http://www.tools4music.de/archiv/vgl_harmonizer.doc
So, das Ganze nochmal als Link. Boss VT-1 ist keine schlechte Wahl, weil einfach zu bedienen.
es grüßt
derautor
http://www.tools4music.de/archiv/vgl_harmonizer.doc
So, das Ganze nochmal als Link. Boss VT-1 ist keine schlechte Wahl, weil einfach zu bedienen.
es grüßt
derautor
Zitat
Im aktuellen tools ist auch ein Test zum TC Helicon Voice Live
es grüßt
derautor
Ich habe Actor DX hier gerade für tools in der Mache. Details möchte ich bis zum Erscheinen noch keine verraten, doch soviel sei schon angemerkt: Party-PA ist Actor DX definitiv nicht, da geht schon mehr als mit dem alten System.
es grüßt
derautor
Seltsam. Wahrscheinlich irgendeine defekte Masseverbindung mit erhöhtem Übergangswiderstand, vielleicht in der Messerleiste oder in der Box. Ich denke, da hilft nur akribisches Durchmessen aller Adern. Auch die Einzelmassen würde ich bei abgezogener Breakout-Box mal auf gegenseitige Isolation gegeneinander prüfen. Ist im Core dann alles in Ordnung, liegt der Fehler in der Box. Hast Du mal mit einem anderen Pult probiert?
ZitatSchließe ich dann ein Mirko ans Multicore an brummts wieder.
Ts Ts, was mit dem armen Mirko so alles angestellt wird ![]()
![]()
Tritt dieser Brumm kanalunabhängig auf?
es grüßt
derautor
Das war wohl die VA in Langen. Davon ist heute ein Foto in der Presse. Aufbau der PA sieht weitgehend identisch mit dem in OF aus, soweit das auf diesem Bild zu beurteilen ist. Sound in OF war schon recht gruselig, sogar die Pressekritik sprach von (Zitat) "Lautsprechern, deren Klang an eine zu häufig abgespielte Schelllackplatte erinnert". Wird wohl ein (hoffentlich) einmaliger Ausrutscher gewesen sein.
es grüßt
derautor
ZitatNa dann werde ich mir das morgen mal ansehen und anhören um mir ein Urteil zu bilden. Ein befreundeter Techniker ist morgen mit einer seiner Bands auf der "Meyer-Bühne", den werde ich dann mal besuchen und mir natürlich das TW Audio System anhören.
Schade, da haben wir uns verpasst. Habe am Sonntag die erste Band auf der "Meyer-Bühne" (Journal-FFM) gemacht.
ZitatZu den Meyersound-LAs: Klasse auflösende Hi/Mids, aber der Bass verliert sich zu schnell, nach nur 15m ist es schon zu wenig, klanglich bleiben bei mir im Bass auch Wünsche offen. Warum man den einen langgezogenen Journalstand mit den beiden Meyersoundsystemen an beiden Enden nicht delayen konnte, ist mir ein Rästel. Sehr unschöne ellenlange Laufzeitunterschiede in der Mitte, wo man beide PAs hört.
Stimmt, kleine Nachlässigkeit, das mit dem Delay. Ich kam des Mittags mit dem System aber gut klar. Laut Aussage waren die Standaufbauten wohl ein wenig anders geplant als schließlich realisiert, so dass diese "Länge" entstand. Letztes Jahr war diese Bühne noch völlig ins Eck verbaut und schlecht einzusehen, das ist dieses Jahr mit dem Platz direkt am Weg viel besser gelöst.
ZitatBei einer Bühne mit Meyer LA, wurden gestern nacht die Systeme herunter gelassen, da wohl einige Elemente abgeschmiert sind, weiß jemand mehr?
Der Techniker erzählte, dass es bei einigen M1D-Elementen infolge von Überlast die Feinsicherungen geschossen hat, nachdem die abendlichen DJs es mal wieder zu gut gemeint hatten
Ist für Disco wohl nicht so das Wahre, wenn noch das "DJ-Problem" hinzukommt. Sonntag mittag lief aber wieder alles und klang hervorragend, besonders die Vocals.
es grüßt
derautor
Auf ein, zwei Kisten konnte ich trotz Dunkelheit die Aufschrift "Bobo" erkennen, also wahrscheinlich Hico. Habe aber nicht weiter nachgefragt. Vielleicht wars aber auch untervermietet?
es grüßt
derautor
ZitatSchlagwerk ( Hersteller diverser Pecussion-Instrumente) schlägt für Cajon das AKG C419 Clipmikrofon vor.
Hat das schon mal jemand an der Cajon getestet?
Bei einer meiner Bands nehme ich immer ein C 418 und clipse das direkt 45 Grad nach innen ins Schallloch. Das klingt erst mal nicht wirklich schön, hat aber den Vorteil der festen Mikroposition. Viele Cajon-Spieler rücken mit der Kiste auf der Bühne doch immer ein wenig hin und her, so dass ein Stativmikro am Schallloch imho nicht so optimal ist. Mit einem richtig guten Mischpult-EQ ist es dann meist kein Problem, dem meist dröhnigen Sound durch Absenken der Tiefmitten und Anheben der Bässe richtig Punch zu verpassen. Zusätzlich nehme ich dann auch die Crashtones von vorne ab (SM 57, manchmal auch ein Kondensatormic) und mische das ganze Frequenzfenster-mäßig. Komme gerade vom Museumsuferfest-Gig in FFM. Am FoH gab es einen Transient-Designer und folglich richtig Druck auf dem Bassmikro - ich bin begeistert
! PA war Meyer M1D - auch sehr lecker!
es grüßt
derautor
Ich muss mal diesen alten Thread wieder aktivieren. Grund: Gestern gab es das MAD-System in Offenbach Open Air zu hören. Anlass: Ein "Umsonst & Draußen"-Konzert der Neuen Philharmonie Frankfurt im Stadtpark. Programm: Klassik, Klassik meets Rock, dazu die übliche leichte Operettenmuse.
Pro Seite 8 Tops plus vier Bässe, dann noch 2x 4 Elemente als Delays weiter hinten. Amping & Sonstiges keine Ahnung, konnte wegen der Dunkelheit nichts erkennen.
Um es kurz zu machen: Ich war schwer enttäuscht! Die hier zu lesenden, durchaus positiven Eindrücke kann ich nicht bestätigen. Das System klingelte zwischen 1 und 2 kHz unangenehm in den Ohren, Hochtonbereich klang verwaschen, die Bässe und Lowmids waren zu schwach vertreten, also keinerlei Wärme im Sound.
Sehr schade. Woran lag's?
es grüßt
derautor
Ich nutze seit einiger Zeit nun auch IEM, wenn ich in meiner bescheidenen Freizeit zum Musizieren und Auftreten komme
. Das System ist ein neues Sennheiser G 2 mit Hörer IE4, Stereobetrieb. Die alten Shures klingen imho hörbar schlechter (Rauschen/Dynamikumfang) und sind auch in Sachen Frequenzmanagement nicht mehr zeitgemäß.
Eingewöhnung ging bei mir problemlos, es ist aber sehr wichtig, den IEM-Mix nicht gleich zu überfrachten, sondern das Ganze behutsam aufzubauen. Also erst mal die eigene Stimme klar und deutlich und dann weitersehen. Da wir mehr die Akustikschiene fahren und es bis auf einen Bassamp keine Lärmbackline gibt, ist der halboffene IE4-Hörer für mich optimal, denn ich kann die Bühne akustisch noch gut wahrnehmen. Beim Mix bin ich momentan mit Folgendem zufrieden:
a. die eigene Stimme,
b. die eigene Gitarre/Mandoline, post FX stereofon
c. die F.o.H.-Summe (oder einen Monitorweg als Line-Feed vom Monitorpult, wenn vorhanden) je nach Bühnengröße mal mehr und mal weniger stark zudosiert.
Das Ganze mische ich mir selbst auf einem 1HE-Rackmixer.
Mit geschlossenen Hörern zu arbeiten ist imho schwieriger, weil die akustische Isolation deutlich stärker ausfällt. Wer an den Klang der eigenen Stimme direkt auf den Ohren nicht gewöhnt ist, hat hier erst mal zu knabbern und das dauert seine Zeit. Ambience-Mics und leichter Hall helfen, Studioerfahrung durch Singen unter dem Kopfhörer bringt hier übrigens auch eine Menge. Man sollte sich zum Trost stets vor Augen halten, dass die Feinheiten des vermeintlich schlechten Gesangs normalerweise nicht so deutlich zum Publikum gelangen, wie man sie auf dem IEM wahrnimmt.
es grüßt
derautor
Aphex Expressor ist eine (leider nur) einkanalige Kompressor/Gate-Kombination 19''/1HE. Bei einer Band, die ich so zwei, drei Mal im Jahr betreue, sind zwei davon im Rack. Schon ein wenig länger her, dass die gebaut wurden, ich würde schätzen so ca. 15 Jahre. Das Gate habe ich nie benutzt, der Kompressor gefällt mir klanglich für Vocals recht gut, der komprimiert sehr weich. Ich würde ihn in WWs zweite Kategorie einordnen, hierzu mehr unter
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=40936
Leider sind die Potis nicht ordentlich in dB skaliert, sondern nur irgendwie nummeriert.
Das andere Gerät kenne ich nicht
es grüßt
derautor
DPA 4066 ist eine sehr gute Wahl. Da Du mit der Kapsel nahe an der Quelle (Mundwinkel) bist, würde ich mir wegen der Kugelcharakteristik nicht allzu viele Sorgen machen. Bei Kabarett, Magie ect. bevorzuge ich sogar meist die Kugel, weil so auch noch etwas Bühnenathmo, das Hantieren mit Requisiten ect. übertragen wird. So wie ich das verstanden habe, ist das Material ja mehr oder weniger fest vor Ort installiert, also kannst Du die anfälligsten Feedback-Frequenzen ja mal in Ruhe mit einem guten parametrischen EQ absenken und dieses Setup dann so belassen.
Was ich in solchen Situationen auch immer wieder gerne benutze ist Sennheiser MKE2.
Da gibts doch noch das neue Mini-Headset von AT, Bezeichnung weiß ich gerade nicht. Ist von der Optik her klasse, ich habs aber noch nicht ausprobieren können.
es grüßt
derautor
ZitatDa könnt ihr noch ein wenig rausholen, was schorsch da sagt kann man auch umkehren: Eure Band hat keinen Kompressor. Sowas kann den Pegel grade bei laschen Anlagen spürbar verbessern. Das wäre gute weil sehr preiswerte Anschaffung.
Prinzipiell richtig! Wird dann aber mit der Summenkompression übertrieben, kann das für die lasche Anlage bzw. deren Speaker rasch das Ende bedeuten. Seid da als PA-Einsteiger bitte erst mal vorsichtig und erwartet keine allzu großen Lautstärkesprünge!
Fakt ist und bleibt, dass Actor für ein strammes RR-Mittenbrett einfach das falsche System ist und bei Euch auch zu wenige Boxen davon vorhanden sind.
es grüßt
derautor
Naja, nette Idee, aber nur ein Tag (womöglich unter ständiger Kamerabegleitung des Sponsors oder irgend eines Jugendmagazins, weil das ja so cool ist
) ist zuwenig, das hat wirklich nur Showcase-Charakter und bringt dem Sponsor mehr als dem Delinquenten
. Eine Woche lang mal richtig rödeln, jeden Abend in einem anderen stinkigen Club, danach weiß man, das die Realität doch ein wenig anders aussieht.
es grüßt
derautor
ZitatHabs jetzt nicht mehr im Kopf, ist die LD auch Trafo-symmetriert?
Ist sie, allerdings hat der Trafo keine extra Abschirmung wie das englische Original. Macht sich aber nur selten bemerkbar, und irgendwie muss ja auch der Preis zustande kommen.
es grüßt
derautor
Im Woodstock-Dokumentarfilm (auf DVD für wenige Euros) gibts einige interessante Bilder dazu. Einige wenige Boxen auf wackligen Towern, eine geschraubte Holzbühne ohne Dach. Als Monitore habe ich lediglich zwei heute vorsintflutliche Sidefill-Boxen auf Brusthöhe stehend ausmachen können.
Zitatgrateful dead´s "wall of sound" kam erst später anfang der 70er.
Das war 1974! Die Gruppe hat das "Wall Of Sound" allerdings nur ca. ein halbes Jahr lang benutzt, weil Betrieb und Unterhalt viel zu teuer waren
es grüßt
derautor
Ich war am Freitag auf einem Festival bei Leonberg. Mitten in unserem Auftritt hatte sich urplötzlich ein schweres Gewitter über dem Gelände aufgebaut und entladen. Binnen 5 Minuten haben mit Regen vermengte Orkanböen auf der Bühne alles kurz und klein geschlagen. Das ging dermaßen schnell, dass die Musiker gerade noch ihre Gitarren schnappen und noch etwas Backline in Sicherheit bringen konnten. An ein Herablassen des Dachs war nicht mehr zu denken, zu gefährlich. Dann wurde komplett und weiträumig evakuiert, wegen Blitz- und Einsturzgefahr. Keine Minute zu früh, denn der Wind hat alle Planen an den Towern abgerissen und eine schwere Lichttruss umgeblasen, die bei der Gelegenheit den Drumriser samt Drumset komplett abgeräumt hat. Zum Glück nur Sachschaden. Die VA war für diesen Tag beendet.
Man kann dem Veranstalter in diesem Fall wirklich keinen Vorwurf machen, denn es handelte sich um eine professionell aufgebaute Stahl/Alutrusskonstruktion, keine Bretterbude, mit (gottlob) genug Wasserballast.
Gegen derartige Unwetter (die, wie ich meine, es früher nicht so häufig gab), ist einfach kein Kraut gewachsen, da hat Mutter Natur am Freitag wieder mal eine deutliche Lektion erteilt.
demütig
derautor
Ich habe so einen leisen Verdacht, um was es sich bei der "Egana-Goldpfeil-Halle" handeln könnte, bin mir aber nicht sicher. Hast Du eine Adresse?
es grüßt
derautor
Cool! ![]()
Für echten Chorus solltest Du aber noch eine Mischstufe mit Poti nachschalten, die das Ausgangssignal dieser Schaltung mit dem Original (Gitarre?) einstellbar vermengt. Sonst hast Du nur ein Vibrato.
ZitatWenn du ihm die Rückkopplung wegnimmst ist es ein Delay.
Hmm, ich würde für reines Delay eher den NF-Oszillator (Den Teil mit Rate- und Depth-Regler) weglassen, denn Modulation braucht es dann nicht. Ich weiß allerdings gerade nicht, auf welches Potenzial Pin 9 vom 4046 dann gelegt werden muß.
Bei Delay ohne Rückkopplung gibts halt immer nur eine Wiederholung. Und die 30ms Verzögerung, die Du für Chorus benötigst, sind halt noch nicht wirklich ein Echoeffekt. Wieviel Verzögerung (bei welcher Klangqualität) geht denn überhaupt mit einem BBD? Bestimmt nicht mehr als 300 ms.
Benötigt der Eingang des BBD nicht noch einen Tiefpass wegen Aliasing, oder gehört das im Zweifelfall dann zum Zombie-Sound dazu
?
Übrigens gibt es hier auch immer wieder nette Sachen und ein Forum speziell zum Thema Bodentreter:
http://www.diystompboxes.com/pedals/index2.html
es grüßt
derautor