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  2. georg.h

Beiträge von georg.h

  • P1200L mit AMP-L Modul, seltsames Verhalten

    • georg.h
    • 31. Juli 2021 um 21:36

    Hallo zusammen,

    Vorgeschichte: mir sind AMP-L Karten zugeflogen, also kurzerhand um kleines Geld eine P1200L mit E3 Karten besorgt und die E3 Karten durch AMP-L ersetzt. Könnte ja ein super HiFi oder Werkstatt Amp sein, dachte Ich.

    Ist wohl doch nicht so leicht wie gedacht, hier meine Probleme:

    Die Controller Karten scheinen sich gegenseitig zu beeinflussen: Mutet man einen Kanal leuchtet die Mute + Overload LED des anderen Kanal's und vice versa.

    Kanal A spielt, Kanal B nicht. Lautstärkeregler von Kanal B hat allerdings Einfluss auf Kanal A.

    Wirkt auf mich als müsste da noch intern konfiguriert werden... allerdings gibts bei der "L" Variante nicht den Output "Hotpatch" wie bei den "A" Geräten - wo man je nach Sub/Top Bestückung umstecken musste. Sonst wüsste Ich auch nicht wo Ich da noch was machen könnte.

    Ich finde auch absolut keine Dokumentation zu dem AMP-L Modul. In der MAX12 Anleitung wird das Modul kurz umschrieben allerdings ist da eine CUT Funktion auf der Frontplatte sichtbar. Die Module die Ich vor mir habe, haben statt "CUT" einen "LIM" Knopf. Ich nehme mal an ein zuschaltbarer Limiter - wäre in weiterer Folge natürlich auch sehr interessant wo man den Threshold dafür einstellen kann.

    Was mich noch mehr wundert: Es gab doch nie ein Linear Modul für die A Geräte oder?

    Auf der Platine findet sich die Aufschrift "AMP-L Modul V3" 1994 :S

    Falls jemand Antworten weiß - Ich freue mich!

    Danke und Gruß,

    Georg

  • Selbstbau Empfehlung CoAx Monitor

    • georg.h
    • 2. Mai 2021 um 11:40

    tlhp ist sicher einer der größten lautsprecher händler in mitteleuropa - ich kannte die Franzosen aber auch sehr lange nicht. lieferzeit nach österreich ist im schnitt 3 tage - echt in ordnung.

    ich hab jetzt in winISD verschiedene 12" coax chassis zu simulieren begonnen.

    was ich mich frage ist inwieweit es sinn macht einen bühnen monitor mit einem bändchen ht zu bauen, interessant finden würd ich's sehr!

    ich kenn im PA sektor eigentlich nur SA und Alcons die mit bändchen arbeiten. das ist allerdings alles für foh gemacht soweit ich mich erinnere.

    hättet ihr da bedenken bzgl. der "festigkeit" gegen feedback's am oberen ende des spektrums? grundsätzlich sollte ein anständig gesetzter limiter das schlimmste verhindern... aber mein bauchgefühl sagt mir das so ein versuch unter umständen in die hose gehen könnte.

  • Selbstbau Empfehlung CoAx Monitor

    • georg.h
    • 1. Mai 2021 um 10:31

    Bin bei tlhp fündig geworden. Echt spannend - die firma kannte ich nicht. Wie diese bändchen coaxen klingen würde mich interessieren.

  • Selbstbau Empfehlung CoAx Monitor

    • georg.h
    • 30. April 2021 um 23:03
    Zitat von single_serving_chris

    Ich schreib hier ja eher selten... aber ich habe vor nicht all zu langer Zeit ein ähnliches Projekt begonnen (leider aus zeitlichen Gründen noch nicht abgeschlossen)

    Meine Anforderungen waren ähnlich und bei mir fiel die Wahl dann auf den Radian 5312 bzw dessen Vorgänger.

    Die Version mit Alu Dia dürfte noch in dein Budget passen. IMHO einen Blick wert!

    klanglich unauffällig, Frequenzweiche gäbe es auch in analoger Form als fertiges Bauteil


    mfG

    Alles anzeigen

    danke für den Hinweis - woher hast du die speaker bezogen?

  • Selbstbau Empfehlung CoAx Monitor

    • georg.h
    • 30. April 2021 um 18:20
    Zitat von wora

    was ist FFA?

    http://www.fullfataudio.com

    man mag von F1 und den ansätzen von tony andrews halten was man will - aber ffa ist schon lange das standard amping für die violetten boxen (neben mc2). eher als gute bass endstufen bekannt deswegen meine frage wie die teile an mittel/hochtöner klingen.

    danke für das feedback ralle - könnte lokal günstig an eine C16:4 kommen. da wäre eigentlich kein headroom mehr am TT übrig (sollte es der B&C werden). so wie du das schilderst lasse ich die finger davon. dann vlt. doch die FFA 4004.

    nachdem jetzt nicht mehr soviel zu den chassis von euch kommt, gehe ich mal davon aus das es egal ist ob man nun BMS oder B&C kauft. abgesehen von den tech. daten wird das klanglich alles ok sein in dieser preisklasse. es ist halt doch kostenintensiv sich 4 oder 5 chassis kommen zu lassen wenn man nicht vor hat in serie zu fertigen. was die tt-ht trennfrequenz betrifft muss man sowieso messen und versuchen das optimum zu finden.

    es ist übrigens total angenehm so im netz diskutieren zu können wie es hier passiert, ist irgendwie selten geworden - thx!

  • Selbstbau Empfehlung CoAx Monitor

    • georg.h
    • 30. April 2021 um 10:33

    danke für deinen Hinweis Tomy.

    Ich stimme ralle14 zu das die trennfrequenz recht hoch gewählt ist. so wie ich den plot von b&c lese beginnt der cone break-up schon bei 2kHz, und der HF Treiber könnte eigentlich wirklich tiefer. eventuell wird so weit oben getrennt um mehr leistung in den HF treiber zu schicken zu können? für mich aber auch nicht schlüssig da die sensitivity naturgemäß deutlich höher liegt als beim LF treiber und das eventuell gar nicht notwendig ist...


    Im Zusammenhang mit dem Thema werde Ich eine 4 - Kanal Endstufe anschaffen.

    Ohne eine riesige Endstufen Diskussion auszulösen frage Ich mal in die Runde ob jemand mal FFA vs LAB Gruppen C Serie gegengehört hat?

    Das man sich bei beiden Herstellern halbwegs auf die Leistungsangaben verlassen kann denke Ich schon, meine Frage zielt auf die klangliche Performance, auch im Hochtonbereich ab.

  • Selbstbau Empfehlung CoAx Monitor

    • georg.h
    • 29. April 2021 um 10:26

    Danke für eure Rückmeldungen.

    Das ganze macht nur Sinn wenn man Spaß am basteln hat und sich weiterbilden möchte - das ist klar - und so sehe Ich das auch. Ich denke das geht auch aus den meinen sonstigen Threads hervor das ich dahingehend interessiert bin.

    Gefühlsmässig würde Ich gerne etwas von BMS probieren, Ich lese viel gutes über die Coax aus diesem Haus. Gearbeitet habe Ich allerdings nur mit Hochtontreibern von Ihnen und das war eigentlich immer 1A.

    Vlt. wäre dann der 12" Treiber der richtige Kompromiss zwischen Tiefgang und Größe für mich.

    http://www.bmsspeakers.com/fileadmin/bms-…2_datasheet.pdf

    Wie schätzt Ihr das ein?

    Bzgl. dem B&C Bauplan denke Ich auch das ein nachmessen und DSP tuning sowieso unumgänglich sein wird, sowie bei allen was man sich so baut. Aber das ist ja dann die Herausforderung und macht Spaß.

    Abseits davon hätte Ich auch lieber Slot Ports als Rohre - aus ästhetischen Gründen - da ist messen dann ebenfalls unumgänglich.

  • Selbstbau Empfehlung CoAx Monitor

    • georg.h
    • 28. April 2021 um 17:33

    Hallo zusammen,

    Habe ein wenig im Forum geforscht aber nur deutlich ältere Beiträge gefunden

    Hat hier jemand eine Empfehlung für so einen Monitor mit aktuellen Chassis?

    Würde gerne 2-Wege aktiv antreiben da Ich noch einen Controller ungenutzt hier liegen habe.

    Schön wäre wenn sich 60Hz noch ausgehen würde. Treiber sollte nicht mehr als 600 / Stk kosten.

    Was ich intressant finde ist der 10" Treiber von BMS:

    http://www.bmsspeakers.com/fileadmin/bms-…2_datasheet.pdf

    wirklichen Bauplan gibts da nicht, aber die Empfehlung:

    "10C262-8: 20L/60Hz BRD=80mm/150mm long"

    was Ich mir noch rausgesucht hätte wäre dieser Vorschlag von B&C:

    https://www.bcspeakers.com/media/W1siZiIs…0NYMTQucGRmIl1d

    der auf dem 13,5" 14CXN888 Treiber basiert.

    Bin auf eure Rückmeldungen gespannt,

    Grüße Georg

  • Sennheiser MKH30 zerstörungsfrei zerlegen

    • georg.h
    • 27. April 2021 um 22:09

    Spät aber doch melde Ich mich nochmal... Danke fürs kollektive Mitdenken!

    Hier die Antwort auf das "Rätsel"

    Der komplette innere Teil lässt sich nach lösen der beiden Innensechskantschrauben nach oben heraus schieben (so wie wir uns es eigentlich alle gedacht haben).

    Nach einem (sehr freundlichen) Telefonat mit Sennheiser habe Ich mir ein Skalpell geschnappt und solange gekratzt bis das ganze dann wieder beweglich war - werksmässig gibts dort natürlich keinen Kleber.

    innen Locker war dann der "thread-locking ring" - alles wieder gut.

    Geheimtip: die Idee mit dem Harz falls das Gitter mal einreißt (das dürfte öfter passieren bei den MKH's) ist gar nicht so schlecht gewesen vom vorigen rum-Bastler. Sennheiser baut dir ne neue Kapsel ein wenn das Gitter defekt ist, das gibts nicht einzeln ;)

  • Sennheiser MKH30 zerstörungsfrei zerlegen

    • georg.h
    • 29. März 2021 um 14:28

    Das ist es leider auch nicht. Ich bin mir mittlerweile fast sicher das das obere Gitter gelöst werden muss um das komplette Innenleben in diese Richtung rauszuschieben. Wie das gelöst werden soll ohne

    A) das Gitter so zu beschädigen das es wiederverwendet werden kann

    bzw. führt das zu

    B) der Kleber muss erwärmt werden ohne die Kapsel zu beschädigen

    weiß Ich nicht.

    Bin kurz davor das Teil einfach zu Sennheiser zu schicken, was natürlich bitter ist weil Ich auch denke das da nur ne lose Schraube/Platikstück drinnen rumkullert.

    Mhhh...

    Aber Danke für euren Input!

  • Sennheiser MKH30 zerstörungsfrei zerlegen

    • georg.h
    • 25. März 2021 um 22:43

    die schraube habe ich schon draussen...

  • Sennheiser MKH30 zerstörungsfrei zerlegen

    • georg.h
    • 25. März 2021 um 21:56

    Hallo zusammen,

    im besagten Mikrofon befindet sich ein loser Teil - in dieser Form leider nur noch als Shaker zu gebrauchen.

    Der Explosionszeichnung nach müsste die innere Baugruppe nach lösen der beiden Innensechskantschrauben die den XLR Ausgang fixieren nach vorne aus dem Gehäuse geschoben werden. Sieht allerdings so aus als wäre das obere Abdeckgitter mit dem Gehäuse verklebt.

    Wäre ein teurer Spaß das Mic durch try&error zu zerstören... hat das jemand von euch schonmal zerlegt?

    -> Service Manual

    Danke,

    Georg

  • 6,5" Bass Treiber für Subwoofer Projekt

    • georg.h
    • 25. März 2021 um 15:16

    Guter anhaltspunkt! Vielen dank!

  • 6,5" Bass Treiber für Subwoofer Projekt

    • georg.h
    • 25. März 2021 um 11:51

    Tiefe: Max 60cm

    Breite: Max 40cm

    Höhe: Max 22cm

    Das sind deutlich mehr als 40L ABER, es muss hinten noch eine verstärkerplatine + dsp Platine rein + LiIo Akku pack um den Sub mindestens 3h betreiben zu können. Es wird also einiges an Platz für die Kammer draufgehen.

    Ich bringe noch ins Spiel:

    Lavoce WAN061.80

    unter Fs abgestimmt falls das Sinn macht... versuche Ich gerade zu errechnen mit meinen bescheidenen Kenntnissen.

    Das ist leider nicht der Treiber aus dem B8, den gibts auch so nicht zu kaufen - sonst wärs ja einfach ;)

    wie ist das mit nach unten zeigend eingebauten Chassis? Verändert das die Transientenwidergabe im vergleich zu "normalen" einbau? sind da irgendwelche Nachteile zu erwarten?

  • 6,5" Bass Treiber für Subwoofer Projekt

    • georg.h
    • 24. März 2021 um 18:49

    Hallo zusammen,

    Ich bin auf der suche nach geeigneten Treibern um einen kleinen BR Sub zu bauen der ab ca 50Hz funktioniert.

    Ziel sind 30-40L mit 2 Stück 6,5" (->aufgrund der Bauhöhe die eingehalten werden soll)

    Die Auswahl an Treibern die in Frage kommen ist begrenzt...folgendes das funktionieren könnte habe Ich gefunden:

    Ciare HSG160

    Beyma P200ND

    habe mich bei der Suche in erster Linie auf fs fokussiert.

    Würde mich freuen wenn noch jemand Vorschläge hat!

    Danke&Gruß,

    Georg

  • Suche Midas Heritage3000 Service Unterlagen

    • georg.h
    • 15. März 2021 um 12:34

    Hallo zusammen,

    Der Thread Titel sagt eigentlich alles.

    Freue mich wenn mir hier jemand aushelfen kann!

    Vielen Dank,

    Georg

  • Subwoofer Erweiterung für Martin Audio W3P, Bauvorschläge

    • georg.h
    • 12. Oktober 2020 um 15:22

    Hallo zusammen,

    Ich habe 4 Stück W3P im Einsatz und mir in der Vergangenheit bei Bedarf immer wieder Subs ausgeliehen. Diesen Winter wäre Ich motiviert für ein Selbstbau Projekt und hoffe auf Ratschläge / Vorschläge von euch. CNC Fräse ist vorhanden.

    grobe Anforderung:

    -ca. 40-100Hz, darüber übernimmt der 15er der W3P.

    -nur "single" Konstrukte, Transport muss mit einem Kleintransporter machbar sein / handling alleine.

    -Skalierbarkeit je nach Job, Ich gedenke insgesamt 4-6 Subs zu bauen.

    Ich hatte öfter mal Q-Subs mit und das hat eigentlich großartig funktioniert. Lies sich auch sehr schön / schnell Phasen mässig anpassen.

    Deshalb ist die erste Überlegung einen 4er Eckport BR Sub auf Basis des 18TBX100 zu bauen. Das wäre jetzt keine Raketenwissenschaft... auch Martin hatte einen "Q-Sub" im Program, der hieß WS18X.

    Den ARLS Bauvorschlag von dem User "aw-audio" finde auch sehr schön. (Danke für die tolle Arbeit an dieser Stelle!)

    Beim stöbern in den "suggested designs" der bekannten Chassis Hersteller bin Ich heute auf einen 6. Ordnung BP gestossen "S12BP", der insofern interessant ist weil B&C hier eine ungewöhnliche gute Dokumentation zur Verfügung stellt... inkl. der CAD Daten die man eigentlich direkt zum Fräsen weiterverwenden könnte.

    B&C Suggested Designs

    Bin aber was den BP betrifft nicht sicher in folgenden Punkten:

    Pegel: wie verhält sich das Outdoor im Vergleich zu BR Subs?

    Klang: Transientenwiedergabe? Wobei das mit einem 12er gut funktionieren könnte.


    Ich freue mich über Anregungen, Kommentare, Vorschläge.

    Danke und Gruß,

    Georg

  • COVID Ampelsystem - DMX Lichtschranke, bitte um Input

    • georg.h
    • 28. September 2020 um 23:26
    Zitat von HenrySalayne

    Theoretisch kann das ein einfacher DMX-Recorder mit Schalteingang (bspw. Swisson). Die Auswertung der Lichtschranke ist allerdings nicht trivial und braucht zusätzliche Elektronik.

    Auch sollte man mit mehren Schranken arbeiten, damit eine Person, die den Strahl unterbricht aber in die Eingangs-Richtung wieder hinaus geht keine Rotschaltung auslöst.

    Insgesamt ist das also keine Plug&Play-Lösung, aber meines Erachtens nach auch unmöglich.

    Stimmt. Es müssten dann mehrere Schranken sein und das System müsste erkennen in welche Richtung die Person sich bewegt.

  • COVID Ampelsystem - DMX Lichtschranke, bitte um Input

    • georg.h
    • 28. September 2020 um 23:24

    Nein, das ist noch nicht durch. Im Notfall wird das ganze ein Einbahn System und die Besucher müssen in eine Richtung aus dem Gebäude raus und über den Bürgersteig zur Toilette - zurück dann durchs Gebäude.

    Wie dem auch sei: über eine technische Lösung möchte Ich trotzdem nachdenken.

    Meine Erinnerung an den ersten Lockdown in Wien: Es gab teilw. bei großen Supermärkten Personenzählsysteme + Ampel an den Eingängen, aber nicht immer zwingend einen Security der das überwacht hat. Ich denke / hoffe so schlecht stehen die Chancen nicht.

  • COVID Ampelsystem - DMX Lichtschranke, bitte um Input

    • georg.h
    • 28. September 2020 um 23:08

    Hallo zusammen,

    Folgende Aufgabenstellung:

    Veranstaltungssaal und Toiletten sind räumlich durch einen 20m langen Gang miteinander verbunden der von beiden Seiten "ums Eck" betreten wird. Behörde schreibt vor das sich jeweils nur eine Person in diesem Gang befinden darf.

    Meine Idee: Rot /Grün Ampelschaltung an beiden Enden des Ganges mit Hilfe von LED PAR's und Lichtschranken.

    Das ganze wird nur temporär bespielt soll also billig und halbwegs schnell umsetzbar sein.

    Hat wer eine Idee woher Ich das Interface zwischen Lichtschranke und LED PAR herbekommen könnte?

    Ich möchte vermeiden einen Code für Arduino oder PI zu schreiben und hoffe deshalb das hier jemanden etwas einfällt :)

    Grüße,


    Georg

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