Findest du? Ich hab ihn bisher zweimal in verschiedenen Discos gehört, eine davon habe ich eine Weile betreut, und einmal outdoor. Ich finde, die Ports sind zu klein, um richtig Pegel zu erlauben. Direkt davor ist es "saulaut", und auf Entfernung tut sich dann nicht mehr viel. Ich habe auch nicht feststellen können, dass die Kiste irgendwas deutlich besser kann als andere Bandpässe 6. Ordnung. In der einen Disco hat man 10/2er Tops (auch JBL) drübergehangen, das funktioniert gar nicht... Aber vielleicht hast du ja andere Erfahrungen damit gemacht. Erzähl doch mal...
Beiträge von Jens Droessler
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Das stimme ich zu, indoor könnt es reichen, outdoor für 1000 Leute reicht es hinten und vorne nicht. Bei den Tops nicht nur aus Abstrahlungsgründen, sondern auch pegeltechnisch wird das nichts.
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Wenn es tatsächlich so betrieben wird, wie es dort steht, würde ich sagen, dass da wohl jemand glaubt, ein Endfired Array auch mit Tops machen zu können. Alternativ könnte es tatsächlich so sein, dass diese Stacks einfach so verschraubt sind, und die Tops auf den beiden hinteren Stacks nicht betrieben werden.
Wenn das Equipment für Mario Barth ist, kommts ganz aus meiner Nähe^^
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Da hast du insofern Recht, dass es nicht in der Anleitung steht. Ich bin davon ausgegangen, dass das schon irgendwie geht, sonst wäre es ja Fehlwerbung.
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Wenn der interne Amp nicht ein Schutzrelais hat, welches ohne Spannung trennt, wird das so nicht klappen: Der interne Amp ist dann eine weitere Last für den zusätzlichen Amp. Ich würde in dem Fall auch ein Schütz/Relais mit 230V nehmen, das intern mit der Netzzuleitung verbunden wird und den internen Amp mit dem Chassis verbindet, sobald man Strom an der Box anschließt.
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Richtig! Oder dass ihr trotzdem noch zwei, drei Strecken zusätzlich ohne Anmeldung betreiben könnt.
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Unter diesen Bedingungen wird auch das teuerste Mikrofon kaum einen Vorteil bringen. Wenn du Lautstärken fahren musst, damit Leute in 50m Entfernung noch verstehen, was gesagt wird, hat es nun wirklich nichts mit dem Mikrofon zu tun, dass es Rückkopplungen gibt, wenn der Sprecher VOR den Boxen steht. Die Behringer Mikros klingen übrigens nicht mal so schlecht, auch die Rückkopplungsneigung ist nicht so übel, ihre Defizite liegen in anderen Bereichen.
Tipps: Tops auf Höhe bringen. Mindestens 3m, dann kommst du mit weniger Lautstärke auf deine Entfernung und bläst den Leuten direkt vor den Boxen nicht die Ohren weg.
Die Tops per EQ auf Sprache optimieren.
Und ein vernünftiges Mischpult für solche Jobs, am Besten was mit zweimal halbparametrischen Mitten pro Kanal. -
Das Manual sagt dazu "Limiter mit Spitzenwert-/RMS-Auswertung".
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Wo liegen denn genau die Probleme mit dem Behringer-Mikro? Vielleicht liegt es weniger am Mikro als an den Geräten, die dahinter hängen, inklussive der Boxen. Was hängt denn zwischen Funkmikro und den Boxen?
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Vielleicht wäre sogar ein noch etwas höheres Delay bei InEar via Digital sinnvoll. Dann kommt man vielleicht in einen unkritischeren Frequenzbereich.
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Zitat von "simonstpauli"
Also ich kenne nur 16-kanalige Rackpulte oder 24-kanalige deutlich breitere.
Ganz mein Reden.ZitatWenn es analog sein muß, leb mit 16 Kanälen oder einem anderen Formfaktor.
Ich behaupte mal, dass bei Rockcover 16 Kanäle beim Monitoring reichen. Die Drums müssen an und für sich garnicht und, wenns unbedingt "nötig" ist, nur Snare und Bassdrum auf den Monitor. Damit ist der größte Kanalfresser schon weg. Keyboards müssen auch nicht stereo aufs Monitorpult, genausowenig Stereogitarren. Es geht darum, dass die Musiker sich spielen hören, nicht in jedem Detail den Sound an der Front hören... Wenn das so wäre, würde doch der Sänger als nächstes schreien, dass er die FX auch auf dem Monitor haben will, somit müsstest du vom FOH auch noch die FX auf dem Monitormixer bringen. Gleich danach kommt der Drummer und möchte auch die FX, die du auf Snare und möglicherwiese Toms hast, hören. Das nimmt kein Ende. Ich denke, wir alle wissen, dass zu gutem Monitorsound auch ein Maß an Disziplin gehört, und dazu gehört auch ein gesunder Minimalismus. Ich glaube fast, dass es gerade daran bei dieser Band hapert, was ein Schluss daraus ist, dass du das Monitoring überhaupt den Msuikern selbst anvertrauen möchtest, sehe ich das richtig? -
Das weiß ich, ich habs ja gelesen. Ich sage ja nur, dass es in der Größe nur digitale gibt, nicht dass ich die auch empfehle. Wenn du das Pult auf das Rack stellen willst, darf es auch nicht deutlich breiter sein, ich zumindest hätte Angst, dass es leicht runterfällt. Und die 24kanal-Monitorpulte sind meist deutlich breiter. Denn WENN es schon nicht in 19" passen muss, besteht auch nicht der Bedarf, alles so eng zu bauen, deshalb sind die 24kanal meist deutlich größer.
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Ein 24kanal Pult in 19" gibt es höchstens digital und damit "komplizierter".
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Wobei die JBL 8er (es gibt noch mehr in dieser Leistungsklasse) die 800W progamm klaglos verdauen. Da sind sogar 8er für den Einsatz an Mitteltonhörnern dabei, sie haben also nicht alle so geringe Effizienz.
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Nochmal: Wer auf AES- bzw. Dauerleistung ampt, verschenkt mit modernen Amps bzw. vernünftigem Controlling Output.
Auf der nderen Seite braucht man im Tiefbassbereich, wo der BSX spielt, nicht wirklich Headroom. Während man im Mittelhochtonbereich durchaus sogar mal auf Peakleistung ampen kann, muss im Bassbereich schon ein funktionierender RMS-Limiter vorhanden sein, sonst gibt es definitiv Brocken.
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Hmm, 6,8kW pro Chassis klingt für mich sehr grenzwertig. Das Chassis ist mit 3,6kW programm angegeben. Wo soll man da mit den restlichen 3,2kW hin?
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Wozu sollen 3x6mm² gut sein? Die Endstufe kann keine 50A aufnehmen, zudem, wie passt so ein Kabel in einen SchuKo?
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Zitat von "günter berthold"
bzw. es wird ein Tiefpass zwischengeschaltet, um das Rauschen weniger deutlich werden zu lassen.
Auch das, ja, ganz vergessen zu erwähnen. -
Was sollen das denn für Färbungen außer Klirr und Frequenzgang sein?
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Also auch beim Betrieb bis an die Limiter kommt da weniger raus als aus einer 4.0?