ZitatDer Laden hiess nicht zufällig Steinbruch?
Nee, der Laden heißt Krone. Hier immer schön die eigene Anlage mitbringen & schleppen, sonst ist das ein absolutes No-Go.
es grüßt
derautor (mit seinem 400. Beitrag)
ZitatDer Laden hiess nicht zufällig Steinbruch?
Nee, der Laden heißt Krone. Hier immer schön die eigene Anlage mitbringen & schleppen, sonst ist das ein absolutes No-Go.
es grüßt
derautor (mit seinem 400. Beitrag)
ZitatIch hab schon von dem ein oder anderen Gehört, das diese Gardena Gartenschlauchtrommler verwendet wurden, inwiefern das funktioniert- keine Ahnung, wäre halt günstiger. Man geht halt nur in Sachen Haltbarkeit einen Kompromiss ein, könnte ich mir vorstellen.
Das habe ich früher, als ich noch jung und ahnungslos war, auch mal versucht (daumendickes Core 21 Adern, 50m). Hat exakt zwei Gigs lang gehalten, dann hat es die Plastiktrommel aufgrund des Kabelgewichts beim Laden säuberlich zerlegt. Sinnlos....
Hier muss definitiv was Ordentliches hin. Schilltrommel oder 8-Case...
Frohe Ostern,
derautor
Bei den neuen Wizards der 3er-Generation ist dieses Problem gefixt.
es grüßt
derautor
Goslar = Glossar ![]()
Immer wieder nett, so Buchstabendreher.
Und die "Schwingungen pro Minute" stammen definitiv nicht von mir
(obwohl ich sofort im PA-Handbuch nachgeschaut habe - das wäre mir echt peinlich gewesen
)
es grüßt
derautor
Zitatich denke für mich, dies ist ein nicht all zu schlechtes zeichen, eine gewisse sinnvolle logik scheint also dahinter zu liegen.
Auf jeden Fall! Mir gefällt auch die Möglichkeit, die Kanäle der einzelnen VCA-Gruppen immer schön linksbündig an die Mastersektion legen zu können, wobei Farbe und Beschriftung beim Aufrufen wechseln. Das vereinfacht das Layer-Denken doch erheblich.
Geben wir dem XL8 und dem Konzept ruhig ein wenig Zeit. Interessanter für die meisten von uns werden sowieso die kleineren Pulte sein, die (hoffentlich) danach kommen werden.
es grüßt
derautor
Und keiner traut sich gegen Yamahas 01V-Vorherrschaft anzutreten. Oder habe ich in der Kürze der Zeit das ultimativ-neue digitale Kleinpult übersehen?
es grüßt
derautor
Habe seit 3 Jahren ein 320er Venice. Bisher überhaupt keine Probleme.
Das Pult ist aber ob des Wissen um diesen Fehler unter ständiger Beobachtung ![]()
es grüßt
derautor
ZitatDas Midas ist ja tatsälich ein ganz normales Pult
der ist gut für die Zitatensammlung ![]()
Nein, im Ernst, mit dem Siena ist wirklich einfach zu arbeiten. Eigentlich ist's ja ein Monitorpult.
es grüßt
derautor
ZitatIch hab'den FBX 2020plus und vermute - wie auch stami - dass - infolge der günstiger gewordenen Rechenpower - FBX 2020plus und FBX 2400 gleich gut sind. Evtl. hat hier aber jemand mehr als Vermutungen.
Ich hoffe doch inständig, dass der 2400 (den ich noch nicht kenne) zumindest signaltechnisch besser als sein Vorgänger ist. Vor einiger Zeit hatte ich mal Gelegenheit, besagtes Gerät mit anderen zu vergleichen. Näheres dazu unter:
http://www.tools4music.de/archiv/vgl_feedbackkiller.doc
Beim 2020+ fiel mir auf, dass das Gerät nun doch eine Generation älter als die Mitbewerber ist: in Sachen hörbarer Hintergrund-Noise konnte es nicht mehr so ganz mithalten. Mit der Verarbeitung und der Arbeitsweise (Flöte und Saxofon mal abgesehen - da darf man keine Automatik benutzen und muss die einmal gesetzen Filter vorher manuell sperren) habe ich aber immer gute Erfahrungen gemacht, und wenn der 2400 bei verbesserter Signaldynamik ebenso gut arbeitet, ist das sicherlich ein empfehlenswertes Gerät.
es grüßt
derautor
A&H-Service macht doch der PA-Peter, ich denke, das wird schon klargehen.
es grüßt
derautor
ZitatLD hat diese kleinen Kippschalter wie BSS, glaube ich.
Jo, das ist richtig & und wesentlich praktikabler als die Ohr-Druckschalter, die beim Abziehen und Wiedereinstecken des Klinkenkabels (häufiger Fall: Gitarrist stimmt in der Pause Akustikgitarre nach) rasch mal unbemerkt gedrückt werden. Aus diesem Grund nehme ich bei der DI100 immer die rechts außen liegende Link-Buchse als Eingang....
Soweit ich mich erinnere, lag im besagten Test in Sachen Dynamikumfang/Rauschabstand die BSS vor der Behringer und der LD. Die Unterschiede betragen aber nur wenige dB und sind im Live-Betrieb nicht von Belang.
es grüßt
derautor
Passive DIs gehen, besser sind aber passive Line-Trafos mit Übersetzung 1:1. Eine DI-Box transformiert häufig 10:1, so dass nur 1/10 des Eingangspegels hinten raus kommt. Da kann es schon vorkommen, dass der Pegel nicht zur Vollaussteuerung reicht. "Belohnt" wird das mit Niederohmigkeit (Faktor 100), die aber bei einem aktiven Line-Ausgang nicht unbedingt nötig ist. Brauchbare Trafos gibt's z.B. bei Monacor oder - besser - Palmer.
es grüßt
derautor
Ich benutze seit Jahren ein selbstgebautes Effektbrett mit Casedeckel, so dass sich das Ganze im geschlossenen Zustand problemlos transportieren lässt. Alle Bodentreter plus Selfmade-Netzteil (jeder Strang hat seinen eigenen 78XX plus Elko
) sind MountyP-mäßig (gab oder gibt es von Nobels) verschraubt und die Kabel gesichert. Probleme mit den Hohlsteckerchen hatte ich deswegen noch nie.
Wird das Ganze fliegend auf und abgebaut (wegen Flexibilität), ist guter Rat teuer. Mechanische, nicht umkehrbare Umbauten an den Bodentretern würde ich bei alten Schätzchen oder hochwertigen Exemplaren sein lassen, das mindert den Sammler & Wiederverkaufswert deutlich.
Vielleicht über jeden Stecker eine längere Hülse Schrumpfschlauch ziehen und samt Kabel einschrumpfen? Das verbessert die Zugentlastung um einiges!
Kaffee trinke ich überhaupt nicht, ich kann also in Sachen Kaffeemaschine keine guten Ratschläge geben. Ich habe mir aber sagen lassen, dass die Unterschiede (und auch die Preise) enorm sein sollen. ![]()
es grüßt
derautor
Warum nicht einfach nächstes Jahr besseres Equipment zumieten, wenn das sowieso nur einmal im Jahr gebraucht wird? Zwei Sender mit verschiedenen Frequenzen auf den mittleren Wagen und dann mit zwei hoch befestigten Richtantennen nach vorne und hinten funken müsste problemlos klappen, wenn nicht gerade die Zugnummer davor oder dahinter dieselben Frequenzen benutzt
.
es grüßt
derautor
Was habt Ihr denn für eine Anlage & wo kommt das zum Einsatz? Nur Proberaum & kleine Kneipe oder auch größer?
Wenn es ein Powermischer sein soll, könnt Ihr mit Dynacord eigentlich nichts falsch machen. Nahezu unverwüstlich. In Sachen Erweiterung/Flexibilität der Anlage schränkt man sich mit einem Powermischer aber ziemlich ein.
es grüßt
derautor
ZitatZitat:
Die von Ihnen beschriebenen Testmethoden sind für Verstärkersysteme der professionellen Beschallungstechnik nicht angemessen da bei sachgemäßer Anwendung keine militärischen Anforderungen an die mechanische Belastbarkeit der Geräte gestellt werden dürfen. Sie verursachen mit solchen Tests den offensichtlich falschen Eindruck einer minderen Produktqualität die durch den jahrelangen problemlosen Betrieb durch unsere Kunden wiederlegt wird. Die Tatsache daß Endstufen durch Dauerbetrieb auf einer Rüttelplatte zerstört werden können ist somit irrelevant.
Naja, es gibt bekanntlich Amps, die werden einmal verbaut und arbeiten dann für den Rest ihres Lebens am gleichen Ort. Andere werden in dieser Zeit zig Mal in LKW um den Erdball gekarrt und entsprechend durchgeschüttelt. Mechanische Rüttelbelastung und entsprechende Standfestigkeit (die sich bei echtem Profimaterial sehr wohl auf Militärlevel bewegen sollte) ist für die Letztgenannten also durchaus ein Thema.
Ob das allerdings auch für die zum Test ausgewählten MI-Produkte zutreffen muss? Wohl eher nicht, wenngleich es interessant wäre.
Endstufentests sind - wie immer - ein heißes Eisen ![]()
es grüßt
derautor
Das S4 war dort als Fullrange-System (4 Wege) ohne zusätzliche Bässe installiert
. Alle Frequenzen kamen aus einer Boxenwand.
es grüßt
derautor
Vielleicht hat der Netztrafo einen Defekt? Oder auf den Platinen sorgt irgendein weiterer Glättungselko für gelegentliche Leckströme und Spannungseinbrüche. Hast Du die Möglichkeit, anstelle des regulären Netzteils mal zwei symmetrische +/- Gleichspannungen von einem Labor-Doppelnetzgerät einzuspeisen?
Ansonsten am besten mal Audio Pro Heilbronn kontaktieren.
es grüßt
derautor
Zitat2. hat man direkt vor so einem großen stack trotzdem vielleicht nur eine box, die direkt richtung mikro strahlt.
der schallpegel fürs publikum wird ja nur durch die addition der pegel ALLER lautsprecher erreicht, direkt vorm stack ist es RELATIV leise.
das mikro "hört" also nur einen sehr, sehr kleinen teil der beschallungsanlage.
Ups, wora war schneller
!
Ganz richtig, so ist's! 63 Boxen S4 machen aufgrund ihrer Gesamtfläche in 30m Abstand natürlich ordentlich Druck. Das zwei Meter davor stehende Mikro wird tatsächlich nur von einer Box angeleuchtet, die im Verhältnis zum Ganzen relativ leise ist.
Mit Playback bei M wäre ich vorsichtig.... ![]()
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es grüßt
derautor
Ich war RaR 2003 auf der Talentstage tätig und hatte spät am Abend dann mal Gelegenheit, mir eine halbe Stunde Metallica anhören zu können. An besagte Stelle mit dem Mikro vor der PA kann ich mich aber nicht mehr erinnern
Dennoch: Mit entsprechender Vorsicht (Höhen bzw. koppelfreudige Frequenz bedämpft und den Finger stets am Fader) geht das schon bis zu einem gewissen Grad. Kommt halt auch sehr auf das Mikro an. (war das an der Seite auch ein AE5400?). Aus dem Fernsehton lässt sich natürlich auch nicht schließen, wie laut jener Kanal wirklich auf war.
Diese MTV/Rockpalast-Aufzeichnung ist für die Ausstrahlung im TV sogar extra (und - wie ich finde - sehr bescheiden) remixt worden.
es grüßt
derautor