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  2. derautor

Beiträge von derautor

  • 4 Wege Monitor vom Frontpult & unsym. Auxe...

    • derautor
    • 20. Februar 2006 um 21:44
    Zitat

    Die Auxwege beim A&H sind symetrisch. Somit hat sich die Frage erledigt.

    Beim A&H Wizard 3 sind die Auxe leider erst nach einer Nachrüstung symmetrisch. Und zwar müssen da Lötbrücken entfernt und ICs (OP-Amps) eingesteckt werden :x , damit das Ganze servo-symmetrisch rausgeht.

    Das versteh' einer.....


    Zum "amtlichen" Symmetrieren, also mit galvanischer Trennung, nimm einen 1:1-Line-Trafo. DI-Boxen sind meist 10:1 untersetzt, und Du verlierst entsprechend Pegel, "gewinnst" aber Niederohmigkeit (bei 10: 1 Faktor 100)


    es grüßt

    derautor

  • Vertrieb für Flachlautsprecher gesucht

    • derautor
    • 17. Februar 2006 um 01:58

    Amina im Vertrieb bei Trius wäre auch noch ein Tipp

    http://www.trius-audio.de/warengruppe.php?gruppe=&feld=42


    es grüßt

    derautor

  • Mikrofoning bei einem Duo

    • derautor
    • 14. Februar 2006 um 15:16
    Zitat

    In der Zwischenzeit hab ich auch nochmals mit dem Duo diskutiert. Ein weiterer Punkt, den ich herausgehört hatte, war auch der Tragekomfort gewesen, weshalb sie die Lavaliermikros bestellt hatten.

    Der ist bei den modernen Drahtbügel-Headsets auch gegeben, siehe auch derzeit "Waldy & Harry" im Olympia-TV. Wenn DPA zu teuer ist, es gibt auch von audio technica was Feines, Kleines, dessen Preis & Bezeichnung mir aber gerade nicht einfällt.

    es grüßt

    derautor

  • Mikrofoning bei einem Duo

    • derautor
    • 13. Februar 2006 um 12:03
    Zitat

    Ich persönlich tendiere ja auf zwei Headsets. Jedoch besteht hier noch das Problem des übersprechens, oder?

    Mit guten, richtig im Mundwinkel platzierten Headsets bekommst Du garantiert weniger Übersprechen, als mit Lavaliers vorm Brustkorb, die womöglich noch an "wackeliger" Kleidung (Kostüme) befestigt sind. Lautstärkeschwankungen durch Kopfdreher sind dann auch kein Thema mehr.


    es grüßt

    derautor

  • CD-Player über lange Strecke an PA anschließen?

    • derautor
    • 10. Februar 2006 um 16:47

    :D Man könnte natürlich auch - sofern vorhanden - den Kopfhörerausgang des CD-Players verwenden! Der gibt garantiert genug niederohmigen Saft ab, um noch wesentlich mehr als 20m unsymmetrisch zu überbrücken. Stereoklinke auf 2x Monoklinke und ein genügend langes, zweiadrig-geschirmtes Kabel dazwischen.


    es grüßt

    derautor

  • Exciter - Wie einsetzen

    • derautor
    • 9. Februar 2006 um 14:23

    In den 80igern war der Exciter mal schwer für PA angesagt, um mehr Brillanz & Transparenz herauszukitzeln. Möchte nicht wissen, wieviele Hochtöner aufgrund von Fehlbedienungen deswegen gestorben sind. Mittlerweile liegt der klangliche Durchschnitt bei aktuellem Material deutlich höher als früher, so dass der Exciter imho eigentlich nicht mehr nötig ist, es sei denn für irgendwelche alten und/oder minderwertige Mumpf-PAs :D .

    Ich habe früher mal einen Ohringer 3200 zum Aufpäppeln einer solchen Anlage benutzt. Hat in diesem Fall doch einiges gebracht. Wichtig ist, dass man den Effektanteil nicht zu stark dosiert! Am Anfang beim Soundcheck einen A/B-Vergleich durchführen und danach das Gerät den ganzen Abend nicht mehr anfassen! (Suchtfaktor!)

    Ist schon ewig her....


    es grüßt

    derautor

  • Brauche Identifikationshilfe zu meiner Endstufe!

    • derautor
    • 5. Februar 2006 um 22:21

    Nie gesehen, das Teil, scheint ein altes französisches Fabrikat zu sein. Von der Aufmachung her eher nicht so leistungsstarkes Discozeugs, daher auch eher Party PA :) !

    Wenn in der 4 Ohm-Bassbox zwei parallel geschaltete 8 Ohm-Speaker sitzen, könntest Du nach einem Umbau einen Speaker mit dem linken und einen mit dem rechten Kanal ansteuern (gleiche Polung beachten!). Die Eingänge der Endstufe dazu parallel verkoppeln. Mit 4 Ohm-Abschluss pro Seite wäre ich sehr vorsichtig, das wird auf Dauer nicht gutgehen.


    es grüßt

    derautor

  • Sennheiser IEM 300 / G2

    • derautor
    • 5. Februar 2006 um 17:23
    Zitat

    ich vergess immer die paddel...

    nee, aber im ernst: bei ner grossen festivalbühne, hatte ich schon mit dem einen oder anderen drop out zu kämpfen. seit ich mir alle auf 1w umgebaut habe, passiert das nicht mehr und die paddel können auch getrost in der kiste oder zu hause bleiben.

    Hmmm, sehr gewöhnungsbedürftiger Ansatz, man sollte doch eher auf Richtantennen setzen, als die Umgebung sinnlos mit Sendeleistung zuzublasen! Drop- Outs haben ihre Ursache fast immer in ungünstiger Anordnung Antenne/Empfänger, Trussing und Stahltower tun das Übrige. Deshalb die Sendeleistung mit Richtantennen nur dorthin schicken, wo sie tatsächlich auch gebraucht wird und bei Problemen erst mal die Geometrie, also den Standort der Antenne verändern. Bringt meistens mehr, als (illegal) mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.

    es grüßt

    derautor

  • PLS 2006 Berlin-Frankfurt - Mitfahrgelegenheit

    • derautor
    • 1. Februar 2006 um 12:59
    Zitat

    ...wie schaffst du es mit einem Sprinter 15l/100km Diesel zu verfeuern??...

    Voll beladen und das Pedal ständig am Anschlag ist das nicht unrealistisch! Wer aber langsamer (und sicherer!) fährt, spart einiges.

    Sorry, OT


    derautor

  • Frage zu DBX Kompressoren

    • derautor
    • 31. Januar 2006 um 12:26

    Meine Erfahrung:

    160 (die alte Monoversion): erste Sahne für Voc, Bass, Brass

    1066: viele Einstellmöglichkeiten & flexibel verwendbar, für Leute, die wissen was sie tun, sehr gut

    166 A: guter Standard, auch nicht so versierte Anwender können nicht viel falsch machen

    166 XL: akzeptabel, klanglich auffälliger als 166 A

    266: es lohnt sich, die Differenz zum 166 XL oder gar zum 166 A noch zu investieren :D


    es grüßt

    derautor

  • Altair Electra

    • derautor
    • 28. Januar 2006 um 13:53

    Gutes Pult, solide und übersichtlich gebaut. Die Abstände zwischen Potis und Schaltern sind auch für Grobmotoriker kein Problem. Beim Gain eher etwas weniger Gas geben als zuviel...


    es grüßt

    derautor

  • NF-Masse und Erde - Trennung --> Brummproblem

    • derautor
    • 24. Januar 2006 um 14:08

    Brummschleifen sind eigentlich nur bei unterschiedlichen Erdpotenzialen auf den Schutzleitern hörbar, also wenn Siderack und Pult aus unterschiedlichen Stromkreisen versorgt werden. Vielleicht liegt's an der Geräteanordnung? Ist das alles in einem Rack verbaut? Ist da auch die PSU mit drin, deren Trafo vielleicht einstreut? Hast Du die Geräte mal einzeln angeschlossen, ohne dass untereinander Gehäusekontakte über die Rackschienen bestehen?? Hier hilft eigentlich nur systematisches Ausprobieren.


    es grüßt

    derautor

  • mehrspuriger LIVE-Mitschnitt

    • derautor
    • 18. Januar 2006 um 19:17

    Wie Manu schon schreibt fährst Du am sichersten, wenn Du vor dem FoH-Pult jedes Signal splittest (entweder einfaches Y oder besser mit Trafo) und diese Signale auf ein zweites Pult mit Direct Outs in den Kanälen legst. Dann kannst Du dessen Kanalzüge als Preamps nutzen und alle Recordingkanäle fein säuberlich und unabhängig von PA, Monitor ect. aussteuern. Auch für die Ambience-Miks hast Du dann gleich Vorverstärkung.

    Kommt halt auf den Anspruch an und ob man jemanden kennt, der einem das nötige Material vermietet (oder der besser gleich selbst mitkommt). Wenn Du schon so einen Aufwand treibst, sieh zu, dass Du beim E-Drumset zumindest Kick und Snare möglichst über Einzelausgänge getrennt aufnimmst - das vereinfacht die Nachbearbeitung enorm.


    es grüßt

    derautor

  • Streicherabnahme und Rockband

    • derautor
    • 15. Januar 2006 um 16:08

    Die Schertlers sind dynamische Kontaktmics, die Körperschall in Elektrizität :D umwandeln. Sehr rückkopplungssicher, der Klang ist aber stark positionsabhängig, benötigt zum Teil recht starkes EQing und kommt nicht an eine Top-Kondensatorkapsel ran. Für Rockband aber imho brauchbar. Festes Ankleben (mit rückstandsfreier Spezialknete) ist unerlässlich, sonst klingts nicht. Die Ankleb-Problematik bleibt also bestehen.

    es grüßt

    derautor

  • in ear monitoring problem?

    • derautor
    • 13. Januar 2006 um 18:55

    Ich hatte mal ein neues Testsystem 2200 mit schlecht abgestimmter Funkstrecke, da gab es auf nur wenigen Metern Distanz ruckzuck Dropouts. Ein daraufhin georderter Ersatz funktionierte dann aber problemlos. Möglicherweise gibt es da immer mal wieder Ausreißer in der Produktion.

    Leicht erhöhtes Grundrauschen gehört beim 2200 meiner Erfahrung nach leider zum Lieferumfang :) , die Klangqualität genügt den meisten semiprofessionellen Ansprüchen aber vollauf. Ist halt günstig, ein Sennheiser 300 G2 oder höher klingt imho deutlich besser!


    es grüßt

    derautor

  • inserts der subgruppen L & R

    • derautor
    • 11. Januar 2006 um 13:28
    Code
    ist es möglich bzw. brauchbar, wenn man mehrere instrumente mit einem comp bearbeitet ... sprich kick drum und bass(gitarre)? 
    
    
    
    
    möglich? Klar. 
    brauchbar? Nein. 
    
    
    
    
    In den meisten Fällen ist es keine gute Idee mehrere Instrumente gemeinsam zu komprimieren, da bei einem Ungleichgewicht zwischen den einzelnen Kanälen, das lautere Instrument die leiseren mit runterdrückt.
    Alles anzeigen

    Richtig! Die Signale sind zu unterschiedlich, als dass man sie sinnvoll über einen Subgruppenmix zusammen komprimieren könnte. Der E-Bass benötigt in den meisten Fällen eine längere Releasezeit als die Bassdrum.

    es grüßt

    derautor

  • effekte im monitormix

    • derautor
    • 9. Januar 2006 um 13:16
    Zitat

    Klar, IEM ist furztrocken...

    Würde ich so nicht stehenlassen. Zusätzlicher Hall und Delays in stereo auf dem IEM sind zwar nicht existenziell wichtig, machen aber deutlich mehr Spaß (wenn man sich denn einen extra Monitortisch plus Personal leisten kann)

    Ambient-Mics stehen häufig links und rechts an der Bühnenkante (geht am schnellsten aufzustellen und wegzuräumen), nahe am Publikum. Am besten starke Niere oder Keulencharakteristik verwenden, um PA- und Bühnenschall soweit wie möglich zu eliminieren.


    es grüßt

    derautor

  • EQ an Pult

    • derautor
    • 6. Januar 2006 um 23:34
    Zitat

    ... kommt aber vor, beispielsweise wenn die Hallenseiten sehr unterschiedlich sind ( z.B. eine Seite Tribüne, andere Seite Fensterfront )


    ...oder linke und rechte PA-Seite wegen defekter oder unterschiedlicher Treiber unterschiedlich klingen (leider alles schon dagewesen).


    es grüßt

    derautor

  • Furman GQ-15 Equalizer

    • derautor
    • 5. Januar 2006 um 00:01

    Ordentliches Material, wenn auch schon ein wenig älter. Wird meines Wissens nicht mehr gebaut. 15-Band ist für Monitor aber ungeeignet, deshalb würde ich das lassen. Die Filter sind fürs Einpfeifen zu breit und nehmen beim Absenken zu viel vom Sound weg. 30-Band ist besser.

    es grüßt

    derautor

  • das Leid mit dem Mikrohalten

    • derautor
    • 28. Dezember 2005 um 22:41
    Zitat

    Da gab es doch mal einen klugen Satz zum Moderator.
    stellen sie sich vor das Mikrofon sei eine Taschenlampe, sie sind in einem dunklen Raum und die Leute müssen den Text von ihren Lippen ablesen können

    Den Spruch sollte man per Gehirnwäsche in dem ein oder anderen Kopf verakern


    Oder groß und fett auf einen Zettel schreiben und den auf's Rednerpult draufkleben


    es grüßt

    derautor

    derautor

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