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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Kleiner Nearfill-LS in 16 Ohm gesucht ...

    • Jens Droessler
    • 14. Februar 2011 um 10:29

    16 Ohm bei 8ern macht auch heutzutage von der Endstufenleistung her Sinn, denn wer Standardracks hat, mit denen auch die großen Systeme betrieben werden, hat an 8 Ohm selten weniger als 1200W pro Kanal zur Verfügung. Von daher könnte man sogar über 32bei 8ern und 6ern reden, selten vertragen diese mehr als 400W. Erst in letzter Zeit kommen einige "High End"-8er mit 500-800W daher.

    Natürlich kann man auch entsprechend begrenzen, aber wozu den Rest brachliegen lassen, wenn man noch mehr Lautsprecher am selben Kanal betreiben könnte?

  • Umstelung von 32 auf 26dB Voltage Gain durch Spannungsteiler

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2011 um 18:01

    Wie funktioniert denn das Poti im Eingang der Endstufe?

  • B&C DCX50

    • Jens Droessler
    • 11. Februar 2011 um 22:49

    Ich meinte, die Zichnung kannte ich vor SRAMs Link noch nicht, also als ich das Statement wegen der 2" VC abgab. Das meinte ich mit "Welche Zeichnung?". Ich kann Zeichnungen lesen, aber wenn ich sie noch nicht kenne nicht ;)

  • B&C DCX50

    • Jens Droessler
    • 11. Februar 2011 um 09:47

    Wieso Zeichnung? Ich hatte auf der Messe vor zwei oder drei Jahren einen in die Hand gedrückt bekommen, als ich danach fragte. Entweder hat man mich missverstanden oder es war ein kleineres Modell, ein Anschauungsobjekt. Eine Zeichnung habe ich mir noch nicht angesehen, die letzten Daten, die ich von dem Treiber gesehen hab, waren noch vorläufig und nicht komplett.

  • B&C DCX50

    • Jens Droessler
    • 10. Februar 2011 um 22:02

    Hmm, dann waren die ersten Ausstellungsstücke wohl Modelle im kleineren Maßstab^^ Die waren nämlich noch kleiner als ein BMS 4592.

    5" Membran klingt natürlich wieder gut. Aber dann hat der Hochtöner doch intern schon Versatz zum 5"er, oder?

  • Kleiner Nearfill-LS in 16 Ohm gesucht ...

    • Jens Droessler
    • 9. Februar 2011 um 01:04

    Sowas sollte man bei Boxen mit Frequenzweiche tunlichst unterlassen.

  • iNova/TWAudio

    • Jens Droessler
    • 9. Februar 2011 um 00:30

    Da hast du dir aber zwei recht unterschiedliche Systeme ausgesucht. Das eine ist ein powered System mit Pseudo-Linearraytops, das andere eine klassische Sub-Sat-PA, die mindestens eine Endstufe benötigt.

    Mit keinen von beiden würde ich mich an Top40, Bluesrock oder Funk für 200 Leute rantrauen, aber wenn ich eins der beiden wählen müsste, dann das TW Audio, aber in jedem Fall mit zwei Amps und Controller oder Vierkanal-Amp.

    Sind das fest deine Optionen oder bist du offen für weitere Vorschläge? Wie ist das Budget?

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • Jens Droessler
    • 8. Februar 2011 um 22:31

    Naja, DIESER Teil wurde von PowerSoft meiner Meinung nach übertrieben dargestellt. Die DigAm K arbeitet ja auch mit deutlich höherer Effizienz, von daher wären die Spitzen selbst mit aktiver PFC bei den Lab Gruppen noch höher.

    Und zum genannten Vergleich: Die Camco hat 150W weniger pro Kanal, da finde ich es nicht soo überraschend, dass die PLX an sauberem Netz besser geht. Allerdings hat in einem Hörvergleich bei mir die PLX3402 an 8 Ohm Bass schlechter abgeschnitten als eine T.Amp TA2400, ebenfalls sauberes Netz und auch nur jeweils die Endstufe betrieben.

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • Jens Droessler
    • 8. Februar 2011 um 17:19

    Der Aufwärtswandler stellt aber sicher, dass an dessen Ausgang immer die gleiche Spannung anliegt, egal was auf der Eingangsseite passiert. Damit ist er schon direkt damit an der Spannungsqualität für die Ausgangsstufe beteiligt.

    Für die, die des Englischen mächtig sind, hat Powersoft eine Broschüre erstellt, wo einiges bebildert dargestellt wird. http://www.powersoft.it/download_get.php?obj=1001

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • Jens Droessler
    • 8. Februar 2011 um 15:20

    Eine Endstufe mit konventionellen Trafo bricht in jedem Fall in der Leistung ein, wenn das Netz nachgibt. Da ist ja nun eine 100%ige Kopplung von Eingangsspannung auf Ausgangsspannung, das Verhältnis bleibt gleich. Nur große Elko-Parks im Zwischenkreis können das ändern, aber auch nicht ewig, sie sind ja irgendwann leer bzw. auf das gesunkene Netzspannungs niveau runterentladen.

    Ja, eine Nebenwirkung aktiver PFC ist es, dass bei weniger Spannung mehr Strom aufgenommen wird. Die Geräte haben aber meist wenigstens eine Begrenzung der Stromaufnahme im Netzteil, dass nicht irgendwann der Leitungsschutzautomat fällt. Entsprechend sollte man die Stromverteilung planen.

  • BEYMA TPL-150 H

    • Jens Droessler
    • 8. Februar 2011 um 02:46

    Naja, für einen 12"er wird es reichen. Zudem könnte man ja auch noch mit Waveguides experimentieren. Oder auch den TPL150H nehmen.

  • 8 Bässe an 2 Digam K10

    • Jens Droessler
    • 8. Februar 2011 um 02:25

    Wenn du mit "weniger" "weniger Leistung" meinst, ja. Der Widerstand (und damit die Impedanz) erhöht sich zumindest, je wärmer die Schwingspule wird. Natürlich heißt das nicht, dass man eine 2 Ohm Lautsprecherlast an eine 4 Ohm Endstufe hängen kann, weil sie eh hochohmiger wird, denn man muss ja erstmal einheizen können, damit die Impedanz steigt. Zudem, eine Erhöhung von 2 auf 4 Ohm wäre schon eine ziemlich unglaubliche Schwingspulentemperatur...

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • Jens Droessler
    • 8. Februar 2011 um 02:21

    Zu 1. Wie schon gesagt vermute ich beim Topmodell einfach zwei der Stereoausgangsmodule des nächst kleineren, jeweils fest gebrückt, daher nur 4 Ohm. Das ist auch zum kleinen Preis dann keine Zauberei.

    Zu 2. Warum sollte Halfbridge zu pumpen führen? Wenn das auftritt, würde ich zuerst mal aufs Netzteil schauen.

    Zu 3. Siehe "zu 1."

    @ Mechwerkandi: Ja, so wird es sein. Zumindest nach meiner Einschätzung ist beim Class D Amp das Netzteil teurer als die Ausgangsstufe, also wirds dort sein, wo man am effektivsten spart, indem man Features wie PFC, Universalnetzteil etc. weglässt. Wenn der Zwischenkreis ordentlich ausgelegt ist, ist wenigstens ein erhöhter Leitungswiderstand auf Netzseite nicht gleich ein Genickbrecher.

  • 8 Bässe an 2 Digam K10

    • Jens Droessler
    • 6. Februar 2011 um 22:43

    Natürlich kann man das machen. Die Endstufe ist dazu fähig, allerdings sollte man ihr 32A vom Netz zur Verfügung stellen und jeden Sub mit einem einzelnen, möglichst kurzen Speakonkabel (mindestens je 2,5mm², besser 4mm²) versorgen, damit der Querschnitt nicht zu gering wird.

    Allerdings sollte man auch über Ausfallsicherheit nachdenken. Vielleicht wären vier K3 oder K8 da besser?

  • B&C DCX50

    • Jens Droessler
    • 6. Februar 2011 um 22:24

    Das sehe ich genauso. Das Ding müsste schon einen für einen Kompressionstreiber gigantischen Hub machen, um wirklich hohe Pegel verzerrungsarm zu erzeugen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Jens Droessler
    • 6. Februar 2011 um 17:48

    Wer sich extra für solche Anwendungen ein iPad kaufen würde, kann auch die 80 Euro für die Software aufbringen. Allerdings glaube ich schon dass es besser gewesen wäre, von vorneherein das Pult um 20 Euro teurer zu machen und die Software kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das ist besser fürs Image.

  • Audinate DANTE M16-AUD

    • Jens Droessler
    • 5. Februar 2011 um 13:51

    Mit einer Dante-Karte im Yamaha reicht ein 40 Euro-Router, mit einer zweiten würde ich auf Gigabit-Ethernetports achten.

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • Jens Droessler
    • 5. Februar 2011 um 13:50

    Ich habe nicht von den fP gesprochen, sondern von den PLM, wo auf die weltweite Nutzbarkeit ohne Umschaltung verwiesen wird. Die fP ist übrigens nicht umschaltbar, sondern musste in 115V oder 230V bestellt werden. Volle Leistung liefert eine fP6400 erst ab ca. 170V.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Jens Droessler
    • 5. Februar 2011 um 02:43

    Beängstigend, sehr beängstigend... Warum eine 35jährige anstatt eine 25jährige? oO

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • Jens Droessler
    • 5. Februar 2011 um 02:04

    Endstufen müssen scheinbar keine PFC haben. Siehe dazu QSCs PL6.0II, die im Gegensatz zum Vorgänger PL6.0PFC keine PFC mehr hat. QSC Aussage dazu ging in Richtung "Wird vom Kunden nicht gefragt und ist nicht erforderlich".

    Ich gehe eigentlich davon aus, dass eher die meisten PFCs in Amps aktiv sind. Für passive werden doch recht große Spulen gebraucht( zudem lehrt man an den Unis, dass aktiv ab ca 200W sinnvoll ist), das passt ja nun garnicht zum Leichtgewichtkonzept. Gerade in Amps der Gewichtsklasse wie diese Behringer oder auch die Peavey IPR kann ich mir nichtmal vorstellen, dass da auch nur die Vorfilter für eine aktive PFC drinstecken...

    Der Großteil der Hersteller schreibt, ob es sich um aktive PFC handelt. Einige tun es, z.B.
    http://www.pkn-controls.hu/xd_eng.html

    Powersoft gibt in den Dokumenten einige Hinweise, dass es sich bei der K-Serie um aktive PFC handelt. Zitat:
    "The power supply with PFC regulates itself when AC mains change, so the amplifier output will not change with mains swinging"

    Auch Lab Gruppen stellt in Dokumenten eine Verbindung zwischen PFC und der weltweiten Tauglichkeit (ab 65V lauffähig) der PLM-Amps her.

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