kHz).
Zweiwege-aktiv angefahren über den zugehörigen Analog-Controller geht mit AE-5 schon einiges. Ersatzteilsituation leider kritisch und teuer, deshalb würde ich mir eher was anderes holen, wo der Service besser und günstiger ist.
Ist aber, wie immer, eine Frage des Gebrauchtkurses.
Im Nachtleben in FFM hängt übrigens auch noch ein ganzes Rudel davon.
es grüßt
derautor
Neulich bei John McLaughlin ging das Monitoring in diese Richtung: 4 Musiker und jeder bekam 2 Wedges stereo angefahren unter zusätzlicher Berücksichtigung der Bühnenpositionen. Dazu noch IEM für den Drummer.
Am Pult dann natürlich auch 2 Cue-Wedges.
Das macht schon Spass, wenn
a. genügend Zeit für Aufbau/Soundcheck ect. vorhanden ist
b. man diese Spezialvariante früh genug mitgeteilt bekommt und entsprechend planen kann
c. die Band so gekonnt transparent musiziert, dass die Möglichkeiten der Richtungsortung/zuweisung tatsächlich auch was bringen (was im obengenannten Fall natürlich der Fall war)
Meist gibts für solche schönen Sachen aber kein Budget oder die Logistik gibt das nicht her (Festivalsituation).
ZitatMein Extremfall war ein einzelner Gitarrist (Luka Bloom), der mit 6 Wedges bedient wurde
Sechs Wedges für eine einzelne Person ist denn schon ein bißchen arg, wie ich meine. Bei so speziellen Wünschen sollte dann auch der eigene Tech und das eigene entsprechend vorbereitete Digitalpult (oder zumindest das Setup auf dem Stick) mitreisen, wenn nicht gar das gesamte Monitorequipment mitkommt.
es grüßt
derautor
Haben die LED-Ketten des 966 Dauerlicht gegeben? Das ist mir mal in ebendieser Konstellation mit einem Powermate mit aktivierter Phantompower passiert.
es grüßt
derautor
Liebe Leute,
wie wär's denn mit der Einrichtung eines "Manuela-Gedächniskanals" auf allen Pulten und Ridern der Nation? ![]()
Damit dieses Thema endlich mal keins mehr ist...
:roll: :roll:
derautor
ZitatWo der Haken ist? die Scheiss-Dinger waren ROSA!
Na, dann sei doch froh, dass es nur Armbänder waren und keine T-Shirts
.
Auch das gibt's :oops:
bin dabei
derautor
Zitatseit dieser erfahrung verzichte ich auf exciter.
Mir geht es ganz ähnlich. Mittlerweile sind die meisten PA-Systeme so gut geworden, dass ein Exciter kaum mehr als eine kosmetische Beilage anzusehen ist. An Rider, die sowas fordern, kann ich mich auch nicht erinnern.
Für den Standard-Job uninteressant, wenn's aber um das letzte Quäntchen Klangverbesserung geht, warum nicht? Erwarte aber bitte keiner, dass das verehrte Publikum deswegen Sonderapplaus spendet.
Früher habe ich schon das eine ums andere Mal den Exciter bemüht, um den fehlgeplanten oder schlichtweg durchgerockten Festzelt-PAs ein wenig mehr Glanz und Druck zu entlocken. Und mindestens 50 % dieser Versuche endeten wieder mit dem Drücken der Bypass-Tasten. Funktionierte halt nicht immer.
Mit dem Effekt haushalten, wie Tomy N schreibt, ist ganz wichtig!
In den 80ern war der Ecxiter ja auch mal Mode. Nachdem die Aphex-Geräte einigermaßen erschwinglich geworden waren, hatte jeder, der was auf sich hielt, so einen Wunderkasten, dem nicht selten ein merklicher Anstieg beim Verbrauch von HT-Membranen folgte.
Ich hab' übrigens damals einen Ultrafex II benutzt. Nettes Teil, auch heute noch (und günstig in der Bucht)! Natürlich aus der Zeit, bevor das Ohr "Pro" wurde und die Qualität in gleichem Maße nachließ. Den SPL kenne ich akustisch leider gar nicht.
es grüßt
derautor
Refurbished hin, günstig her - was hier so lese, gehört für mich in den "I don't need that"-Threat.
Da kann der Support noch so super sein und Mackie noch so nett - ein Mischpult muss zuverlässig laufen, da brauche ich keine Lotterie, sorry!
Trotzdem: wenn Mackie da endlich die Kurve kriegen würde, kann das dem Markt nur gut tun.
es grüßt
derautor
Für stereo: Yamaha YDG 2030
Auf dem Gebrauchtmarkt recht günstig zu bekommen.
Gehört signaltechnisch allerdings zur älteren Generation (nur 18 Bit, wenn ich mit recht erinnere) Wenn man ordentlich aussteuert, gehts aber mit dem Rauschen.
Bei knappem Budget würde ich mal danach suchen, mit mehr Budget mir aber einen der genannten Aktuellen kaufen.
es grüßt
derautor
ZitatDoch. Der PFL – Switch sitzt immer noch an der bescheuertst möglichen Stelle . Genau wie schon bei GL3 und Co. Irgendwo mitten drin, wo man beim Abhören des Sängers zwischendurch gerne mal versehentlich den Kanal mutet. Das lernen die nie.
Ach ja, die A&H-Ergonomie.
Pulte von Linksfahrern für Linksfahrer ![]()
Ich weiß nicht mehr, wie häufig ich schon ob der "falschen" Anordnung der Kanalpegelanzeigen und der Gruppen/Mutegroup-Tastenreihe der GLs/MLs unbeabsichtigt den Kanalfader nebendran bewegt habe.
Hoffe, das ist beim Digitalo besser gelöst.
es grüßt
derautor
ZitatWieso? Auch erschreckt vom Catering aufgesprungen, als die Leinwand grau wurde und die Meute gejohlt hat?
Nee, ich meine ausschließlich dieses Gurkenspiel mit Herzkasper-Finale :D.
Und die Tatsache, dass die Computergrafik mit dem Spielstand noch einige Sekunden nach dem Blackout sichtbar war hat mich vom Aufspringen abgehalten. Der Beamer konnte gar nicht kaputt sein ![]()
es grüßt
derautor
Ob Bild und Ton nun da, verzögert oder nicht, ob vom Schweizer, Türken oder aus Wien...
So was wie gestern brauch' ich nicht nochmal!
![]()
derautor
Zitatoha, das heisst also: die besitzer pflegen ihre pulte nicht ordentlich. diesbezüglich müssen sie sich zwingend daran gewöhnen, das man es nicht so handhaben kann wie ein analoges pult...
Allerdings! ![]()
Längst nicht jeder Verleiher hat auf dem Schirm, dass er in Wahrheit pflegebedürftige Computer eingekauft hat. ![]()
Mitten in der Saison ist oft auch gar keine Zeit dazu.
Und WLan-Empfänger und automatische Update-Routinen wie bei Computer-Betriebssystemen sind bei den D-Pulten noch Zukunftsmusik. ![]()
Hat sich eigentlich schon mal jemand getraut, für so ein Update vor Ort was extra auf die Rechnung zu setzen?
Ich seh' schon, wir sind alle viel zu gutmütig
![]()
Grüße,
derautor
ZitatBei einem geschlossenen System (im einfachsten Fall ein Walkman-Kopfhörer z.B.) ist man erstmal komplett vom Bühnensound abgeschnitten, d.h. man braucht einfach alles + evtl. Raummikrofone auf dem in ear.
Die Walkman-Kopfhörer, die ich kenne, sind alles andere als geschlossen und imho für IEM komplett unbrauchbar, es sei denn, man/frau singt gepflegten Barjazz zur akustischen Gitarre.
Geschlossene Systeme sind diejenigen, die man beim Hörakustiker anfertigen lässt (Ohrabdruck aus Silikon), so genannte Orthoplastiken. Die dichten die Ohren zu einem hohen Grad ab und bieten Gehörschutz, der in Deinem Fall (du schreibst was von zubretzelnden Gitarren...) angebracht scheint.
Halboffene Hörer liegen meist den Systemen beim Kauf bei. Üblicherweise gibt es hier Silikonringe, die die Hörer im Gehörgang fixieren. Bei nicht überlauter Bühne funktioniert das gut, weil man noch recht viel Umgebungsschall wahrnimmt. Das kann auch helfen, den Mischaufwand fürs IEM zu reduzieren. Im einfachsten Fall holst Du Dir nur deine Stimme aus dem Direct Out und das reicht schon. Ist die Bühne zu laut, sind halboffene Hörer gefährlich, da dann das IEM über Gebühr laut aufgedreht werden muss, um die Umgebung zu übertönen.
Aus diesem Grund kann ich auch nur davon abraten, nur einen Stöpsel zu nehmen und das andere Ohr offenzulassen.
ZitatInteressant mit der Mischfunktion. Das macht ja dann hoffentlich der Techniker...
Nein, das machst Du an deinem Empfänger ![]()
es grüßt
derautor
Ich bin gerade am IEM-Vergleichstesten. U.a. auch mit den beiden ATs. Mehr darüber im nächsten tools4music.
es grüßt
derautor
ZitatWas aber ganz sicher niemals vorkommt, ist ‚Einpfeifen’!
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Solange die Qualität von Material und Personal stimmt (will heißen: der Monitorer kennt seine Signalkette und seine Pappenheimer, die später vor den Boxen stehen) kann ich das voll und ganz unterschreiben.
Ich muss jedoch gestehen, dass ich beim wichtigsten Monitorweg - meist der Leadgesang - es schon mal kurz koppeln lasse, wenn gerade keiner mehr auf der Bühne ist. Einfach um festzustellen, wieviel noch geht bzw. welche Frequenzen kritisch sind.
Das behalte ich dann einfach mal so im Hinterkopf. Sicherheitsdenken. Gezogen wird aber erst, wenn es wirklich nicht mehr anders geht.
Verblüffenderweise brauche ich den Monitor-EQ wirklich recht selten zum Feedbacktöten. Und wenn, dann höchstens mal ein Band oder zwei.
Ich mach aber auch selten Hardcoremetal & Konsorten.
es grüßt
derautor
Der Hintergrundmusik-Standard und Liebling aller Agenturen: Cafe Del Mar
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es grüßt
derautor