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  1. PA-Forum
  2. derautor

Beiträge von derautor

  • sony compressor?

    • derautor
    • 6. August 2004 um 03:36

    Ich hatte vor einigen Jahren mal das Vergnügen, zusammen mit Wurst Werner einen Sony-Kompressor (War ein analoges 1HE-Teil, eher low budget, Bezeichnung vergessen, ich kann aber mal nachschauen, falls das jemanden wirklich interessiert :lol: ) zu testen. Bassdrum und sonstige impulsförmige Instrumente klangen wie Tritte ins große Kopfkissen und auch bei Vocals, Bass oder Gitarre war das Teil nur furchtbar. Ich habe auch nie wieder was davon gehört, geschweige denn das Gerät irgendwo gesehen. Kein Vergleich mit dbx oder BSS - sogar jeder Ohringer spielt besser!

    Frag' ruhig mal den WW - der ist heute noch begeistert :mrgreen: !


    es grüßt

    derautor

  • underhead?!

    • derautor
    • 6. August 2004 um 03:17
    Zitat

    Im PA-Handbuch von Frank Pieper (S.84) ist ein schönes Bild von einem Countryman Isomax II unter einem Becken.

    Das Foto (Produktpromo) haben mir seinerzeit Trius/MP zur Verfügung gestellt. Wie ich im Nachhinein feststellen konnte, funktioniert diese Art der Mikrofonierung sehr gut, manchmal ist es aber besser, das Mikro nicht wie auf dem Foto nahe am Stativ zu lassen, sondern einen Ausleger (Schwanenhals) vorzusehen. Das Ganze geht auch mit einem MKE 2 sehr gut. Wegen der Kugelcharakteristik muss man allerdings dicht rangehen und auch ein wenig den Umgebungspegel kontrollieren (Stichwort: lauter Drum-Monitor), sonst spricht einfach zu viel über. Nachteil: Jedes Becken benötigt sein eigenes Mikro, was ab einer bestimmten Anzahl (>5?) wegen des Übersprechens nicht mehr sinnvoll ist, von den Kosten mal ganz zu schweigen. Im Zweifelsfall muss man eben probieren.

    Metallica haben letztes Jahr am Ring übrigens auch jedes Becken einzeln abgenommen, war wohl AT ATM 35.

    Ich habe diese Underhead-Mikrofonierung schon bei vielen Bands gesehen, oft kommen da auch Standard-Stäbchen wie C391 oder SM81 zum Einsatz. Ist halt auch eine ganz andere Optik, nicht immer die weit aufragenden Mikrofongalgen auf den Drumrisern zu haben. HH von unten habe ich in Ermangelung eines genügend hohen Stativs als Notlösung auch schon mal probiert, hat mich in diesem einen Fall aber nicht so recht überzeugt.

    es grüßt

    derautor

  • neues Mischpul für Show und Swingband

    • derautor
    • 30. Juli 2004 um 11:40
    Zitat

    Das Problem mit gespeicherten Standardszenen könnte ist das wir immer wechselnde Besetzung haben. sind ca 35 Leute davon meistens 25 beim Auftritt und dann spielt mal der eine und der andere zB übers 1 Tenorsaxophone clip. Oder sehe ich das Falsch, kenn mich ehrlich gesagt mit Digitalenmischpults gar nicht aus.


    Dann legt ihr Euch einfach mehrere Szenen an und ruft kurz vorm Auftritt diejenige, die gerade zum aktuellen "Musikerbestand" passt, auf. Das Erstellen erfordert natürlich etwas Vorarbeit, die sich aber auszahlen wird, denn mit einem Digitalpult seid ihr beim Auftritt rasch am Start. Und das ist ja, soweit ich das verstanden habe, bei Euren Auftritten öfters erforderlich.


    es grüßt

    derautor

  • Soundcraft Spirit LC

    • derautor
    • 28. Juli 2004 um 12:48

    Ich rate einfach mal: Umschalten der Direct Out-Buchsen pre/post-Fader


    es grüßt

    derautor

  • chronik einer show mit kuh

    • derautor
    • 22. Juli 2004 um 20:01
    Zitat

    Vielleicht geht in 5 Jahren ohnehin alles über WLAN.

    Und vielleicht gibt's bis dahin auch das von jedem geschätzte und allerorts akzeptierte Über-Alles-Digital-FOH-Pult. Dann bräuchten die FOH-Leute nur noch mit ihren Setups auf Speicherkarten anrücken. Mit fünf, sechs und mehr Konsolen vollgestellte FOH-Tower gehören auf Festivals dann der Vergangenheit an.

    (Sorry, OT, passt aber gerade so schön - weiter mit der "KUH")


    es grüßt

    derautor

  • I need more of that

    • derautor
    • 21. Juli 2004 um 14:08

    Firma eventwerk letzten Freitag in Montabaur. Hoffentlich irgendwann mal wieder... :D


    es grüßt

    Frank alias derautor

  • ARCS

    • derautor
    • 17. Juli 2004 um 16:13

    Kann mich wora nur anschließen: Die ARCS-Keile Seite an Seite montiert koppeln sehr gut an, kaum Interferenzen, guter Sound. Tolles System z.B. für Rundumbeschallung. Boxenanzahl und Amping allerdings aufwändiger als bei anderen Systemen. Wir haben mal das Mainufer in Frankfurt damit beschallt, ca. alle 50m ein Tower mit 4 ARCS und 4 zugehörigen Subs. Amping weiß ich nicht mehr genau, könnte Crown gewesen sein.


    es grüßt

    derautor

  • Drehstrom-Unterverteilung Dimmer vs. Audio = Brummen?

    • derautor
    • 15. Juli 2004 um 13:46
    Zitat

    1 63A FI 30mA (Ich weiß, 2 x 32A is besser aber mal sehen...)

    Nimm besser 2 FIs für Ton & Licht getrennt.


    es grüßt


    derautor

  • Hurra, ich lebe noch!

    • derautor
    • 15. Juli 2004 um 00:25
    Zitat

    und wenn da einer bei der Qualitätskontrolle geschlafen hat ...

    Welche Qualitätskontrolle :roll: ?


    es grüßt

    derautor

  • FX der alten vs. neue Generation

    • derautor
    • 12. Juli 2004 um 03:21

    REV 5/REV 7 mag ich besonders für Drums sehr gerne, die Bedienung ist deutlich einfacher, als es die Tastenfelder beim ersten Blick vermuten lassen. Leider ist das Gerät im Verleih nur noch sehr selten anzutreffen, wahrscheinlich sind neben dem Zeitgeist auch die 2 HE Platzbedarf im Siderack schon problematisch.
    REV 500 ist imho auch deutlich besser als sein Ruf, der gerade hier im Forum nicht der Beste zu sein scheint: Solide Verarbeitung, internes Netztteil, intuitive Bedienung.
    Was ich auch sehr schätze ist das Roland SRV330 - leider ist das Gerät nicht sehr verbreitet.


    es grüßt

    derautor

  • BSS Opal-Serie vs.

    • derautor
    • 12. Juli 2004 um 03:02

    Recht gut gefällt mir beim 422 die De-essing-Funktion, auf die sich der Kompressor umstellen lässt. Im Normalbetrieb stellt das Gerät einen guten Bühnenstandard dar, nur die LED-Ketten nerven ein wenig, weil das Licht der LEDs durch die jeweils benachbarten Segmente durchscheint. Zusätzliche Klinkenbuchsen (gibts nur für den 422-eigenen Insertweg) für die Einfachverkabelung per Klinke-Y wären auch nicht zu verachten.


    es grüßt

    derautor

  • Tips zum Abnehmen einer Hammond Orgel gesucht

    • derautor
    • 12. Juli 2004 um 02:49

    SM 57 mit passendem Windschutz gehen am Leslie-Top ganz ordentlich. Selbst mit Windschutz ergeben sich oft noch hubschrauberartige Pumpgeräusche, gegen die LowCut & etwas Bassabsenkung hilft.


    es grüßt

    derautor

  • wer nutzt diesen Kopfhörer ( HPS5000 von Behringer )

    • derautor
    • 9. Juli 2004 um 12:25

    Nachdem mein langjährig-bewährter Kopfhörer unterwegs plötzlich und unerwartet auseinander gefallen ist, musste kurzfristiger Ersatz her. Ich also kurz vor dem Gig in den nächsten Laden geflitzt und einen HPS3000 gekauft, weil ich nur wenig Geld dabei hatte. Zwei Gigs später war das Teil schon hinüber - eine der Kapseln zerrte schon bei geringster Lautstärke deftig vor sich hin.

    Fazit: Billig & suboptimal - vermute mal, dass das auch für den HP 5000 zutrifft, also lieber sein lassen & was anderes kaufen.


    es grüßt

    derautor

  • Zulassungsfreie Frequenzen bei Mics

    • derautor
    • 9. Juli 2004 um 11:41
    Zitat

    Ja, alles was nicht zwischen 862 und 865 (ca.) funkt ist anmelde- und Gebührenpflichtig.

    Das stimmt leider nicht! Auch dieser Frequenzbereich ist anmelde- und gebührenpflichtig. Lediglich der de-regulierte Bereich zwischen 863-865 MHz kostet keine Gebühren, die Geräte müssen aber auch angemeldet werden.

    Alles Weitere hier:

    http://www.regtp.de/schriften/02222/01/index.html

    Der VHF-Bereich ist nicht nur gebührenpflichtig, sondern unterliegt auch noch örtlichen Einschränkungen.


    es grüßt

    derautor

  • Soundcheck-Tracks

    • derautor
    • 30. Juni 2004 um 18:36

    Sting - Hounds of winter
    Stevie Ray Vaughan - Tin pan alley
    Johnny Cash - Solitary man


    es grüßt

    derautor

  • Wie heiß wird ein Venice320 normalerweise?

    • derautor
    • 11. Juni 2004 um 12:55

    Übermäßige Betriebstemperaturen sind mir beim Venice 320 noch nicht aufgefallen, auch beim Betrieb im Case mit Kabelbox nicht. Allerdings habe ich das Pult bisher immer nur bei "normaler" Umgebungstemperatur benutzt. Am besten besagten Tisch mal im Lager anschließen, einige Stunden lang einschalten und die Temperaturentwicklung beobachten.

    es grüßt

    derautor

  • Ohrtogravieh

    • derautor
    • 10. Juni 2004 um 14:34

    Weitere beliebte Dauerbrenner sind unsere geliebten digitalen Speichermedien. Es heißt nicht

    14. CD's und DVD's 8 (wie auch ein bekannter Hifi-Discounter immer gerne wirbt :evil: )

    sondern

    CDs und DVDs


    es grüßt

    derautor

  • Ohrtogravieh

    • derautor
    • 10. Juni 2004 um 14:34

    Weitere beliebte Dauerbrenner sind unsere geliebten digitalen Speichermedien. Es heißt nicht

    14. CD's und DVD's 8 (wie auch ein bekannter Hifi-Discounter immer gerne wirbt :evil: )

    sondern

    CDs und DVDs


    es grüßt

    derautor

  • PA vor ein paar Jahren...

    • derautor
    • 10. Juni 2004 um 14:23
    Zitat

    Und jetzt versteh' ich auch, wieso die früher immer jeder zwei Gesangsmics übereinander auf dem Stativ hatten, gegenphasig in Reihe geschaltet.....

    Reduzierung von Bühnen-Umgebungsschall und damit auch Feedbacksicherheit :wink: ! Trifft Schall aus der Umgebung auf beide Mics zeit- bzw. phasengleich (Mics exakt über- oder nebeneinander ausrichten, Mics müssen natürlich technisch identisch sein), löschen sich die beiden Signalanteile wegen der gegenphasigen Verschaltung aus. Singt der Sänger dicht vor dem Korb in nur ein Mikrofon, bleibt dessen Signal als Nutzsignal erhalten.

    Natürlich funktioniert das in der Praxis nicht zu 100%, da das benachbarte Mikrofon immer Restschallanteile des Gesangs mit aufnimmt, und somit Teilauslöschungen entstehen, die minderen Pegel und auch Klangverfärbungen verursachen. Doch in der Frühzeit der Konzertbeschallung vor 30-40 Jahren war dies offensichtlich ein probates Mittel, den damaligen, eigentlich nicht RR-tauglichen Mikrofonen zu besserer Performance zu verhelfen.

    es grüßt

    derautor

  • F.O.H. Sound

    • derautor
    • 10. Juni 2004 um 12:29

    Um das Thema mal weiterzuspinnen: Wie haltet Ihr es, wenn Ihr als PA/Pultbetreuer Eure Anlage optimal auf die Location eingestellt habt, an den Tec der Band (also an Euren Kunden) übergebt, und dieser macht - aus was für Gründen auch immer - offensichtlich Mist.

    Lasst Ihr ihn gewähren ("der Kunde hat gebucht & bezahlt, also ist er König und darf machen was er will, auch schlechten Sound"), oder schreitet Ihr ein ("schlechter bzw. unangepasst überlauter Sound schädigt nicht nur die Ohren, sondern auch den Ruf meiner Company").

    Einige Meinungen hierzu würden mich interessieren.


    es grüßt

    derautor

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