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  2. derautor

Beiträge von derautor

  • SPX 990 für verzerrte Vocals

    • derautor
    • 14. Januar 2004 um 13:24

    Der SPL Channel One-Preamp besitzt neben Kompressor/De-esser auch eine für Vocals ziemlich gut (wie ich finde) klingende Distortion-Stufe, die man mittels Regler zumischen kann. Oder halt das 990 leihen & einfach ausprobieren. Oder Ihr sampelt das Original und spielt es während der Show über eine MPC ein. Dann muss der Drummer bei den entsprechenden Stücken aber auf Klick spielen


    es grüßt

    derautor

  • was taugen die micromic von akg

    • derautor
    • 9. Januar 2004 um 20:57

    C 418 (kurzer Hals) und C 419 (langer Schwanenhals) klingen an Toms sehr ordentlich. Wenn das Budget reicht, würde ich aus Stabilitätsgründen aber eher Shure Beta 98 inklusive der Schraubstock/Schwanenhals-Tomhalterungen empfehlen - ist einfach haltbarer als die AKG-Wäscheklammer. Kommt natürlich auch auf die Art der Musik und die Spielweise des Drummers an - bei ruhigeren Sachen sind die AKGs problemlos. Auch am Schallbecher eines Alt/Tenor/Baritonsax funktionieren die Mics recht gut, bei Trompete rate ich hingegen ab: Zu hoher Schalldruck direkt am Trichter lässt die AKGs unangenehm komprimieren und schließlich auch verzerren.


    es grüßt

    derautor

  • Suche Foto von einem Hallraum

    • derautor
    • 7. Januar 2004 um 15:24

    Hallo Leute,

    ich benötige ein gutes Foto oder zumindest eine gedruckte Abbildung zum Scannen von einem Hallraum, wie es sie in den prä-digitalen 1950er und 1960er Jahren in den Tonstudios gab. Hat da noch jemand was ganz unten in der Schublade liegen, oder kennt Ihr jemanden/ein Studio/einen entsprechenden Link?


    es grüßt

    derautor

  • Mischer der Firma Alto!?

    • derautor
    • 7. Januar 2004 um 15:10

    Alto wird seit einiger Zeit von Go Music (http://www.gomusic.de) in Deutschland vertrieben. Dabei handelt es sich um Chinaware der besseren Art zu niedrigen preislichen Konditionen. Ich habe gerade einen Alto Feedback-Killer (den Terminator) zum leihweise Ausprobieren, der macht einen richtig stabilen Eindruck und funktioniert recht ordentlich. Über das Pult kann ich nichts sagen.

    es grüßt

    derautor

  • Baterien für Funkmics

    • derautor
    • 7. Januar 2004 um 14:53
    Zitat

    Ich kann es nicht oft genug betonen: Wenn Ihr solche Mengen an Batterien braucht, legt Euch ein ordentliches Ladegerät und einen Satz Akkus zu. Wird auf die Dauer um einiges billiger!

    Absolut richtig, allerdings benötigen Akkus doch recht hohen logistischen Aufwand, was das richtige Laden angeht. Falsch gepflegte (also gelegentlich überladene) Akkus leben nicht lange, sind also zu teuer und unzuverlässig! Deshalb unbedingt einen professionellen Lader (das 19''-Teil von Fischer Amps ist klasse...) verwenden, dann geht die Rechnung auf. Dennoch benutze ich parallel auch immer noch Batterien (Pro Cells - vor allem auf den wichtigen amtlichen VAs/Jobs).


    es grüßt

    derautor

  • AUX Returns Mono oder Stereo zurückführen?

    • derautor
    • 6. Januar 2004 um 12:19
    Zitat

    das schont die Klinkenbuchsen(da Stecker gesteckt bleiben) des Pultes

    Das stimmt, ist aber keine Garantie für einen über längere Zeit guten elektrischen Kontakt. Manche Klinkenbuchsen/Klinkenstecker-Kombinationen werden nach einiger Zeit unzuverlässig. Ich hab bei dauergesteckten Inserts schon ein paar Mal durch mehrmaliges Aus- und Wiedereinstöpseln Aussetzer provisorisch bereinigen müssen.

    Von Gesamtmasse rate ich generell ab, bau Dir lieber, wie von den anderen empfohlen, zwei Cores und ev. zwei kleinere Racks (EQ/FX,DYN).


    es grüßt

    derautor

  • Probeme mit Soundcraft NotePad

    • derautor
    • 5. Januar 2004 um 14:15

    Bei einem Folio SX hatte ich mal das gleiche Problem - ausgetrocknete Netzteilelkos.

    Klemm' doch einfach mal ein oder zwei größere Elkos zu den Netzteilkondensatoren parallel (Spannung & Polung beachten!!). Hört das Brummen dann auf, weißt Du Bescheid. Wenn Du ein Oszi hast, dann kannst Du auch die Gleichspannungen auf überlagerte Wechselspannungsreste überprüfen. Des Weiteren hatte besagtes Folio mal
    Probleme mit dem Massekontakt an der Eingangsbuchse des externen Netztrafos. Hat ebenfalls gebrummt, woraufhin ich es auf XLR umgerüstet habe. Seither keine Beschwerden mehr.

    es grüßt

    derautor

  • Baterien für Funkmics

    • derautor
    • 5. Januar 2004 um 14:01
    Zitat

    Wir haben ziemlich teure Batterien gekauft (+/- 30€ pro Stück mit 250mA)

    :o


    Meinst Du 5 min nach Erreichen der Low Battery-Grenze? Was ist das für ein System?

    Duracell PRO CELL funktionieren wohl am zuverlässigsten, damit hatte ich bisher noch nie Ausfälle. Wann immer es möglich ist, lasse ich die Mics nach dem Batteriewechsel und vor Showbeginn mind. 15 min laufen und checke dann nochmal die Anzeigen. Habe auf diese Weise schon ein paar "Faule" eliminieren können, bevor es der Kunde merkt und es peinlich wird. Völlige Sicherheit gibt's aber dennoch nicht: Vor drei Wochen ist mir ein neuer 9V-Block von Varta nach 45 min mitten in der Show verreckt! :evil:


    es grüßt

    derautor

  • OSC PLX 1602

    • derautor
    • 2. Januar 2004 um 23:23

    Hat besagte PLX einen 26 dB-Modus und ist dieser auf einem Kanal aktiviert? Bin mir nicht sicher....


    Frohes neues Jahr wünscht


    derautor

  • Amp unterlasten > Probleme mit Relais > Wer kennt das?

    • derautor
    • 2. Januar 2004 um 23:20

    Klingt wirklich nach der Standard-Anlass-Prozedur für alte Camco-Amps. Gas vom F.o.H. und Schalter rein. Dass die Dinger aber mittendrin mal aussteigen, hab ich noch nicht erlebt. Am besten handeln wie von rockline empfohlen, nix basteln oder überbrücken!! Eigentlich 'ne Frechheit, sowas....


    Frohes neues Jahr wünscht


    derautor

  • Schallpegel

    • derautor
    • 2. Januar 2004 um 11:40
    Zitat

    Aber durch den logarithmischen Charakter der dB-Skala kommt man wohl auch mit einer Stange Dynamit nicht über die 200 dB

    .


    :D:D:D


    Frohes neues Jahr wünscht


    derautor

  • DVD-Player: Line Out brummt?

    • derautor
    • 1. Januar 2004 um 16:20

    ISO.L.D.E. gibts beim Atelier der Tonkunst in Darmstadt. Kuckst Du http://tonkun.st/content/e36/index_ger.html

    frohes neues Jahr wünscht


    der autor

  • Effekt in "one more time"

    • derautor
    • 31. Dezember 2003 um 11:47

    Antares Autotune und das neue Autotune 3 gibts auch als Plug-In für PC und Mac. Unter http://www.antarestech.com findet man auch eine kurzzeitig lauffähige Demoversion zum Probieren.


    es grüßt

    derautor

  • Schallpegelmessgerät

    • derautor
    • 29. Dezember 2003 um 13:14

    Kann jemand ein Schallpegel-Messgerät für "Überall dabei" empfehlen? Kleines Handgerät für den Koffer, kein Schätzeisen, muss aber auch nicht supergenau messen. Ist dazu gedacht, um am F.o.H. oder DJ-Platz den Pegel im Auge zu behalten.


    es grüßt

    derautor

  • Aufstellung Grenzflächen

    • derautor
    • 26. Dezember 2003 um 13:54

    Die Mics vorne an der Bühnenkante auf den Bühnenboden legen und auf die Spielfläche ausrichten. Crowns links/rechts und das Shure in die Mitte. Alle Mics gegen Verrutschen sichern (Gaffa) und die Schauspieler briefen, damit keiner drauf- oder dagegentritt. Wenn vorhanden, an den Mics Low Cuts aktivieren (an den Pultkanälen sowieso). Wenn möglich, hänge noch zwei kleine Kondenserstäbchen (AKG 391 o.ä.) am Kabel mittig (Höhe ca. 3-4m) über die Bühne. Dann am Pult die optimale Balance ausknobeln.


    Frohe Weihnachten wünscht


    derautor

  • neues günstiges Funkmikro PU-900

    • derautor
    • 26. Dezember 2003 um 13:43

    Das PU 900 spielt für seine Klasse eigentlich ganz ordentlich. Konnte beim Ausprobieren keine Probleme mit der Funkstrecke feststellen. Dank TGX 58-Kapsel sehr präsenter, durchsetzungsfähiger Sound. Frontplatte des Empfängers könnte stabiler sein. Nervig: Sender benötigt zwei Mini-Mignons und die gibts u.U. nicht an der Tanke nebenan, wenn man seine regulären Batterien mal vergessen hat. Laufzeit des Senders mit Alkali trotzdem über 8 h.


    Frohe Weihnachten wünscht


    derautor

  • Suche Motore mit Winden

    • derautor
    • 23. Dezember 2003 um 13:13

    Hallo Leute,

    folgendes Problem:

    In einen Saal soll Beleuchtung in Form konventioneller Lampen (kleine Kronleuchter o.ä. bis 20 kg) installiert werden. Diese Lampen müssen in der Höhe veränderbar sein. Angedacht ist, im Deckenzwischenraum Motore mit Winden einzubauen und die Lampen an einer Kabel/Seilkombination (keine Kette) auf und ab zu bewegen (pro Lampe also ein Motor - Trussing geht aus div. Gründen nicht). Die Deckenhöhe beträgt 12 m, die Lampen sollten bis 1,5m über Boden heruntergelassen, alternativ aber auch (bei VAs mit Fremdmaterial) bis knapp unter die Decke hochgezogen werden können.

    Gibt es Kabel mit integrierten Stahlseilen, die in der oben beschriebenen Weise Last aushalten. (Beim Querschnitt dürfte 3x 1,5 schon reichen.) Könnt Ihr mir den Link einer Bezugquelle nennen?

    Gibt es entsprechende Motore mit Winden, die den Strom über Schleifkontakte auf das Kabel leiten? Link?


    Frohe Weihnachten wünscht

    derautor

  • Midas venice od. Allen&Heath

    • derautor
    • 20. Dezember 2003 um 02:10
    Zitat

    Was hat Midas mit Dynacord zu tun? Dachte immer das die mit Klark arbeiten?

    Die Venice-Serie wird nicht in England, sondern in Straubing im Werk von Dynacord gebaut.


    es grüßt

    derautor

  • KABEL

    • derautor
    • 19. Dezember 2003 um 19:26
    Zitat

    ch denke da fehlt nix. Ist ja Digital:
    geht oder geht nicht (1/0)

    Ganz genau. Wenn das Kabel Ärger verursacht, hörst Du entweder nichts oder das Programm ist unterlegt mit Knacksern, Aussetzern ect.
    Generell bieten Koaxialkabel digitalen Signalen (wegen deren HF-Anteile) deutlich bessere Übertragungsbedingungen (deswegen ist die Buchse am Player auch so beschriftet :o ), wenn auf kurzer Strecke aber das normale Cinch sauber spielt - go for it.


    es grüßt,

    derautor

  • Midas venice od. Allen&Heath

    • derautor
    • 19. Dezember 2003 um 19:03
    Zitat

    Das Venice hat halt diese blöden kurzen Fader.

    Das war anfangs auch ein Grund für mich, nicht für Venice zu plädieren.
    Nach einigen Einsätzen mit dem 320 stört es mich nicht mehr weiter - man kann wirklich damit arbeiten. Die Kanal-EQs des Venice sind klasse, da kann A&H nicht mithalten. Ausschlag gebend war des Weiteren die Kompaktheit des Midas. Die Auxe lassen sich übrigens post umlöten. Ist aber eine etwas aufwändigere Operation (besonders das Zerlegen :cry: )
    , die nur jemand mit Werkstatterfahrung und guten Nerven :lol: durchführen sollte.

    Ach ja, twixfest ist Big M. natürlich auch (wer's braucht)


    es grüßt

    derautor

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