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Beiträge von derautor

  • „Die meist gehassten Top 40 Songs EVER!“

    • derautor
    • 6. Mai 2008 um 02:05
    Zitat

    Öhmm .. gibts eigentlich überhaupt Lieder die Coverbands gut spielen können ???

    Zur Ehrenrettung sei gesagt: Fast jeden der genannten Songs habe ich auch schon gut bis perfekt gecovert gehört. Nur ist eine derartige Anballung von Talent und Können auf eine einzelne Kapelle konzentriert im Coverbandgeschäft recht selten.

    Zitat

    Ja - denn es gibt gute Coverbands, nicht viele und meistens sind die dem Veranstalter zu teuer.

    So ist es!


    es grüßt

    derautor

  • „Die meist gehassten Top 40 Songs EVER!“

    • derautor
    • 5. Mai 2008 um 20:41

    Hmmm, "Smoke On The Water" und "Tush" scheinen so langsam wieder salonfähig zu werden. Vor ein paar Jahren war das das absolute NoGo.

    :D

    Melissa E. und Alanis M. mit "Like The Way I Do" und "Ironic" sind auch schon ganz schön verbraucht.

    Dunkel im Hirn wird's bei mir immer auch bei "Black Velvet", dargeboten von der hundertsten unbegabten Coverkappellensängerin, die zuvor wie zufällig natürlich Bryan Adams "Summer of '69" (im Original eigentlich ein ganz cooler Song) und Totos "Hold The Line" zum Besten gegeben hat.

    Auch äußerst grenzwertig: Shania Twain.

    Gerade fällt mir aber noch so ein richtigen Kotzer ein:

    "The Best" von Oma Tina.

    oder "It's only love" im Duett mit Bryan.


    :D:D

    derautor

  • Was sind Kult Boxen?

    • derautor
    • 28. April 2008 um 18:01
    Zitat

    [wer anderer konnte in den 80er kaum große Gigs ausstatten])

    Clair hat das auch gemacht, soweit ich mich erinnern kann :D

    Womit wir bei S2/S4 angelangt wären. War (ist?) als Nachbau auch im Westfälischen zuhause.

    Auch wunderbar schwer. Der Staplerfahrer ist hoffentlich Dein Freund :D

    es grüßt

    derautor

  • Echte Alternative zu DCX 2496

    • derautor
    • 28. April 2008 um 17:49

    Wie sieht's denn mit dem neuen EV/Dynacord-Controller aus? Ist der in den Outs frei programmierbar?


    es grüßt

    derautor

  • Audio Technica AE2500 in der Bass Drum

    • derautor
    • 22. April 2008 um 13:59

    Ich habe bisher - soweit ich mich erinnere - für den Monitor eigentlich immer nur das Signal der dynamischen Kapsel verwendet. Front ist meistens 50:50, EQs bis auf LowCut flat. Durch Verändern der Balance ändert sich dann der Klang von warm-wohltönend :D bis hin zu mehr Details und auch mehr Luftgeräusch.

    Ist aber auch eine Menge persönlicher Spieltrieb-Befriedigung dabei, ich geb's zu. Auf 95% aller Veranstaltungen ist es den Beteiligen völlig wurst ob Kondensator oder nicht. Hauptsache, die Posaune tönt! :D

    es grüßt

    derautor

  • Audio Technica AE2500 in der Bass Drum

    • derautor
    • 21. April 2008 um 12:28

    Hallo,

    ich kann woras Beobachtungen nur bestätigen! Feines, sehr flexibles Mikro. Geht auch gut an Sax und Posaune.


    es grüßt

    derautor

  • Unterschlagung?

    • derautor
    • 20. April 2008 um 22:17
    Zitat

    kann man deine Staatsanwältin auch mieten?

    Vor allem sonntags, bei so schönem Wetter ?:-D


    es grüßt

    derautor

  • Klark DN 360 symmetrieren

    • derautor
    • 19. April 2008 um 14:37

    Vielleicht hat ja jemand auch einen heißen Tipp bezüglich eines markenfremden Übertragers, den man mit etwas Geschick selbst nachrüsten kann (inklusive Phasendrehung :D ), ohne natürlich den DN 360 gleich hoffnungslos zu verbasteln :D .

    Rockline vielleicht? Du machst doch gelegentlich Wartung bei den Teilen.


    es grüßt

    derautor

  • Test zum Sound von Kabeln

    • derautor
    • 18. April 2008 um 20:12

    Hallo Jo, hallo Leute,

    ihr habt den aktuellen Mikrokabeltest von Martin Kennerknecht gelesen, imho den falschen zu dieser Problematik.

    Hier schlummert der Richtige im tools-Archiv:

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_kabeltest.pdf


    Ist inzwischen sechs Jahre her, und ich erinnere mich noch gut daran, welchen hanebüchernen Unsinn die Firma Monsterkabel damals in ihrer Werbung verbreitet hat. Woran Martin und ich schon unseren Spaß hatten. Doch lest selbst.

    By the way - das Siegerkabel von Adam Hall habe ich die ganzen Jahre über regelmäßig zum Musizieren benutzt, und es funktioniert heute noch. Wie auch das Tweed-Kabel von Fender und der Eigenbau von MK


    es grüßt

    derautor

  • Klark DN 360 symmetrieren

    • derautor
    • 18. April 2008 um 16:28

    In den DN 360 lassen sich entsprechende Übertrager nachrüsten. Am besten mal den Support bei Dynacord in Straubing kontaktieren.


    es grüßt

    derautor

  • Mikro mit möglichst wenig Raumanteil

    • derautor
    • 14. April 2008 um 15:46
    Zitat

    Aber wie ich schon gesagt habe - das EV Mikro hat im prinzip genauso funktioniert wie ich das wollte - es war fast wie ein Gate - da hörte man fast nur das was direkt vorm Mikro passiert ist.
    Aber die Optik halt...

    Wenn das EV so spielt wie Du magst, dann sollte die Optik zweitrangig sein.
    Ist das das Teil mit dem vorn abgeflachten Korb :D ?


    Zitat

    Mir kam auch vor ich hab mal irgendwo im Forum was von einem Audix Mikro gelesen das ähnlich sein soll und recht wenig Umgebung aufnimmt.

    OM7, siehe Beitrag von Kollege Campfire


    es grüßt

    derautor

  • wie Dumping bekämpfen?

    • derautor
    • 10. April 2008 um 11:08
    Zitat

    steuerbefreit sind

    Wie geht das denn? Du meinst wahrscheinlich umsatzsteuerbefreit weil Kleinunternehmer.

    Dieser Preis ist natürlich lachhaft. Stimmt da denn die Qualität, auch bei der Musik? Normalerweise ruft ein guter DJ ja schon soviel auf. Da müßte mindestens das Vierfache auf der Rechnung stehen, wenn nicht noch mehr.

    :roll:

    derautor

  • Kaufberatung für Funkstrecken

    • derautor
    • 10. April 2008 um 09:47

    Jo, war tatsächlich etwas spät bzw. früh :D

    Zitat

    Bugget könnte mit Sennheiser EW 1XX G2 und IEM G2 gerade ausreichen.
    Sofern die 2000€ netto sind...

    Wenn die Headsets einigermaßen was taugen und schick aussehen sollen, muss der Kollege noch bißchen was drauflegen.

    Zitat

    Die Eingangsstufe werden bei einem Sender der so nah dran steht hoffnungslos überfahren...

    Ja, das gibt Intermodulationen vom Feinsten aufgrund der Nähe.


    es grüßt

    derautor

  • Kaufberatung für Funkstrecken

    • derautor
    • 10. April 2008 um 03:39
    Zitat

    1 x Headset
    1 x Handgurke
    1 x Headset / Handgurke (ein Empfänger, aber Sender je nach Bedarf)
    1 x In-Ear-Strecke


    Mit dem InEar-Sender über/neben den Empfängern wäre ich sehr vorsichtig. Das geht häufig schief bzw. spielt nicht störungsfrei. Würde ich räumlich trennen.

    Zitat

    Das ganze soll hauptsächlich für Live-Sendungen ins Radio benutz werden (mit Livebeschallung vor Ort), aber auch mal für Vorträge usw.

    Also schon ein professioneller Anspruch an die Sache. Unbedingt räumlich trennen!

    Zitat

    Das Headset sollte nach möglichkeit unauffällig sein, also nicht sowas wie es die Piloten im Cockpit tragen. Ich habe mich schon ein bißchen umgeguckt, ist es richtig, dass die kleine unauffälligen Kapsel immer eine Kugelcharackteristik haben? Das ist ja eher suboptimal für Beschallung, lässt sich aber auch irgendwie in den Griff kriegen.

    Nicht immer, aber häufig! Kommt halt drauf an was Du hören möchtest. Nur die Stimme laut oder auch etwas Ambiente? Im ersten Fall Niere/Hyperniere, ansonsten Kugel. Kugel klingt natürlicher, und wenn Du dicht an die Schallquelle respektive den Mundwinkel ranrückst, dann geht das in den meisten Fällen schon. Ich bevorzuge übrigens Kugel, habe aber gegen mögliche Rückkopplungen auch immer einen guten parametrischen EQ am Start.

    Zitat

    Wie sieht das denn mit den Antennen aus? Kann ich die ohne Probleme im Rack lassen, oder wäre es besser eine 8er BNC-Blende zu basteln und die Antennen an der Rackrückseite anzubringen?

    Am besten (und leider auch am teuersten) arbeiten abgesetzte aktive Richtantennen (Paddels) auf Mikrostativen. Da ist aber auch gleich ein Splitter nötig. Die Antennen auf eine Blende absetzen geht natürlich auch. Allerdings handelst Du Dir durch die Kabelverbindungen (hier Wellenwiderstand beachten, muss identisch mit dem des Antenneneingangs sein!) und BNC-Übergänge etwas Dämpfung ein, was bei nicht allzu großen Entfernungen aber kein Thema sein sollte. Wichtig sind aber auch die Abstände! Die Antennen pro Empfänger nicht zu dicht setzen, damit die Diversity sauber arbeitet. Und das Rack immer möglichst hoch stellen, so dass direkte Sichtverbindung zwischen Sendern und Empfängern zustande kommt.


    Zitat

    Das es meistens direkt live ins Radio geht sollte es sich um Technik handeln, auf die man sich verlassen kann. Außerdem sollten die Akkus / Batterien länger als 2 Stunden halten (da hab' ich mit AudioTechnica sehr schlechte Erfahrungen gemacht).

    Das ist mit modernen UHF-Geräten (und nichts anderes darf man legal einsetzen, weil allgemein zugeteilt) gleich welche Marke eigentlich kein Probleme mehr, auch mit AT nicht. Vielleicht hast Du da mal schlechte/alte Batterien erwischt und mit hoher (50 mW) Sendeleistung gearbeitet? Von AT gibts Systeme, die diesbezüglich umschaltbar sind. 10 mW genügen häufig schon und sorgen für Laufzeiten um 10 h und mehr.

    Zitat

    Und jetzt noch die entscheidende Frage: Ist das ganze für 2000€ zu realisieren?

    Wenn das alles amtliches Material sein soll, dann ein klares Nein. Mit LowBudget-Zeug sicherlich und wenn Du Glück bei der Auswahl hast, dann funktioniert das auch. Ich hätte aber Bauchweh dabei.


    es grüßt

    derautor

  • Power Soak

    • derautor
    • 9. April 2008 um 01:53
    Zitat

    Was es bringen soll, erzeugte Leistung sinnlos zu verbraten ist mir ein Rätsel. Soviel zu diesem Power Soak.

    Och, so ein Power Soak macht schon mal Sinn, wenn man nämlich den speziellen Sound der Endstufensättigung eines starken Marshall, Engl oder Ähnlichem mit humanen Lautstärken abrufen möchte. Geht auf Dauer aber ziemlich auf die Endröhren. In diesem Fall arbeitet der Power Soak jedoch nicht allein, sondern wird mit einer Gitarrenbox kombiniert, und diese muss nach wie vor mikrofoniert werden.

    es grüßt

    derautor

  • 100V Anlage als Input ins Pult

    • derautor
    • 31. März 2008 um 12:51
    Zitat

    Besser wäre es, wenn denn schon die alte 100V Anlage weiter betrieben werden soll, den Ausgang des alten Pultes zu splitten und das Signal dann für die neue Anlage zu verwenden.

    So solltest Du vorgehen.

    Natürlich kann man auch das LS-Signal vor einem der ELA-Lautsprecher abgreifen. Da würde ich zur Sicherheit aber lieber eine Reihenanordung aus Dämpfungsglied (Widerstände, damit Dir die Leistungsanpassung der Box nicht zu sehr flöten geht) und Abwärtsübertrager zwischenschalten. Das Ganze möglichst so bauen, dass nichts verstellt werden kann. Oder gleich eine passive DI mit ebendiesen Eigenschaften verwenden (Monacor DIB100?, Palmer) und die Pad-Schalter in 40dB-Position DAU-sicher arretieren.

    Ob das so klingt (Stichwort: Frequenzgänge der Übertrager) musst Du ausprobieren, sollte imho aber gehen.

    Die DI 100 kann zwar auch 40 dB Vordämpfung, braucht aber Batterie oder Phantom und ist nicht DAU-sicher. Falls mal irgendein Unkundiger die PAD-Schalter aus Versehen auslöst, hast Du die Bescherung.


    es grüßt

    derautor

  • Stagebox-Splitter-Kombination

    • derautor
    • 26. März 2008 um 20:16
    Zitat

    1. Ist die elektrische Trennung der richtige Weg für das Recording-Vorhaben?

    Ja! Allerdings ist der Begriff "elektrische Trennung" ein wenig unglücklich gewählt, ich glaube aber zu wissen, was Du meinst :)

    Zitat

    2. Bedeutet "galvanisch getrennt", dass A und B separate Erdung haben?

    Ja!

    A besitzt das Erdpotenzial der PA, B wird automatisch auf das Potenzial des Recording-Equipments gezogen, sobald Du den diesbezüglichen Multipin einsteckst. Dieses Potential kann dann mit A identisch sein (Rekorder hängt auf dem gleichen Stromkreis wie PA), muss aber nicht, wenn Du z.B. das Recording weiter weg (Nebenraum, anderes Stockwerk, im Sprinter ect. ) aufbaust und "anderen Strom von weiter weg" dafür nutzt.

    Zitat

    3. Wie genau erreiche ich diese separate Erdung? Muss es dafür einen Ground Lift geben oder erledigen das bereits die Übertrager, sofern die Split-Kanäle über solche verfügen?

    Die Trennung übernehmen die Übertrager (Masse nicht durchverbinden!). Ist der Split ohne Übertrager durchgeführt, also direkt durchverbunden (Y), lässt man die Masseanschlüsse zu B hin offen bzw. legt sie schaltbar (Ground Lift) aus. Die Erdung für B erfolgt dann beim Anschließen des Recording-Stromkabels.

    Zitat

    4. Was bedeutet "Multipair"?

    "Multipair" heißt ganz einfach, dass innerhalb des Multicores eine größere Anzahl "Mini-Kabel" vorhanden sin, welche je zwei Adern und eine Abschirmung beinhalten.

    Zitat

    5. Und schließlich: Brauche ich für die elektrische Trennung eine so genannte Einzelmasse-Stagebox oder funktioniert das auch mit "Gesamtmasse"?

    Die PA-Seite kann durchaus Gesamtmasse haben, diese darf jedoch nicht auf die Recordingseite B gelangen, aus bekannten Gründen! Ich würde generell Einzelmasse bevorzugen, dafür braucht es aber deutlich mehr Pins, also größere Hartings. Dann besser zwei Multicores (Send und Return getrennt) planen.


    es grüßt

    derautor

  • Funkheadsets mit nahe beieinanderliegenden Frequenzen

    • derautor
    • 24. März 2008 um 18:51

    Ein 200kHz Abstand (minimal, wenn möglich eher mehr einstellen) zwischen zwei Trägern genügt für gewöhnlich. Die Funken sollten mit den genannten Werten also spielen.


    es grüßt

    derautor

  • Info Mitec EX 31 und HK Audio Target A36

    • derautor
    • 18. März 2008 um 02:43
    Zitat

    Das beste ist ein 2015er Netzteil und das eingebaute Netzteil als Havarielösung benutzen. Aber erst einstecken wenn das große nicht mehr will

    Warum? Ich meine mich zu erinnern, dass bei den A-Pulten laut damaliger Auskunft des Vertriebes Parallelspeisung möglich ist. Hatte jedenfalls die paar Male, die ich ein Target benutzt hatte, immer beide Netzteile gleichzeitig dran und nie damit Streß.


    es grüßt

    derautor

  • Info Mitec EX 31 und HK Audio Target A36

    • derautor
    • 15. März 2008 um 16:29

    Ein zweites externes Netzteil zur Parallelspeisung sollte beim Target auch dabei sein. Das interne wird sonst ordentlich warm.


    es grüßt

    derautor

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