...und es gibt durchaus noch schlechtere Jobs, um diese Erfahrung zu machen!
Also nicht zu schwarz sehen und das Ganze einfach abhaken bzw. den buchenden Kollegen im Hintergrund in die entsprechende Kategorie einsortieren.
Es grüßt
derautor
...und es gibt durchaus noch schlechtere Jobs, um diese Erfahrung zu machen!
Also nicht zu schwarz sehen und das Ganze einfach abhaken bzw. den buchenden Kollegen im Hintergrund in die entsprechende Kategorie einsortieren.
Es grüßt
derautor
Ja, man wird entweder zum Nerd oder zur Internetsuchtel gestempelt, wenn man mit I-Pad & Konsorten ständig im Publikum rumläuft. ![]()
Wenn das mit der Fernsteuerbarkeit noch weiter um sich greift und rumspricht, dann gibt's zu Gunsten von noch mehr Bierverkauf bald gar keine F.o.H-Plätze mehr und wir stehen bald viel öfters um die Ecke..... :oops:
Wehret den Anfaengen ![]()
derautor
Ich habe jetzt drei "Shows" mit einer LS9-16 und einem I-Pad hinter mir. Funktioniert tadellos und ist auf Mini-Gigs, bei denen aus Platzgründen das Pult mit auf der Bühne stehen muss, eine echte Erleichterung. Nerd-Faktor und sonstige ungläubige Reaktionen des Publikums inbegriffen ![]()
Allerdings muss man die LS9 beim Soundcheck vorher "am Pult" einpegeln und auch die Dynamics aktivieren, einstellen ectpp. Vollbedienung liefert die App leider nicht, aber was nicht ist, das kann ja noch werden.
es grüßt,
derautor
Mittlerweile sollte die Beschreibung aktualisiert bzw. die dritte Auflage als nicht mehr erhältlich gekennzeichnet sein. Gut Ding will eben Weile haben
.
Ich habe nach sechs Jahren einige Dinge aktualisiert: Digitalpulte, Wireless, Monitoring....
es grüßt
derautor
Zitatdas eigenrauschen der yammis war deutlich vernehmbar, egal welche serie. das interessante am yammi war, das die filter extrem breit gearbeitet haben, so konnte ich mal ein feedback bei 1kHz durch das ziehen des 630er faders beseitigen!
Genau das sind auch meine Erfahrungen. Leider!
ZitatIch würde auch den Q4 nehmen. Eigentlich spielt der eher über einem BSS und Klark. Das weiß blos keiner. Dann hat er noch ein paar geniale Features, wie den Headroomregler, Clip LED Abgriff an ich glaube 6 Signalpunkten, sensationeller Shelving Filter für Dämpfungskompensation von Publikum und dann noch praktisch keine Bautiefe.
Bingo! Da gab/gibt es sogar ein 19''-Schubladenkonzept von Q4 für, EQs liegend, quasi zum Rausziehen. Auch die Kombiausführung mit einem 31-Bander plus drei vollparametrischen Filtern hat seinen Reiz, doch das nur mal so am Rande.
Schöne Geräte, gescheitert letztendlich am Marketing und am Zeitgeist.
es grüßt
derautor
ZitatYamaha Q2031
Rauschgenerator!
, bloß nicht!
Q4 ist amtliches Zeug mit dem Nachteil, dass es nicht so verbreitet ist und es keiner kennt. Kommt aus Belgien. Ich habe selber noch einen, den ich immer wieder gerne anschließe und nutze, wenn denn analog gefragt ist.
Ansonsten sind meine Empfehlungen Opal oder Altair 230. Sollten gebraucht unter 500 zu haben sein.
Klark DN ist auch fein, besitzen bis auf die Clip-LEDs leider keine Pegelanzeigen, was mich stört.... ![]()
es grüßt
derautor
MTD 108 bzw. die Nachfolger XTi von L'Acoustics macht hörbare 100°
es grüßt
derautor
ZitatDie Fehlanpassung von 75 auf 50 Ohm ist jedenfalls für mich keiner, das holt der Verstärker locker wieder auf. Daher die Frage, ob sich tatsächlich praktische Nachteile ergeben können.
Wie meinst Du Das?
Pegelverluste auf Koaxialkabel kommen lediglich durch die Dämpfung zustande, nicht durch den Wellenwiderstand!
Nicht zueinander passende Wellenwiderstände hingegen verursachen Reflexionen an den Übergangsstellen/Kabelenden, welche entlang des Kabels Auslöschungen und Überhöhungen produzieren. Dies kann in der Praxis die Performance einer Antennen/Kabel/Empfängerkonstellation empfindlich beeinträchtigen, muss es aber nicht. Ist dann so ein bißchen Lotterie. Weil die gewählte Betriebsfrequenz bzw. Wellenlänge am Empfängereingang zufällig gerade keinen Kurzschluss entstehen lässt und der Krempel spielt, macht man sich keine weiteren Gedanken. Ein paar MHz weiter dann vielleicht schon....
es grüßt
derautor
Nerdy... ![]()
nix für ungut ![]()
derautor
ZitatIch habe eben mit Evert Menting von den EBS gesprochen und wir haben die Möglichkeit eines Seminars mit Hörbeispielen zu diesen Themen erörtert. Besteht Interesse von eurer Seite?
Ja! ![]()
es grüßt
derautor
Ich werde am 14. auch dabeisein.
Bis dann & Grüße,
derautor
Hallo Leute,
alle paar Jahre wieder ein klein wenig Werbung in eigener Sache: Ab sofort ist "Das P.A. Handbuch", erschienen im GC Carstensen Verlag(http://www.gccarstensen.com) in vierter, völlig überarbeiteter Auflage erhältlich!
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es grüßt
derautor alias Frank Pieper
ZitatHier was gespart, da was abgeknappst... und man hat trotzdem verkauft, verkauft, verkauft.
Hmmm, schon mal eine LS9 oder PM5 von innen gesehen? Dagegen ist einige neuere Konkurrenz deutlich klappriger unterwegs.....
Nette Rider? Bitte sehr: "Give me a microphone, put in the CD and I'll fly away", von einem afrikanischen Künstler auf eine Serviette gekritzelt...
es grüßt
derautor
ZitatAllerdings ist Köln nicht ganz leicht für höhere Autos. Zu viele niedrige Brücken hier
Im Zweifelsfall immer Richtung Dom. Der sollte eigentlich immer irgendwie zu orten sein
. Muss man halt wissen..... ![]()
Zitatfür mich aber eben "anders" als das Shure.
Wenn es so gut für Dich funktioniert, warum dann nicht wieder ein SM 58S? Never change a winning team....
Grüße
derautor
Experiment 4, den Kammfilter, würde ich erst mit Rauschen und dann mit Musik vorführen. Dann ist der Effekt auch mit ungeübten Ohren leichter auszumachen.
es grüßt
derautor
Die Frage müßte vielmehr lauten: Sind die jemals aufgetaucht? ![]()
Also ich habe nie einen gesehen..........
ZitatVon der Theorie müssten sich die Gains gegenseitig beinflussen, da die Splittung als Spannungsteiler wirkt, oder? Schaffen die Mikros es überhaupt, beide Pulteingänge ausreichend zu versorgen?
Das kommt drauf an ob man einen passiven oder aktiven Splitter verwendet. Beim passiven hast Du tatsächlich Pegeldämpfungen an den Ausgängen des Übertragers und Rückwirkung auf die primärseitig angeschlossene Quelle bzw. das Mikrofon. Wieviel da "geht", hängt vom Quellpegel und auch von der Anzahl der Splitwege ab. I.d.R. ist ein simpler Y-Split (auch ohne Trafo direkt) aber noch nicht problematisch, das wird in tausenden altgedienter Stageboxen schon seit Jahrzehnten (und teilweise auch bei namhaften Companys, wo man das echt nicht vermuten würde
) so gemacht, ohne dass es einen wirklichen Praktiker je gestört hätte
. Erst beim Aufteilen auf drei oder mehr Wege können die parallel geschalteten Eingangsimpedanzen eine zu große Last ergeben, so dass man dann lieber einen Aktivsplit verwenden sollte. Hier sorgt dann ein dem Trafo vorgeschalteter Verstärker/OP-Amp für die notwendige Entkopplung zwischen Primär- und Sekundärseiten und ggf. auch für Verstärkung.
es grüßt
derautor
Zitatsoweit ich weiss machen die Parallel-Outs der meisten Endstufen genau dasselbe wie das was du vorhast, nämlich stumpf passiv das Input-Signal wieder ausgeben.
Richtig!
Bezüglich der parallelen Eingangsimpedanzen der Endstufen sollte das bei vier Eingängen noch kein Problem sein. Dafür liefern die Mixer i.d.R. genug Pegel.
Einen "1 auf 4" XLR-Adapter zu löten ist allerdings eine ziemliche Frikelei. Vier Kabel in eine XLR-Kupplung zu quetschen geht nur mit ganz dünnem Material (wenn überhaupt!), da würde ich von Stecker zu Stecker anlöten.......
es grüßt
derautor
Gitarrenkabel auch mal getauscht?
Ist das Brummen weg, wenn man an der Gitarre den Volume-Regler zudreht? Dann ist eindeutig die Gitarre der Verursacher! Seltsam, normalerweise bringen Humbucker in solchen Situationen meist etwas Verbesserung, wenn auch nicht vollständige Stille. Mit einem Restbrumm/Sirren muss man dann meist leben, was sich aber durch Leisedrehen der Gitarre und einem Noisegate zumindest in Spielpausen von der PA fernhalten lässt.
Oder aber, wie schon vorgeschlagen, die Beleuchtung ändern (Stelltrafo, Batterie/Akku-betriebene LED-Klemmlämpchen ectpp...).
Das andere Licht macht keine Probleme? Dann eventuell mal die Position des Gitarristen verändern.
es grüßt
derautor