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Beiträge von derautor

  • seltsame wave form bei aufnahme

    • derautor
    • 21. Dezember 2005 um 13:21

    Wie klingen diese komisch aussehenden Spuren denn? Komprimiert, verzerrt oder ganz normal? Sind Unterschiede an den Stellen A, B, C hörbar? Vielleicht spielt ja nur die Software, die den Pegelverlauf in die optische Darstellung umrechnet, ab und an einen Streich.


    es grüßt

    derautor

  • Focusrite Voicemaster Pro - Wer kann etwas darüber erzählen

    • derautor
    • 20. Dezember 2005 um 13:38
    Code
    dafür ist es ja ein preamp, und er geht dann über line in das pult

    Oder noch besser den Return des Inserts als Line-In verwenden.


    es grüßt

    derautor

  • PSU vs. Kaltgeräteanschluss

    • derautor
    • 20. Dezember 2005 um 12:05
    Zitat

    Ein Ersatzgerät ist immer dann sinnvoll wenn das eigentliche Gerät defekt ist. Das gilt auch für die Stromversorgung von Mischpulten. Besonders während laufender VAs.

    Netzteile haben statistisch gesehen unter allen Komponenten eines Audiogerätes leider eine recht hohe Ausfallrate. Daher werden Mischpulte im Profisektor immer doppelt ausgestattet. Entweder mit zwei externen PSUs (Power Supply Units) im Rack oder eben mit Deiner Variante: ein Netzteil im Inneren und ein zweites im Rack. Dabei ist es häufig sogar möglich, das Pult mit beiden PSUs parallel zu versorgen, so dass bei einem Ausfall einer Einheit keine Unterbrechung des Programms eintritt.


    es grüßt

    derautor

  • Holiday on Ice, Schleyerhalle Stuttgart

    • derautor
    • 19. Dezember 2005 um 12:28

    Holiday on Ice wird mit Nexo Geo beschallt. Insgesamt setzen die vier Bananen ein, zwei als Front und zwei kleinere als Fills für die Seitentribünen. Das Mat gehört der Produktion.

    Habe die Show auf Einladung in FFM in der Messehalle 3 gesehen & gehört. Wer Eislaufen mag, dem gefällt's bestimmt :D . Sound war hier o.K. bis auf die Moderationsstimme (stammt von Sky Dumont und kommt auch vom Multitrack, ist also vorproduziert). Nerviger Radiosound, totkomprimiert bis unters Dach, in den Bässen verzerrt, dazu noch Zischlaute.

    Zitat

    Ein Wanderzirkus halt, da nimmt man sich kaum Zeit für lange Spielereinen und die Routine tut ihres dazu. Finde ich jetzt nicht wirklich überraschend weil dieses bei Roadshows an der Tagesordnung ist. Time is Money!

    Ganz genau! Kein Job für kreative Leute.


    Zitat

    an der XL200 waren grad mal 8 Kanälchen hochgezogen, der Kram kam eh komplett vom Band

    Ich habe in FFM eine PM5D am FoH gesehen. Dazu Tascam-Multitracker.


    es grüßt

    derautor

  • Verkabelungsproblem für Delay-Effekt

    • derautor
    • 13. Dezember 2005 um 15:02
    Zitat

    da hast du allerdings das Problem das du immer alle Gesänge drauf hast und immer die ganzen Vox net nur einzelne Worte .....

    Ja sicher, richtig präzise delayen geht nur mit dem Send. Ist halt nur eine Verlegenheitslösung, die bei Standardanwendungen aber gut funktioniert. Und mit etwas Gefühl lässt sich auch mit dem Return ganz gut arbeiten, zumal das hier ja nur zwei Vokalmikros betrifft.

    es grüßt

    derautor

  • Verkabelungsproblem für Delay-Effekt

    • derautor
    • 13. Dezember 2005 um 13:28

    Den Eingang vom Delay und vom Hauptgesangshallgerät einfach von einem Aux-Weg aus mit Y-Kabel parallel ansteuern :D und die Pegelsteller auf den 19''-Frontplatten kreativ einsetzen.

    Delay wird dann durch Aufziehen des Returns hörbar gemacht.


    es grüßt

    derautor

  • Mikrofon-Mix: das vocals-Duett

    • derautor
    • 13. Dezember 2005 um 13:13

    Mindprint DTC - sehr lecker :D


    es grüßt

    derautor

  • Kennt jemand die Firma SMPro

    • derautor
    • 9. Dezember 2005 um 14:36

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=40936

  • Tonaufnahme Blaskapelle auf Fußballfeld

    • derautor
    • 9. Dezember 2005 um 14:16

    12 Mikros sind zu viel, außerdem klingen Richtrohre aufgrund ihrer Konstruktion immer etwas unnatürlich. Lieber mit wenigen mobilen Mikros arbeiten, die Du noch rasch umstellen kannst, falls mal eine Kapelle anders stehen bleibt, als erwartet. Ich würde als Hauptmikrofone zwei Nieren auf eine Stereoschiene schrauben und diese X/Y ausrichten. Das Ganze dann mit einem Stativ schön auf Höhe bringen, ein paar Meter vor der Kapelle aufstellen und ausrichten.

    Ein guter geschlossener Kopfhörer zur direkten Kontrolle auf Ausgewogenheit ist kein Fehler.

    Wenn Du mit Mehrspur aufnimmst, kannst Du ja auch noch zwei Richtrohre und/oder weitere Nieren von zwei Helfern an den Seiten aufstellen lassen, wenn die Kapellen aufmarschiert sind. Da hast Du dann ein paar Optionen mehr bei der Nachbearbeitung.

    es grüßt

    derautor

  • q4 audio

    • derautor
    • 9. Dezember 2005 um 13:51

    Absolut hochwertiges, sehr gutes Material. Meiner Erfahrung nach ebenbürtig mit den üblichen Verdächtigen von Klark, BSS, ect.


    es grüßt

    derautor

  • Geschossener Kanal bei ML3000

    • derautor
    • 4. Dezember 2005 um 18:04

    Protection im NF-Pfad am Kanaleingang? Wohl kaum! Dürfte aber dennoch keine große Sache sein. Stimmt, Ansprechpartner für A&H-Service in D ist der PA-Peter.


    es grüßt

    derautor

  • Geschossener Kanal bei ML3000

    • derautor
    • 4. Dezember 2005 um 14:35

    Hallo Steffen,

    wahrscheinlich ist die Eingangsstufe (OP-Amp) hinüber. Am besten mal den PA-Peter kontaktieren.

    es grüßt

    derautor

  • Ärger, Unglücke während der VA oder beim Aufbau der PA???

    • derautor
    • 2. Dezember 2005 um 01:10

    Mischpult vergessen!

    Nicht etwa ein popliges Eurorack, sondern ein XL 200 :cry: :cry: :cry: :cry:


    Falsche Adresse mitgenommen und die VA in Kaiserlautern gesucht anstatt in Karlsruhe....

    Meine Schuld wars nicht :grin: :grin:


    es grüßt

    derautor

  • DI-Box, Kaufempfehlung

    • derautor
    • 2. Dezember 2005 um 00:48
    Zitat

    Und nein, hier hat Behringer nicht kopiert, sondern nach meiner Information in Lizenz für BSS deren DI-Box produziert und für sich selbst parallel eine eigene baugleiche Serie aufgelegt.

    Naja, ist doch ziemliches Glatteis, diese Info :grin: . Ich kenne ein paar Leute in Heilbronn, die glatt opalgrünblau anlaufen, wenn sie das lesen.... :grin:


    Zitat

    D.h. die ach so teure BSS entspricht eigentlich exakt der Behringer DI-100, nur in eben anderem Gewand.

    Jein! Die Ausstattung und das Schaltungsprinzip sind identisch, nur an der Qualität der Schalter, Buchsen und des Trafos (keine Schirmung gegenüber dem Original) wird bei der DI-100 konsequent gespart. Außerdem streut der HF-Takt (ca. 200 kHz)des internen Schaltnetzteils deutlich ins Ausgangssignal (ist aber nicht hörbar, weil HF). Vom Geräuschspannungsabstand und Frequenzgang her unterscheiden sich beide aber nur marginal. Das war zumindest bei den Exemplaren so, die wir damals gemessen hatten.

    Näheres zum Thema findet sich übrigens unter:

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_diboxenaktiv.doc


    Zitat

    Bei dem Preis eindeutig Best-Buy!!!

    Stimmt. Eine von Uli's wenigen Perlen im Reich der Clone. Und ein, zwei Teile davon als Ersatz mehr mitzunehmen, tut bei dem Preis nicht weh. Wobei ich noch nie Stress mit meinen DI-100 hatte.

    Nicht empfehlenswert ist dagegen die kleine DI-20. Rauscht, keine galvanische Trennung ect.

    es grüßt

    derautor

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • derautor
    • 2. Dezember 2005 um 00:08
    Zitat

    Ist das Fehlen einer Lowcut-Möglichkeit nicht ein KO-Kriterium für den Live-Einsatz?

    Auf jeden Fall! Wir leben in 2005, nicht mehr 1980 :D !

    Zitat

    Ich z.B. bin mit einem älteren Pult ohne LowCut und nur 3-fach-EQ (1xparametr. Mitte) in den Kanalzügen geplagt. Jetzt bietet sich der DEQ830 natürlich schon an, weil ich ausser FOH und 2xMoni (auch beim Moni fehlt mir der LC irgendwie, oder?) noch 4 kritische Kanäle bearbeiten könnte.

    Für FoH und Moni meinetwegen, das Einschleifen in die vier Kanäle plus Herumschrauben wäre mir aber schon zu viel Gebastel (...ist hier halt eine Budget- und Geschmackssache :D !). Andererseits sind die erforderlichen Einstellungen bei immer dem gleichen Band-Setup eine Angelegenheit, die spätestens nach dem zweiten Gig gespeichert & erledigt sein müßten.

    Denk aber bitte auch an die Latenzzeit! Weil der DEQ vollständig digital arbeitet (AD-DSP-DA), gibt es längere Verzögerungen zu den anderen Kanälen als bei eingeschleiften analogen Parametriks. Ich würde auf alle Fälle vorher ausprobieren, ob sich das störend bemerkbar macht.


    Zitat

    Alternativ hatte ich mit einem Stapel der parametr. Mono-Eqs von Behringer geliebäugelt. ABER: den gibt es im Moment gerade genausowenig wie den Controller! Beim T. taucht er gar nicht mehr auf, der Rockshop bei mir in Karlsruhe verlangt jetzt 89.-/St. was ich doch recht unverschämt finden, da das T. den bisher für 39.- im Katalog hatte...

    Sind dann halt satte 8 HE Rackspace zusätzlich, inkl. Kosten fürs Case & Kabelbaum, den zusätzlichen Transportaufwand jedes Mal noch nicht berücksichtigt. Investiere lieber etwas mehr und denke über ein moderneres Pult nach.....


    es grüßt

    derautor

  • CD-Player für´s Siderack

    • derautor
    • 21. November 2005 um 12:30
    Zitat

    Tascam CD/Tape-Kombi hab ich neulich eine in Rente geschickt, der mochte keine Selbstgebrannten mehr und ist bei der kleinsten Erschütterung gesprungen ...

    Wie wahr, wie wahr! Außerdem ist dieses Gerät sowas von unübersichtlich, grausam :evil:

    Ich bin wirklich kein Freund von Billichkram, benutze aber schon seit einiger Zeit den CD300 von JB-System. 2HE-Denon-Nachbau, frißt alles und läuft bislang perfekt, während das früher an dieser Stelle verbaute Tascam-Gerät bei Selbstgebranntem doch öfters mal ausgestiegen ist. Als MD-Player habe ich noch einen Tascam 350, der läuft perfekt.

    Tape braucht man gelegentlich schon noch - z.B. bei Karneval oder Seniorentanz :D

    DVD-Player in Wanne geht mal gar nicht! Die meisten dieser Billigeräte sind dermaßen langsam beim Laden & Starten, dass damit kein zuverlässiges Zuspielen möglich ist. Zumindest nicht bei professionellen Ansprüchen. Auch ist dieses ganze Zeug nicht roadtauglich.

    es grüßt

    derautor

  • DB Technologies PU910

    • derautor
    • 21. November 2005 um 12:18

    Ich hatte vor einiger Zeit mal ein PU-System zum Ausprobieren & Vergleichen. Funktionierte tadellos, und die TG 58-Kapsel von beyerdynamic macht bekanntermaßen einen guten Job. Allerdings meine ich mich zu erinnern, dass der Sender die kleinen "AAA"-Batterien benötigt, also nicht kompatibel mit Standard-Mignon ("AA") und 9V-Block ist. Die Laufzeit eines Batteriesatzes lag so bei 6-7 Stunden.

    Zitat

    Kann ich jetzt auch Geräte aus dem Band U-UK kaufen und nicht anmelden, solange ich diese nur im Bereich zwischen 863,000 und 865,000 MHz benutze?

    Ja. Zumindest ist die Benutzung zwischen 863 und 865 Mhz kostenfrei, ob auch anmeldefrei weiß ich gerade nicht, da ändert sich immer wieder mal was. Schau mal unter http://www.bundesnetzagentur.de nach (am besten "drahtlose Mikrofone" in die Suche eingeben) oder such ein bißchen im Forum - das Thema gabs hier schon x-mal.


    Zitat

    Wieviele Funkstrecken sind im ISM-Band parallel möglich?

    Drei bis vier, mehr nicht.


    es grüßt,

    derautor

  • Midas XL3

    • derautor
    • 19. November 2005 um 00:41

    Ebenfalls Zustimmung!

    kai: Kannst Du mir das PDF bitte auch mal rübermailen?


    es grüßt

    derautor

  • "Simulation" eines Megafons

    • derautor
    • 12. November 2005 um 13:04

    Das Gesangsmikro auf jeden Fall auf zwei Kanäle splitten oder zwei Mikros auf der Bühne aufbauen. Letzteres hat den Vorteil, dass der Sänger entscheiden muss (oder kann) wann es verzerrt klingen soll und Du Dir keine Predigt anhören musst, wenn's mal nicht so ganz gepasst hat :D .

    Ich würde mich mal nach alten gebrauchten Gitarren FXen umsehen. Roland GP8, Yamaha FX900, Quadraverb GT ect. gibt's recht günstig. Auf jeden Fall was mit Verzerrer, EQ und (wichtig!) Kompressor im Inneren. Der Kompressor hilft ungemein, dass der Sound gleichmäßig "dicht verzerrt". Zerrt es nur bei Pegelspitzen, hört sich das ganze eher, wie Kai schon schrieb, nach Fehlbedienung an. Die 19-Zöller haben den großen Vorteil, dass Du den Sound meist komplett vorprogrammieren kannst, was Dich weitgehend vom gerade verfügbaren Mischpult(EQ) unabhängig macht. Außerdem geht's schneller mit dem Soundcheck.

    Oder mal zwei Gitarrenpedale Kompressor und Distortion in Reihe geschaltet probieren. Die Effektgeräte auf jeden Fall inserten.


    es grüßt

    derautor

  • Kammfiltereffekte bei Summation mit verzögertem Signal

    • derautor
    • 9. November 2005 um 19:24
    Zitat

    Vorausgesetzt, mir ist kein Fehler unterlaufen, ist das schon eine enorme Verzerrung des Frequenzganges.

    Das ist richtig und bei gleichen Pegeln auch deutlich hörbar! Beispiel digitales Effektgerät: Meistens läuft dessen durchgehendes Direktsignal (und manchmal sogar auch der Bypass :evil: ) mit über die AD/DA-Wandlung :cry:, unterliegt also der Wandlungslatenz und ist gegenüber dem im Pult verbliebenen Original um einige ms verzögert. Wird dann vergessen, vollständig auf "wet", also auf reines Effektsignal umzublenden und der Effektreturn weit geöffnet, klingt's metallisch.

    Beim IEM ist mir das aber noch nicht weiter aufgefallen, und es hat sich auch noch kein anderer beschwert. Ich benutze und biete ja gelegentlich auch aus Kostengründen die Sparlösung "FOH-Mix auf IEM und das eigene Instrument getrennt regelbar dazu" an. Meistens weichen die Pegel der doppelten Signale so weit voneinander ab, dass die Auslöschungen zu vernachlässigen sind.

    es grüßt

    derautor

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