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  2. derautor

Beiträge von derautor

  • Siderack

    • derautor
    • 7. Januar 2007 um 21:15

    Ältere Composter und Autoquads ohne "Pro"-Aufdruck günstig gebraucht schießen - ist auf jeden Fall besser als 266.

    es grüßt

    derautor


    OT:

    Zitat

    autoquad ist auch OK, sofern man es nicht an ner bassdrum einsetzt (es knackt gerne)

    Die eine oder andere Schlabberbassdrum klingt mit knackendem Gate deutlich besser als ohne. :D

  • I don´t need THAT!!!

    • derautor
    • 3. Januar 2007 um 11:18
    Zitat

    DVD von LiveAid 1985 mit lauter komischen Frisuren

    Vor allem Spandau Ballet, Howard Jones und Madonna :D

    Erstere hab ich früher nur gehasst und erst sehr viel später gemerkt, was das für eine klasse Band war.

    Ist aber trotzdem ein schönes Zeitdokument, gerade auch wegen des damaligen Bühnenbaus und der Technik. Dieses winzige FoH-Zelt inmitten der Massen im Wembleystadion, keine Crash-Barriers, keine Gräben und Pit. :shock:

    Heutzutage allein schon aus Sicherheitsgründen undenkbar.

    Und an der Bühnenkante signalisieren drei farbige Glühlampen die noch verfügbare Auftrittszeit, klasse :D

    Und in Philadelphia in diesem riesigen Baseballstadion herrscht lockere Picknickathmosphäre. Typisch Amiland...


    es grüßt

    derautor

  • Videomikro für Sprecher- und Raumaufnahmen

    • derautor
    • 2. Januar 2007 um 14:36
    Zitat

    So wie ich alle verstanden habe kommt wohl nur eine Richtrohrmikro in Frage. Damit hab ich so noch nicht gearbeitet. In wie weit ist das wirklich gerichtet, d.h. sind die Ergebnisse auch noch ok wenn 2 oder 3 Leute nebeneinander sitzen?

    Gute Richtrohre haben schon eine deutlich ausgeprägte Wirkung. Drei Leute am Tisch geht imho nur mit Assistent und Angel, oder Du mußt größeren Mikroabstand einhalten, was bei ungünstiger Akustik/Umgebung aber zu Lasten der Qualität geht. Dann lieber drei Mics auf den Tisch oder als Anstecker und das Ganze mit einem Mini-Mixer zusammenmischen. Wobei dann auch die Phantompower kein Thema mehr ist.


    Frohes neues Jahr an die Gemeinde wünscht

    derautor

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • derautor
    • 29. Dezember 2006 um 19:19
    Zitat

    Monitotmann

    :D

  • Channel B meiner Dynacord Endstufe verzerrt bei Last

    • derautor
    • 12. Dezember 2006 um 12:23

    Das hört sich ganz nach verschobenen Arbeitspunkten bzw. Spannungspotenzialen an. Ich würde mal den Service bei Dynacord in Straubing kontaktieren.


    es grüßt

    derautor

  • Wetten dass??? Nickelback

    • derautor
    • 12. Dezember 2006 um 12:15
    Zitat

    Bei dem Lied benutzte Frontman Mike Kroeger (heisst der so?) zwei Mic`s. Das erste "normale" für den Gesang und das zweite von ihm rechts Positionierte für einen Refrain, dass nun seine Stimme heller und im Hintergrund erklingen lies.

    Es ist nicht ungewöhnlich, dass für spezielle Live-Vocaleffekte ein zweites Mikrofon inklusive eigenem Mischpultkanal verwendet wird. Beide Kanäle sind offen und der Sänger entscheidet dann durch entsprechendes Hineinsingen, wann es so oder so klingen soll. Das 520D hebt sich klanglich nun auch deutlich vom Rest der sonst üblichen Gesangsmikros ab.

    es grüßt

    derautor

    btw., der NB-Frontmann heißt Chad Kroeger.

  • Dynacord PSX 1603

    • derautor
    • 8. Dezember 2006 um 13:48

    Soweit ich weiß, besitzen die PSXe eine Überlastabschaltung. Vielleicht ist deren Ansprechpunkt nicht mehr richtig justiert oder Du nimmst das Gerät tatsächlich zu sehr in die Pflicht. Was hast Du denn für eine Boxenlast dran hängen? 8 Ohm, 4 Ohm oder gar weniger? Sind es immer die gleichen Boxen?

    In Sachen Service einfach mal bei Dynacord in Straubing direkt anrufen.

    es grüßt

    derautor

  • Sehr altes Sennheiser Mikroport System

    • derautor
    • 6. Dezember 2006 um 15:13

    Die Wahrscheinlichkeit, dass Du Dir Störungen einfängst, ist auf diesem niedrigen UKW-Frequenzband (8m, wenn ich mich recht entsinne) leider recht hoch. Außerdem musst Du im Vergleich zu modernen UHF-Systemen auch Abstriche in der Übertragungsqualität hinnehmen, da es sich um ein Schmalbandsystem mit eingeschränktem Übertragungs-Frequenzbereich handelt.

    Auf professionellen, "amtlichen" VAs würde ich sowas auf keinen Fall mehr an den Start bringen. Auf der anderen Seite ist das alte Sennheiser-Zeug bekanntermaßen damals nicht das Schlechteste gewesen und dürfte auch heute noch spielen, wenn denn die Abstimmung der Sender und Empfänger noch in Ordnung ist. Da das alles noch Analogtechnik ist, kann es sein, dass nach all den Jahren mal nachkalibriert werden muss.

    Ich für meinen Teil kann mich noch an diese langen 2m-Teleskopantennen erinnern, hab' sowas aber ewig nicht mehr gesehen. Geht bestimmt vielen ähnlich hier.


    es grüßt

    derautor

  • Schlimme Sennheiser Sachen bei Ebay

    • derautor
    • 17. November 2006 um 12:09
    Zitat

    Sennheiser produziert die EW Anlagen in China, weils angeblich billiger ist.

    Meinen Informationen zufolge kommt nur das Billig-System Freeport aus China. Die evolution-Sachen stammen allesamt aus westlicher Fertigung.

    es grüßt

    derautor

  • Summen und Brummen in den Boxen??!!

    • derautor
    • 12. November 2006 um 16:23
    Zitat

    Wenn ich den Fader vom Pult komplett runterziehe und somit auch logischer weiße keine Musik kommt, brummt und summt es aus meinem Boxen. Das kling alles irgendwie nach einer Störung! woran kann das liegen?

    Wahrscheinlich eine Brummschleife oder defekte bzw. minderwertige Kabelverbindungen zwischen Pult und Endstufe. Benutzt Du symmetrische Verkabelung mit dreipoligen XLR-Steckern? Stecken Endstufe und der Rest des Materials auf der gleichen Stromphase? Führen die Kabel vielleicht nahe an einem externen Netztrafo vorbei, so dass Einstreuungen entstehen?

    Falls keine Besserung eintritt, dann verbinde die Geräte probeweise mal über Line-Übertrager (bzw. DI-Boxen mit internen Trafos) miteinander und betätige den Ground Lift. Dann sollte Ruhe herrschen.

    es grüßt

    derautor

  • ...ich war sprachlos - ihr nicht!!!

    • derautor
    • 10. November 2006 um 21:08
    Zitat

    .. und ist ihm dieses nicht gelungen, macht er in Versicherungen.

    ..oder er wird Tonverleiher ( :D wegduck und renn)

  • Limiter für HK-Actor???

    • derautor
    • 4. November 2006 um 00:37
    Zitat

    Dass es unterschiedliche Chassis in der Actor gibt, ist mir neu.

    Soweit ich weiß, gab es in der alten Actor keine Chassiswechsel.


    Zitat

    Die überarbeitete Version ist sicherlich die Actor DX.

    Richtig.


    Zitat

    Und die ist einfach mal um längen unpraktischer.

    Findest Du? Ich meine, gerade das Gegenteil ist der Fall. Actor DX klingt deutlich besser und bleibt Dank internem Signalprozessings über den gesamten Lautstärke-Wiedergabebereich, der möglich ist, klangstabil.

    Lautstärkemäßig geht mit Actor DX in etwa dasselbe wie mit der alten Actor. Wer also was lauteres braucht, sollte sich anderweitig umschauen oder mehr hinstellen.

    Zitat

    Die hat auch andere Treiber (unteranderem, glaub ich, ein 2" Horn anstatt 1").

    Die Bestückung ist nach wie vor 15'', 12'', 1'', allerdings andere Chassis.


    es grüßt

    derautor

  • Limiter für HK-Actor???

    • derautor
    • 3. November 2006 um 13:21
    Zitat

    Oder du pfuscht dir ne Lösung zusammen, und öffnest das Actoren-Top und baust dir ne Sulfiten-Sicherung ein (fürn HT), das erachte ich allemal als eine Bessere Lösung als irgendwelche Filter zu setzen.

    Nicht nötig, das Top verfügt bereits über sowas in der passiven Weiche zwischen HT und MT. Außerdem ist sowas gar nicht so einfach, wie es sich schreibt, denn eine Soffittensicherung besitzt Induktivität und Längswiderstand, welche beim Dimensionieren der Weiche auch eine Rolle spielen, also zu berücksichtigen ist.

    Hast Du einen neuen HT eingebaut und spielt der? Dann hat die Soffitte den alten überlebt (die umgekehrte Reihenfolge wäre besser!).

    Manchmal gehen HTs aber auch einfach so in die Brüche.

    Zusätzliche Limiter sind bei dem System eigentlich überflüssig. Am oberen Lautstärkelimit angekommen ist ganz einfach Schluss (das gilt übrigens auch für alle anderen PAs :D ). Wem das nicht reicht, der muss mehr davon oder - besser - ein anderes, lauteres System hinstellen.


    es grüßt

    derautor

  • Macht es Sinn DBX166 durch MX30 zu ersetzen?

    • derautor
    • 1. November 2006 um 11:53

    Ja, Wink-Willi, Guma und auch meine Wenigkeit raten vom Tausch ab :D

    Behalte die dbxe, die sind imho das bessere Material und halt auch bekannter und anerkannter.


    es grüßt

    derautor

  • Ton beim Film

    • derautor
    • 27. Oktober 2006 um 21:27

    Und natürlich Kopfhörer aufsetzen, damit Du das Aufgenommene simultan gut hörst und das Richtmikro immer optimal ausrichten kannst.

    Und nicht ins Bild angeln :D

    Nervig wirds nämlich, wenn man das Mikro im Bild erst später beim Schneiden entdeckt :oops:

    es grüßt

    derautor

  • was würdet ihr verlangen

    • derautor
    • 26. Oktober 2006 um 12:25
    Zitat

    ich hab nicht lust einen abend mit 500 euro bei diesem material,und nach dem auftritt noch streiten zu müssen

    Dann lass' es sein! Solche parafreundschaftlichen (und wirtschaftlich eher grenzwertigen) Absprachen Jahre zuvor bergen immer Konfliktpotenzial, weil das Leben (bzw. dessen Kosten) weitergeht, die Gagen aber stagnieren und das Ganze im Laufe der Zeit immer auch zu einer gewissen Selbstverständlichkeit wird. Wenn man Dich dann auch noch schlecht behandelt, wäre das für mich durchaus ein Grund, weiterzuziehen.

    Als "Bank" sehe ich die 25-30 Jobs pro Jahr nicht, eher als Blockade, weil Du anderen potenziellen (und vielleicht besser zahlenden Kunden) in dieser Zeit nicht zur Verfügung stehst.

    Warum 25-30 schlechtbezahlte Jobs durchziehen, wenn an anderer Stelle vielleicht das Gleiche oder mehr bei weniger Aufwand & Arbeit herausspringt?

    es grüßt

    derautor

  • Harting-Verbindung Theke||Schrank

    • derautor
    • 26. Oktober 2006 um 12:08

    Für LS und NF unbedingt getrennte Kabel verwenden, schon wegen Übersprechen. Ist auch übersichtlicher und erleichtert Wartungsarbeiten.


    es grüßt

    derautor

  • Digicam Kaufempfehlung

    • derautor
    • 21. Oktober 2006 um 14:27

    Megapixel sind nicht alles! Wird die Zahl nach oben geschraubt (Werbeargument), ohne dass sich die Sensorfläche des Chips vergrößert, steigert dies zwar die Auflösung, aber auch das Bildrauschen.

    Ich fotografiere meine VAs schon seit längeren mit einer Canon Powershot A85. Dabei lege ich keinen Wert auf Kompositionen, die auch in Postergröße noch gut ausschauen (für sowas geht analoger S/W oder Diafilm immer noch am besten), sondern ich will auch in ein paar Jahren noch wissen, wo ich so gewesen bin und wie es da ausgeschaut hat. Reine Dokumentation also.

    Wichtiges Argument pro/kontra eine Kamera sind auch die Batterien und deren Verfügbarkeit: Normale Mignons gibts auf VA und in jeder Tanke en masse. Kameras nur mit Akku drin sind nach Murphy immer gerade dann ladebedürftig, wenn man sie am dringensten braucht.


    es grüßt

    derautor

  • StageBox auch für Stromversorgung

    • derautor
    • 16. Oktober 2006 um 13:03

    Unbedingt sein lassen :shock: !

    Die Massen von Strom und NF soweit wie es geht immer trennen, also extra Zuleitungen verwenden!

    Rein technisch gesehen ist die Idee wohl machbar, logistisch aber suboptimal! Eine systematische Fehlersuche bei Brummproblemen (und die werdet ihr bei unsymmetrisch bekommen) ist so nicht möglich.

    Damit kommt ihr früher oder später in Teufels Küche.


    es grüßt

    derautor

  • Iggi Pops Rider ;)

    • derautor
    • 13. Oktober 2006 um 17:06

    Klasse - das Rock'n Roll-Tour-Universum auf 18 Seiten - ein echter Beitrag zur Pop-Literatur :D


    derautor

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