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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Bässe für Diskothek, welche?

    • Jens Droessler
    • 21. Februar 2011 um 13:33

    Der Körper spürt es auch ausreichend, wenns über 50Hz laut genug ist. Und wenn nichtmal die Künstler in den eigenen Tracks den Inhalt unter 50Hz vermissen, warum sollte es der Zuhörer? Ich hatte noch nie Beschwerden deswegen, und noch nie positive Rückmeldungen, wenn ich Subs hingestellt hab, die sogar unter 30Hz gehen.

  • Bässe für Diskothek, welche?

    • Jens Droessler
    • 21. Februar 2011 um 13:02

    Das halte ich mal für ausgemachten Blödsinn. Die Hiphopper wissen garnicht, was "tief" ist. Denen kommts nur drauf an, dass der Bass schön laut ist. Ich habe eine ganze Weile Live-Hiphop-Konzerte gemischt, mit Basshörnern als Subs, mit 50Hz Hochpass(!) und wurde ständig, vom Publikum und von den Acts, für den fetten Sound gelobt. Ein recht bekannter deutscher Künstler wollte mich direkt für seine nächste Tour buchen, die aber nicht zustande kam, da er als "Vorband" für einen noch wesentlich bekannteren, aus einem anderen Musikbereich kommenden Künstler engagiert wurde.

  • Bässe für Diskothek, welche?

    • Jens Droessler
    • 21. Februar 2011 um 12:09
    Zitat von "Jonnytrance"

    P.S. Limmerbass und HipHop vertragen sich nicht besonders.


    Wieso nicht?

  • Bässe für Diskothek, welche?

    • Jens Droessler
    • 21. Februar 2011 um 01:04

    Naja, Selbstbau ist nur dann teurer, wenn man auch vernünftige Chassis einsetzt. Und das sollte man auch tun. Ich sehe bei derartigen Preisen für die China-Sachen keinen Sinn, Selbstbau mit günstigen Chassis zu betreiben. Natürlich, wenn ein selbstgebauter Doppel-18er 600-700 Euro kostet, erscheint das teuer gegenüber dem Fame, aber er sollte dann auch mithalten können mit deutlich teureren Fertigprodukten.

  • weitere Infos zu Xilica XP

    • Jens Droessler
    • 20. Februar 2011 um 19:53

    Laut Xilica haben die Geräte NUR den RMS-Limiter. Und es ist definitiv nur ein Limiter an Bord.

    Es stimmt schon, mir fällt es gerade erst auf, jetzt wo du es sagst: Die Beschriftung fehlt ja völlig. Allerdings ist relativ klar, was die Felder bedeuten, sonst wäre mir das schon vorher aufgefallen.
    Der dBu-Wert ist der Schwellwert, ab dem der Limiter greift. Der ms-Wert ist die Attackzeit, die Zweit, die sich der Limiter lassen soll, bevor er bei einer Überschreitung greift. Der x-Wert ist der Releasewert als Vielfaches des Attackwerts. Der Releasewert gibt an, wie lange es dauern soll, bis das Signal wieder auf den Ursprungspegel zurückkehrt, nachdem der Limiter angesprochen hat. Natürlich wird der Releasezeitzähler wieder zurückgesetzt, wenn innerhlab der Releasezeit der Schwellwert des Limiters wieder überschritten wird.

  • INFRA-Bässe ?

    • Jens Droessler
    • 20. Februar 2011 um 15:00

    Wenns ja wenigstens der getrennt regelbare Monitor vom DJ wäre... vor gut einem Jahr habe ich erlebt, wie die Monitore einfach mit an die Summe geklemmt wurden.
    Auf solchen Veranstaltungen treten teilweise nationalweit bekannte Künstler auf, mit hoher Gage, und trotzdem wird dann bei der Veranstaltungstechnik (inkl. fachkundigem Personal) gespart, und hinterher wundert sich der Veranstalter, warum drei von vier Künstlern stinksauer ihren Auftritt abbrechen.

    Naja, genug davon.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • Jens Droessler
    • 20. Februar 2011 um 14:01

    Die Leistung der Endstufe passt schon, da wird kein Peaklimiter notwendig. Den RMS-Limiter sollte man auf 400-500W einstellen, ein PreSet für die Endstufe sollte im DSP260 drin sein.

  • INFRA-Bässe ?

    • Jens Droessler
    • 19. Februar 2011 um 21:39

    Damit meine ich eigentlich nicht "mehr Zuschauer als geplant" oder "der Raum nicht toll" (wobei beides für erfahrene Verleiher kein großes Thema ist), sondern eher Livesachen oder auch nur Halbplayback, was oft komplett in die Hose geht und die Discoteams verstehen hinterher nichtmal, warum der Künstler seinen Auftritt abgebrochen hat. Das habe ich grade in den letzten Jahren öfters erlebt.

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • Jens Droessler
    • 19. Februar 2011 um 14:24

    Falls Interesse besteht und mir jemand die Daten zukommen lässt, kann ich sie dauerhaft hosten. Das wird zwar nicht wahnsinnig schnell werden, dafür aber immer verfügbar sein.

  • INFRA-Bässe ?

    • Jens Droessler
    • 19. Februar 2011 um 01:21

    Nunja, "perfekt" ist an und für sich per Definition nicht subjektiv und auch nicht diskutabel. Man meint nur meistens nicht "perfekt", wenn man "perfekt" sagt...

    Ich reduziere die Leute ja auch nicht auf die Piezo-Bande. Ich sage nur, dass ein Großteil tatsächlich der Meinung ist, dass das mit den vielen Piezos so sein MUSS, weil die Original Soundsystems es auch so machen. Dass es bei den ursprünglichen Soundsystems aber hauptsächlich aus Kostengründen so gemacht wird, wie es gemacht wird, kommt den Leuten nicht in den Sinn. Dass es auch durchaus Leute gibt, die etwas weiter sehen können als bis zu der "das war schon immer so und gehört sich so" würde ich nicht bezweifeln. So ist es ja bei den Discoteams mit eigener PA auch: Ein paar, die Ahnung von dem haben, was sie tun, gibt es ja (was die anderen nicht davon abhält, Veranstaltungen anzunehmen, die weit oberhalb ihrer Kompetenzen liegen).

  • Monacor DSP-1

    • Jens Droessler
    • 18. Februar 2011 um 19:25

    Nun, vor einiger Zeit habe ich 1" Hochtöner mit 8 Ohm paarweise an einem Kanal einer Endstufe mit 2x400W an 4 Ohm betrieben. Weil ich mir auch Gedanken über die Haltbarkeit gemacht habe, habe ich auf einer lauen Veranstaltung das Oszi mit drangehangen. Ergebnis: Peaks bis 35V sind keine Seltenheit. Gelegentlich. sehr selten, sprang sogar der Limiter kurz an.

    Ein Schaltimpuls beinhaltet ja auch äußerst niederfrequente Anteile. Das ist mit den Peaks in einem Audiosignal nicht zu vergleichen.

  • Monacor DSP-1

    • Jens Droessler
    • 18. Februar 2011 um 13:40

    Hmmm, ich bin ja kein Experte für solche Schutzschaltungen, aber ich bin mir recht sicher, dass diese Schaltung auch "notwendige" Peaks oberhalb von 13V um mehr als 6dB reduziert, und das relativ schlagartig. Das sind gerademal knapp über 20W Peak.

  • Monacor DSP-1

    • Jens Droessler
    • 18. Februar 2011 um 12:21

    Ich hatte sie auch mal, aber bei mir haben sie nicht komplett getrennt, sondern nur kräftig (deutlich hörbar) den Pegel reduziert, und das auch schon bei Peaks.

    @ fks: Hast du ein Schaltbild? Mir ist es noch nicht 100%ig klar, wie du das verschalten möchtest.

  • weitere Infos zu Xilica XP

    • Jens Droessler
    • 18. Februar 2011 um 01:39

    Das Ethernet ist auch einer der Kaufgründe, also war es die richtige Entscheidung seitens Xilica. Wenns jetzt noch digitale Audio-Schnittstellen gäbe... Aber es ist schwer, in ein Gerät zu diesem Preis z.B. Ethersound zu integrieren, wenn die meisten Ethersoundkarten und -Optionen allein schon mehr kosten...

  • Audix OM Serie und nasse Aussprache

    • Jens Droessler
    • 18. Februar 2011 um 01:35

    Mit gut zahlenden Kunden. Du etwa nicht? :D Ist ja nicht so, dass die das absichtlich machen. Ich betreue auch einen Act, die eigene Funkstrecken mitbringen. Eine Sängerin hat ein Beta87, wo die flache Seite des Korbs rot ist... vom Lippenstift.

  • weitere Infos zu Xilica XP

    • Jens Droessler
    • 17. Februar 2011 um 22:45

    Ich konnt auch den Xilica gleich bedienen. Einzige Schwierigkeit ist, herauszufinden, wie man an die einzelnen Kanäle kommt. Das ist das einzige Mal, dass ich die Anleitung in der Hand hatte.

    Soweit ich weiß, war es bei den Vorgängern eine Option, bei den XP und XD kenne ich keine ohne Ethernet.

  • Probleme mit Shure UC4 Anlagen

    • Jens Droessler
    • 17. Februar 2011 um 22:43

    Aber ich hab doch nicht von ULX, SLX etc. gesprochen.

    Problematisch bleibts auch bei den heutigen üblichen Mischbesetzungen aus U und UR, weil die Verleiher oft nicht alles auf einmal umstellen, sondern nach und nach. Wenn dann halt mal viel nötig ist, steht dann beides da. Das kann man keinem übel nehmen.

  • Probleme mit Shure UC4 Anlagen

    • Jens Droessler
    • 17. Februar 2011 um 19:46

    Dem Kunden ist es egal, was da steht, solange es funktioniert.

    Die Probleme fangen an, wenn die Band auf dem kleinen bis mittleren Festival selbst dreimal InEar und dreimal Funkstrecke für Git und Bass mitbringen, teilweise Shure, Serie nicht zu erkennen und nur Gruppe und Kanal einstellbar. Dann steht man halt nicht so gut da, denn es soll auch noch schnell gehen.

    Wieso sollten die Shure U unterienander nicht kompatibel sein? Es sind nur verscheidene Frequenzbereiche, ansonsten identische Geräte. Aber es gibt so viele, und sie überlappen ein wenig. Ich habe notgedrungen schon MA-Handsender an MB-Empfängern betrieben. Ging wie immer, nur musste ich zwei Frequenztabellen dabei haben, nämlich für MA und für MB, um den Handsender abstimmen zu können.

  • Probleme mit Shure UC4 Anlagen

    • Jens Droessler
    • 17. Februar 2011 um 00:42

    Ich meinte auch nicht immer den gleichen Abstand. Das ist Technikergrundwissen, behaupte ich mal. Wer mehr als vier Strecken betreibt, sollte sich mit sowas schon auskennen. Wie nun schon zweimal gesagt, bei anderen Herstellern klappt es ja mit den direkten Frequenzen auch.

    Und wie auch schon erwähnt, finde ich es aber noch viel schlimmer, dass zwischen den Serien innerhlab einer Modellreihe die Gruppen mit Kanälen schon andere Frequenzen haben. Auf einer U-Serie MA ist Gruppe 4, Kanal 3 eine andere Frequenz als auf einer U MB Gruppe 4, Kanal 3. Wenn das ja wenigstens einheitlich wäre. Ja, dann gäbe es manche Gruppen bzw. Kanäle in Gruppen auf verschiedenen Geräten nicht, aber es wäre besser als dieses Durcheinander.

  • weitere Infos zu Xilica XP

    • Jens Droessler
    • 17. Februar 2011 um 00:23

    Ich wusste nicht, dass die XP-Serie jemals ohne Ethernet geliefert wurde.

    Die Bedienung am Gerät ist aber keinesfalls schwer, nur durch die nur zwei Zeilen ein wenig unübersichtlich. Die Software könnte deutlich besser sein. Ich weiß nicht, warum sie in der neunten (!) Version immernoch so besch...eiden ist.

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