...und der Name war Programm ![]()
Beiträge von derautor
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Ansonsten finde ich das RICHTIGE Mischen über ein ipad etc. immer noch eine Zumutung, die ich ablehne. Wenn man ordentlich arbeiten soll, dann soll man auch ordentliches Werkzeug hinstellen.
Da bin ich ganz bei Dir. Andererseits hatte ich auch schon gezielte Anfragen und Einsätze fürs Mischen mit dem Tablet - kleinere Galas ect., auf denen man es nicht so "technisch" wollte.
Es scheint sich also ein "Markt" dafür zu entwickeln.... :roll:
Finde ich nicht gut. Außerdem macht zuviel iPad-Mischen einen Tennisarm......

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Das wird ein Spaß


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Warum sagt die Band nicht mal nein angesichts solchen Unsinns? :x
Ihr macht das doch bestimmt nicht erst seit vorgestern.....
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Hier mal ein kurzer Eindruck wie das geht, wenn Budget keine Rolle spielt....
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Wobei ich finde, dass besagtes Crown nicht besonders toll klingt, irgendwie so nach "Nase zu" oder "heftiger Schnupfen".....
Drehe ich es mir am EQ schöner, wird auch das Blech wieder lauter. Da beißt sich die Katze in den Schwanz.Die ultimative Mikrofon-Allzweckwaffe für dieses Problem scheint noch nicht zu existieren. Für die Hersteller eine der letzten zu besetzenden Nischen....

Bei mir ist die Lösung pragmatisch und seit über 20 Jahren die Gleiche:
Drummer hat Mikro mit Schalter und schaltet nur ein, wenn er singt. Funktioniert bisweilen sehr gut, manchmal aber auch nicht (wobei das Mikrofon dann nicht das Problem ist).
Drummer schwenkt Mikro weg, wenn er nicht singt. -
Ist mir noch nicht untergekommen, dieser Fehler.
Das ist nicht normal und ganz klar ein Fall für den Service.
es grüßt
derautor
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Zitat
Noch zur Positionierung des Clips; Also den Kopf des Mikrofons voll ins Innere des Cajons?
Ich mache das häufig so, sogar mit einem alten C-408
. Klein und leicht. Ich klippe die Wäscheklammer an den Rand des Schallochs und lasse das Mikro 45° geneigt nach innen ragen. Wegen des genannten Vorteils des konstanten Sounds.Man kommt eh' nicht drumrum, sich das am EQ schönzuschrauben.
Alles in allem ist die Liste in Ordnung. Zum Erfahrungen sammeln auf jeden Fall.
es grüßt
derautor
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Je länger das, Seil, umso schwieriger wird's auch mit der Sicht für den Piloten und den/die Beobachter. Ist immerhin lebendige Fracht, die da transportiert werden soll......
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Das wird so nicht funktionieren, der Heli ist viel zu laut und der Pianomann wird nicht hören, was er da in die Tasten haut.
Ev. Flügelattrappe mit integriertem Digitalpiano nehmen und lautes IEM mit superisolierenden Hörern...?
Auch mit der Beschallung am Boden musst Du über den Fluglärm drüber kommen, und das ist eine ganze Menge, glaub mir!
Musikalischer Genuss geht anders

Ich hatte vor Jahren mal einen Moderator, der wurde per Heli eingeflogen und hat dabei über den bordeigenen VHF-Funk (mit passendem Empfänger bei mir am Pult) schon zu den Leuten gesprochen. Da hab' ich echt Gas geben müssen.........
Mal ganz davon abgesehen, ob und wie das technisch und sicherheitskonform (vielleicht einen Rennwagensitz mit 4 Punkt -Gurt vor dem Flügel montieren, damit's den Pianomann nicht wegweht.
..?) zu lösen ist, halte das für 'ne ziemlich bescheuerte Idee......Obwohl: Was ist das denn für eine Bühne, so ganz ohne Dach.....?

es grüßt
derautor
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Ich will ja gar nicht abstreiten, dass Klinke-XLR unsymmetrisch über 100m Multicore bisweilen durchaus störungsfrei funktionieren kann.
Das aber jedes Mal für jeden Kanal neu zu erforschen, darauf habe ich nach all den Jahren echt keinen Bock mehr.
Und auf Festivals, bei dem man morgens noch nicht weiß, was tagsüber so an Equipment über die Bühne geschleust wird, brauche ich keine diesbezügliche zusätzliche Fehlersucherei in den ohnehin zu kurzen Umbauzeiten.Deshalb DI mit Trafffo
(gerne passiv, wann immer es geht).Denn dadurch erhalte ich eine technisch saubere Leitungsführung mit ganz klaren galvanischen Trennstellen zwischen "PA" und "Musiker".
Und sollte es trotzdem brummen, liegt das Problem meistens auf der andern Seite bzw. ich weiß, wo ich suchen muss....
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Keine Ahnung! Es scheint tatsächlich mehrere zu geben
.Habe einen Treiber für Win7 gesucht, den nach ein paar Umwegen bei Avid gefunden und installiert....
Entscheidend für "geht nicht" oder "geht leidlich" war die Wahl des USB-Ports, s.o.
Ich werde da jetzt aber auch keine Staatsaktion mehr draus machen, zumal mir in Kürze sowieso was anderes ins Haus kommt....
Und das FTP geht zurück an den alten Mac. Beziehungen unter Gleichaltrigen sind bekanntermaßen ja am stabilsten....

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Wir haben ebenfalls einfache 32ch Y-Splitter. Jeweils mit drei Ausgängen (2 x Harting-64 und 32 XLR Male). Und absichtlich nur 32er Kabel mit Folie- bzw. Zentralschirm (wegen Durchmesser).
Da brummt nie etwas, und wenn dann höchstens wegen nicht zentral aufgebautem Schutzleitersystem.
Wir haben häufig drei Pulte (oder/und Recording) an solchen Splittern. Auch auf umfangreichen Festivals mit diversen Gastpulten usw.So wie Du es hier beschreibst macht das die Weltfirma in Sachen Beschallung seit Jahrzehnten. Scheint also zu funktionieren.....

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Das muss der Grund sein, weshalb ich auf der Bühne auf völliges Unverständnis stoße und von Profis blöd angequatscht werde weil sie keine DI Boxen bekommen, sondern ein simples Stück Draht.
DI-Box? Wie meinst Du das in diesem Zusammenhang?
(Btw, wir sind mittlerweile meilenweit offtopic)
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Ich habe hier ebenfalls ein älteres Fast Track Pro. Das mag am neuen Rechner unter Win 7/64Bit keine USB 3.0-Ports. Instabilität, Abstürze ectpp. trotz aktuellem Avid-Treiber.
Im USB 2.0-Port läuft es am gleichen Rechner stabil. Allerdings ertönt im Ausgangssignal-Hintergrund jetzt Rauschen, Zirpen und Pfeifen auf nicht akzeptablem Niveau, das vorher nicht vorhanden war.
Es sei denn, man hat Mac. Da funktioniert's (unter Snow Leo) immer noch perfekt.
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Hallo donut,
Produktwerbung kostet in der realen Welt, ganz gleich in welcher Form, eine Menge Geld.
Hier im virtuellen Raum ist sie erst einmal umsonst, aber nur wenn Du
- damit nicht über die Stränge schlägst
- und - ganz wichtig - Dich in Deiner Signatur eindeutig als Händler, Vertriebsmitarbeiter, Fan, Endorser, oder was auch immer Deine Verbindung zu der Firma/Marke ist, zu erkennen gibst.
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Bau' 20 kräftige Deckenlautsprecher ein, schön gleichmäßig und alle gleich laut.
Da brauchs nichmal ein Delay, jeder kann gut hören und alles ist gut.ZitatEinbaulautsprecher sind in manchen ihrer (akustischen!) Eigenschaften jeder Kistenlösung meilenweit überlegen. Wenn man die versteht und von Fall zu Fall zu nutzen weiß kann es die damit geschaffene Beschallung ebenfalls sein. Das meine ich durchaus ernst.
Die Schallwandbreite/größe ist auf jeden Fall traumhaft.

Nur leider horizontal ausgerichtet....

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Ich würde vorsichtshalber auch die aktuelle M7-Software auf Stick ziehen und mitnehmen, falls das Gerät vor Ort diesbezüglich rückständig ist....
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Das sieht mal richtig amtlich aus!
Sogar mit parametrischen EQs zum Schnelleingriff.
Ich nutze momentan "Soundboard", werde das hier aber mit Sicherheit ausprobieren....
es grüßt
derautor
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Für Cajon geht der TD bisweilen auch exzellent - damit lässt sich fein Druck aufbauen und Dröhnen eindämmen. Auch dann, wenn's mit der Mikroposition mal wieder nicht so geklappt hat....