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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • W Lan Router, Welche sind "road tested"

    • Jens Droessler
    • 28. Januar 2011 um 01:37

    Ich selbst benutze auch Linksys WRT54. Das Gerät habe ich auch bei vielen Kollegen gesehen.

    Interessant finde ich aber auch den Netgear WNDR3700. Er macht 2,4GHz und 5GHz gleichzeitig, bietet guten Durchsatz und durch acht Antennen inklusive Richtwirkung (DSP-basiert, funktioniert analog zum Bassarray ;) ) auch gute Reichweite. Roaderfahrung habe ich damit aber noch keine.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 27. Januar 2011 um 23:54

    Dass es 16/8er Stageboxen sind, war ja bereits klar. Für den Anwendungskreis ist das auch die richtige Wahl.

    Und ja, die internen PreAmps werden mit Sicherheit abgeschaltet. Es gibt ja nur 16 Kanalfader und zwei Ebenen für Inputs, also 32 bedienbare Inputkanäle.

  • Ersatz für B&C 18PZB46

    • Jens Droessler
    • 27. Januar 2011 um 23:50

    Ich kenne den Test. Nur ist ein Frequenzschrieb nicht alles, was den Klang ausmacht. Ich habe die Kisten ohne Controller bzw. mit anderem Controller getestet und es hat mir oberhalb 70Hz einfach nicht gefallen. Viel zu schwammig und unpräzise im Vergleich zu den B1 oder auch nur besser 18" BR-Kisten. Genauso wenig gefällt mir das Originalsetup mit 80Hz Trennung. Ums mal so zu sagen: Wenn die Kiste tatsächlich bis 120Hz gut spielen würde, warum wird dann standardmäßig bei 63Hz zwischen B1 und S2 getrennt? Warum wird die unter ~120Hz sinkende Sensitivity des B1 in Kauf genommen, wenns deiner Ansicht nach nicht sein müsste?

    Die unterhalb des Horn-Cutoffs auf BR-Niveau absinkende Sensitivity betrifft übrigens auch die RS880 bzw. SLS980. Da liegt die Grenze bei ca 140Hz, darunter gehts bergab auf ca. 97dB, wenn ich mich recht erinnere. Hatte ich auch kurz stehen, aber ich bin aus Flexibilitäts- und Ridertauglichkeitsgründen für diese Anwendung beim Alpha geblieben.

  • Ersatz für B&C 18PZB46

    • Jens Droessler
    • 27. Januar 2011 um 15:44

    Gut, wenn sie nicht am Originalcontroller laufen verstehe das ja, aber am NX-Controller kommt auf die 8Ohm-Chassis doch eine gute Ecke weniger Leistung bzw. der Controller begrenzt bei weniger Leistung, weil er ja nicht weiß, dass jetzt 8Öhmer dranhängen statt 6Öhmer. Daher meine Ansage: Noch dickeres Chassis nehmen, z.B. 4,5" Spule oder gar 5,3", und eben jeweils in 4 Ohm. Bei den 3 Ohm vom Original lässt sich eh nichts mehr parallel schalten, da könnens auch 2 Ohm werden. Der Pegel wird dann gegenüber dem Setup etwas zurückgefahren, damit es passt.

    Die Zwangslüftung macht schon Sinn. Fast alle modernen Chassis machen das nun ab Werk, Nexo hat es eben schon vor 20 Jahren gemacht.

    Aber wie betreibt man einen Bandpass, der am Besten unter 70Hz getrennt wird, mit Community-Tops und ohne Filler?

  • Bedienung xilica Software

    • Jens Droessler
    • 27. Januar 2011 um 15:35

    Direkt per WLAN geht nicht, dazu müsste das Gerät ja ein WLAN-Modul haben. Es hat einen Ethernet-, also LAN-Anschluss, wo man einen Accesspoint/Router anschließen kann, sodass das Gerät per WLAN erreichbar ist. Die gibts mittlerweile für unter 20 Euro, das ist finanziell auch kein Beinbruch. Zudem könnteman da gleich mehrere Geräte mit steuern.

    Zur Bedienungsanleitung: Für mich als Techniker finde ich die Bedienung ziemlich einleuchtend. Nichts ungewöhnliches, bis auf auf "den ersten Schritt" direkt am Gerät, nämlich wie man an die Kanäle drankommt. Aber gerade das Kopieren... Ich sage mal, wenn ich so ein Gerät in die Hand bekomme, sehe ich mir an welche Funktionen das Menü so bietet, und da ist eben Copy Channel dabei... Ein bisschen Eigeninitiative zeigen, dann geht das schon.

  • Bedienung xilica Software

    • Jens Droessler
    • 26. Januar 2011 um 23:14

    Direkt im Controller gibt es eine Copy-Funktion. In der Software habe ich noch nicht nachgesehen...

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • Jens Droessler
    • 26. Januar 2011 um 20:13

    Du benutzt eine DJ-Mixer fürs Drumfill??? Ich finde den zusätzlichen Subausgang nur sinnvoll, wenns passend einen Hochpass für die Hauptsumme gibt. Sonst gibts doch eh nur "Phasendünnschiss". Interessant finde ich eher die USB-Interfaces, aber gerade da traut isch Behringer nicht. was sinnvolles reinzubauen...

    Die Technik, die wahrscheinlich hinter diesen Amps steckt, hat Behringer schon vor vielen Jahren legal gekauft und dann auf Halde liegen gehabt.

    Hätte ich die Möglichkeiten, würde ich auch Geräte bauen. Ein paar lustige Ideen habe ich schon... Und die Preise für DigAm K oder LabGruppen PLM halte ich auch für überzogen.Aber hier steckt mir einfach noch zu wenig drin.

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • Jens Droessler
    • 25. Januar 2011 um 02:39

    Ja, unnötig ist vielleicht etwas stark.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • Jens Droessler
    • 25. Januar 2011 um 01:06

    Und was hast du noch auf der Liste? Nur um Wiederholungen zu vermeiden...

  • Ersatz für B&C 18PZB46

    • Jens Droessler
    • 25. Januar 2011 um 00:56

    Es kommt auf die Anwendung an. Ein 1:1 in jeder Situation passendes Chassis wäre mir nicht bekannt. Aber da ich einen Verdacht habe, was du vorhast: 18NW100 oder wenn du fähige Amps hast die 4 Ohm-Version vom 18SW115.

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • Jens Droessler
    • 24. Januar 2011 um 23:27

    Ich probiere immer erstmal aus, was am internen Hall zu reißen ist. Wenn da ein Pult auf der Liste steht, was nun wirklich gar keine brauchbaren Effekte hat, dann kommt halt was mit. Ansonsten betrachte ich es so: Wenn man tatsächlich der Meinung ist, dass der Unterschied zwischen Yamaha RevX und PCM91 über das Gelingen des Auftritts entscheidet, hat man glaube ich noch gravierendere Probleme zu lösen. Eine hohe Effektqualität ist meiner Ansicht nur das i-Tüpfelchen: Erfreulich, aber unnötig.

  • Suche Hilfe... Monitore, Pult und Amping

    • Jens Droessler
    • 24. Januar 2011 um 23:04

    Die Monitore haben doch sicher eine Impedanz von 8 Ohm. Da kommen aus der digitalen nur 4x250W, das wäre mir etwas wenig. Zudem würde ich nicht darauf vertrauen, dass eine billige digitale im Hochtonbereich gut klingt und im Bassbereich Leistung bringt, bisher hat jede günstige digitale in den Bereichen enttäuscht. Die 6kg Unterschied sind glaube ich kaum der Rede wert, wenn es denn die TSA4700 sein soll. Von denen habe ich übrigens drei Stück, und drei weitere weiterverkauft. Bisher hatten zwei Stück Ausfälle, einmal schaltete die eine nicht mehr ein, das andere mal hats mächtig gefunkt. Allerdings hat es nur die Endstufe selbst und den Leitungsschutzschalter gerissen, der FI und damit der Rest der Veranstaltung blieb (im Gegensatz zu zwei der Ausfälle meiner einzigen RAM S6044) laufen.

  • Digam Powersoft D 4002

    • Jens Droessler
    • 24. Januar 2011 um 22:40

    An und für sich stehts sowohl in der Anleitung als auch auf dem Gerät selbst: Zuersteinmal sorgt der Schalter nur dafür, dass beide Eingänge parallel geschaltet werden. Dazu muss der Schalter nach links gestellt werden (von hinten draufgeguckt). Aktiv ist dann Eingang 1. Speakon 1 ist auf 2+/2- für Bridge belegt. Da kommt immer was raus, man könnte also genauso am Controller beide Eingänge mit dem selben Signal beschicken.

  • Amtliche 4 Kanalstufe für Mittel-Hochtonbereich

    • Jens Droessler
    • 24. Januar 2011 um 21:09

    Zur Camco Q-Serie kann ich nur sagen, dass eine größere Firma wieder alle abverkauft hat. Allerdings weiß ich nicht warum. Vielleicht bekommt man auch was gut gebrauchtes?

    Lab Gruppen FP10000Q bekommt man auch vereinzelt zu ganz guten Preisen....

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 24. Januar 2011 um 19:00

    Wirtschaftlich hat der Ulli sicher schon lange nicht mehr ins Klo gegriffen. Technisch natürlich schon, allerdings eher bei den Analoggeräten. Die digitalen haben an und für sich immer getan, was sie sollten, mal ab von einigen Problemen, die allerdings aus der Analogwelt stammen, wie das Knistern bei UltraDrives. Das DDX3216 war gut zu bedienen, zudem kenne ich kaum Ausfälle. Wenn das X32 in dessen Fußstapfen tritt, was die Zuverlässigkeit betrifft, sehe ich da keine Probleme.

    Wenn Behringer es nun vollkommen und endgültig Ernst meint, sollte auch ein Nachfolger fürs UltraDrive kommen, gleich mit AES50-Eingängen, und zwar so viele, wie es auch analoge Ausgänge haben wird. Eine größere Serie von Amps mit DSP sollte dann auch das Protokoll unterstützen, und in beiden Fällen sollten die Steuer- und Überwachungsdaten zurückgetunnelt werden. Ich denke, damit würde man der Konkurrenz ganz schön einheizen. Ja, ganz sicher wird Rammstein nicht mit Behringer-Pult touren, aber die Techniker werden fragen, warum ihre Pulte das nicht in dem Maße integriert haben bzw. warum man für eine Schnittstellenkarte mit derlei Funktionen für ihr Lieblingspult allein schon so viel zahlen muss wie für das ganze Behringerpult. Aber das sind natürlich nur Spinnereien...

    Ansonsten bin ich jederzeit bereit, neuen Dingen eine Chance zu geben. Allerdings behaupte ich weiterhin, nicht die Suppe probieren zu müssen, um zu erkennen, dass sie versalzen ist. Wenn ich den Koch beobachte, wie er ein Kilo Salz an den 5l-Topf macht, ist probieren unnötig. So hätte ich die Presonus-Pulte nicht probieren brauchen, um zu wissen, dass mir die Motorfader fehlen. Und so brauche ich auch kein Top von 45cm Breite und 65cm Höhe zu hören, um zu wissen, dass aus einem pro Seite nach 10m kaum mehr Lowmids kommen. Um es auf den Punkt zu bringen: Erfahrungen macht man, damit man auf Kommendes vorbereitet ist. Warum sollte man sie also ignorieren, wenn man bei neuen Produkten Parallelen entdeckt (sowohl positiv als auch negativ)?

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 24. Januar 2011 um 13:13
    Zitat von "klauston"

    Es wird immer wer was zum Aussetzen haben, anstatt mal Vorteile betrachten zu wollen.

    Hier im Forum findet man dafür genug Beispiele


    Ein Forum ist auch nicht geadcht, um alles zu lobpreisen, sondern um zu diskutieren. Wenn alle einer Meinung wären, gäbe es keinen Bedarf für ein Forum.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 24. Januar 2011 um 02:51

    Es wurde gemeckert, dass es nur auf 100MBit Ethernet aufbaut anstatt auf Gigabit, zudem eben Steuerdaten nicht standardisiert wurden und was die Datenflexibilität betrifft, keine Fortschritte gegenüber AES10/MADI gemacht wurden. Das heißt ja nicht, dass MADI schlecht ist, nur liegen ca. 15 Jahre zwischen den Spezifikationen und dafür hat sich laut der Kritiker wenig getan.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 23. Januar 2011 um 18:25

    Ich denke, gerade in Punkto (Sonder-)Ausstattung glänzen eher die "unamtlicheren" Hersteller. Die haben es ja auch nötig, um sich zu etablieren.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 23. Januar 2011 um 16:16
    Zitat von "gert"

    Jetzt haben sie AES 50 dann kommt bald Madi.


    AES50 ist doch neuer als MADI (AES10) und nichtmal soo unterschiedlich. Bei der Standardsetzung haben sich Leute beschwert, dass es quasi nur MADI über Kupferkabel ist.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 23. Januar 2011 um 15:39

    Natürlich ist das eine ganz andere Liga. Aber wo soll das Problem liegen, die Stageboxen nicht voll auszunutzen mit einem kleineren Pult? Ich meine, es wäre kein Fehler, wenn das möglich wäre. Aber natürlich dachte ich eher an die bald vermuteten kleineren Pulte. Ich denke, Midas wird da auch auf Kompatibilität achten, um die Kunden nicht zu sehr einzuschränken und zum Kauf weiterer Systeme zu animieren.

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