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Beiträge von dechnikusch

  • stereo-di-boxen

    • dechnikusch
    • 19. Januar 2003 um 13:08

    [quote="PA-Peter"]VOn PROCO gibts auch was ganz nettes...
    Hat jedoch leider keinen Namen (Für die Markenfetischisten :wink:) soll jedoch gut funktionieren...

    http://www.procosound.com/

    hallo peter

    finde leider auf der proco-hp keine stereo-di.

    wie soll das teil heissen?

    gruss dechnikusch

  • Sabine GRQ 3101 / 02

    • dechnikusch
    • 19. Januar 2003 um 12:59

    hallo leute

    arbeite mit dem grq-3102 seit 1 1/2 jahren in einem live-music-club (fixinstallation).

    bin sehr zufrieden damit, vor allem was klang angeht.

    die kurzen fader sind zu verschmerzen, das display zeigt bei jeder änderung eines faders oder potis dessen aktuellen wert sofort an.

    d.h. du siehst immer am display, was du gerade tust.

    die fbx filter hab ich schon sehr oft benötigt, ist ein kleiner niederer raum mit schlechter akustik.

    da pfeift die pa ungünstigenfalls schneller als die monitore (d&b maxe).

    und die fbx filter können auch ganz schmal arbeiten (max. 0,01 oktave), da geht vom sound so gut wie nichts verloren.

    der limiter ist auch goldes wert:
    ist der live-act fertig und ich gehe nach hause, limiter rein und der rest der belegschaft kann konserve spielen (auch betrunken), ohne das ich angst um die anlage haben muss.

    gruss dechnikusch

  • stereo-di-boxen

    • dechnikusch
    • 19. Januar 2003 um 12:38

    [quote="spector"]Hallo,
    Ich kann die ActiveDI von Etek empfehlen.
    Die ist für Stereobetrieb gedacht.

    http://www.etekaudio.com/

    hallo spector

    habe auf der hp nachgesehen, dort sind keine distributoren verfügbar.

    wer vertreibt etek in brd?

    in österreich gibt es leider (laut musikatlas 2003) keinen vertrieb.

    gruss dechnikusch

  • stereo-di-boxen

    • dechnikusch
    • 19. Januar 2003 um 01:52

    hallo leute,

    was gibt es so am markt für brauchbare stereo-di-boxen.

    habe derzeit nur die passive von thomann und die ist mechanisch alles andere als robust.

    ausserdem kenne ich noch ein modell von zeck, weiss aber nicht ob das teil noch erzeugt wird.

    haupteinsatz ist keyboards, dj in pa, allgemein hochpegelanwendungen.

    sollte schon auch noch tiefe bässe bei viel signal verzerrungsfrei können.

    was verwendet ihr, was kostet es?

    fragen über fragen

    gruss dechnikusch

  • probleme mit di-box

    • dechnikusch
    • 14. Januar 2003 um 00:50

    hallo forum

    Inselgert : könnte es sein, dass du die alte bss-di-box vom typ ar-116 meinst;
    mit dem optionalen phantomspeisezusatz typ ar-117 im batteriefach?
    zum vergleich:
    die neuere bss ar-133 hat diesen phantomspeisezusatz schon integriert.

    Fränkie : die di-boxen von monacor sind an und für sich mittelklasse,
    hab schon viele jobs damit relativ schmerzfrei erledigt;
    das heisst, wenn du weisst, ( anhand der technischen daten von monacor ) wofür das teil taugt und wofür nicht, kannst du gute jobs damit fahren.
    einziges manko bei monacor und auch anderen:
    magnetische schirmung - wenn ein steckernetzteil in der nähe ist, brummt es wie ne sau!!
    d.h. die eingebauten übertrager sind so gut wie nicht magnetisch geschirmt.

    es geht halt nichts über eine vernünftige mu-metall-abschirmung, kostet halt ein bisserl, aber du hast auf jahre hinaus deine ruhe!

    @ wora : habe am 13. d.m. über besagte di-box typ: bss ar-133 bei einer veranstaltung mit zwei bands den bass gefahren und habe damit kein problem gehabt.
    anschluss zwischen bass und amp, beide bass-guitars waren passiv!

    ich weiss nicht, woran es liegt :cry:

    hat jemand eine erklärung

    dechnikusch

  • probleme mit di-box

    • dechnikusch
    • 12. Januar 2003 um 23:47

    warum ich normal aktive di bevorzuge:

    eingangsimpedanz bei aktiver di : um die 1 megaohm
    eingangsimpedanz bei passiver di : um die 47 kiloohm

    dh. eine passive di belastet die signalquelle um einiges mehr.

    gerade bei schwachen hochohmigen quellen kommt der anschluss einer passiven di-box eher einem kurzschluss gleich.

    da kann natürlich für das nachgeschaltete equipment ( backlineamp, pa ) nicht mehr viel übrigbleiben.
    auch der klangverlust ist zum teil erheblich.

    hoffe damit, meine vorliebe zu aktiv erklärt zu haben.
    aber ich lass mich gerne eines besseren belehren

    warum das aber im falle des kontrabasspickups mit der bss nicht funktioniert hat, kann ich mir technisch nicht erklären...

    gruss dechnikusch

  • probleme mit di-box

    • dechnikusch
    • 12. Januar 2003 um 22:13

    hallo liste

    hatte am freitag ein problem:

    bassist von harri stoika (jazz/funk/soul/bebop) hatte einen kontrabass mit stegabnehmer (type war nicht bekannt)
    ging damit in nen swr-bassamp (passiver input).
    ich wollte mit bss ar-133 aktive di-box (eingangsimpedanz 1 megaohm)
    zwischen bass und amp einschleifen, um vom ampgain unabhängig auf die haus-pa zu gehen.

    aber die bss hat dem amp sehr viel pegel weggenommen, wollt es zuerst nicht glauben, hatte gemeint, der abschwächer wäre an, aber denkste.

    ich hab dann doch den di-out des bassamps benutzt und ging dann auch ganz ordentlich und sauber.

    hat wer von euch mit der bss schon ähnliche erfahrungen gemacht und wie habt ihr euch abgeholfen?

    welche aktiven di-boxen mit potentialtrennung ist von der eingangsimpedanz noch hochohmiger, was könnt ihr empfehlen?

    habt dank für eure mühe
    dechnikusch

    ps: an admin: neues seiten-layout gefällt mir sehr und auch die login-pflicht finde ich sehr gut!

  • Umgangston und so....

    • dechnikusch
    • 10. Januar 2003 um 03:00

    also als erstes ein grosses lob für unsere moderatoren, wer sonst hätte diese eselsgeduld (ihr wisst schon,was ich meine ),um diesen flohzirkus auf trab zu halten.

    meiner bescheidenen meinung nach sollte es in zukunft keine anonym-poster mehr geben:
    entweder derjenige steht wirklich hinter dem, was er sagt, oder er soll es für sich behalten.

    generell gilt das auch für das forum:
    der mensch hat bei der geburt zwei ohren bekommen, aber nur einen mund ===>
    das heisst: er sollte mehr zuhören(lesen) als reden(posten).

    nichts für ungut, musste mal sein
    trotzdem mit harmonischen grüssen
    dechnikusch

  • Arbeitsplatzlicht

    • dechnikusch
    • 8. Januar 2003 um 22:39

    hallo leute

    hab mal wieder nix im archiv gefunden, scheint also ein neues thema zu sein.

    welche leuchten verwendet ihr beim desk ( eh klar, schwanenhals ) und bei den sideracks?

    es gibt da verschiedene hersteller und auch anbieter/ grosshändler... flexilight, littlelight, furman + nachbauten,....

    was ist eure präferenz und warum?

    nehmt ihr nur 12v halogen oder auch andere?

    btw: welche ersatzlampe nehmt ihr bei den furman pl-teilen mit den ausziehröhren, sind ja 120 volt birnen mit zollgewinde?

    wieso können die ami´s oder ihre fernost-kopierer und ihre europa-importeure keine normale e14-fassung einbauen.

    die passende backofen-glühlampe 230volt 15watt bekommt man im fall des falles in jedem e-geschäft oder supermarkt.

    auf antwort freut sich
    dechnikusch

  • dmx-teststecker

    • dechnikusch
    • 8. Januar 2003 um 20:38

    herzlicher dank
    ja, das ist das richtige schema, bin schon am basteln.
    mit besten grüssen
    dechnikusch

  • Gruppen fallen aus....

    • dechnikusch
    • 15. Dezember 2002 um 02:18

    @ wora:
    könnten fehler auf der rear-ausgangsplatine sein (buchsen/ lötstellen/ ...)- mech. verspannungen durch transport.

    generell:

    der von mir besprochene mischer wurde vor einem jahr total von mir geserviced.
    alle flachkabelverbindungen (pfostenstecker)wurden mit kontakt gold 2000 leicht eingesprüht und anschliessend mit kontaktkleber pattex gesichert.

    diese steckverbindungen lassen sich im ernstfall auch wieder trennen und halten dauerhaft und rüttelfest bei allen temperaturen.

    seitdem hatte ich keine probleme im harten on-the road betrieb mit dem mackie sr-40.

    und es macht noch immer spass, darauf zu arbeiten.
    obwohl ich zwischendurch auch manchmal mit a&h gl3300/ 4000 und soundcraft series 2, midas venice u.a. arbeite.

    mfg dechnikusch

  • Gruppen fallen aus....

    • dechnikusch
    • 10. Dezember 2002 um 01:15

    @hallo wora

    ne,in den aux send 1-8 gibt es keine insert-buchsen (beim mackie sr-40/8)

    mische u.a. seit einem jahr ne top´40´band in ösiland auf mackie sr-40 mit ständig wechselnder peripherie und die insert- buchsen im master/group/channel haben noch nie die funktion verweigert.

    verwende für die insert-kabel-stecker:
    billig-plastik-klinke symm. (neutrik-stecker np3c im rückfach wären etwas übertrieben(
    / habe noch nie schwierigkeiten gehabt.

    mfg dechnikusch

    ps:
    auf a&h gl4000 habe ich auch schon mal öfters probleme mit insert buchsen gehabt

  • mischpulteinstellvorlage

    • dechnikusch
    • 10. Dezember 2002 um 00:45

    @jimmypunk
    dein vorschlag in allen ehren, aber wer aller in diesem forum hat wirklich die vollversion von macromedia fireworks ver. x.x zum ausschneiden von grafiksymbolen und zum uneingeschränkten bearbeiten der vorlage des admin.

    worum´s mir geht ist:

    und da denke ich nicht nur an mich selbst:

    eine universelle vorlage für mischpulte, egal ob foh oder monitor,
    die sich ein jeder an seine persönlichen bedürfnisse anpassen kann.

    zb. hat ein bestimmtes desk lcr-potis, so füge ich mir das in meine spez. vorlage ein;
    derjenige, der das nicht braucht, muss sich das dann natürlich nicht reinkopieren.

    d.h. alles was ich nicht in meinem sheet brauche, ist auch nicht drin.

    wenn ich eine vorlage brauche und die ist vom mischpulthersteller nicht verfügbar, dann möchte ich mir mit einem standardprogramm aus einem baukasten meine desk-oberfläche selbst zusammenbasteln.

    und vor allem:
    alles, was schon einmal gezeichnet worden ist, muss man nicht mehr eingeben.

    das wäre für alle eine enorme arbeitserleichterung.

    wichtig wäre: der kleinste gemeinsame nenner bezüglich programm.

    einfache symbole in winword gezeichnet liessen sich in jedes dokument einfügen.

    die symbole sollte jeder auf seinem pc verarbeiten können.

    anregungen dazu erwünscht

    mfg dechnikusch

  • mischpulteinstellvorlage

    • dechnikusch
    • 9. Dezember 2002 um 13:27

    danke lieber admin, schaut ganz gut aus.

    wenn man allerdings wüsste, mit welchem programm diese vorlagen erstellt wurden, könnte jeder sich die vorlagen für sein lieblingspult zurechtbasteln.

    oder andere möglichkeit wäre:

    man generiert in winword, corel, adobe, ... lauter einzelsymbole.
    zb.fader, auxregler, panregler, schalter usw.
    und jeder kann sich aus diesem baukasten dann seine optimale vorlage zusammenstellen.

    das wäre mein wunsch an das christkind...

    bräuchte auch noch zb. sheets für a&h wz16/2dx..

    bitte um antwort

    mfg dechnikusch

  • mischpulteinstellvorlage

    • dechnikusch
    • 9. Dezember 2002 um 02:32

    hallo liebe liste

    suche für yamaha ga 32/12 eine pulteinstellungsvorlage im pdf-format.

    format din a-4

    wer kann mir helfen, gene auch per pm

    auf der yamaha homepage war leider nix brauchbares oder ich war zu dumm und habs nicht gesehen.

    habt dank für eure mühe

    dechnikusch

  • Erfahrungen mit MIDAS LEGEND 3000 - 52 TP

    • dechnikusch
    • 28. November 2002 um 23:26
    Zitat


    jimmy_punk schrieb am 2002-11-26 10:26 :
    moin

    ... und im halbdunkel (kofferjob und die pultleuchten haben nich gepasst (wer bitte baut littlites (oder so) mit nem 4-pol XLR???????) henrik

    naja, littlelite baut auch pultleuchten mit 4-poligem xlr male anschluss in gerader und winkel-ausführung und in verschiedenen längen des schwanenhalses geeignet für verschiedene pulte ( z.b. soundcraft,...
    ergänzungen erbeten...)

    mfg dechnikusch

  • Erfahrungen mit MIDAS LEGEND 3000 - 52 TP

    • dechnikusch
    • 28. November 2002 um 23:17

    man sollte von midas schon verlangen können, das sie in ihre psu´s eingangsseitig geeignete überspannungsbegrenzer einbauen, die im fall der fälle den 16 ampere automaten für den foh-platz raushauen und den netztrafo oder das schaltnetzteil unversehrt lassen.

    das kostet im vergleich zum gesamtpreis einen bettel, sogar bei den d&b endstufen geht das.


    das layout für die stromversorgung einer grossen konsole sollte schon so ausgelegt sein, das beim versagen einer baugruppe trotzdem alle anderen baugruppen störungsfrei weiterarbeiten können.

    zb. steigt der master output aus, sollte eine ausspielung über die gruppen- und matrix-outputs noch einwandfrei funktionieren.

    nichts für ungut, aber bei solch einem verkaufspreis sollte der hersteller schon seine hausaufgaben machen.

    mfg dechnikusch

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: dechnikusch am 2002-11-28 23:31 ]</font>

  • Ranking Vocalmikros

    • dechnikusch
    • 28. November 2002 um 22:53

    habe folgende erfahrung in einem kulturklub gemacht den ich wöchentlich tontechnisch betreue
    (haben viele sm58 und viele beta58):

    viele, auch internationale künstler (climax blues band, nguyen le, holmes brothers usw.)
    bevorzugen nach wie vor das sm58, obwohl es manchmal total arg aussieht (verbeult, versifft...).
    standardargument ist: das beta hat klangmässig nicht die stabilität, die es haben sollte wie das sm58.
    soll heissen, die betas klingen sehr unterschiedlich, haben klangliche ausreisser.

    was sind eure erfahrungen

    mfg dechnikusch

  • Splitter für Mikrofonsignale

    • dechnikusch
    • 28. November 2002 um 22:33

    hätte generell die frage an die profis:
    wo werden welche splitter eingesetzt?

    1.)passiv ohne trafos: outputs beinhart parallelgeschaltet, mit groundlift für den monitormix

    2.)passiv mit trafos: input direkt nach foh,
    parallel ein trafo für monitor, ev. 2.trafoweg für recording, rundfunk...

    3.)passiv mit trafos: input an trafo mit phantomspannungseinspeisung, outputs galvanisch komplett getrennt für foh, monitor, recording, rundfunk...
    wie alphaton, ...

    4.)aktiv wie xta, bss, klark mit elektronischem output für foh,monitor und trafoausgang für recording, rundfunk...

    was ist für grössere geschichten (2/3 wege)(36-48 inputs)(ridertauglich) die lösung mit dem besten preis/leistungsverhältniss.

    welche lösungen unter den 4 varianten wird von den öffentlich-rechtlichen angestrebt (best case) oder gerade noch akzeptiert (worst case)

    habt dank für eure mühe

    dechnikusch

  • Das kann ja wohl nicht sein!

    • dechnikusch
    • 19. November 2002 um 01:14

    verwende auch die beta98d/s von shure, bei diesen ist das a98d drumkit dabei, welches sich sehr flexibel positionieren lässt.
    das mikro klingt auf den toms wunderbar, macht sich aber weiters auch gut auf der snare.
    ist amtliches zeug und du bereust den kauf sicher nicht, hat auch ein dickeres kabel als der vorgänger sm98.

    wenn halt nicht so viel knete verfügbar ist, würde ich dir unabhängig von den mikros zum drum-mountkit a56d von shure raten.
    besteht aus der selben metallklammer wie beim beta98d/s und einer 6-kant-stange mit winkel und 3/8" und 5/8" anschlussgewinden für die mikrohalter.

    habe auf den meinen die mikrohalter mkv8 von beyer mit 5/8" rändelmutter dazwischen montiert und ich nehme dazu sm57 mit winkelsteckerkabel (damit es platzsparend zu positionieren ist).

    ich kann damit das mikro auch so plazieren, dass es besonders bei kleinen toms nicht in die schlagfläche hineinragt und trotzdem exakt in die trommelmitte zeigt.

    generell sind diese shure-klammern sehr robust und livetauglich und ich bevorzuge sie vor allen anderen ( lp, sennheiser e-604 clip, akg micromic usw. )

    brauche am drumset nur 3 ständer ( 2 galgen für die overheads und ein kleiner k&m 233 mit schwenkarm 211/1 für die hihat).

    da ich für die kick fast immer das beta91 verwende, brauche ich auch kein stativ.

    ist mir früher schon öfters passiert:
    der leadsänger geht auf der bühne rückwärts und verstellt mir mit dem fuss/schuh das kickdrummikro.

    hoffe, du kannst damit was anfangen

    mfg dechnikusch

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