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  2. derautor

Beiträge von derautor

  • Effekt das Roboterstimme macht

    • derautor
    • 16. März 2005 um 17:43

    Probier' mal den Boss VT-1 Voice Transformer aus. Damit kannst Du alles mögliche anstellen, die Stimme pitchen und natürlich auch in einen Blechkameraden verwandeln. Intuitiv zu bedienen, allerdings kein 19'' und auch nicht gerade ein Preisschnäppchen, für die Experimentalfraktion aber spaßig.


    es grüßt

    derautor

  • Vocalabnahme in den Siebzigern...

    • derautor
    • 14. März 2005 um 11:42

    Der Trick mit gegenphasig verschalteten Mikrofonen zur Feedback-Reduzierung war in den 60ern und 70ern überall verbreitet. Störschall aus der Entfernung wird ausgelöscht bzw. deutlich leiser, und nur wenn in eins der Mikros direkt hineingesungen wird, bleibt Nutzsignal übrig. Soweit die Theorie.
    In der Praxis klingt das nach heutigem Ermessen doch eher mau. Es ist nicht möglich, beim Gesang das kompensierende Mikro völlig abzuschotten. Somit ergibt sich immer eine Teilauslöschung und ein recht dünner "Out Of Phase"-Vokalsound.

    Andere Idee: Vielleicht hatte man damals auch nicht immer Splitter vor Ort, um den Gesang für die Monitoranlage oder eben die Aufzeichnung (Film/TV ect.) sauber zu trennen? Gerade Rockkonzerte waren damals (West wie Ost) musikalisch wie auch ausstattungsmäßig doch eher Underground.


    es grüßt

    derautor

  • Störung durch Funkverbindung von Fotokamera zu Blitz

    • derautor
    • 4. März 2005 um 21:04

    Ich habe Derartiges auf diversen Messen leider auch schon erlebt. Die Funkstrecken spielen erst ohne Probleme, und pünktlich zur vollen Stunde ist dann immer der Teufel los, weil auf jedem dritten Stand irgendeine Verlosung oder Präsentation stattfindet. Wenn innerhalb der Hallen schon keine Frequenzabsprachen getroffen werden (bzw. sich keiner dran hält), sollte man doch bitteschön die Sender durchlaufen lassen, so dass andere die Träger erkennen und ausweichen können, solange noch Zeit dazu ist.


    es grüßt

    derautor

  • Soundcheck CD

    • derautor
    • 28. Februar 2005 um 15:14
    Zitat

    im pa-handbuch von frank pieper gibts so´ne cd dazu.


    Da sind aber keine Soundcheck-Tracks drauf :wink: !


    es grüßt

    derautor

  • Soundcheck CD

    • derautor
    • 28. Februar 2005 um 15:14
    Zitat

    im pa-handbuch von frank pieper gibts so´ne cd dazu.


    Da sind aber keine Soundcheck-Tracks drauf :wink: !


    es grüßt

    derautor

  • Batteriespeisung auf Phantom umbauen?

    • derautor
    • 18. Februar 2005 um 19:02

    Ich fürchte nein, denn im B29 sitzt nicht nur die Batterie, sondern auch der Vorverstärker, ohne den die Mikrokapsel an der Klemme vorne nicht funktioniert. Bei der Phantom-tauglichen Version des 419 sitzt der Verstärker im leicht verlängerten XLR-Stecker.

    Meines Wissens ist das B29-Teil nicht Phantom-tauglich, vielleicht kann man es aber umbauen? Weiß jemand mehr darüber?

    es grüßt

    derautor

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • derautor
    • 11. Februar 2005 um 01:46

    Seltsam, dass bisher keinem akustisch was aufgefallen ist. Habt Ihr auch mal einen Hörvergleich mit einem analogen EQ gemacht?

    es grüßt

    derautor

  • 19"-Singel-CD-Player

    • derautor
    • 11. Februar 2005 um 01:38

    Obwohl ich nicht so der Freund von No Name-Geräten bin, nutze ich seit einem dreiviertel Jahr zwei CD 300 von JB-Systems, nachdem ich mit Tascam-CD-Playern ein ums andere Mal Probleme mit gebrannten CDs hatte. Große prellsichere Gummitasten, übersichtlich, frißt alles, preisgünstig, bisher keine Probleme.

    es grüßt

    derautor

  • LS-Regelung zw. CD-Player und Aktiv-LS

    • derautor
    • 10. Februar 2005 um 11:54

    Nehmt doch einfach einen CD-Player mit regelbarem Kopfhörerausgang und zapft den an! Kabel ist dann Stereoklinke auf zwei Mal XLR unsymmetrisch. Und wenn es zerrt, einfach den Pegel am Boxeneingang reduzieren oder zwei XLR-Dämpfer in die Leitung einfügen.

    es grüßt

    derautor

  • JBL VRX 932 LA

    • derautor
    • 10. Februar 2005 um 03:20

    Hallo,

    ich hatte am Wochenende erstmals Gelegenheit mit dem System zu arbeiten. Kleine Tanzveranstaltung mit zwei Livebands Rock/Pop/Oldies in einer akustisch leider sehr mäßigen (um es mal freundlich zu formulieren) Turnhalle.

    Konfiguration: kleines Besteck, pro Seite 2 Tops VRX932 übereinander auf Distanzstange, darunter zwei SRX 718-Bässe, Amping 2x IT4000 von Crown, Komplettabnahme des Instrumentariums

    Einige erste Eindrücke:

    Sprach- bzw. Gesangsverständlichkeit war trotz des akustisch schwierigen Umfeldes sehr gut, auch in der HT-Reichweite ist das System allen mir bekannten konventionellen Anlagen dieser Größenordnung überlegen. In Sachen Lautstärke geht ebenfalls einiges - ich konnte die (durchschnittlich hohen) Bühnenpegel von Backline und Monitor problemlos verdecken und hatte nicht das Gefühl, schon am Ende der Fahnenstange angekommen zu sein.
    Das Sensationellste ist jedoch das Handling: Die einzelnen Komponenten sind derart leicht, dass man das beschriebene Setup problemlos auch alleine zügig auf- und abbauen kann, und das vor allem idiotensicher :lol: .


    es grüßt

    derautor

  • sind line signale parallel schaltbar?

    • derautor
    • 7. Februar 2005 um 22:25

    http://www.monacor.de

    http://www.adamhall.com


    für die Infos. Käuflich zu erwerben ist das Material über den Handel.


    es grüßt,

    derautor

  • IEM mit nur einem Hörer

    • derautor
    • 7. Februar 2005 um 16:23

    Hallo Leute,

    landauf landab begegnen mir immer wieder mal Künstler, die beim IEM nur einen Hörer benutzen. Mit dem Hinweis auf die unangenehme akustische Isolation bleibt das andere Ohr frei. Medizinisch ist das Ganze ja nicht unumstritten. Weiß jemand Näheres darüber, was einem bei IEM mit nur einem Hörer passieren kann? (ungleiche Belastung der Ohren ? Störung des Gleichgewichtssinns?)


    es grüßt

    derautor

  • Behringer wird größenwahnsinnig!!!

    • derautor
    • 7. Februar 2005 um 14:57

    ...wenigstens die Farbe hätte Uli Ohr doch ändern können... :roll:


    Kopfschüttelnd,

    derautor

  • sind line signale parallel schaltbar?

    • derautor
    • 7. Februar 2005 um 14:24

    Prinzipiell lassen sich Line-Signale schon per simplem Y-Kabel teilen, je nach Gerätekonfiguration können dabei aber Klangverfälschungen entstehen. Ausprobieren!

    Technisch eleganter ist es auf jeden Fall, einen Splitter mit internem Trafo (1 auf 2 plus Input-Thru reicht für drei Geräte, das dann zwei Mal, weil stereo) vorzusehen. Gute Erfahrungen habe ich diesbezüglich mit Splittern von Palmer gemacht, die üblichen anderen Verdächtigen (Monacor, Thomann ect.) funktionieren laut Aussage vieler Forumsmitglieder aber auch meist problemlos.


    es grüßt

    derautor

  • Die ersten Fernost-PWM Amps mit 2x3kW erhältlich

    • derautor
    • 3. Februar 2005 um 19:33

    Wie ist denn da die Luftströmung geregelt? Straight durch das Gerät durch oder besteht die Gefahr, dass im geschlossenen Rack im Kreis herum gequirlt :roll: wird? Angesichts der seitlichen Lüftungsöffnungen befürchte ich Letzteres.

    @ TBF: Hast Du das Gerät temperaturmäßig schon mal so richtig gequält? Probleme?


    es grüßt

    derautor

  • Split versaut Sound im Direct Out ?

    • derautor
    • 3. Februar 2005 um 19:23

    Gibts am Pult keine andere Möglichkeit, die Summe für die Aufnahme abzuzweigen? Matrix, Master B, unbenutzte Subgruppe?

    Das Ganze scheint tatsächlich ein Impedanzproblem zu sein oder mit dem Trafo stimmt was nicht. Schalte probeweise mal eine aktive DI-Box mit hochohmigem Eingang und internem Trafo (da reicht schon eine Ohringer DI 100) vor die Soundkarte.


    es grüßt

    derautor

  • Etek Di macht Störgeräusche

    • derautor
    • 31. Januar 2005 um 13:07
    Zitat

    in diesem test hatte diese behringer nur 4db mehr grundrauschen gezeigt als die bss ar133 (spitzenmodell), was aber bei vielen va nicht wirklich eine grosse rolle spielen sollte.

    Was die Rauscharmut angeht ist der Spitzenreiter in unserem letztjährigen Test die Palmer PDI 02, gefolgt von der AR-133 und der DI-100. Für den Einsatz auf der Bühne sind die Unterschiede aber vernachlässigbar.

    DI 4000 benutzt den gleichen Übertrager wie DI 100, dürfte mehr oder weniger das Gleiche sein, nur eben vierfach. Ich benutze beide gelegentlich auch, bisher immer ohne Probleme.

    @ gpdrocer: Es wäre aber zu klären, ob besagte "Störgeräusche" von Gitarre und Bass nicht vielleicht auch von deren Tonabnehmern stammen. Handelt es sich um ein Brummen oder mehr ein höherfrequentes "britzelndes" Geräusch? Dann handelt es sich um Einstreuungen in die Pickups. Dreh doch einfach mal die Lautstärkeregler der Instrumente zu! Wenn Du dann immer noch Störungen hörst, kann es sein, dass mit der Masseführung der Etek was nicht stimmt.


    es grüßt

    derautor

  • dbx AFS 224 FB-Killer - Erfahrungswerte?

    • derautor
    • 31. Januar 2005 um 12:40
    Zitat

    Generell pfeife ich erstmal mit einem 31-Bänder grob ein, bevor ich dann den Peavey zusätzlich in den Haupt-Gesangsweg mit reinnehme (seriell verdrahtet, erst EQ, dann den Peavey). Kaum Klangverfärbungen, gute Reaktion, das Ding ist wirklich OK, aber wie gesagt, immer nur als zusätzliche Sicherung hinter einem EQ.


    Ich würde das mal anders herum probieren! Erst den Peavey die anfälligsten Frequenzen absenken lassen und mit dem Terz-EQ nur im Notfall nachhelfen. Die Filter des Peavey sind deutlich schmaler als die eines Terz-EQs und somit klanglich weniger auffällig.


    es grüßt

    derautor

  • Mackie CFX-16

    • derautor
    • 29. Januar 2005 um 01:27

    Ich kann mich noch an meine erste und zum Glück bisher einzige Begegung mit einem CFX12 erinnern: Es war nicht möglich, die Kanäle direkt auf den Mix zu routen, alle Signale müssen über die Subgruppen! Anders der Effektprozessor - der geht nicht auf die Subgruppen, sondern mündet immer im Mix!

    Irgendwie ziemlich sinnlos.....


    es grüßt

    derautor

  • HK ACTOR

    • derautor
    • 20. Januar 2005 um 13:16

    Hallo,

    das Thema ACTOR wurde hier schon des Öfteren kontrovers durchgekaut, such doch einfach mal nach älteren Threads.

    Meine Meinung: Wenn Ihr in dem 500er Zelt lautstärkemäßig richtig auftrumpfen wollt, ist ein Standard-Set ACTOR (4B, 2T) viel zu wenig. Wenn es aber nur darum geht, eine Tanzfläche im vorderen Bereich zu beschallen, und den Rest des Zeltes außen vor zu lassen, sieht die Sache anders aus.

    Ich gehe mal davon aus, dass Ihr semiprofessionell arbeitet, also Euer Material selbst transportiert und aufbaut. Für diesen Fall ist ACTOR vom Handling her sicher nicht das Schlechteste.

    Preis/Leistungsverhältnis und Klang sind aber immer wieder Anlass für Diskussionen :D , deshalb leiht Euch am besten ein System für ein paar Gigs und entscheidet selbst.


    es grüßt

    derautor

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