Selbstverständlich arbeiten wir auch mit einem iPad als Erweiterung - das ist ja klar! Trotzdem ist "on the fly" - also direkter Zugriff vom Pult aus - dem iPad vorzuziehen. Hanseat das Wing scheint interessant, aber noch zu frisch auf dem Markt - und es wirkt eher noch wie ein StudioPult ... Gibt es hier gute Threads dazu?
Beiträge von sokrades
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Wir haben sehr gute Erfahrungen mit dem X32 (seid mehr als 8! Jahren!!!) Keine Abstürze - alle Fader, Potis, usw. sind immer noch top. Läuft über Line Arrays (Nexo) Saal für 1000 Personen. Wir haben es (Mischpult) fest installiert - und es wird wöchentlich 2-3 mal benutzt. Also Knapp 1000 Live Einsätze ...
Jetzt die konkrete Frage: Wir werden demnächst ein neues Pult kaufen - unser x32 (das Vorhandene, gute, alte, fehlerfreie) kommt nach Afrika. Aber bei Recherchen für ein neues Pult komme ich an meine Grenzen ... Was wäre eine wirkliche Verbesserung? Was rechtfertigt ein "Umgewöhnen"? Uns nervt eigentlich nur der nicht vorhandene Touchscreen und die bisweilen umständliche Bedienung / Routing . Wobei nach dem Update wurde es tatsächlich besser.
Bitte nur Antworten von "Mischpult Nutzern" die wirklich daran arbeiten...
Danke schon einmal!
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Hey - vielen lieben Dank für eure konstruktiven Beiträge! Ich habe mir gerade SGI (http://www.radialeng.com/re-sgi.htm) aus den USA bestellt - 180 Euro inkl. alles. Das war es mir Wert. 2 Gute DI Boxen sind auch schon bei über 80Euro.
mfg
sokrades -
Also,
wir müssen die Bühne "sauber" machen - also alle Gitarrenverstärker in einen Nebenraum - dort werden sie abgenommen. Dort wollen werden wir sie mit Mikrofonen ganz normal ins Mischpult jagen. Nun die Konkrete Frage: Das unsymetrische Line Signal der Gitarre über 30 Meter zu transportieren - halte ich für schlecht - soll ich es mit DI symetrieren und dann wieder ins unsymetrische wandeln? Wenn ja - mit welchen Gerät macht man sowas?Oder was ganz anderes: Gibt es den gute Soundemulatoren - wie der von Palmer, in der Beschreibung steht:
"Anstelle einer Lautsprecherbox wird der PDI-03 direkt an den Verstärkerausgang angeschlossen, das Signal wird nicht mehr mit Mikrofon abgenommen, sondern nach einer besonderen Filterstufe direkt in Mischpulte, Bandmaschinen etc. eingespeist. Dadurch können vor allem Verstärker ohne Master-Volumen voll in Endstufenverzerrung gefahren werden, das leidige Lautstärkeproblem wird ausgeschlossen. Der Filter simuliert die Charakteristik verschiedener Lautsprecher und Boxentypen: offener 2 x 12'' Combo, geschlossene 4 x 12'' Box mit ihrem typischen Bassdruck und Stack mit "V"-Einstellung eines Equalizers, "amerikanische" oder "englische" Speaker und Presence/Bright."
Mhh - was meint Ihr?
Vielen Dank