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  2. derautor

Beiträge von derautor

  • Beispiel Techrider

    • derautor
    • 16. Dezember 2003 um 11:54
    Zitat

    Weiß jemand womit die Bühnenzeichnungen gemacht worden sind, bzw. hat einen Tip womit man das leicht machen kann?


    Würde mich auch interessieren. Welche Programme könnt ihr generell empfehlen?

    Ich finde den Rider übrigens klasse! Alle wichtigen Infos vorhanden & nicht unverschämt - so etwas macht einen guten professionellen Eindruck.

    Es grüßt

    derautor

  • Welcher EQ - DBX, BSS, ... ?

    • derautor
    • 15. Dezember 2003 um 01:10

    Schließe mich den Vorrednern an. BSS meiner Meinung nach für Master besser geeignet als für Monitor wg Filter, spielt dort aber gut.

    dbx habe ich bisher nicht näher getestet.

    Gute Alternative für Monitor meiner Meinung nach Altair EQ 230. Gute Filter, Feedback-LEDs in den Fadern und ein gutes zusätzliches parametrisches Filter. Leider keine Klinkenbuchsen aber genug Platz, zusätzlich noch welche einzubauen :wink:


    es grüßt


    derautor

  • phantonspeisung

    • derautor
    • 15. Dezember 2003 um 00:55
    Zitat

    1. wie gross ist der strom maximal,den ein SPEZIFIKATIONSKONFORMER mikrofonausgang midnestens lifern kann?

    Nur der Mikroeingang (XLR symmetrisch) kann Phantompower liefern, laut Norm bis max. 10 mA (das schafft aber beileibe nicht jedes Pult!)

    Zitat

    2. wenn das angeschlossene mikro mehr zieht, raucht dannd er eingang ab,oder wird das begrenzt?

    Es erfolgt Begrenzung durch Speisewiderstände im Pult/Preamp.

    Zitat

    3. sind es imemr 48 Volt, doer ist da sunterschiedlich?

    48 V sind am weitesten verbreitet, gelegentlich gibt es auch 24 V (z.B. beim Dynacord Powermate) und 12 V.

    Zitat

    4. ist das wechsel ode rgleichstrom?

    Gleichstrom

    Zitat

    5. wierum fließ´t der? vom ground zum kanal oder vom kanal zum ground? (es geht um unsymmetrische eingänge)

    Beide Tonadern liegen auf gleichem 48V-Potenzial, der Schirm ist der Minuspol. Phantompower auf unsymmetrischen Eingängen/Kabeln funktioniert nicht.


    es grüßt

    derautor

  • udo jürgens tour?

    • derautor
    • 10. Dezember 2003 um 01:55
    Zitat

    Was ist AE7? Clair?


    Apogee

  • Australische Tontechnikhersteller

    • derautor
    • 8. Dezember 2003 um 18:13

    Spontan fällt mir noch ARX ein.


    es grüßt

    derautor

  • "Abnahme" eines E- Drums

    • derautor
    • 8. Dezember 2003 um 12:36
    Zitat

    Da freu ich mich doch über ein DDRUM: 6 Einzelausgänge, rein in die DI Box

    Genau hier liegt der Hund begraben. Wenn das Drummodul Einzelausgänge hat (eigentlich unerlässlich!), wichtige Signale (Kick, Snare, HH, T, FT) immer hier einzeln anlegen und über DIs (am besten gleich zwei 19'' 4er mit ins Rack schrauben) auf einzelne Pultkanäle schicken. In der Stereosumme Becken und Sonstiges unterbringen. Das Ganze erfordert natürlich etwas Programmieraufwand, damit bei einem Wechsel des Soundsets die Belegungen gleich bleiben.

    Live nicht wirklich Spass machen Drummodule nur mit Stereosumme alleine. Hier die richtigen Klang- und Lautstärkeverhältnisse der Sounds zu finden ist fast unmöglich - das klingt von PA zu PA und Location zu Location immer wieder anders.

    es grüßt

    derautor

  • SM58 warum hält sich das uralte teil immer noch

    • derautor
    • 8. Dezember 2003 um 12:20
    Zitat

    Sprich, wenn man keinen Widerstand hat und dringend einen brauch und n SM58 über hat (hat man doch immer ) dann kann man das SM58 als letztes Glied in die DMX-KEtte hängen....


    ...und wer mag, kann sich dann die unteren Spektralanteile des DMX auch leise akustisch zu Gemüte führen.... :D

  • Phantomspeisung und unsymmetrische Strecken

    • derautor
    • 5. Dezember 2003 um 17:34

    Auf Pin 2 des XLR-Ausgangs verbleibt wie gehabt der Draht mit dem "In phase"-Signal (+). Auf Pin 3 kommt nur das gegenphasige Pendant (-) und Pin 1 wird zu Abschirmungszwecken mit der Massefläche der Platine bzw. mit dem Mikrofongehäuse verbunden.

    Wenn das schon so beschaltet ist, müßte nur die Verbindung zwischen den Pins 1 (Masse) & 3 (cold bzw. Minus) aufgetrennt werden. Es fragt sich natürlich, warum da überhaupt eine Brücke reingesetzt wurde. Was ist das eigentlich für ein Mic (Fabrikat, Typ, Bezeichnung), vielleicht hilft uns das ja weiter?


    es grüßt

    derautor

  • Phantomspeisung und unsymmetrische Strecken

    • derautor
    • 5. Dezember 2003 um 12:18
    Zitat

    ... wenn Pin 2 oder 3 auf Masse gebrückt ist, dann liegt am jeweils nicht gebrücktem Pin 48 Volt gegen Masse am Mikro


    Aua, Soundklinik hat natürlich recht, ich hatte nur die Auswirkungen auf die Nachbarkanäle vor Augen :x (wie war doch gleich der Spruch mit dem Wald & den Bäumen?).
    Von der Wackler/Knallgefahr einmal abgesehen, belastet der durch den Trafo fließende Strom (die 7mA) die auf der einen Ader verbliebene Phantomspannung aber derart hoch, dass das Mikro nicht funktionieren wird.

    Und bei einem dynamischen Mic ohne Trafo fließt der Strom in der geschilderten Situation durch die Schwingspule der Kapsel! Das kann im ungünstigen Extremfall den Spulendraht zerstören oder zumindest doch Klangverfälschungen hervorrufen.

    Warum ist das eine Mic überhaupt gebrückt? Vielleicht lässt sich das ja rückgängig machen?

    es grüßt

    derautor

  • Phantomspeisung und unsymmetrische Strecken

    • derautor
    • 3. Dezember 2003 um 15:30

    Phantompower funktioniert nur bei symmetrischen Kabeln! Wird auf einem Kanal Pin 2 oder 3 gegen 1 (die Masse bzw. der Schirm) gebrückt, ist die Spannung dort kurzgeschlossen. Normalerweise verhindern die Speisewiderstände am XLR-Eingang, dass sich dieser Fehler bis ins Netzteil und auf die anderen Kanäle des Mischpults fortsetzt.

    Wie da der Ohringer gestrickt ist, weiss ich leider nicht. Ist er normgerecht gebaut & dimensioniert, dürfte ein Fehler auf einem Kanal keine oder nur geringe Spannungsverluste´auf den Nachbarkanälen verursachen.

    Probier's am besten aus & berichte, kaputtmachen kannst Du eigentlich nichts.


    es grüßt

    derautor

  • Frau G. San

    • derautor
    • 3. Dezember 2003 um 12:29
    Zitat

    Nenene, das bringt nix Jungs. Lasst mal die Gains und EQs so wie sie sind. Die braucht der DJ zum Mixen!


    Leute, jetzt will ich's wissen! Die Aussage, dass besonders DJs aus der Scratch & HipHop-Fraktion die Gains zum Mixen brauchen, hab' ich in diversen Posts schon ein paar Mal gelesen. Kann mal jemand, der sich da genau auskennt, das genauer erläutern? Reichen Cross- und Kanalfader dafür nicht?


    es grüßt

    derautor

  • Laufzeitkorrektur für zweite Saal-Anlage

    • derautor
    • 2. Dezember 2003 um 00:44

    Schaut mal ins Praxisbrett. Da wird der Haas-Effekt gerade diskutiert.


    es grüßt


    derautor

  • Frau G. San

    • derautor
    • 30. November 2003 um 22:30
    Zitat

    Solche Leute sind nicht begabt genug um Musiker zu sein und nicht clever genug um Techniker zu sein.
    Da stell ich den Limiter nen bisschen enger und lese die Tageszeitung. Solche Gigs sind mir komplett egal.

    Du sprichst mir aus der Seele. Außerdem plädiere ich dafür, den "Kopf an die Wand schlag"-Smilie von acoio hier fest ins Programm aufzunehmen. Oder wenigstens einen, der sich mit 'ner Keule ständig auf den Kopp haut.


    es grüßt

    der autor

  • SM58 warum hält sich das uralte teil immer noch

    • derautor
    • 30. November 2003 um 18:30
    Zitat

    außer das sie 20 Jahre alt sind


    Kleine Info am Rande: Der "Urtyp" des SM 58 erblickte bereits 1966 das Licht der Welt.


    es grüßt


    derautor

  • DVD-Player: Line Out brummt?

    • derautor
    • 29. November 2003 um 16:07

    Ach ja, Du hast ja geschrieben, dass das Brummen nicht konstant anliegt! :-?

    Pult und DVD haben Eurostecker, also keine Erdung, Beamer und Amps aber wohl doch, also besteht die Gefahr der Brummschleife nach wie vor und sollte auf jeden Fall mit DI (hier Ground Lift offen?) oder Trafo in der Tonleitung ausgeschaltet werden.

    Gibt es für den Brumm irgendwelche möglichen Auslöser ? (Lichtwechsel oder andere, sich vielleicht zu- und abschaltende Verbraucher auf der Stromphase?)

    Probier' doch versuchsweise mal einen anderen DVD, vielleicht hatte der benutzte ja tatsächlich eine Macke.

    Ansonsten muss ich nochmal drüber nachdenken. :wink:


    es grüßt

    derautor

  • DVD-Player: Line Out brummt?

    • derautor
    • 29. November 2003 um 02:49

    Du hast ganz einfach eine klassische Masseschleife zwischen Beamer/DVD und dem Tonpult gebaut. Beamer/DVD haben Masseverbindung über den Schirm des Videokabels, Beamer/DVD - Tonpult haben Masseverbindung über den Schirm des Tonkabels. Über die Erdung des Stromkabels bekommen zumindest Beamer und Pult eine zusätzliche gemeinsame
    Masseverbindung, was zusammen mit den Schirmen besagte Schleife ergibt. In dem Moment, wo Du den Schirm des Tonkabels entfernt hattest, so dass - wie Du schreibst - nur noch der "heiße" Pin des Cinch mit Pin 2 des XLRs verbunden war, war diese Schleife unterbrochen und der Brumm weg. Als Rückleitung für das Tonsignal fungierte in diesem Moment der "Umweg" über den Erdleiter des Stromkabels.

    Langer Rede kurzer Sinn: Statt derartiger Bastelei die Audioausgänge von DVD-Playern grundsätzlich immer über Line-Übertrager oder DI-Boxen mit internen Trenntrafos ans Pult anschließen. Dann hast Du immer galvanische Trennung und keinen Ärger mehr mit brummenden Masseschleifen. Passende Trafos bzw. DI Boxen gibts von Monacor, Palmer, Atelier der Tonkunst (hier sogar mit Cinch-Eingangsbuchsen) u.v.m.


    es grüßt

    derautor

  • Kabellänge zwischen Ampund Mischpult

    • derautor
    • 25. November 2003 um 20:51
    Zitat

    die Verzögerung bei DMX liegt dann aber an DMX selbst und nicht an der Kabellänge, hab ich das richtig verstanden?

    Ganz genau. Das Protokoll bzw. die Arbeitsweise der DMX-Schnittstelle ist für die Verzögerung verantwortlich, nicht die Kabellänge. Die verformt lediglich die Flanken der Rechtecksignale (kapazitiver Einfluss, der mit zunehmender Meterzahl ebenfalls zunimmt), so dass der Empfänger irgendwann nicht mehr zwischen 0 und 1 unterscheiden kann. Dann muss ein DMX-Booster bzw. Signalregenerator (Schmitt-Trigger) in die Leitung.

    es grüßt

    derautor

  • welcher 9V-Akku für Funke

    • derautor
    • 25. November 2003 um 13:11
    Zitat

    Ja, gibt es von Emmerich. 9,6V 160mAh.


    Habe kürzlich einige dieser Akkus bekommen, diese aber noch nicht ausgiebig testen können. Weiß jemand hier schon mehr über Performance, Haltbarkeit ect bei professioneller Ladung (welcher Lader?)


    es grüßt

    derautor

  • Kabellänge zwischen Ampund Mischpult

    • derautor
    • 25. November 2003 um 01:25

    Vielleicht waren ja Deine Lampen von der VA davor noch etwas müde? :D


    Nein, im Ernst: Wie bereits vorher von einigen Teilnehmern gepostet, verursachen selbst lange Kabel keine spürbaren Verzögerungen, ganz gleich ob da Audio, Midi oder DMX drüber läuft. Was immer die von Dir wahrgenommene Verzögerung ausgelöst haben mag, das Kabel wars sicher nicht.


    es grüßt

    derautor

  • alternative zum 2031B von Yamaha

    • derautor
    • 24. November 2003 um 13:17

    Altair 230! Gute Filter, gute zusätzliche Parametrik und Feedback-LEDs in den Fadern. Allerdings nicht ganz billig, und wer zusätzlich zu den XLRs noch Klinkenbuchsen möchte, muss die nachrüsten (lassen).

    es grüßt

    derautor

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