Wenn jetzt auch noch die Umsätze stimmen, ist das das Konzept der Zukunft.
es grüßt
derautor
Wenn jetzt auch noch die Umsätze stimmen, ist das das Konzept der Zukunft.
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derautor
Kontaktiere ruhig mal AKG über die Homepage wegen Service. Vielleicht ist's nur eine Kleinigkeit!
Warum immer gleich wegschmeißen.... ![]()
es grüßt
derautor
Derartige Geräusche bei einem Kondensatormic sind meistens auf eingedrungene Feuchtigkeit oder auf Probleme mit der Phantompower aufgrund schlechter XLR-Kontakte oder defektem Kabel zurückzuführen. Vermute Letzteres.
es grüßt
derautor
Zitatich meinte das so:
die kleine Diode VOR dem Brückengleichrichter anschließen, d.h. das Relais fällt sofort ab wenn der Trafo aus ist.
Davon bin ich auch ausgegangen ![]()
ZitatUnd mit den Kontakten davon unterbricht man die Rails vom IC, dann ist es nämlich sofort AUS. Ohne diesen Entlademurks
Womit dem guten Schrecki aber nicht geholfen ist. Der wollte nämlich, dass ihn die LED nicht mit minutenlangem Nachleuchten quält :grin:
Wenn Du die Rail vom IC abklemmst, dauert das ja noch länger, weil dann ja nur noch über die LED entladen wird. Nee, nee, der Entlademurks :grin: muss schon sein.
Wobei ich eindeutig den parallelen Einzelwiderstand favorisiere, ohne Relais. Aber Schrecki will halt basteln, es sei ihm gegönnt.
:grin:
derautor
PS: Noch 'ne ganz blöde Frage, vielleicht reden wir ja komplett aneinander vorbei: Die PowerLED arbeitet unabhängig vom Verstärkermodul/IC, ist also einfach mit Vorwiderstand zwischen +12 V und Masse geschaltet? Oder gehört die dazu?
ZitatOder ein einfaches 1xUM Relais.
Genau das meinte ich, sowas hat ja drei Kontakte.
ZitatZitat:
Einen kleinen Widerstand parallel zu den C's schalten.
Entlädt die Kondensatoren nach Abschalten der Betriebspannung zügig.Das halte ich für keine gute Idee, dann veraschwendet man ja alles. Die Lösung mit dem Relais ist geschickter.
Aber halt aufwändiger. Klar, über den Widerstand fließt dann dauernd Strom und es entsteht Verlustleistung, doch das dürfte bei dem großzügigen Netzteil eigentlich kein Problem sein.
Was die Dimensionierung angeht mußt Du halt mal ein wenig rechnen. Wenn ich das so überschlage sind bei 12 V 470 Ohm bei einem halben, besser bei einem Watt Belastbarkeit ein guter Ansatz.
es grüßt
derautor
ZitatDie LED abklemmen kommt auch nicht in Frage, dann sieht man ja nicht mehr, ob der Amp an ist.
Mit dem Trafo hat es ja nichts zu tun, das die LED nachleuchtet
War auch nicht so ganz ernst gemeint ![]()
ZitatZitat:
mach mal 2 Drähte an den Trafo, eine Diode, ein Relais, und schalte dem IC den Saft ab. Und fertigHört sich gut an, wenn du mir noch genau erklärst, wie ich das schalten soll. Ich nehme mal an, das das Relais anziehen soll, wenn der Strom aus ist, und somit den gewünschten kurzschluss verursacht.
Nein, anders herum! Das Relais, dass einen dreipoligen Umschaltkontakt besitzen sollte, muss beim Ausschalten des Netzes abfallen und dabei den Kontakt schließen, über den sich die Kondensatoren entladen sollen. Dabei würde ich aber nicht kurzschließen, sondern einen 100 Ohm-Widerstand in Reihe schalten, um den anfänglich recht hohen Entladestrom etwas zu begrenzen. Hast Du zwei Versorgungsspannungen symmetrisch zueinander, mußt Du das Ganze zwei Mal vorsehen oder besser ein Relais mit zwei Schaltkontaktebenen vorsehen.
ZitatDie Diode wird in die Leitung vom Trafo zum Relais gebaut, damit wir eine einfache Gleichrichtung haben, und das Relais ordnungsgemäß funktioniert und nicht mit Wechselspannung gefüttert wird. Hab ich das richtig verstanden?
Ganz genau! Bei dieser einfachen Einweg-Gleichrichtung würde ich aber auch noch einen Elko (100uF) hinter der Diode gegen Masse geschaltet vorsehen, zur Glättung. Sonst kann es passieren, dass das Relais wegen des stark pulsierenden Gleichstroms vibriert und keine sicheren Schaltzustände gewährleistet.
Brummt der Verstärker auch noch bei 4700 uF ? ![]()
es grüßt
derautor
Jaja, so minutenlanges LED-Nachleuchten kann einen schon gewaltig schlauchen :grin:
Wie wärs, wenn Du die Siebkapazität einfach auf ein Zwanzigstel verkleinerst, indem Du ein paar der Elkos auslötest?
oder die LED einfach abklemmen
oder ein kleineres Netzteil einbauen und den schönen 50 VA RKT woanders verbasteln
:grin:
derautor
Ist der LDR03 nicht ein wenig zu träge für schnelles Flackern? Ich hab mal Phaser und Tremolos für Gitarre damit gebaut (LDR mit Birnchen bzw LED beleuchtet und in eine schwarze Kodak-Filmdose eingebaut), und die Modulationstiefe ließ bei höheren Modulationsfrequenzen > 5Hz hörbar nach.
es grüßt
derautor
Der kleine aber feine Unterschied ist der, dass hierdurch Menschen zu Schaden kommen können, auch völlig unbeteiligte. :twisted:
Wenn die PA infolge von China-Zeugs nicht funktioniert, schlecht klingt oder mittendrin den Geist aufgibt, ist bloß ein Konzert den Bach runter und man kanns beim nächsten Mal reumütig und geläutert besser machen, wenn man denn lernfähig ist.
es grüßt
derautor
Die MP 1000 und die MP 1200 haben gegenüber den schwächeren 600ern und 200ern eine zusätzliche Softstart-Funktion, um den Einschaltstrom in Grenzen zu halten. Für die Preislage gute Endstufen mit ordentlich Power.
es grüßt
derautor
Für unkritische Party- und Bandveranstaltungen im Jugendheim ect, wo weder eigene Ansprüche, noch Betriebssicherheit oder Ansprüche fremder Techniker groß zählen, geht das in Ordnung. Wenn Du gesteigerte Ansprüche an die Live-Tauglichkeit im Sinne von "Party-PA und mehr" hast, würde ich von beiden Pulten lieber die Finger lassen.
Ich habe hier auch noch ein altes 8000 aus einer der ersten Serie stehen, das ich so um '97 herum gekauft habe. Vom Funktionsumfang in Relation zum Preis für ein Analogpult unschlagbar! Ich benutze es allerdings nur im Heimstudio zum Zusammenmischen diverser Soundexpander oder eben zum Erstellen des Monitors beim Aufnehmen, denn das Teil ist definitiv nicht roadtauglich. Mein Exemplar hat das traute Heim nie verlassen, trotzdem nagt inzwischen der Zahn der Zeit gewaltig an diversen Fadern, Schaltern und Potis - sprich, es gibt vermehrt Aussetzer und fehlerhaft aufleuchtende LEDs, so dass hier demnächst eine größere Renovierungsaktion (die erste) fällig ist. Das 3282 ist mir live zum Glück nur ein, zwei Mal untergekommen - das hat keinen Spaß gemacht. Auch dieses Teil ist nicht roadtauglich, und man sollte es wirklich nur auf unkritischen Party-VAs einsetzen.
es grüßt
derautor
Zu dem Thema hatte ich schon mal was geschrieben und hier wieder hervorgekramt:
Ich benutze den T1951 ab und an zum Feedback-Filtern bei Sprachbeschallungen mit kleinem Budget.
Mit dem Teil ists wie mit vielen Ohr-Geräten: Für den Preis (wird ja mittlerweile sehr niedrig gehandelt, wenn überhaupt noch) in Ordnung, es tut, was es soll. Vier Filter pro Kanal, alle individuell zu- und abschaltbar, Lo und Hi zusätzlich von Peak auf Shelv umstellbar, dazu überall Klinke und XLR-Buchsen. Die Filter packen imho nicht so gut zu wie bei einem (vielfach teureren) Symmetrix oder Neve, bei obengenannter Anwendung hat der T1951 für meine Belange aber immer gut funktioniert.
Nervig ist allerdings - wie die Kollegen schon anmerkten - die Beschriftung und Rasterung der Potis - so etwas mag ich bei einem parametrischen EQ gar nicht. Auch die auf vintage getrimmten Knöpfe sind irgendwie "fummelig" und nicht jederman(n)s/frau Sache. Die Skalenaufdrucke bitte nur als Anhaltspunkte verwenden und nach Ohr einstellen (was wir ja sowieso immer machen
)
Nachteilig auch die Abmessungen - der T1951 ist leider ein ziemlicher Blechkasten (eher was fürs Heimstudio) und auch kein Leichtgewicht (2HE bei 31 cm Einbautiefe!). Ist vermutlich nötig wegen der Abwärme der Röhren. Hätte man sich imho sparen können! Die Röhrentechnik greift selbst nicht in die Filter ein, sondern beeinflußt das Signal am Ausgang: Dreht man den Warmth-Regler auf, wird das Signal aber nicht "wärmer" , sondern klingt zunehmend knackiger und transparenter, ähnlich wie mit Exciter belegt.
es grüßt
derautor
Das von Dir beschriebene Phänomen tritt vorzugsweise bei Kontaktproblemen der Masseverbindung Netzteil-Pult oder aber auch bei voneinander abweichenden +/- -Betriebsspannungen auf. Hier solltest Du unter Last mal nachmessen und ggf. nachjustieren. Vielleicht hat auch einer der Trimmer einen Wackler, so dass sich die Versorgungsspannungen sporadisch (unter Temperatureinwirkung?) mal verschieben.
es grüßt
derautor
ZitatTja, da muß man einfach genug Techniker sein und mal NEIN sage!
Richtig! Wer nicht fähig ist, die gewünschte Titelreihenfolge auf einen Zettel (und nicht auf die CD, die dann im Player rotiert
) zu schreiben, darf sich ganz hinten anstellen!
Wobei ich aber immer höflich bleibe
!
Ich frage bei solchen Geschichten auch immer nach einer Person, die das jeweilige Programm kennt und mir Startkommandos und Hinweise zum Ausblenden geben kann. Hilft ungemein, denn fünf, sechs Stunden Rumhopsprogramm mit 100.000 Sonderwünschen schlauchen gewaltig. Beeindruckend finde ich an einem solchen Nachmittag auch immer die überbordende Vielfalt bei der Musikauswahl: Schnappi bei den Kindergruppen, Axel F. auf Techno bei den Cheerleadern, Henry Maske-Lied bei den Kampfsportlern und Safri Duo bei allen anderen, denen nichts Besseres eingefallen ist.
:twisted:
derautor
ZitatMein Fazit ist, das die Anlage für DJ Betrieb nicht geeignet ist.
Zu schwach um den nötigen Druck zu liefern.
Ich habe gestern auf der IAA die Audi-Pressekonferenz in Halle 3 verfolgt und kann diesen Eindruck bestätigen. Erkennen konnte ich zwei akkurat unter der Hallendecke verbaute M1D-Banänchen, die Subs und einige Delayboxen (UPAS?) waren ebenfalls geflogen. Exzellente Sprachverständlichkeit, als dann aber der zu solchen Anlässen mittlerweile obligatorische Präsentations-Popsong, eingebunden in eine Video-Einspielung, mehrfach und sehr viel lauter als der ganze Rest gespielt wurde, war das System doch hörbar an der Grenze.
es grüßt
derautor
ZitatJedoch kann man bestimmt auch spacy Effekte damit machen
Kann man! Ein Yamaha FX 900 habe ich auch noch in meinem Bestand, dass habe ich in meiner Anfangszeit mangels Masse
musizierenderweise als Gitarre/Bass-FX auf der Bühne, und bei anderen Gelegenheiten auch als Siderack-Delay für Gesang eingesetzt. Die Klangqualität des Halls ist nach heutigen Maßstäben gruselig und für Vocals ungeeignet, die Delays (und auch die Modulationsgeschichten und einige spezielle Verzerrer-Gimmicks) hingegen sind recht brauchbar. Auf so schöne Sachen wie Tap-Funktion muss man allerdings verzichten. Ich habe mir immer damit beholfen, dass ich ca. 30 Speicherplätze mit abgestuften (immer so 20 ms Unterschied) Delayzeiten vorprogrammiert hatte. Man kann aber auch nur den Mono-Delay-Algorithmus verwenden und sich die Delayzeit auf den Drehregler legen. Die Verarbeitung des Gerätes ist roadtauglich. Kein Allround-Effektgerät, aber für einige spezielle Sachen nicht zu verachten, zudem günstig auf dem Gebrauchtmarkt.
990 und MOne sind natürlich eine höhere Liga und eine andere Gerätegeneration. Als reiner Hallprozessor kann das FX900 da klanglich nicht mithalten.
Die Problematik mit den meisten Gitarrenmultis im PA-Betrieb ist grundsätzlich die, dass zu viele (für PA) unnütze Effekte vorhanden sind, was einerseits die Leistungsfähigkeit der PA-relevanten Effekte einschränkt und auch die Bedienung erschwert.
es grüßt
derautor
Den internen FX richtig "bis unters Dach" aussteuern (Aux-Sends entsprechend aufdrehen, dann kannst Du den Return (und dessen Rauschen) zurücknehmen. Soweit ich weiß wird der interne FX abgeschaltet bzw. dessen Ausgangssignal mittels Schaltkontakt gekappt, wenn man die Klinkenbuchsen von Return 3 belegt.
es grüßt
derautor
ZitatAndersrum kannst Du - in vernünftigem Rahmen - schön nach oben pitchen, ohne das man denkt, keden Moment könnte Daisy Duck schmachtend vorbeigehetzt kommen.
Ein bekanntes Beispiel ist auch der Kommentar unter den "Raab in Gefahr"-Beiträgen in TV Total. Der wird immer ein wenig hochgepitched, damit das Ganze comicmäßiger klingt, trotzdem klingts nicht nach Mickey Mouse.
es grüßt
derautor
Gelegentlich kann der Sound des Clavinets - wie auch der des Fender Rhodes - bei Direktabnahme etwas Kompression vertragen.
es grüßt
derautor
Zitatals ers im ersten song zugemacht hat haben sich alle musiker beschwert wo denn der gute inear sound hin sei...
Da ist was dran....
! Es ist beileibe kein schlechter Ansatz, sich zu Anfang nur mal den FoH-Mix aufs InEar zu legen und das mal auszuprobieren - vielleicht reicht das ja schon. Falls ja, ist dies die einfachste Lösung, denn nur das FoH-Signal muss dann gesplittet werden. Mit nur halboffenen Hörern bekommt man immer noch ne Menge Bühnenumgebung mit. Müssen jedoch einige Signale im IEM lauter gestützt werden, kommt ihr um den Split der zur Debatte stehenden Kanäle nicht herum. Wie die Kollegen empfehle ich auch ordentlichen
Y-Split oder gar Trafos an der Stagebox. Deine Durchschleif-Lösung mit dem Pult funktioniert wahrscheinlich auch, wäre mir aber zu unsicher.
es grüßt
derautor