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  2. derautor

Beiträge von derautor

  • Mackie SRM 350

    • derautor
    • 19. Januar 2005 um 01:15

    Hallo Leute,

    kann mir jemand was praxisrelevantes über die SRM 350 von Mackie erzählen? Zuverlässigkeit? Zwei dieser Boxen stehen bei einer eher dezent aufspielenden Combo (Jazz, Latin ect.) zur Debatte und sollen da hauptsächlich den Gesang übertragen, also "stand alone" ohne Subbass arbeiten.

    es grüßt

    derautor

  • Sub defekt?

    • derautor
    • 14. Januar 2005 um 13:43

    Tritt das Problem auch auf, wenn Du eine andere Endstufe benutzt?


    es grüßt

    derautor

  • HK Linear Pro, alte Serie

    • derautor
    • 14. Januar 2005 um 13:39

    Sieben Jahre? Ich würde noch ein, zwei Jahre dazuzählen, oder es sind Exemplare, die ganz zuletzt hergestellt wurden und als Restläufer noch einige Zeit in irgendeinem Lager verbrachten, bevor sie verkauft wurden.

    LP18/LP14 habe ich früher mal bei einer Top40-Kapelle eingesetzt. Zusammen mit dem AC22-Controller und zwei Ashley-Amps war das für unsere damaligen Belange ein gutes System. Von den Original-Speakern der LP18 (ich glaube, das war Eminence) ist aber gleich zu Anfang einer ausgestiegen, wir haben dann gegen Achtzehnzöller von Precision Device oder JBL (weiß nicht mehr genau) ausgetauscht. Damit liefen die LP18 sehr gut und auch einige Jahre lang störungsfrei, obwohl sie zu Karnevalszeiten mehr als einmal richtig getreten wurden.

    LP 14 ist, wie weiter oben schon zu lesen, eine richtig gute Box :!: ! LP 12 fällt dagegen leider ab, spielt meiner Meinung nach aber auch noch ordentlich. Ich habe noch ein Pärchen LP12, das heute als Proberaum-PA sein Altersdasein verbringt :D .

    Den genannten Preis finde ich für nur eine LP18/12-Kombi etwas zu hoch, da solltest Du noch verhandelt. Kommt aber auch darauf an, in welchem Zustand sich die Beflockung befindet und welcher Speaker in der LP18 sitzt (schau mal nach - meines Wissens nach war ich nicht der einzige, der da modifiziert hat :D ). Die Optik ist halt nicht mehr zeitgemäß, als kleine "Wald & Wiesen"-PA für Low Budget-Einsätze ist die LP18/LP12 aber immer noch tauglich.

    es grüßt

    derautor

  • Masseproblem am A&H 16:2

    • derautor
    • 13. Januar 2005 um 12:59

    Hatte vorgestern auf einer Pressekonferenz einen nagelneuen Wizard mit exakt dem gleichen Problem. Es scheint sich also noch nichts geändert zu haben.

    es grüßt

    derautor

  • Pegelanpassung +4dBu auf -10dBV

    • derautor
    • 7. Januar 2005 um 20:53

    Da Du offensichtlich mit Cinch-Kabeln arbeitest, scheint die Endstufe kein konventioneller PA-Amp, sondern mehr was aus der Hifi-Ecke zu sein. Gibt es keine Level-Regler, mit denen Du das Signal am Eingang abdämpfen kannst?

    Wenn nicht, würde ich mir ein Cinch-Kabel mit einem Längswiderstand in einem der Stecker löten. 47 Kiloohm für den Anfang, wenn das nicht reicht, probier' mal 100 Kiloohm. Oder Du senkst den Pegel einfach am EQ ab, wenn das geht.

    Kannst Du die Endstufe nicht via XLR-Kabel ansteuern? Eventuell hat sich das Problem dann schon erledigt, oder Du fügst ein XLR-Dämpfungsglied(10 dB) in die Leitung ein.


    es grüßt

    derautor

  • VHF-02 von 4-Acoustic

    • derautor
    • 4. Januar 2005 um 00:32
    Zitat

    Was heisst ortsgebundene Frequenzen?

    Guckst Du

    http://www.regtp.de/reg_tele/start…00_m/index.html

    Für VHF brauchst Du immer eine extra ortabhängige Genehmigung von der RegTP !

    Mein Rat: Lass es sein und verwende UHF im einschlägigen Frequenzband von 798-814 MHz.


    es grüßt

    derautor

  • adat am laptop

    • derautor
    • 29. Dezember 2004 um 17:59
    Zitat

    Durch Herumändern an der Wortbreite kann man erreichen, daß es in Stereo rauscht

    :D


    es grüßt

    derautor

  • Pink Floyd in Berlin (1990)

    • derautor
    • 29. Dezember 2004 um 17:48
    Zitat

    Die Show selber wurde aufgrund technischer Probleme zweimal angehalten

    Deshalb fehlen in der Aufzeichnung auch zwei Songs gleich nach dem Opening. Die waren völlig vergurkt und wurden rausgeschnitten. Meiner Meinung nach gehört diese Aufführung (die Aufführung, nicht die Original-Platte!!) nicht zu den Sternstunden der Rockmusik, trotz illustrer Besetzung. Knapper Zeitplan und deshalb überforderte Organisation vor Ort, die den oben teilweise schon geschilderten Problemen Tür und Tor geöffnet hat. Ich kenne einige Leute, die damals dabei waren und heute noch das Gesicht verziehen. Hinter den Kulissen ist man teilweise wohl auch nicht so miteinander umgegangen, wie sich das für zivilisierte Menschen gehört.


    es grüßt

    derautor

  • Kompressor und Gate verbinden

    • derautor
    • 26. Dezember 2004 um 16:45

    Gate im Sidechain-Insert des Kompressors ist Unsinn, denn dann gatest Du dessen Steuersignal. Das Gate einfach vor den Kompressor schalten, sauber einstellen und dann (bei Bedarf) noch Kompression hinzufügen.


    es grüßt

    derautor

  • Alternative Effekte (DRV-3000, SRV 3030)

    • derautor
    • 16. Dezember 2004 um 22:43

    Roland SRV 3030 geht hervorragend für Gesang, Perkussion u.a., richtig gut klingender, in der PCM-Liga konkurrenzfähiger Hall!
    Die Kehrseite: Leider ist das Gerät nicht so stabil, wie es für den Einsatz "on the road" eigentlich sein müsste. Die Bedienung geht (allerdings auch wegen der vielen Möglichkeiten bzw. Parameter) leider auch nicht ganz einfach, fummlige Regler, zu kleines Display ect.
    Außerdem erwärmt sich das interne Netzteil des Gerätes sehr stark, was bei ungünstigem Rackeinbau problematisch werden kann.
    Mehr was fürs Studio, aber weil da inzwischen überwiegend mit Plug Ins gehallt wird, ist das SRV 3030 nicht mehr so recht zum Zuge gekommen und nach kurzer Produktion auch wieder vom Markt verschwunden.

    Allein die Klangqualität betrachtet, sind 160 Euronen ein Schnäppchenpreis. Ein von der mechanischen Seite her anfälliges Hallgerät braucht auf der Straße aber niemand, selbst wenn es noch so gut klingt. Der Vorgänger Roland SRV 330 ist diesbezüglich deutlich besser, in etwa vergleichbar mit SPX 900.

    zu Korg kann ich nichts sagen


    es grüßt

    derautor

  • Bass ins Mischpult

    • derautor
    • 12. Dezember 2004 um 20:00
    Zitat

    Ich dachte eine DI-Box ist nur dazu da ein Unsymmetrisches Signal in ein Symmetrisches zu konvertieren. Aber korrigiert mich wenn ich mich irre...

    Richtig! Zusätzlich wandelt eine Di-Box aber noch die Impedanz, so dass Dein hochohmiger Bass besser an den niederohmigen Mischpzulteingang angepasst wird und sich keine oder nur geringe Höhenverluste einstellen. Am sichersten liegst Du diesbezüglich übrigens mit einer aktiven DI-Box (braucht aber Batterie oder Phantom). Billige passive DIs sind oft auch zu niederohmig am Eingang, so dass Du auch gleich direkt in den Line-Input des Pultes gehen könntest.


    es grüßt

    derautor

  • Gesangssound mit separatem Mic-Preamp verbessern?

    • derautor
    • 6. Dezember 2004 um 12:26

    Probier' mal den Mindprint Envoice. Preamp, 3-Band-EQ mit parametrischen Mitten und ein sehr guter Kompressor, der auch bei hoher Gain Reduction noch gut klingt. Noch ein Tipp: Ganz gleich welcher Preamp - schick' das Signal über den Return der Insertbuchse aufs Pult und lass' den Kanalvorverstärker weg.


    es grüßt

    derautor

  • Warum immer wieder Mikro für GESANG ?!

    • derautor
    • 30. November 2004 um 15:39

    Kein einfaches Thema. Grundsätzlich vertrete ich die Ansicht, dass das passende Mikrofon zur Stimme unbedingt dazugehört, und mir sind auch schon ein paar Sänger/innen mit eigenem Mikrofon begegnet, wo die Sache wunderbar gepasst hat. Die meisten Vokalisten haben aber leider weder Ahnung noch ein Bewußtsein dafür, wie viel ein passendes Mikrofon eigentlich ausmacht und auch oft kein Interesse, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Hier gibt es dann halt nur Standard, der - mit Verlaub - für das (unter)durchschnittliche Können vieler auch vollständig ausreicht.


    es grüßt

    derautor

  • Doubler für Backing-Vox

    • derautor
    • 26. November 2004 um 18:30

    Habe gerade auch mit dem Thema zu tun und kann den Quintet von TC-Helicon empfehlen. Gibts momentan recht günstig und einige gute, bei Bedarf auch getrennt nutzbare tc-Hallpresets bekommt man auch noch mit auf den Weg.

    es grüßt

    derautor

  • Estec Profi-Gate II

    • derautor
    • 26. November 2004 um 18:24

    Zu dem 8-Kanal-Teil kann ich leider nichts sagen, ich arbeite aber schon lange mit Estec Dynatwos und Twincomps, die ihren Job hervorragend erledigen.
    Gutes Material!


    es grüßt

    derautor

  • Gebrauchtes oder neues günstiges IN EAT SYSTEM

    • derautor
    • 1. November 2004 um 14:47

    Sennheiser IE3? Kann da jemand was zu sagen?


    es grüßt

    derautor

  • TAP Delay ?!?!?!

    • derautor
    • 28. Oktober 2004 um 11:35
    Zitat

    Ganz schreckliche Jungs wie Jürgen Drews oder so kommen z.B. vor ihrem Auftritt zu einem und sagen eine Millisekundenzahl an, die man unbedingt nehmen soll. Obwohl ihre Stücke unterschiedlich schnell sind...

    720 ms für den Scooter-Effekt!! Onkel Jürgen hat den Kult-Rider schlechthin.... :D:D:D:D:D:D:D

    Zum Thema: Delays setze ich live hauptsächlich für Gesang ein. Kurze Zeiten (120..180ms) eignen sich dazu, den Gesang zu doppeln und anzufetten. Dazu möglichst nur eine Wiederholung, also ein Delay einstellen (niedriger Feedback-Wert). Standard-Delays in Standard-Songs benötigen Zeiten zwischen 400 und 500 ms, je nach Tempo, und zwei bis drei Wiederholungen. Am einfachsten ist es natürlich, sich gar nicht um Zeiten zu kümmern, sondern dem Gerät das Tempo durch zweimaliges Drücken einer Tap-Taste oder einem extra anzuschließenden Fußschalter synchron zum gerade aktuellen Beat mitzuteilen. Allerdings bietet nicht jedes Effektgerät diese Möglichkeit.

    es grüßt

    derautor

  • Wie stapelt Ihr Cases?

    • derautor
    • 26. Oktober 2004 um 18:20

    Ich geh mal davon aus, Du meinst gestapelte 19''-Racks während der VA, kein Stapeln von Transportkisten im LKW oder Lager. Nun, meine Cases haben entweder Holzkufen oder Gummifüße, da ist akkurates Aufeinanderbauen gar kein Problem.

    es grüßt

    derautor

  • messen freier frequenzbereiche (UHF)

    • derautor
    • 26. Oktober 2004 um 01:28

    28 Funkstrecken simultan auf einem Flughafen :shock: ? Selbst wenn Du das überhaupt genehmigt kriegst, würde ich mir insgeheim noch einen Plan B (Kabellösung) zurechtlegen. Da schwirrt dermaßen viel HF und Radar rum, ich glaube nicht, dass das störungsfrei funktioniert. Ist aber auch von der Location (geschlossene Halle?, Hangar?, Katakombe?) abhängig.

    es grüßt

    derautor

  • Submulticore

    • derautor
    • 26. Oktober 2004 um 01:15
    Zitat

    Mikrofone sind gegenüber miesem Kabel schon eher robuste Signalquellen, deutliche Unterschiede hört man aber vor allem bei aktiv getriebenen Signalquellen wie z.B. elektronisch symmetrierten Ausgangsstufen oder Aktiv-DI-Boxen. Da macht sich schlechteres Kabel deutlich bemerkbar.


    Würde eher behaupten, es ist umgekehrt :wink: ! Je niederohmiger der Ausgang, umso weniger Einfluss hat das Kabel bzw. dessen Kapazität. Und der Wellenwiderstand macht bei NF auch noch nicht wirklich Probleme.


    es grüßt

    derautor

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