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Beiträge von derautor

  • Sennheiser EW100 - Problem mit Störgeräuschen

    • derautor
    • 24. April 2004 um 18:40

    Vermute mal, es ist der Sender!

    Ich hatte ein ähnliches Phänomen schon mal mit einem Taschensender aus der 300er-Serie in Verbindung mit einem MKE 2 auf Headset. Der Klang der übertragenen Stimme veränderte sich ohne Vorwarnung frappierend - Bässe und Höhen Fehlanzeige, nur noch quäkender Telefonsound und Rauschen, dazwischen immer wieder Abschnitte mit normaler Tonqualität. Hatte zuerst das Mikro in Verdacht, wegen Feuchtigkeit. Spätere Testläufe zuhause dann ohne Befund, auch über längere Zeit.

    Kurze Zeit später auf einer zweiten VA mit dem gleichen Setup dann wieder das gleiche Problem. Glücklicherweise hatten wir jetzt einen Sender in Reserve, und nach Austausch desselben lief das Setup (Mikro, Frequenz und Empfänger sind geblieben) problemlos. Daraufhin wurde der Sender zum Service eingeschickt und läuft seither ohne Probleme. Was der Fehler genau war, weiss ich leider nicht. Würde den Sender mal durchchecken lassen.


    es grüßt


    derautor

  • Zuverlässiger MD-Zuspieler

    • derautor
    • 23. April 2004 um 17:19

    Guten Tag zusammen,

    für ein demnächst aufzubauendes, möglichst kompaktes Rack suche ich einen zuverlässigen MD-Player:

    - 19'' - roadtauglich
    - gut lesbare Titelanzeige mit Tracknummer
    - prellfreie Start/Pausetasten
    - Start aus dem Wiedergabe/Pause-Mode ohne Verzögerung
    - Anschluss für Computerkeyboard zwecks Titeleingabe (sehr wichtig!)

    Ich tendiere derzeit zum Tascam MD 350, habe aber auch den MD 801 MKII auf dem Schirm. Ferner natürlich dieses 1HE-Teil von Sony, MD10 oder MD 12. Dann soll es von Denon noch ein Gerät geben, das die MD-Tracks komplett einlädt und aus dem RAM abspielt.

    (1) Wie sind Eure Erfahrungen mit den genannten Geräten bezüglich der Zuverlässigkeit?

    (2) Gibt es sonst noch Alternativen?


    es grüßt


    derautor

  • Channel Strip für live / SPL Track One Erfahrungsberichte

    • derautor
    • 23. April 2004 um 13:43
    Zitat

    Der FOH-Kanal ging per XLR in den Track One und per Klinke (symm.) weiter in den LineIn des Mischpultes.


    Kleiner Tipp noch: Ich arbeite auch des Öfteren mit externen Channel-Strips (Mindprint EnVoice), benutze zum Einspeisen ins Pult aber nicht den Line In, sondern den Return des Inserts.

    Vorteil: das Signal läuft nicht mehr über den Kanalpreamp des Pultes, rein technisch die bessere Lösung.

    Nachteil: Für den meist anzutreffenden Y-Insert (Klinkenbuchse) muss man sich ein Spezialkabel auf Stereoklinke (Signal auf Ring, Tip offenlassen) löten. Außerdem ist's nicht symmetrisch, was auf den paar Metern vom Siderack her aber kein Thema ist.


    es grüßt


    derautor

  • Midas Venice - GL 2200

    • derautor
    • 20. April 2004 um 23:41
    Zitat

    Kanal 1 beim neuen Pult nach eingen Wochen wieder ausgefallen und seit gestern oszilliert auch wieder das obere Mittenband in Kanal drei.

    @WW:Du hast ja das Midas-Glück wahrlich gepachtet. Schreib doch bitte, wie die Geschichte dieses Mal weitergeht. Gibt's von Dynacord irgendein Statement? Hat sonst jemand hier im Forum schon mal das gleiche Problem gehabt?


    es grüßt

    derautor

  • Extrem starkes Brummen bei Soundcraft Mischpult - woher?

    • derautor
    • 20. April 2004 um 02:56

    stranger: In diesem Fall würde ich mal per Ferndiagnose vermuten, dass mit der Ansteuerung der LED-Kette(n) was nicht stimmt. Wahrscheinlich muss da neu abgeglichen werden oder die Treiber-ICs sind defekt. Ein Fall für die Werkstatt, eventuell auch mal bei Dynacord nachfragen.


    es grüßt


    derautor

  • Extrem starkes Brummen bei Soundcraft Mischpult - woher?

    • derautor
    • 16. April 2004 um 22:28

    Scheint so, als habe die Verarbeitungsqualität bei Soundcraft/Spirit im Vergleich zu früher schwer nachgelassen! Oder es ist das berühmt-berüchtigte Montagspult. Weil wir grad beim Thema sind: Vor zwei Jahren ist mir mal ein neues Series 5 untergekommen, bei dem die Buchsen für die Schwanenhälse keinen Strom hatten. Es hat sich dann herausgestellt, dass die diesbezügliche Verkabelung komplett vergessen wurde.


    es grüßt

    derautor

  • dbx AFS 224 FB-Killer - Erfahrungswerte?

    • derautor
    • 13. April 2004 um 14:17

    Der dbx geht ganz gut, wenn man das Gerät optimal aussteuert. Die Bedienung erfordert etwas Einarbeitung. Mir persönlich gefällt der Peavey Feedback Ferret besser. Allerdings wirst Du auch damit die Feedbacks nie vollständig vermeiden können, wenn bei Krawall-Bands völlig überzogene Lautstärke herrscht und so genannte Sänger nicht mit dem Mikrofon umgehen können.

    es grüßt

    derautor

  • Extrem starkes Brummen bei Soundcraft Mischpult - woher?

    • derautor
    • 13. April 2004 um 14:06

    Das war bestimmt der Nullleiter vom Trafo.


    es grüßt

    derautor

  • 19" Rackmixer

    • derautor
    • 13. April 2004 um 14:01

    6 Stereokanäle ist schon schwierig, das fällt mir nur der Allen & Heath Wizard 20S ein (4 Mono/8Stereo). Hat aber keine Subgruppen.


    http://www.proaudio-mktg.de/frames/hframe.asp


    es grüßt


    derautor

  • Midas Venice - GL 2200

    • derautor
    • 13. April 2004 um 13:53

    Die Auxe des MIDAS Venice kannst Du paarweise global umschalten, so dass entweder zwei Monitor- und vier Effektwege oder vier Monitor- und nur zwei Effektwege möglich sind. Preamps und vor allem die EQs sind hervorragend, viel besser als beim GL2200. Auch an die 60mm-Fader gewöhnt man sich, die arbeiten ordentlich. Alles in allem ein handliches riderfestes Pult.

    GL2200 kannst Du im Verleih halt günstiger anbieten.


    es grüßt

    derautor

  • Zelt/Halle für Ansagen beschallen

    • derautor
    • 11. April 2004 um 17:43

    Unterschätze den Geräuschpegel in einem vollbesetzten Festzelt nicht! Selbst "nur" für Sprache ist da schon ordentlich Power und ein guter Lautsprecher nötig, um verständlich rüberzukommen. Mit Billig-Lösungen wäre ich vorsichtig, am besten, ihr leiht Euch vielleicht mal zwei, drei Systeme und probiert unter realen Bedingungen.

    es grüßt

    derautor

  • Beste Dynamics und EQs bis 1500 Euren...

    • derautor
    • 8. April 2004 um 12:14

    Ich persönlich schätze sehr den Altair 230: Effektive, nicht so breite Filter, gut für Monitor & FoH, dazu pro Kanal ein parametrisches Filter, das bei Bedarf gut notchen kann. Feedback-LEDs in den Fadern gibts ebenfalls, sind aber auch abschaltbar :) . Von dieser Company gibt es auch eine gut ausgestattete Kompressor/Gate-Kombi, die ich allerdings noch nicht ausprobieren konnte.
    Estec Dynatwo spielt klasse, wird aber wohl leider nicht mehr gebaut. Tolles Gate mit zusätzlichem Soft-Attack-Kennlinienknick, Gate und Komp können durch Umschalten in der Reihenfolge getauscht werden.
    Ansonsten: SPL Dynamaxx (einfachstes Handling, butterweicher Kompressor), dbx 1066 (vielseitig)

    Peter: Besteht die Möglichkeit, den Q4 beim Mufu-Hearing mal näher anzuschauen respektive auszuprobieren?


    es grüßt


    derautor

  • Analoge 8-Busse

    • derautor
    • 8. April 2004 um 11:55

    MX 8000 ist definitiv nicht roadtauglich und im Live-Betrieb, gelinde gesagt, eine Zumutung. Die EQs machen was sie wollen, und nach einiger Zeit gilt das Gleiche für die Funktionen der Mute-, SOLO- und Routing-Schalter.

    Mackie 8-Bus ist da schon eine Klasse besser, aber auch noch nicht das Gelbe vom Ei. GHOST habe ich bisher nur einmal für Live-Recording hingestellt bekommen, kann ich nichts weiter zu sagen.

    Von der Performance einer klassischen Soundcraft- oder MIDAS-Konsole ist das ganze Zeug Lichtjahre entfernt.


    es grüßt

    derautor

  • Extrem starkes Brummen bei Soundcraft Mischpult - woher?

    • derautor
    • 8. April 2004 um 01:41

    Das Problem mit den LEDs und des sporadischen Brumms liegt mit ziemlicher Sicherheit an einer fehlerhaften Masseverbindung seitens der Stromversorgung und/oder ungleichen Betriebsgleichspannungen. Ich habe ähnliche Probleme schon mit einem Soundcraft K1 gehabt. Hier war die LED-Anzeige (3-4 LEDs immer an) wieder im Lot, nachdem ich den inneren Stromversorgungsstecker von der Platine abgezogen und die Kontaktflächen (vor allem den Massepin) gereinigt hatte. Offenbar gibt es hier nach einigen Jahren Kontaktprobleme bzw. Übergangswiderstände durch Oxidation, wenn das Pult viel bei unterschiedlichen Witterungen unterwegs ist.

    Zum Brummen: Auch das Abgleichen der beiden +/- Betriebsspannungen im externen Netzteil (unter Last) wieder auf exakt gleiche 17 V ist bei diesem Pult gelegentlich erforderlich, dann herrscht wieder Ruhe. Soweit ich weiß, ist beim Spirit FX nur der Netztrafo ausgelagert und der Rest des Netzteils im Inneren. Also müßt Ihr mal aufschrauben (lassen) und die Spannungen überprüfen. Bei dieser Gelegenheit am Besten gleich auch sämtliche Masse-Steckkontakte und -Lötstellen auf guten Kontakt überprüfen. Die Buchse für den externen Trafo nicht vergessen und auch mal dessen angelieferte Sekundär-Wechselspannungen (und den vielleicht abgerissenen Nullleiter - ganz gemeiner Fehler!) checken!

    Des Weiteren besteht noch die Möglichkeit eines defekten oder ausgetrockneten Netzteil-Siebelkos. Das ist mir bei Spirit/Soundcraft auch schon passiert. Hört das Brummen mit einem probeweise parallel geschaltetem Zusatzkondensator (Spannung und Polung beachten!!!) auf, ist der Übeltäter entlarvt. Dann tauscht am besten gleich alle Elkos aus.


    Schreibt mal, ob Ihr den Fehler lokalisieren konntet.


    es grüßt

    derautor

  • PLS 2004= reduzierte ÖZ & gestiegene Preise

    • derautor
    • 5. April 2004 um 19:00
    Zitat

    Die Streichung des Sonntages resultierte übrigens aus eine Umfrage bei den Ausstellern.

    ....und die Standpreise blieben gegenüber dem Vorjahr gleich = eine satte Erhöhung um 20% seitens der Messe. Und ein Besuchertag weniger ist nicht gerade im Dienste des Endkunden, der das ganze Zeug schließlich mal kaufen soll!!!

    (O.K., gilt mehr für die Musikmesse als für die PL&S, aber trotzdem)

    Definitiv ein Schritt in die falsche Richtung!


    es grüßt


    derautor

  • Fragen zu Belt-Packs, Mini-XLR und Gitarrensender

    • derautor
    • 5. April 2004 um 11:53

    Diese Monacor-Teile kenne ich nicht, deshalb nur ein paar allgemeine Hinweise:

    Der Eingangswiderstand eines Lavaliersenders ist in der Regel niedrig, so dass Du beim Anschließen einer passiven elektrischen Gitarre oder eines ebensolchen Basses Klangveränderungen in Form von Höhenverlusten erleidest. Das musst Du ausprobieren und gegebenenfalls in das anzufertigende Adapterkabel einen Längswiderstand (mindestens 470 Kiloohm) einbauen. Dieser passt recht gut mit in den 6,3mm Klinkenstecker, löte ihn einfach zwischen Anschlusspin und innerem Kabelleiter ein.
    Des Weiteren würde ich überprüfen, ob irgendwelche Speisespannung am Eingang anliegt (Sender einschalten und mit dem Voltmeter messen). Wenn ja, würde ich die Modifikation unterlassen.

    Ebenso ist es wichtig, dass sich am Sender die Austeuerung (Gain-Poti) justieren und auf die Gitarre abgleichen lässt.

    Für die Mikrofonbasics konsultiere bitte die hier empfohlenen Bücher oder die Suchfunktion.


    es grüßt

    derautor

  • Stimmencharacter verändern. WOMIT???

    • derautor
    • 3. April 2004 um 12:56
    Zitat

    ... wie wäre es denn mal mit Gesangsunterricht bei einem ausgebildeten Stimmentrainer ?
    Mit richtigen Gesangs-Techniken kann eine Stimme mit der Zeit recht flexibel werden (... auch ohne Nikotin und Hochprozentigem ...). Sogar dieses "rauchige" in einer Stimme kann - in gewissen Grenzen - erarbeitet werden.

    Aber vielleicht ist das ja mittlerweile auch beim Singen schon so weit wie bei vielen "Musikern" - hier gilt heute die Devise: Selbst spielen können muß man nicht mehr - wozu gibt es schließlich die vielen hübschen elektronischen Hilfsmittel (Sequencer, Minidisc, ...) ...


    Meine Rede! Was diese Modelling-Effekte können, weiß ich nicht, schätze deren Fähigkeiten - vor allem live - aber eher als begrenzt bis untauglich ein. Andernfalls könnten alle Jeanettes und Catterfields dieser Welt gigantisch singen, und das dem nicht so ist, bekommt man ja tagtäglich in den Massenmedien vorgeführt.


    es grüßt

    derautor

  • Stimmencharacter verändern. WOMIT???

    • derautor
    • 30. März 2004 um 23:35

    Vor Jahren gab's von Hughes & Kettner mal den "Motownizer", ein praktisches Kästchen mit einer "White Input" und einer "Black Output"-Buchse, dazwischen ein Poti zum stufenlosen Überblenden.


    es grüßt


    derautor


    hoppla, bald ist erster April

  • Eigentlich langweilig...

    • derautor
    • 30. März 2004 um 12:49

    Jetzt hat er seinen 10.000sten Post doch nicht mehr geschafft......

    Der Thread über AT 1400 ist aber auch echt der Hammer! :shock:


    es grüßt

    derautor

  • Phantomspeiseadapter

    • derautor
    • 2. März 2004 um 17:54

    2poliger Anschluss und normale Phantompower geht nicht. Es gibt Elektret-Kondenser, die arbeiten zweipolig mit in den XLR-Stecker oder ein Belt Pack ausgelagerter Vorverstärker-Elektronik & Speisung (z.B. AKG MicroMic). Diese Rolle hat bei Deinem Mic bisher der Taschensender übernommen. Soll das Mic direkt an den XLR-Pulteingang bzw. dessen Phantompower nutzen, ist dazu eine passende Elektronik des Mic-Herstellers nötig, wegen angepasster Vorverstärkung & Impedanzwandlung.

    Ein reines Speisemodul reicht imho nicht, und ob die Preamps anderer Hersteller zum DPA passen, weiß ich leider nicht. Hat da sonst wer Erfahrung?

    Vielleicht gibts ja sogar von DPA ein solches Modul.

    es grüßt

    derautor

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  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

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