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  2. derautor

Beiträge von derautor

  • Logistische Meisterleistungen

    • derautor
    • 9. Oktober 2007 um 11:20

    Von Lohhof gibts auch ein komplettes Video, der zweite Kran fällt auch noch rein :D

    Weiß jemand, wo's das gibt?


    es grüßt

    derautor

  • Fragen zur Stromversorgung bei kleinem Aufbau

    • derautor
    • 6. Oktober 2007 um 15:43

    Hi Steffen,

    Zitat

    - Reicht für mein bescheidenes Vorhaben ein Stromverteiler mit 16A Input und 6 Schuko Steckern (also 3 Pro Phase)

    Mir ist nicht ganz klar, was Du mit "Phase" meinst. Du benötigst für diese Anforderung auf jeden Fall einen Drehstromanschluss 3x 16 A! Je nach Entfernung zur Bühne ist ein ebensolches Kabel mit rotem CEE-Stecker und Kupplung erforderlich. Dann folgt eine Auflösung auf 3x Schuko in Form eines kleinen Adapters oder - besser - eines mobilen Verteilerkastens, der noch Sicherungen und FI (und meist gleich auch mehrere Schukodosen pro Phase) enthält.

    Zitat

    Habe mich mal durch einige Texte gelesen und demnach müsste man jede Phase (also 2 Schukos zusammen) mit ca. 3800W belasten
    können. Also theoretisch ausreichend, oder habe ich etwas nicht beachtet?

    16A x 230 V = 3680 Watt theoretische Maximallast pro Phase! Ich würde das in der Praxis aber eher nicht ausreizen, sondern immer Reserve vorsehen (bzw. auf andere Phasen ausweichen), nicht zuletzt deshalb, weil die Kabel und Schuko-Kontakte bei 3,6 KW Dauerlast sehr stark beansprucht werden.


    Zitat

    -Kann ich davon ausgehen dass Veranstaltungsräume, in denen regelmäßig Partys verschiedenster Art und Größe (Raumteiler) auch
    einen 16A Anschluß haben, oder ist da 32A Standard? / Gibts für den Fall einen Adapter o.ä.?

    Manche haben, andere nicht! Das kann man nur durch vorherige Absprache in Erfahrung bringen! Deshalb immer anrufen und abklären. Vielleicht ist es ja auch möglich, sich den Strom per Anweisung/Rider vom Veranstalter legen zu lassen. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass die eigene diesbezügliche Kabellage in stiller Reserve nie verkehrt ist und eine Menge Stress ersparen kann. Üblich sind sowohl 32er und 16er-Einspeisung. Wenn Du von 32 auf 16 reduzieren willst bzw. musst, benötigst Du eine Adaptierung mit Zwischensicherung, damit Du Deine 16er-Kabel und Stecker nicht versehentlich überlastest. Anders herum reicht ein einfacher Adapter 16er-Stecker/32er-Kupplung.


    es grüßt

    derautor

  • so schön, schön war die zeit...

    • derautor
    • 5. Oktober 2007 um 03:04
    Zitat

    ennt noch wer die Crown PCC160 ??

    Die mit dem Höhenboost? Oh ja! :D

  • Neuer FOH EQ

    • derautor
    • 13. September 2007 um 12:56
    Zitat

    Die Q4 sind übrigens Zeck`s

    Nicht ganz :-D, nur der Vertrieb (SAM) ist derselbe! Q4 kommt aus Belgien und spielt imho schon klar in der Oberliga mit.

    DN 360 würde ich mir nicht mehr kaufen, auch nicht gebraucht als Schnäppchen: Keine Signal-LEDs und keine zusätzlich regelbaren LPFs und HPFs. Ist irgendwie nicht mehr zeitgemäß. Und da ist dann ja noch die schon angesprochene Sache mit der Unsymmetrie.....

    es grüßt

    derautor

  • LowCut In XLR-Stecker

    • derautor
    • 2. September 2007 um 14:22

    Technisch machbar ist das schon, aber wohl recht aufwändig. Ein für diesen Zweck brauchbares Low Cut Filter muss aktiv arbeiten, benötigt also OP-Amps und Stromversorgung via Phantompower. Um das alles in einen XLR-Stecker zu quetschen, ist Miniaturbauweise in SMD-Technik angesagt. Ein Job für Tüftler und Mikrobiologen :D

    Oder man verwendet längere XLRs (z.B. wie bei den AKG Mini-Clipmics).

    Mit dem entsprechenden elektronischen und fertigungtechnischen Know-How sicherlich machbar.


    es grüßt

    derautor

  • Symmetrierer und desymmetrierer

    • derautor
    • 1. September 2007 um 19:26
    Zitat

    Mache ich da einen Denkfehler?

    Nein, auch das geht bei passiven(!) DIs. Es kann aber sein, dass das Wicklungsschema, bzw. die Spulenanordung des Übertragers auf eine Richtung optimiert ist, so dass "rückwärts" der Klang etwas anders ausfällt. Das muss man schlicht ausprobieren und beurteilen, ob man damit leben kann.

    Passive DIs verändern aber die Pegel gemäß des Übersetzungsverhältnisses (oft 10:1). Auch die Impedanzen ändern sich (im Quadrat zum Ü-Faktor).

    Als solche gekennzeichnete Line-Trafos sind 1:1 gewickelt und somit (annähernd) neutral.


    es grüßt

    derautor

  • Symmetrierer und desymmetrierer

    • derautor
    • 1. September 2007 um 19:03

    Für so etwas gibt es Line-Übertrager, z.B. von Palmer (Adam Hall) oder ADT, die funktionieren und sind bezahlbar.

    Ich habe allerdings so einen Aufwand bei einem Live-Gitarren- oder Basssetup noch nie gesehen, auch bei den Großen des Rock'n Roll auf besagten Festivals nicht (o.K. - vielleicht habe ich auch nicht genau genug hingeschaut - mein Job ist schließlich ein anderer :D ).

    Üblicherweise fangen die Gitarren-Pickups bzw. das hochohmige Gitarrenkabel den meisten "Dreck" ein. Das bißchen Verbesserung, das Du mit 15m symmetrischer Kabelführung im sowieso schon niederohmigen Bereich (nach den Bodentretern) erreichst, ist dagegen getrost zu vernachlässigen.

    Meiner Meinung nach bringt diese Investition für live nicht viel. Im Studio (Festinstallation!) ist das allerdings was anders. ( Ich lass' mich aber gerne belehren :D - gibt's hier Kollegen, die auch als Backliner arbeiten und entsprechende Erfahrungen haben?)

    Quellen für weitere Störgeräusche (Rauschen) sind in der Regel übertrieben eingestellte Kompressoren, sinnlos hintereinander geschaltete (und aktivierte) Verzerrer und sowieso viel zuviele Bodentreter in einer Kette.

    Klar, Kunst entsteht mitunter auch dadurch, ungewöhnliche und vom rein technischen Standpunkt her "gefährliche" Equipment-Kombinationen zu verwenden. Dennoch sollte man hier lieber erst mal schauen, ob sich das Setup nicht vielleicht doch vereinfachen, anders einstellen und dadurch klanglich verbessern lässt.


    es grüßt

    derautor

  • Immer diese Hochzeiten!

    • derautor
    • 31. August 2007 um 23:48
    Zitat

    Ich glaub, da WILL ich gar nicht dabei sein.

    Hi Johannes,

    ein Tipp von einem alten Freund: LASS' ES SEIN UND MACH' DIR LIEBER EINEN NETTEN ABEND!


    es grüßt

    derautor

  • Fehler beim mixdown

    • derautor
    • 29. August 2007 um 02:21

    Bei "Walking on the moon" meine ich ganz zu Anfang auf dem linken Kanal das Klackern einer startenden Bandmaschine zu hören. Mal ganz abgesehen davon, dass ein auf Kopfhörer deutlich hörbarer Brumm auf der Aufnahme ist, der dann im Hintergrund verschwindet, sobald die komplette Band einsetzt. Tja, die ersten beiden Alben von Sting & Co waren halt echte Low Budget-Produktionen mit bleibendem Charakter.

    Was mir gerade noch einfällt: Die Nummer "Lie to me" von Jonny Lang ist ein gutes Beispiel für den Einsatz von Noisegates als pure Rauschunterdrücker. Man beachte die Tomschläge gleich nach dem Wurlitzer-Intro.

    es grüßt

    derautor

  • LS9: Hall + Kompressor, monitor routing?

    • derautor
    • 26. August 2007 um 19:37
    Zitat

    Im schlimmsten Fall muss halt ein analoger MasterEQ mit, dann werden zwei Slots im LS9 Rack frei...


    Imho eine gute Idee! Zumal die grafischen EQs des LS9 eh nicht so der Brüller sind, wie ich finde.....


    es grüßt

    derautor

  • Gong

    • derautor
    • 26. August 2007 um 03:16
    Code
    Ein Gong, 4 Daiko, und die weiße Flagge mit rotem Kreis. 
    Das wird so laut daß im FOH noch das Sushi von der Konsole wandert  
    Auf die PA soll es trotzdem.

    Ich hab' sowas mal vor Jahren auf einer Gala gemacht. Japanische Taiko-Trommeln und eben der Gong. Wir haben alibimäßig MD421er und PL20 drangestellt, aber nicht wirklich weit aufgezogen. Das war real unplugged schon höllenlaut. Um sowas adäquat wiederzugeben (vor allem die Bassanteile) braucht es schon ordentlich viel PA respektive Bässe - sehr viel mehr, als im durchschnittlichen normalen Galarahmen so aufgebaut bzw. im Budget üblich ist.

    Mikrofonierung im Nahbereich scheint mir angebrachter zu sein als Druckempfänger mit Distanz - wegen der Rückopplungsgefahr, die wahrscheinlich gerade im wichtigen Bassbereich zuschlagen wird.


    es grüßt

    derautor

  • Party-PA-Frage, die keine ist...

    • derautor
    • 24. August 2007 um 19:52

    HK D.A.R.T? 12''/1'', 2 Wege, aktiv getrennt. Spielt prima.


    es grüßt

    derautor

  • Relistischer Preis für QSC MX 1500 / MX 1500a

    • derautor
    • 23. August 2007 um 16:00
    Zitat

    Auch wenn QSC draufsteht, es sind wirklich alte amps, wenn auch arbeitstiere, die einen selten mal verlassen. Aber wehe, wenn dann doch . Das wird teuer.

    Und vor allem sind sie bleischwer! :shock:

    Hatte früher auch mal welche, die haben klaglos & zuverlässig gespielt.

    Schleppen möchte ich die heute nicht mehr.

    es grüßt

    derautor

  • KENNT JEMAND DAS MODELL?????????

    • derautor
    • 23. August 2007 um 15:55

    fever: Ein Foto davon hier einzustellen ist bisweilen auch sehr nützlich.

    Ich kenne das Gerät der Bezeichnung nach ebenfalls nicht.


    es grüßt

    derautor

  • Reverb live

    • derautor
    • 22. August 2007 um 14:22

    Tap-Delay zum Anpassen der Verzögerungszeit ist live megawichtig, den kaum eine Kapelle spielt ihre Songs live mit dem gleichen Tempo wie bei der Probe (meist sind sie schneller). Vorher festgelegte Tempi (wenn das überhaupt mal einer gemacht hat :roll: ) sind meist nicht mehr als ein unverbindlicher Ausgangswert - von Temposchwankungen inmitten der Stücke ganz zu schweigen.

    Ausnahme: Die Kapelle spielt auf Click, dem der Drummer über Ohrhörer folgt.

    Neben Delay nehm' ich üblicherweise noch zwei Hallräume: Einmal für Snare & Toms mit 1 -1,5 Sekunden (meist Yamaha SPXe) und für Gesang so 2 -3 Sekunden (Lexicon, Roland, Yamaha, TC - das Übliche halt). Häufig Plate oder Hall-Algorithmen - das ist aber Geschmackssache & auch von den Gegebenheiten (Stil, PA, Location ect.) abhängig.

    Nett sind darüber hinaus noch Gate-Reverbs für Snare und Harmonizing fürs Anfetten von Gesang - solche Spielereien empfehle ich aber erst mit einiger Live-Erfahrung im Rücken.

    es grüßt

    derautor

  • I don´t need THAT!!!

    • derautor
    • 16. August 2007 um 17:30
    Zitat

    warum seit ein paar Jahren so viele Verleiher jammern, das sie keine Pultleute mehr finden


    Alle Verleiher die jammern, dass sie keine Pultleute mehr finden, können sich gerne bei mir melden :D .


    es grüßt

    derautor

  • Soundcraft Series Two Problem?

    • derautor
    • 16. August 2007 um 17:12

    Der Return vom Kompressor war nicht überfahren, da achte ich eigentlich immer drauf und gebe selten mehr als 3-4 dB Output-Gain, wenn überhaupt.

    EQ-Bearbeitung war auch nicht übermäßig.

    Könnte sogar sein, dass einmal gar kein Kompressor gesteckt war - bin mir aber nicht mehr sicher.

    Das Störgeräusch ist auch anders - keine länger anhaltende Verzerrung sondern mehr ein kurzes, übermäßig lautes Krachen, wie es manchmal bei XLR-Kontaktproblemen und gleichzeitig aufliegender Phantompower vorkommt. Wie gesagt, völlig sporadisch und nicht gezielt herbeiführbar.

    Komisch ist halt auch, dass die LEDs zwischen Pegelobergrenze (in meinem Fall 0 dB) und aufleuchtender Peak-LED dunkel bleiben. Wenn das einfach nur zuviel Pegel wäre, müssten die doch eigenlich auch leuchten.

    es grüßt

    derautor

  • Soundcraft Series Two Problem?

    • derautor
    • 16. August 2007 um 13:02

    Hallo Gemeinde,

    wiederholt habe ich in letzter Zeit auf obengenannten Pulten folgendes Phänomen beobachtet:

    Kanäle allesamt sauber eingepegelt, Band spielt, alles fein.

    Plötzlich laut hörbares kurzes Krachen aus der PA, gleichzeitig leuchtet bei einem Kanal die rote Peak-LED auf, während dessen Pegel (wie gesagt - sauber eingepegelt bis 0dB) weiterhin normal angezeigt wird. Die LEDs zwischen 0 dB bis zum aufleuchtenden Peak bleiben dabei dunkel.

    Es handelte sich stets um verschiedene Series Two-Exemplare, verschiedene Bands, verschiedene Backline und verschiedene Kanalzüge (8, 9, 10, 12, soweit ich mich erinnere), jedoch war als Quelle immer das DI-Signal des E-Basses gesteckt, plus Kompressor in Insert. Mal direkt aus dem Amp, mal via DI-Box, wobei dann auch Phantompower dazukam.

    Wackelkontakte? Pramp-OPs latent defekt? Was meint Ihr?


    es grüßt

    derautor

  • zwei Line Signale mergen (koppeln)

    • derautor
    • 9. August 2007 um 13:26

    Hallo Martin,

    da Du von Line-Signalen schreibst, gehe ich von niederohmigen stabilen Quellen aus. Prinzipiell kannst Du solche Signale über Längswiderstände (10 Kiloohm oder größer) zusammenführen. Diese sorgen für etwas Entkopplung. Der dabei entstehende leichte Pegelverlust dürfte in den meisten Fällen zu verschmerzen bzw. aufholbar sein. Realisieren lässt sich so etwas z.B. in einem eigens dafür gelöteten Kabeladapter, die Widerstände werden im Inneren der Stecker eingelötet.

    Schreib' vielleicht mal genauer was Du vorhast.


    es grüßt

    derautor

  • Sennheiser MD441 fuer Chor

    • derautor
    • 1. August 2007 um 14:00
    Zitat

    der Flügel und perfekt ? Ich bin fast sprachlos


    Klavier, nicht Flügel!

    Wobei der Flügel durchaus auch ein paar Versuche wert ist. Aber das führt jetzt zu weit....


    es grüßt

    derautor

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